Wärmepumpe ist 2025 meistverkaufte Heiztechnik in Deutschland Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 13. Februar 2026 Werbung Die Wärmepumpe ist mit 299.000 verkauften Einheiten die beliebteste Heiztechnik 2025 in Deutschland. (WK-intern) - Der Absatz stieg um 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zum Vergleich: Der Verkauf von Gasheizungen sank um 33 Prozent auf 229.000 Einheiten. Der Absatz von Ölheizungen reduzierte sich um 74 Prozent auf 22.500 Stück. Das sind Ergebnisse aus der Jahresbilanz des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH). Die Zahl der in Deutschland verkauften Wärmepumpenheizungen erreichte 2025 das zweitbeste Ergebnis aller Zeiten: Innerhalb von fünf Jahren hat sich der Absatz mehr als verdoppelt. Dreh- und Angelpunkt für die Energiewende ist Vertrauen in die politischen Rahmenbedingungen: 89 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher halten Planungssicherheit
Planwirtschaft: Regierung will Transformation durch Innovationen und Investitionen beschleunigen Erneuerbare & Ökologie Wasserstofftechnik 30. Januar 2026 Werbung Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung (WK-intern) - Die Bundesregierung hat gestern den Jahreswirtschaftsbericht 2026 vorgelegt. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Der Jahreswirtschaftsbericht macht deutlich: Innovation und Investition müssen verlässlich angereizt werden. Der Investitionsbedarf im Energiesektor ist hoch, Erzeugung und Infrastruktur müssen gleichermaßen adressiert werden. Wir haben die Entscheidung zum Zubau gesicherter Leistung ausdrücklich begrüßt, richtig ist auch die Aufrechterhaltung des Erneuerbaren-Ziels. Entscheidend wird sein, auch die Gigawatt-Ziele beizubehalten, denn am erheblichen Ausbaubedarf Erneuerbarer Energien ändert sich nichts. Berücksichtigt man die Volllaststunden der Erneuerbaren, so erreicht man mit den jetzigen Ausbauzielen den gewünschten Anteil von 80 Prozent Erneuerbaren in 2030 – bei einem angenommenen Stromverbrauch
Allokationsrunde: EnBW stoppt Offshore-Windprojekte Mona und Morgan in GB Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Januar 2026 Werbung EnBW führt Offshore-Windprojekte Mona und Morgan in Großbritannien nicht fort Keine Zuschläge in der aktuellen Allokationsrunde für gesicherte Stromerlöse Wertberichtigung in Höhe von 1,2 Mrd. Euro im Jahresabschluss 2025 (WK-intern) - Karlsruhe/London - Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) wird die Offshore-Windprojekte Mona und Morgan in Großbritannien nicht weiterverfolgen. Das Unternehmen hat die beiden Projekte mit einer potenziellen Gesamtleistung von drei Gigawatt in der Irischen See seit 2021 gemeinsam mit Jera Nex BP (JNBP) entwickelt. Die Partner hatten zuvor durch ihre erfolgreiche Projektentwicklung in Rekordzeit eine Baugenehmigung erhalten. Ausschlaggebend für den EnBW-Rückzug ist primär, dass die beiden Projekte in der gerade abgeschlossenen Allokationsrunde des britischen Ministeriums für
TenneT sucht junge Talente für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 14. Januar 2026 Werbung Von der Idee zum Verein – Network Energy Talents e. V. will junge Menschen für naturwissenschaftliche und technische Themen begeistern (WK-intern) - Wissenschaft und Energiewirtschaft suchen Talente für die Energiewende. Dafür geht die Initiative Network Energy Talents (NET) in die nächste Phase: Aus der gemeinsamen Vision, junge Menschen für naturwissenschaftliche und technische Themen zu begeistern und sie als zukünftige Fachkräfte für die Gestaltung der Energiewende zu gewinnen, ist ein gemeinnütziger Verein entstanden. Sieben deutschlandweite Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft gründeten am 13. Januar den Network Energy Talents e. V. – offiziell und notariell beglaubigt. Die Gründungsmitglieder sind die Technische Universität Dresden (TUD) sowie die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU Erlangen-Nürnberg), die Stromübertragungsnetzbetreiber
