BDEW fordert Energiepaket 2026 Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 10. Juni 2026 Anlässlich des BDEW Kongress 2026 fordert Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW Hauptgeschäftsführung: (WK-intern) - „Die Energiewirtschaft investiert seit Jahren Milliarden in Strom- und Gasnetze, in Erneuerbare Energien-Anlagen, in Speicher, Kraftwerke und Flexibilität. Die Energiebranche ist eine der modernsten Transformationsbranchen dieses Landes. Diese Dynamik braucht eine ambitionierte und stabile politische Flankierung. Investitionen fließen nur dort, wo verlässliche Regeln gelten. Kapital folgt Klarheit. Doch die Liste der nicht geeinten, energiepolitischen Vorhaben ist auch ein Jahr nach Regierungsbildung noch lang. Bei StromVKG, EEG, Netzpaket und Gebäudemodernisierungsgesetz drängt die Zeit nun umso mehr. Die Ausschreibungen für steuerbare Leistung müssen noch in diesem Jahr auf den Weg gebracht werden. Die
Bis 2030 fließen bei HanseWerk rund 2,5 Milliarden Euro in die Stromnetze Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 26. Mai 2026 Investitionsturbo eingeschaltet: Mehr Effizienz im Stromnetz und mehr Einspeisung von Grünstrom durch flexible Netzanschlussverträge sowie umfangreichen Netzausbau – HanseWerk-Gruppe wird Investitionsgeschwindigkeit fast verdoppeln (WK-intern) - Die HanseWerk-Gruppe wird zwischen 2026 und 2030 mehr als 2,63 Milliarden Euro in den Ausbau und die Instandhaltung ihrer Energienetze in Schleswig-Holstein investieren, davon gehen rund 2,5 Milliarden Euro in die Stromnetze im Norden. Damit werden HanseWerk und ihre Tochtergesellschaft SH Netz ihre Investitionsgeschwindigkeit im Vergleich zu den letzten zehn Jahren fast verdoppeln1). Allein in diesem Jahr werden rund 450 Millionen Euro in Ausbau und Instandhaltung der Energienetze fließen, für 2027 sind sogar über 530 Millionen Euro geplant –
IG Metall fordert die Finanzierungsprobleme beim Stromnetzausbau zu lösen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Mai 2026 Netzausbau sichern, Kostenexplosion vermeiden: Bundesregierung muss Finanzierungsfrage jetzt lösen Energieministerkonferenz zeigt ungelöstes Kostenproblem beim Netzausbau Ausbau der Erneuerbaren braucht Local-Content-Vorgaben Jürgen Kerner: „Wenn Steuergelder für die Energiewende eingesetzt werden, muss das auch hier bei uns Arbeitsplätze sichern.” (WK-intern) - Frankfurt am Main – Anlässlich der heute zu Ende gegangenen Energieministerkonferenz der Länder fordert die IG Metall die Bundesregierung auf, die Finanzierungsprobleme beim Stromnetzausbau umgehend zu lösen. „Ohne einen schnellen und verlässlichen Ausbau der Netze scheitert die Energiewende und es geraten tausende Industriearbeitsplätze in Gefahr“, warnt Jürgen Kerner, Zweiter Vorsitzender der IG Metall. „Die Bundesregierung muss jetzt die Finanzierungsfrage lösen – sonst drohen Investitionsblockaden, steigende Kosten und
Amprion sichert Schlüsselstandort für den ersten Rhein-Main-Link-Konverter Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 22. Mai 2026 Amprion hat einen Großteil der benötigten Fläche für den ersten von insgesamt vier Konverterstationen des Rhein-Main-Links erworben. (WK-intern) - Möglich machte das ein Kauf mehrerer Grundstücke der BASF Lampertheim GmbH. Die Einigung bedeutet einen großen Schritt, um das wichtige Drehkreuz der hessischen Energieversorgung mit grünem Strom zu realisieren. Die Flächen befinden sich auf dem Stadtgebiet von Lampertheim im südhessischen Landkreis Bergstraße. „Mit der Flächensicherung für den ersten Konverter kommen wir der Umsetzung des bundesweit bedeutsamen Netzausbauprojekts einen großen Schritt näher“, sagt Dr. Hendrik Neumann, CTO von Amprion, der den Kaufvertrag zu Beginn dieser Woche unterzeichnet hat. Einen Dank schickt er nach der guten Zusammenarbeit
