Verklappung von Atommüll in die Weltmeere News allgemein Videos 11. Februar 201311. Februar 2013 (WK-news) - Anti-Atom-Geschichte: Verklappung von Atommüll in die Weltmeere und der weltweit erfolgreiche Kampf von vielen Anti-Atom-Gruppe Endlager Meeresboden -- Bis 1982 versenkten neun Staaten schwach- und mittelradioaktive Abfälle im Nordostatlantik, darunter auch Deutschland. Insgesamt wurden offiziellen Statistiken zufolge an 15 Stellen 114.726 Tonnen Atommüll in 222.732 Fässern verklappt und zwar Alpha-, Beta- und Gammastrahler. Viele Jahrzehnte haben es sich die Staaten, die Atomtechnik nutzen, leicht gemacht und große Teile der atomaren Abfälle einfach im Meer entsorgt. Was genau auf diese Weise für immer in den Tiefen verschwand, weiß heute niemand mehr. Die frühen Jahre der Verklappung Die USA versenkten in den 40er, 50er und
EnBW 2020-Programm startet die Neuausrichtung des Konzerns auf dem Energiemarkt Mitteilungen News allgemein 11. Februar 2013 (WK-intern) - Die EnBW wird sich für eine starke Position im künftigen Energiemarkt neu aufstellen Wie zum Amtsantritt angekündigt, hat sich Dr. Frank Mastiaux, seit 1. Oktober 2012 Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, in den letzten Wochen und Monaten einen tiefen und detaillierten Einblick in das Unternehmen verschafft. Dafür hat er über 20 Standorte besucht, viele Gespräche mit Teams und Mitarbeitern geführt und sich im Umfeld des Unternehmens Meinungen vieler Kunden, Kommunalvertreter, Politiker und Geschäftspartner eingeholt. Sein Fazit nach dieser Tour: "Die EnBW ist ein Unternehmen mit den großen energiewirtschaftlichen Stärken und technischen Kompetenzen eines traditionellen Großversorgers. Die EnBW steht aber vor
ÖBMV: Entwurf des Energieeffizienzgesetzes ist zum Teil im Widerspruch zur EU-Richtlinie News allgemein 11. Februar 201311. Februar 2013 (WK-news) - Ablehnung: Rettungsschirm für fossile KWK-Anlagen 50 Mio. € an Förderung im Energieeffizienzgesetz versteckt Der Österreichische Biomasse-Verband (ÖBMV) sieht im Entwurf des Energieeffizienzgesetzes in einer Reihe von Punkten einen Widerspruch zur EU-Richtlinie zum Ausbau erneuerbarer Energien. So sollen Lieferanten von Pellets, Hackschnitzeln oder Brennholz verpflichtet werden, jedes Jahr um 0,6% weniger Brennstoff an ihre Kunden zu verkaufen. Wie eine Reduktion der Lieferung von Biobrennstoffen mit dem nötigen Ausbau der Biomassenutzung zur Erreichung des Anteils von 34% erneuerbarer Energie bis 2020 zusammenpasst, ist nicht nachvollziehbar. Dezidiert abgelehnt wird vom ÖBMV das geplante Vorhaben, fossile KWK-Anlagen künftig mit 50 Millionen Euro jährlich zu fördern.