Demonstrationsanlage für eine netzunabhängige Stromversorgung mittels Dampfreformer Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 3. Dezember 2025 Werbung ethanol zu Wasserstoff: Mit 800 Stunden kontinuierlicher Laufzeit hat die Anlage ihren Funktionstest bestanden. (WK-intern) - Nach den Worten des Projektkoordinators, LIKAT-Chemiker Dr. Sebastian Wohlrab, setzt sie mit dem Reformer Methanol und Wasser katalytisch zu Wasserstoff (H2) um, der wiederum auf direktem Wege aufgereinigt wird und so eine angeschlossene Brennstoffzelle befeuert. Gefördert wurde das Verbundprojekt namens MEGA (MEthanolreformer mit innovativer GAsreinigung) vom Bundesministerium für Wirtschaft. Die Demonstrationsanlage ist Teil eines zukunftsfähigen Konzepts zur klimaneutralen Versorgung vor allem ländlicher Räume mit Elektroenergie. „Und zwar unabhängig sowohl vom Stromnetz als auch von Windaufkommen und Sonnenlicht“, sagt Dr. Henrik Junge, unter dessen Leitung am LIKAT die
Schleswig-Holstein: Land stellt mehr Geld für nachhaltige Wärmeversorgungssysteme bereit Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 2. Dezember 2025 Werbung Förderung verdoppelt: Energiewendeminister Tobias Goldschmidt: „Auf dem Weg zur Klimaneutralität ist im Wärmesektor noch viel zu tun. Deswegen verdoppeln wir jetzt die Förderung für nachhaltige Wärmeversorgungssysteme“ (WK-intern) - KIEL. Um die klimaneutrale Wärmewende noch schneller voranzubringen, verstärkt das Land seine Förderung für Investitionen in Wärmenetze, Speicher und Wärmeerzeugungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energien. Dafür stockt das Land die maximale Fördersumme je Projekt von ursprünglich einer Million Euro auf zwei Millionen Euro auf. Die Richtlinie zur Förderung nachhaltiger Wärmeversorgungssysteme wird dafür neu gefasst. Die Förderquote bleibt unverändert und beträgt grundsätzlich 40 Prozent, kann bei besonderen Voraussetzungen allerdings auf 50 Prozent angehoben werden. Energiewendeminister Tobias Goldschmidt: „Wir
BEE bewertet die Beschlüsse des gestrigen Koalitionsausschusses als wichtig für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 14. November 2025 Werbung BEE begrüßt Koalitionsbeschlüsse zum Ausbau der Erneuerbaren (WK-intern) - Skepsis bei der Bewertung Wasserstoff-Gas-Kraftwerkstrategie Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) bewertet die Beschlüsse des gestrigen Koalitionsausschusses zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschland als wichtiges und ermutigendes Signal der Verlässlichkeit für die Energiewende. Das klare Bekenntnis der Koalition zu einem weiterhin starken Ausbau der Erneuerbaren Energien und zu unveränderten Ausschreibungsmengen schafft die notwendige Investitions- und Planungssicherheit für die Branche. “Dass die Ausschreibungsmengen für Erneuerbare unverändert ambitioniert bleiben, ist ein starkes Signal. Die Unternehmen und Projektentwickler können darauf aufbauen und weiterhin in den Ausbau investieren,” erklärt BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser dazu: Die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung bewertet der BEE dagegen
KfW wird auf COP30 neue finanzielle Vereinbarungen von knapp 960 Millionen Euro eingehen Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 13. November 2025 Werbung Weltklimakonferenz COP30 in Belém: KfW setzt auf starke Partnerschaften KfW-Chef Wintels: Der Schutz unseres Planeten ist die Grundlage für wirtschaftliche Stabilität in der Zukunft KfW hält an finanzieller Förderung für Umwelt-, Arten- und Klimaschutz fest KfW wird auf COP30 neue finanzielle Vereinbarungen von knapp 960 Millionen Euro eingehen - rund 87 Prozent sind Kredite Etwa 79 Millionen Euro Zuschüsse für den Schutz des Regenwaldes Von den Förderkrediten profitieren auch deutsche Unternehmen in Brasilien (WK-intern) - Im Rahmen der Weltklimakonferenz COP30 in Belém, Brasilien, hat die KfW deutlich gemacht, an ihrem Engagement für den Umwelt-, Arten- und Klimaschutz festzuhalten. Der KfW-Vorstandsvorsitzende Stefan Wintels sprach in Belém davon, dass