Bundesbedarfsplangesetz im Kabinett verabschiedet Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Technik Techniken-Windkraft Windenergie 21. Mai 2026 Mit dem Bundesbedarfsplangesetz soll Planungssicherheit geschaffen, ein sicherer Netzbetrieb ermöglicht und durch Leitungen (Interkonnektoren) zu den Nachbarstaaten die Integration des deutschen in das europäische Stromnetz verbessert werden. (WK-intern) - Der Bundesbedarfsplan ist das zentrale Instrument für den Ausbau des Stromübertragungsnetzes in Deutschland. Mit ihm wird die Erforderlichkeit der Vorhaben gesetzlich festgeschrieben. Im Gesetz werden die Anfangs- und Endpunkte der notwendigen Leitungen aufgelistet, aber noch keine genauen Trassenverläufe. Ende April hat die Bundesregierung den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Bundesbedarfsplangesetzes (Bundesbedarfsplangesetz-Novelle) beschlossen. 45 neue Stromleitungsvorhaben für die Energiewende Der Entwurf enthält insgesamt 45 Netzausbau-Vorhaben: 39 Wechselstromvorhaben, drei Verbindungsleitungen zu den Nachbarstaaten Schweiz, Großbritannien und
Nds: Unsere Energiewende-Branche braucht Verlässlichkeit und Planbarkeit Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Mai 2026 Energieminister tauscht sich mit Niedersächsischen Unternehmen und Verbänden im Vorfeld der Energieministerkonferenz auf Norderney zu den laufenden Gesetzgebungsverfahren aus (WK-intern) - Rücken- oder Gegenwind vom Bund für die Energiewende? „Das wird bei der Energieministerkonferenz auf Norderney kommende Woche eine zentrale Frage sein“, so der aktuelle EnMK-Vorsitzende und Niedersächsische Energieminister Christian Meyer. Im Vorfeld der Konferenz hat sich der Minister mit zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der Branche im Rahmen eines Netz- und Energiewendegipfels ausgetauscht. Mit dabei waren die Unternehmen der Erneuerbaren Energiebranche, der Bundesverband der Energiewirtschaft (BDEW), Verband Kommunaler Unternehmen (VKU), Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN), Batteriespeicherhersteller und Netzbetreiber wie Avacon und Tennet. „Um unabhängiger, resilienter
Vorschläge zu praktikablen Lösungen zum Netzpaket Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 18. April 2026 Netzpaket: Windenergiebranche und Netzbetreiber haben bessere Vorschläge (WK-intern) - Der BWE begrüßt die heute veröffentlichten Vorschläge der Netzbetreiber EnBW und EWE für das Netzpaket. Sie zeigen, dass es praktikable Lösungen gibt, um die Netze zu entlasten und gleichzeitig den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu gewährleisten. „Die Vorschläge für einen vereinfachten und beschleunigten Netzausbau unterstützen wir. Dass jetzt auch Netzbetreiber Alternativen zum Redispatch-Vorbehalt vorlegen, zeigt klar: Das Netzpaket lässt sich zu einem praxistauglichen Instrumentenkasten ausgestalten. Auch der BWE hat mit seiner Beschleunigungsagenda konkrete Vorschläge unterbreitet“, so BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek. Wie zwei durch den BWE beauftragte Kurzgutachten bestätigen, bestehen erhebliche rechtliche Bedenken gegen zentrale Vorhaben des
LEE Niedersachsen/Bremen begrüßt Positionspapier der Netzbetreiber zum Netzpaket Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 17. April 2026 Zum heute veröffentlichten Positionspapier der Netzbetreiber zum Netzpaket von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche erklärt Silke Weyberg, Geschäftsführerin des Landesverbandes Erneuerbare Energien Niedersachsen/Bremen e. V. (LEE Niedersachsen/Bremen): (WK-intern) - „Die Vorschläge der Netzbetreiber, unter anderem der EWE, sind ein wichtiger Impuls in Richtung von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und bringen endlich Bewegung in die festgefahrene Debatte um das von ihr geplante Netzpaket. Das vorgelegte Positionspapier zeigt, dass es praktikable Lösungen gibt, um die Netze zu entlasten und gleichzeitig Investitionssicherheit für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Wir unterstützen insbesondere die Vorschläge für einen vereinfachten und beschleunigten Netzausbau in „Deutschlandgeschwindigkeit“, um zukünftig einen zügigen Netzzugang
