Wie können Kundinnen und Kunden dazu beitragen, Stromnetze effizienter zu nutzen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 29. Januar 2026 Werbung Pilotprojekt zeigt: Dynamische Netzentgelte entlasten Stromnetze und senken Kosten für Endkunden (WK-intern) - Grids & Benefits präsentiert Ergebnisse zur Abschlussveranstaltung im Munich Urban Colab Wie können Kundinnen und Kunden dazu beitragen, Stromnetze effizienter zu nutzen? Das zeigt das Co-Innovationsprojekt Grids & Benefits. In einem Pilotvorhaben wurde erstmals praxisnah demonstriert, wie dynamische Netzentgelte im Verteilnetz umgesetzt werden können – und wie sie markt- und netzdienliches Laden von Elektrofahrzeugen ermöglichen. Stromnetze sind das Rückgrat des Energiesystems. Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien sowie der zunehmenden Elektrifizierung von Mobilität und Wärme geraten sie jedoch zunehmend unter Druck. Vor diesem Hintergrund gewinnen neue Instrumente für eine effizientere Netzauslastung
Strompreisspitzen gefährden Mittelstand und Energiewende Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Technik Verbraucherberatung Windenergie Wirtschaft 14. Januar 2026 Werbung Bezahlbarer Strom für alle: Siempelkamp Giesserei plädiert für Einsatz der Netzreserve (WK-intern) - Wiederkehrende Tage mit wenig Sonne und Wind führen derzeit zu extremen untertägigen Strompreisspitzen am Spotmarkt. In diesen Stunden schnellen die Preise an der Börse nach oben. Das belastet energieintensive Unternehmen wie die Siempelkamp Giesserei und über höhere Beschaffungskosten auch private Haushalte. Gleichzeitig stehen Reservekraftwerke der sogenannten Netzreserve, die von allen Stromkunden finanziert werden, in diesen Situationen ungenutzt am Netzrand. Die Siempelkamp Giesserei schlägt vor, die in der Netzreserve vorgehaltenen Kraftwerke an Tagen mit außergewöhnlich hohen Preisen vorübergehend für den Strommarkt zu öffnen - so, wie es in der Energiepreiskrise bereits erfolgreich
Gas-Netzentgelte seit 2024 im Schnitt um 38% gestiegen Mitteilungen Verbraucherberatung 29. Dezember 2025 Werbung Netzentgelte für Gas steigen 2026 im Schnitt um 18,2 %, seit 2024 sogar um 38 % (137 Euro) (WK-intern) - Strom-Netzkosten sinken 2026 in einigen Bundesländern, die Erhöhung seit 2024 beträgt im Österreichschnitt mit 78 Euro dennoch ein Viertel durchblicker Energieexperte: Anstieg von Netzentgelten lässt sich nur durch günstigeren Arbeitspreis – also einen Anbieterwechsel – entgegenwirken Jährliches Einsparpotenzial bei Strom und Gas liegt je nach Bundesland zwischen 354 Euro (Tirol) und 1.142 Euro (Steiermark) Mit 1. Jänner 2026 steigen die Netzentgelte für Gas im österreichischen Durchschnitt erneut um 18,2 Prozent. Obwohl es sich dabei um eine substanzielle Erhöhung handelt, macht diese nur einen Bruchteil
Bezahlbarer Strom für alle: Siempelkamp Giesserei plädiert für Einsatz der Netzreserve Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Neue Ideen ! Technik Verbraucherberatung 16. Dezember 2025 Werbung Strompreisspitzen gefährden Mittelstand und Energiewende (WK-intern) - Wiederkehrende Tage mit wenig Sonne und Wind führen derzeit zu extremen untertägigen Strompreisspitzen am Spotmarkt. In diesen Stunden schnellen die Preise an der Börse nach oben. Das belastet energieintensive Unternehmen wie die Siempelkamp Giesserei und über höhere Beschaffungskosten auch private Haushalte. Gleichzeitig stehen Reservekraftwerke der sogenannten Netzreserve, die von allen Stromkunden finanziert werden, in diesen Situationen ungenutzt am Netzrand. Die Siempelkamp Giesserei schlägt vor, die in der Netzreserve vorgehaltenen Kraftwerke an Tagen mit außergewöhnlich hohen Preisen vorübergehend für den Strommarkt zu öffnen – so, wie es in der Energiepreiskrise bereits erfolgreich praktiziert wurde. „Kurzfristige Preisspitzen und die daraus