BEE fordert Bereitstellung von mehr Steuergeldern für die Verkehrswende und Klimarettung Bioenergie E-Mobilität Ökologie Technik Wasserstofftechnik 11. November 2025 Werbung Investitionsimpulse setzen: THG-Quote als Motor zur Beschleunigung der Verkehrswende nutzen! (WK-intern) - Die Verkehrswende entscheidet maßgeblich darüber, ob Deutschland seine Klimaziele erreicht. Der Markthochlauf der Elektromobilität zeigt: Die Technologie ist bereit, die Transformation hat begonnen. Europäische und deutsche Hersteller stellen eine breite Palette an elektrisch betriebenen Fahrzeugen bereit. Um die Dynamik zu flankieren, braucht es politische Entscheidungen. Deshalb passt es nicht, dass jetzt der Kabinettsbeschluss zur BlmschG-Novelle und damit verbundenen Neuregelung der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) vertagt wurden. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. unterstreicht in einem Grundsatzpapier die zentrale Rolle der THG-Ouote als Klimaschutzinstrument. Die Verkehrswende ist ein zentraler Bestandteil der Energiewende. Doch im Vergleich zum Strom-
Digitale Sektorenkopplung für ein stabiles und bezahlbares Energiesystem E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik Verbraucherberatung 8. November 2025 Werbung Unter Konsortialführung von TenneT Germany startet ein neues BMWE-Forschungsprojekt zur digitalen Vernetzung von Strom, Verkehr und Wärme. (WK-intern) - Ziel ist es, dezentrale Flexibilitäten systematisch ins Energiesystem zu integrieren. Sektorübergreifender Datenaustausch als Schlüssel, um Millionen dezentraler Verbraucher und Speicher gezielt für Netzstabilität und Klimaschutz nutzbar zu machen. Erste Erprobung von Redispatch mit dezentralen Flexibilitäten im Realbetrieb mit einer Gesamtleistung von über einem Megawatt. Mit DataFleX startet ein neues Forschungsprojekt, das die digitale Kopplung der Sektoren Energie, Verkehr und Wärme vorantreibt. Ziel ist es, die Stabilität des Stromnetzes zu erhöhen, das große Potential dezentraler Flexibilität zu nutzen, Energie bezahlbar zu halten und den Klimaschutz voranzubringen.
EIB und Iberdrola unterzeichnen grünen Kredit in Höhe von 500 Millionen Euro Finanzierungen Mitteilungen Offshore Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 5. November 2025 Werbung EIB und Iberdrola unterzeichnen grünen Kredit in Höhe von 500 Millionen Euro für den Offshore-Windpark Windanker in der deutschen Ostsee. (WK-intern) - Die Finanzierung profitiert von einer Garantie der spanischen Exportkreditagentur Cesce zur Förderung grüner Projekte. Der Offshore-Windpark Windanker wird die saubere Energieversorgung, die Energiesicherheit und die Schaffung von Arbeitsplätzen vorantreiben und nach Schätzungen von Iberdrola jährlich rund 600.000 Menschen mit erneuerbarem Strom versorgen. Das Projekt trägt zur TechEU-Initiative der EIB-Gruppe bei, die Innovationen in der EU beschleunigen soll, unterstützt die Klimaschutzziele und den REPowerEU-Plan zur Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffimporten. Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat Iberdrola einen grünen Kredit in Höhe
Private Photovoltaikanlagen: Einspeisevergütung vor dem Aus? Solarenergie Verbraucherberatung 5. November 2025 Werbung Branchenverbände kritisieren Plan der Bundesregierung und fordern wirtschaftliche Alternativen (WK-intern) - Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg und Solar Cluster Baden-Württemberg fordern zum Ausgleich mehrere Maßnahmen. Private Photovoltaikanlagen auf Gebäudedächern sorgen für günstige Stromkosten in den Haushalten und machen den Strommix im Südwesten klimafreundlicher. Die Einspeisevergütung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) trägt zur Finanzierung der Anlagen bei. In dieser Form ist die Förderung jedoch nur noch bis Ende 2026 europarechtlich abgesichert. Nach dem Willen der Bundesregierung soll die Vergütung daher künftig vollständig wegfallen, die Eigentümer sollen den nicht selbst genutzten Strom an der Börse verkaufen. Zweifel an dem Vorhaben melden die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (PEE