Gutachten: Eine Kernschmelze ist im AKW Brokdorf jederzeit möglich Mitteilungen News allgemein 7. Februar 20137. Februar 2013 (WK-intern) - Experte: "Kernschmelze im AKW Brokdorf jederzeit möglich" Langjähriger höchster technischer Experte der Bundesatomaufsicht listet zahlreiche Sicherheitsmängel auf Die Sicherheitssysteme des Atomkraftwerks Brokdorf reichen nicht aus, um eine Kernschmelzkatastrophe mit massiver Freisetzung radioaktiver Stoffe zu verhindern. Das ist das Ergebnis einer gutachterlichen Stellungnahme, die Dipl.-Ing. Dieter Majer, Ministerialdirigent a.D., im Auftrag der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt verfasst hat. Majer war im Bundesumweltministerium bis zu seiner Pensionierung im Juni 2011 zwölf Jahre lang Leiter der Unterabteilung für Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen und damit der höchste technische Experte der Bundesatomaufsicht. Die Studie wurde heute vor der Landespressekonferenz in Kiel vorgestellt. "Das AKW Brokdorf stellt für ganz Norddeutschland ein
DLR-Forscher stellen neuartigen Range-Extender für Elektroautos am 19. Februar 2013 in Stuttgart vor Forschungs-Mitteilungen News allgemein 7. Februar 20137. Februar 2013 (WK-intern) - Um die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu vergrößern, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart ein grundsätzlich neues Antriebskonzept entwickelt: den Freikolbenlineargenerator. Die Ingenieure vom DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte sind weltweit die ersten, denen es gelungen ist, einen solchen Energiewandler erfolgreich in Betrieb zu nehmen. Der Freikolbenlineargenerator arbeitet ähnlich wie ein herkömmlicher Verbrennungsmotor. Er wandelt jedoch die lineare Bewegung der Kolben nicht erst in eine Drehbewegung der Kurbelwelle um, sondern erzeugt direkt Strom. Im Gegensatz zu konventionellen Range-Extendern können im Freikolbenlineargenerator unterschiedliche Kraftstoffe zum Einsatz kommen. Gleichzeitig zeichnet er sich durch hohe Wirkungsgrade bei geringen Abgasemissionen aus. Beim
SolarWorld: Größte Solaranlagen in Schweden, Estland und Litauen fertiggestellt News allgemein 6. Februar 2013 (WK-intern) - Von Nord nach Süd: SolarWorld baut internationales Geschäft aus Größte Solaranlagen in Schweden, Estland und Litauen fertiggestellt Neue Eigenstrom-Technik in Spanien eingeführt / Rekord-Projekte in Afrika umgesetzt Hohe Qualität bei Solaranlagen ist in den so genannten „neuen Solarmärkten“ gefragt: Der deutsche Hersteller SolarWorld lieferte Solarstrommodule für die jetzt fertig gestellte größte Photovoltaik-Anlage Schwedens, für die größte Indach-Anlage Litauens und die erste registrierte netzgekoppelte Solarstrom-Anlage in Estland. Auch auf der Südhalbkugel setzt man auf Qualität: In Namibia ging jetzt die größte Solaranlage des Landes ans Netz, die ebenfalls mit Modulen von SolarWorld bestückt ist. Neben Hochleistungs-Modulen kann SolarWorld im internationalen Geschäft auch mit