Bundesnetzagentur trifft neue Regelungen für Entgeltstrukturen im Wasserstoff-Kernnetz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Wasserstofftechnik 16. Dezember 2025 Werbung Die Bundesnetzagentur hat heute differenzierte Entgeltstrukturen im Wasserstoff-Kernnetz festgelegt. (WK-intern) - Die Festlegung unter dem Namen „Festlegung von Bestimmungen zur Abbildung der Kosten bestimmter Transportleistungen des Wasserstoff-Kernnetzes und zur entsprechenden Modifikation der Netzentgelte“ (KOSMO) wurde heute veröffentlicht. "Mit KOSMO fügen wir den letzten noch fehlenden Baustein in die Entgeltsystematik des Kernnetzes ein. Damit sorgen wir für angemessene Preise, die den Wert der verschiedenen Transportprodukte abbilden", sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Im Jahr 2024 hat die Bundesnetzagentur das grundlegende Entgeltsystem für das Wasserstoff-Kernnetz bestimmt (Festlegung WANDA). Darin hat sie ein grundsätzlich einheitliches Entgelt für den Hochlauf des Netzes vorgesehen. KOSMO ergänzt diese Regelungen. Notwendig wurde
Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichen vorläufige Netzentgelte für 2026 Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 1. Oktober 2025 Werbung Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) – 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW – haben heute die vorläufigen bundeseinheitlichen Netzentgelte für 2026 veröffentlicht. (WK-intern) - Diese wurden unter Berücksichtigung eines Zuschusses zur anteiligen Finanzierung der Übertragungsnetzkosten ermittelt. Grundlage hierfür ist der von der Bundesregierung beschlossene Zuschuss in Höhe von 6,5 Milliarden Euro, der aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) finanziert und gesetzlich im neuen § 24c EnWG verankert werden soll. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung fehlt es noch an der Verabschiedung des Gesetzes für einen Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten für das Jahr 2026. Die vorläufigen Netzentgelte stehen daher unter dem Vorbehalt, dass die gesetzliche Regelung im parlamentarischen
bne: Gasnetzbetreiber erzielen überhöhte Renditen auf Kosten der Verbraucher Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 14. September 2025 Werbung Eine aktuelle Analyse des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft (bne) hat die Bilanzen von 19 Gasnetzbetreibern ausgewertet, die rund 45 % des deutschen Gasmarktes repräsentieren. (WK-intern) - Im Jahr 2023 verzeichneten diese Unternehmen eine durchschnittliche Eigenkapitalrendite von 22 % – teils wurden sogar Werte von über 50 % erreicht. Damit liegen die erzielten Gewinne seit Jahren deutlich über den von der Bundesnetzagentur festgelegten kalkulatorischen Renditen von 3,5 bis 7,5 %. Zahlen müssen dafür am Ende Millionen Gasverbraucher, die über die zu entrichtenden Netzentgelte die hohen Profite finanzieren. „Die BNetzA muss bei der Regulierung der Gasnetzbetreiber dringend nachschärfen“, erklärt bne-Geschäftsführer Robert Busch. „Überhöhte Gewinne belasten die Verbraucher und machen fossile Geschäfte
1,2 Billionen Euro für den Netzausbau – Skepsis bei Unternehmen und Bürgern wächst Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 3. September 2025 Werbung Die aktuelle Ausgestaltung der Energiewende wird mehr und mehr zur Belastung für die Wirtschaft. (WK-intern) - Kosten und Bürokratie steigen, Investitionen gehen zurück, Unternehmen verlagern ihre Produktion ins Ausland. Doch wie viel kostet die Energiewende wirklich? Dazu hat die Deutsche Industrie- und Handelskammer heute Zahlen vorgelegt. Adrian Willig, Direktor des Verein Deutscher Ingenieure (VDI) sagt dazu: „Die Zahl von 1,2 Billionen Euro für den Netzausbau zeigt, wie groß die Herausforderung in diesem entscheidenden Bereich der Energiewende ist und dass wir jetzt handeln müssen. Die bisherigen Planungen müssen auch hinsichtlich der Kosteneffizienz noch einmal gründlich überprüft werden. Ohne Korrekturen ist die Energiewende ansonsten gefährdet, schon