MSC Software stellt neue Version Adams 2013 mit branchenspezifischen Lösungen vor News allgemein 11. Februar 2013 (WK-intern) - MSC Software Corporation, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, hat heute die Einführung der neuen Version Adams 2013 angekündigt. Adams gehört zu den führenden Programmen für Mehrkörpersimulation. Die neue Version umfasst zusätzliche Module für dynamische Analysen im Maschinenbau sowie erweiterte Funktionen für die Automobilindustrie in den Bereichen Fahrmanöver, Blattfeder- und Antriebsstrangmodellierung. Die neue Version unterstützt Maschinenbauingenieure, Systeme und Subsysteme zu modellieren, Leistungsparameter abzuschätzen und Ergebnisse zu visualisieren. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehören: Höhere Solver-Leistung Der sogenannte HHT-Integrator wurde mit einer effizienteren Schrittweitensteuerung versehen. Das schlägt sich in einer Erhöhung der Geschwindigkeit bei allen Modellklassen nieder. Darüber hinaus bietet Adams 2013 Anwendern die
Was Grünalgen im Dunkeln treiben: Kaum bekannter Stoffwechselweg zur Wasserstoffproduktion Bioenergie Forschungs-Mitteilungen News allgemein 9. Februar 20139. Februar 2013 (WK-intern) - Wie Grünalgen im Dunkeln Wasserstoff herstellen, berichten Biologen der Ruhr-Universität im „Journal of Biological Chemistry“. Damit haben sie einen bislang kaum untersuchten Mechanismus zur Produktion des Gases aufgedeckt; denn üblicherweise interessieren sich Forscher für die lichtgetriebene Wasserstoffsynthese. „Wasserstoff könnte den Menschen aus der Energiekrise helfen“, sagt Prof. Dr. Thomas Happe, Leiter der AG Photobiotechnologie. „Will man Grünalgen zu einer höheren Wasserstoffbildung bringen, ist es wichtig, alle Produktionswege zu verstehen.“ Was Grünalgen im Dunkeln treiben RUB-Forscher entschlüsseln kaum bekannten Stoffwechselweg zur Wasserstoffproduktion Mechanismus könnte biotechnologisch relevant sein Wie Grünalgen im Dunkeln Wasserstoff herstellen, berichten Biologen der Ruhr-Universität im „Journal of Biological Chemistry“. Damit haben
e-world: Einzelhandelsverband Deutschland unterstützt den Vorstoß für eine Strompreisbremse Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 8. Februar 2013 (WK-intern) - Einzelhandel für Preisbremse beim Ökostrom Das sei der richtige Weg, damit die Belastungen für Verbraucher und Unternehmen nicht ausufern, betont HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth anlässlich der Energie-Fachmesse e-world in Essen. „Die Vorschläge des Bundesumweltministers für eine Kostenbremse bei der EEG-Umlage stoßen die richtige Diskussion an. Es herrscht über alle Lager hinweg Einigkeit, dass an dieser Stelle etwas passieren muss. Ansonsten ist die Akzeptanz der Energiewende bei Verbrauchern und Unternehmen gefährdet“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Für einen durchschnittlichen Supermarkt habe sich seit Jahresbeginn die EEG-Umlage von 17.000 Euro auf 28.000 Euro erhöht. Damit sei die Grenze der Belastbarkeit erreicht. Genth forderte eine konstruktive
Thailand: Alstom liefert 850-MW Gas-Kombikraftwerk nach Bangkok Mitteilungen News allgemein 8. Februar 20138. Februar 2013 (WK-intern) - Auftrag im Wert von rund 225 Millionen Euro Alstom hat im Rahmen eines Konsortiums mit der japanischen Sumitomo Corporation einen EPC-Auftrag von der Electricity Generating Authority of Thailand (EGAT) erhalten. Es geht um den Bau von Block 2 des 850-MW Gas-Kombikraftwerks (CCPP) sowie um die Lieferung der dazugehörigen Anlagen. Der Auftragsanteil von Alstom beträgt rund 225 Millionen Euro. Die Vertragsunterzeichnung fand in Gegenwart von Patrick Kron, CEO von Alstom, statt. Das Kraftwerk liegt am nördlichen Stadtrand von Bangkok und trägt zur Deckung des rapide wachsenden Strombedarfs der Hauptstadt des Landes bei. Dies ist der erste CCPP-Auftrag der EGAT an Alstom und außerdem