1,2 Milliarden Euro Überschuss der EEG-Umlage bleiben bei bayerischen Anlagenbesitzern News allgemein 6. Februar 20136. Februar 2013 (WK-intern) - EEG muss grundlegend reformiert werden Starkes Gefälle bei EEG-Zahlungsströmen bestätigt sich Im Saldo verbleibt ein Überschuss von 1,2 Milliarden Euro aus der EEG-Umlage bei bayerischen Anlagenbesitzern EEG muss grundlegend reformiert werden Der Ausbau der Erneuerbaren Energien hat auch im vergangenen Jahr zu milliardenhohen Zahlungsströmen zwischen den Bundesländern geführt. So bekamen die bayerischen EEG-Anlagenbesitzer im Jahr 2012 rund 3,5 Milliarden Euro aus der Erneuerbaren-Förderung, die bayerischen Stromkunden brachten über die EEG-Umlage hingegen nur 2,3 Milliarden Euro auf - im Saldo verblieb ein Überschuss von rund 1,2 Milliarden Euro. 2011 waren es noch rund 1,1 Milliarden Euro. Umgekehrt haben die Anlagenbesitzer in Nordrhein-Westfalen weniger
Roadmap zum Umbau der Energienetze Erneuerbare & Ökologie News allgemein 6. Februar 20136. Februar 2013 (WK-intern) - BDEW legt Fahrplan zum Umbau der Energienetze vor Energiebranche zeigt zehn realistische Schritte zur Umsetzung der Energiewende bis 2022 auf / Intelligente Netze für Erneuerbare Energien Essen - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat einen Fahrplan entwickelt, um den Umbau des Energiesystems hin zu intelligenten Energienetzen bis zum Jahr 2022 zu ermöglichen. Erste Ergebnisse dieses Fahrplans wurden heute während der Eröffnungspressekonferenz der Fachmesse E-world 2013 in Essen von Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, vorgestellt. In der BDEW-Roadmap "Realistische Schritte zur Umsetzung von Smart Grids in Deutschland" werden drei Marktphasen identifiziert und zehn konkrete Schritte vorgeschlagen. Dem Bundeswirtschaftsministerium werden die
Wechslerstudie Energie – Strompreiserhöhungen: 2 Millionen Verbraucher haben gewechselt News allgemein 6. Februar 2013 (WK-intern) - Zwischen November 2012 und Januar 2013 haben knapp 2 Millionen Verbraucher den Stromanbieter gewechselt: mehr als jemals zuvor. Das ist das Ergebnis der „Wechslerstudie Energie“, die vom unabhängigen Vergleichsportal Verivox in Zusammenarbeit mit Kreutzer Consulting durchgeführt wurde. Starke Preiserhöhungen erzeugen Wechselwelle Um die Gesamtzahl der Wechsel zu ermitteln, wurden die Wechselvorgänge über Verivox auf den Gesamtmarkt hochgerechnet. Innerhalb von drei Monaten haben insgesamt 1.950.000 Verbraucher einen Stromanbieterwechsel eingeleitet. Zum Vergleich: Während der ersten großen Wechselwelle in den Jahren 2007/2008 waren es 1.400.000 Anbieterwechsel. Der Grund für die aktuelle Wechselwelle sind die deutlichen Strompreissteigerungen von rund 12 Prozent zum Jahreswechsel. „Sowohl das Ausmaß
4,33 Cent/kWh – Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien meldet Strompreis-Niveau wie in 2005 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 4. Februar 2013 (WK-news) - Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien meldet Strompreise fallen kräftig Während die Endverbraucher immer höhere Strompreise zahlen müssen, purzeln die Preise für Großeinkäufer, Industrie und Stromversorger am Terminmarkt der Leipziger Strombörse EEX auf das Niveau von 2005. Sinkender Börsen-Strompreis bedeutet auch steigende EEG-Umlage Strompreise, Netzumlage, EEG-Umlage, Steuern: für die Verbraucher sieht es schlecht aus, nicht aber für die Industrie, den Finanzminister, die Energieversorger. Lesen Sie mehr Mitteilung: IWR Möchten Sie Ihr Unternehmen den Besuchern und Interessenten im Windkraft-Journal noch näher bringen? Dann tragen Sie Ihre Firma gerne hier ein.