Wirtschaftsstandort: Bundesregierung muss für Industrie die hohen Netzentgelte zurücknehmen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 3. September 20253. September 2025 Werbung Netzentgelte: Stahlindustrie braucht dauerhafte Lösung statt Flickwerk (WK-intern) - Bundesregierung beschließt Entlastung bei Netzentgelten – aber nur für 2026 Die Bundesregierung plant heute in ihrer Kabinettssitzung einen Gesetzentwurf für einen Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten zu beschließen, mit dem die Netzentgelte im Jahr 2026 gesenkt werden sollen. Für die Stahlindustrie in Deutschland ist das eine wichtige Entlastung, denn nach dem Wegfall des staatlichen Zuschusses seit 2023 sind die Übertragungsnetzentgelte für die Branche um 130 Prozent gestiegen – was die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen massiv belastet. Negativ dabei: Diese Entlastung gilt zunächst nur für das kommende Jahr und kann zudem unterjährig angepasst werden. Die dringend
Netzentgelte: Octopus Energy weist auf den Zuschuss von 6,5 Milliarden € der Regierung hin Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 22. August 2025 Werbung Mit einem Zuschuss von 6,5 Milliarden will die Bundesregierung die Belastung durch Netzentgelte ab 2026 senken. (WK-intern) - Nachfolgend finden Sie ein Statement von Bastian Gierull, Deutschlandchef von Octopus Energy. Bastian Gierull, CEO, Octopus Energy Germany, kommentiert: "Die Bundesregierung hat die Verbraucherinnen und Verbraucher nicht vergessen. Der 6,5-Milliarden-Euro-Zuschuss ist eine wichtige Entlastung für Stromkundinnen und -kunden. Die Netzentgelte sind in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen und belasten Haushalte massiv. Entscheidend ist jetzt, dass die Entlastung vollständig bei ihnen ankommt. Der Zuschuss darf nicht zur Gewinnerhöhung von Netzbetreibern und Versorgern verkommen!" Octopus Energy Germany GmbH PB: Bastian Gierull, CEO Octopus-Energy-Germany
Bundesnetzagentur braucht dringend neue Strom- und Gas-Netzentgeltfestlegungen zur Finanzierung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 18. Juni 2025 Werbung Konsultationen zu Festlegungsentwürfen zum zukünftigen Regulierungsrahmen sowie zu den Strom- und Gas-Netzentgeltfestlegungen starten (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Konsultation zu den Festlegungsverfahren zum Regulierungsrahmen und zur Methode der Anreizregulierung (RAMEN Strom und RAMEN Gas) sowie zur Strom-Netzentgeltfestlegung (StromNEF) und zur Gas-Netzentgeltfestlegung (GasNEF) gestartet. Mit den Festlegungsentwürfen wird die Grundlage für ein austariertes Gesamtsystem der Anreizregulierung für die Strom- und Gasverteilernetzbetreiber sowie die Gasfernleitungsnetzbetreiber geschaffen. “Wir gestalten ein attraktives Investitionsumfeld, vermeiden aber unnötige Zusatzbelastungen für Haushalte und Unternehmen. Wir ermöglichen sinnvolle Vereinfachungen, erhöhen die Transparenz in der Kostenermittlung und fördern Effizienzanstrengungen“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Veröffentlicht werden jeweils Entwürfe einer Festlegung,
Ergebnis des ersten Koalitionsausschusses Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Wasserstofftechnik 30. Mai 2025 Werbung Koalitionspartner versprechen viel Tempo für einen guten Start (WK-intern) - Der Koalitionsausschuss der neuen Bundesregierung tagte gestern zum ersten Mal. Die Koalitionäre einigten sich auf ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das man bis zur Sommerpause angehen wolle. Zu den geplanten energiepolitischen Maßnahmen erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die neue Bundesregierung legt Tempo vor. Das ist gut, denn durch den Bruch der Ampelkoalition und den Wahlkampf ist wertvolle Zeit verstrichen und die parlamentarische Sommerpause naht. Nichtsdestotrotz sollte im Sinne einer praxistauglichen Gesetzgebung die Branche ausreichend haben, ihre Kompetenz einzubringen. Der geplante Zuschuss zu den Netzentgelten und die Senkung der Stromsteuer auf das europäische Mindestmaß sind langjährige Forderungen