Björn Försterling zur Debatte um die Asse-Lauge News allgemein 8. Februar 20138. Februar 2013 (WK-news) - BfS soll konkreten Lösungsvorschlag präsentieren In der Diskussion um den Umgang mit der Asse-Lauge fordert der FDP-Abgeordnete Björn Försterling das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) dazu auf, deutlich Position zu beziehen. „Ich möchte wissen, wie viel Lauge das BfS in welchen niedersächsischen Fluss einleiten möchte. Bisher gibt es keinen entsprechenden Antrag der Behörde im Umweltministerium. Erst wenn die Experten des BfS einen konkreten Lösungsvorschlag vorweisen können, kann die Politik darüber entscheiden“, sagt der FDP-Abgeordnete aus Wolfenbüttel. Försterling kritisiert, das BfS wolle sich gerade einen „schlanken Fuß“ machen. „Die Behörde ist sich bewusst, dass das Einleiten der Asse-Lauge in welchen Fluss auch immer
Der Mittelstand bleibt das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Mitteilungen News allgemein 8. Februar 20138. Februar 2013 (WK-intern) - Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, informierte sich in Herborn bei einem Besuch in der Rittal Unternehmenszentrale über die aktuellen Herausforderungen in dem international ausgerichteten Familienunternehmen. Begleitet wurde er dabei von der CDU-Bundestagsabgeordneten Sibylle Pfeiffer. Herborn – Friedhelm Loh, Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsführung von Rittal, erklärte dem interessierten Gast aus Berlin die umfassende Angebotspalette des Schaltschrank- und Systemanbieters und die 50-jährige Erfolgsgeschichte von Rittal, die in Rittershausen ihren Anfang nahm. Aus einem Kleinunternehmen im Dietzhölztal, mit zunächst ungewissen Geschäftsaussichten, entwickelte sich Schritt für Schritt ein Global Player und Weltmarktführer mit heute über 10.000 Mitarbeitern in 64 Ländern. Volker Kauder
WHO fordert die EU zu strengeren Auflagen ihrer Luftqualitätsnormen auf News allgemein 7. Februar 2013 (WK-intern) - Die europäische Abteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die EU zu strengeren Auflagen ihrer Luftqualitätsnormen aufgerufen. Bisher soll bis Januar 2015 ein EU-Grenzwert von 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m3) für ultrafeinen Feinstaub in der Größe von 2,5 erreicht werden. Die WHO empfiehlt einen geringeren Grenzwert. Die WHO-Bewertung wurde von der EU-Kommission in Auftrag gegeben. Daraus ist zu entnehmen, dass die Standards dringend auf 20µg/m3 gesenkt werden sollten. Ähnliches kam auch schon 2011 bei einer von der EU finanzierten Studie heraus. Die Kommission überprüft zurzeit ihre Rechtsvorschriften über die Luftqualität. EU-Umweltkommissar Janez Potočnik erklärte, dass sich die Luftreinhaltepolitik der EU auf die neuesten
TNS-Emnid-Umfrage: Große Mehrheit der Deutschen für höheres EU-Emissionsziel News allgemein 7. Februar 20137. Februar 2013 (WK-intern) - Unternehmensappell: Jetzt Emissionshandel reformieren! Germanwatch fordert zusammen mit sechs großen Unternehmen die Bundesregierung auf, die Rettung des EU-Emissionshandels voranzubringen. In ihrem Appell fordern Alstom, EnBW, E.ON, Otto, Puma, Shell und Germanwatch mehr Sicherheit für Klimaschutzinvestitionen der Wirtschaft. In einer heute von Germanwatch veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Instituts TNS Emnid spricht sich zudem eine große Mehrheit der Befragten für mehr Engagement der Bundeskanzlerin aus, damit die EU ihr niedriges Emissionsziel von 20 auf 30 Prozent anheben kann. "Unsere Umfrage zeigt, dass Deutschlands Bürger mit großer Mehrheit eine EU wollen, die beim Klimaschutz vorangeht", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. Christoph Bals: "Philipp
Emnid: 51% der Bevölkerung wollen schnelleren Atomausstieg Mitteilungen News allgemein 7. Februar 2013 (WK-intern) -Eine Umfrage von Emnid im Auftrag von .ausgestrahlt ergab den Wunsch nach schnellerem Atomausstieg Trotz Strompreisdebatte will eine Mehrheit nicht bis 2022 auf den Ausstieg warten Die Mehrheit der Bevölkerung will die neun noch laufenden Atomkraftwerke in Deutschland schneller abschalten, als es der Bundestag im Sommer 2011 beschlossen hat. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt ergeben. 51 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, die Meiler früher vom Netz zu nehmen, als es das Atomgesetz derzeit vorsieht. Bei den SPD-Anhängerinnen und –Anhänger sind 61 Prozent für einen schnelleren Ausstieg, von den Wählerinnen und Wählern der