Fortschritte bei der Planung für das Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in Hamburg Mitteilungen News allgemein 4. Februar 20134. Februar 2013 (WK-news) - Planungen zum Innovationskraftwerk Wedel schreiten voran: Elektrische Leistung wird maximal 300 Megawatt betragen Die Planungen für das Gas- und Dampfturbinenkraftwerk von Vattenfall und Stadt Hamburg am Standort Wedel schreiten voran. So hat sich im Planungsverlauf auch die elektrische Leistung des Kraftwerks konkretisiert. Sie wird maximal 300 Megawatt betragen und entspricht damit der Größenordnung des Bestandskraftwerks (370 Megawatt am Standort). Außerdem entspricht dies auch der zwischen den Partnern des Energiekonzepts seinerzeit avisierten Größe. Die geplante und notwendige thermische Leistung am Standort Wedel zur Versorgung des Hamburger Westens bleibt mit 390 Megawatt unverändert. Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Jutta Blankau: "Mit dem Innovationskraftwerk
Verpflichtungssysteme zur Energieeinsparung nicht sinnvoll News allgemein 4. Februar 2013 (WK-intern) - BDEW zur Studie von dena und Frontier Economics: Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zur heute von dena und Frontier Economics veröffentlichten Studie "Steigerung der Energieeffizienz mit Hilfe von Energieeffizienz-Verpflichtungssystemen": "Die weitere Steigerung der Energieeffizienz in Deutschland als wesentliche Säule der Energiewende ist notwendig und machbar. Dies ist ein Thema, dass die BDEW-Mitgliedsunternehmen ausdrücklich unterstützen. Die nun vorgelegte Studie von dena und Frontier Economics kommt zu dem Schluss, dass ordnungspolitische Zwangsmaßnahmen, mit denen Energieunternehmen bei Kunden vorgeschriebene Energiesparmaßnahmen umsetzen müssen - so genannte Energieeinspar-Verpflichtungssysteme - keine sinnvolle Option für Deutschland sind.Damit bestätigt
Studie: Deutschland importiert keinen ausländischen Atomstrom News allgemein 4. Februar 20134. Februar 2013 (WK-intern) - Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert. „Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt“, sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace. Die Zahlen belegen: Der Stromaustausch mit Tschechien – einem Land mit erheblichem Atomkraftanteil – veränderte sich kaum. Zwar floss aus Frankreich im Jahr 2011 etwas mehr Strom nach Deutschland, allerdings in einem
Seminar zu der neuen EU-Bauprodukten-Verordnung News allgemein 4. Februar 20134. Februar 2013 (WK-news) - Alltagstaugliche Tipps für die Praxis FHB bietet Seminar zur neuen Bauprodukten-Verordnung der EU an Um die neue Bauprodukten-Verordnung der EU geht es am Donnerstag, 28. Februar, in einem Seminar des Fortbildungswerks Haus- und Betriebstechnik (FHB). Im Mittelpunkt stehen dabei die zahlreichen Auswirkungen auf die berufliche Praxis. Die Teilnehmer erfahren laut FHB Wesentliches über die wichtigsten Regelungen dieser neuen EU-Verordnung. Diese tritt zum 1. Juli 2013 in Kraft. Sie lernen Schnittstellen zum Produktsicherheits- und Umweltrecht kennen, die nach FHB-Ansicht vom Gesetzgeber bislang nur unzureichend beachtet wurden. Vermittelt werden in dem Seminar außerdem geeignete Ansätze und Lösungen für die eigene berufliche Praxis, beispielsweise
Datenbank beispielhafter BHKW- und KWK-Projekte – Prelaunch-Phase beginnt News allgemein 3. Februar 20133. Februar 2013 (WK-intern) - Im Gegensatz zu Photovoltaik- und Windkraft-Anlagen verrichten Blockheizkraftwerke ihre Arbeit zum Wohle des Klimaschutzes meist im Verborgenen. Das BHKW-Infozentrum wird nun BHKW-Projekte mittels Datenbank in den Fokus der Öffentlichkeit bringen. Das Anwendungsspektrum von Blockheizkraftwerken (BHKW) ist sehr groß. Einerseits kann eine Vielzahl von Brennstoffen verwendet werden, wobei neben fossilen Kraftstoffen (Heizöl, Erdgas, Kohle) auch regenerative Energiequellen (Holz, Holzgas, Biogas, Klärgas, Pflanzenöl) zum Einsatz kommen. Andererseits ermöglichen die vorhandenen Technologien vom Stirlingmotor über den Verbrennungsmotor bis hin zur Gasturbine und der Dampfturbine den Einsatz in zahlreichen Anwendungsfeldern. Durch die dezentrale hocheffiziente Strom- und Wärmeproduktion tragen BHKW-Anlagen nachhaltig zum Klimaschutz bei. Dennoch werden Blockheizkraftwerke (BHKW)