Sonderausschreibung für Windenergie durch Netzeffizienz nutzbar machen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. März 2026 Die Bundesregierung hat gestern im Rahmen des neuen Klimaschutzprogramms eine Sonderausschreibung von 12 Gigawatt Windenergie an Land bis 2030 angekündigt. (WK-intern) - Damit soll der Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigt und bestehende Engpässe in der EEG-Ausschreibung entschärft werden. Die Ausschreibungen waren in den letzten Jahren häufig überzeichnet, wodurch v.a. Projekt in Süddeutschland keine Zuschläge erhalten haben. Auch Bayern hat kürzlich eine Bundesratsinitiative für eine Sonderausschreibung Windenergie in Hohe von 5 GW für 2026 eingebracht, um stockende Projekte in die Umsetzung zu bringen. Die Initiative Klimaneutrales Deutschland (IKND) begrüßt das Signal, warnt jedoch, dass der Erfolg solcher Maßnahmen maßgeblich davon abhängt, wie effizient das bestehende Stromnetz
LEE NDS/HB: Statement zur EEG-Reform Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 21. März 2026 Statement von Silke Weyberg, Geschäftsführerin des Landesverbandes Erneuerbare Energien Niedersachsen/Bremen e. V.: (WK-intern) - „Das Netzanschlusspaket der Bundeswirtschaftsministerin gefährdet Milliarden-Investitionen in Erneuerbare Energien und trifft Niedersachsen härter als viele andere Bundesländer. Dadurch werden Planungs- und Investitionssicherheit und damit auch künftige Erfolge der niedersächsischen Wirtschaft empfindlich gestört. Das ist Politik von gestern! Statt Erneuerbare Energien auszubremsen, sollten endlich die richtigen Anreize gesetzt werden: Digitalisierung der Netze, intelligente Steuerung und ein Netzausbau, der mit der Energiewende Schritt hält. Das Netzanschlusspaket der Ministerin setzt an der falschen Stelle an und schafft neue Unsicherheiten, statt bestehende Herausforderungen zu lösen. Das gilt auch für die Pläne für Photovoltaik-Anlagen. Hier
Rechenzentren-Strategie des Bundesministeriums für Staatsmodernisierung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 18. März 2026 BDEW zur Rechenzentren-Strategie (WK-intern) - Es braucht vorausschauende Netz- und Standortplanung Mit Blick auf die heute im Kabinett zu beschließende Rechenzentren-Strategie des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Dass die Bundesregierung heute ihre Rechenzentrumsstrategie beschließt, ist ein wichtiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Rechenzentren sind nicht nur ein Baustein für die digitale Souveränität, sondern auch notwendig, um die Digitalisierung und effiziente Nutzung unseres Energiesystems voranzubringen. Damit der Ausbau von Rechenzentren netzdienlich gelingen kann, ist mehr Flexibilität bei der Vergabe knapper Netzanschlusskapazitäten notwendig. Das Prinzip ‚Wer zuerst kommt, mahlt zuerst‘ stößt an seine Grenzen. Wir sprechen uns für faire, transparente
Das fordert Badenova von der kommenden Landesregierung in Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 12. März 2026 Von der Finanzierung der Energiewende hin zum Wasserstoffhochlauf (WK-intern) - Nach der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg fordert Badenova ein entschlossenes Handeln für die Energie- und Wärmewende. Ein Forderungspapier mit 12 Punkten. Eine zukünftige Landesregierung steht vor der Aufgabe, die Weichen für ein zukunftsfähiges Baden‑Württemberg zu stellen. Mut, Tempo und klare Prioritäten fordert Badenova, die von fast 100 Kommunen getragene und regional verankerte Energieversorgerin, in einem aktuellen Papier an die Landespolitik. Die Herausforderungen sind gewaltig – ebenso groß die Chancen für Wirtschaft, Klima und Gesellschaft. Hier sind einige der insgesamt 12 Forderungen zusammengefasst: Finanzierung und Fortschritt: Kommunalwirtschaft stärken Die Energiewende braucht enorme Investitionen – weit mehr, als