DIW fordert ein Ende der Planwirtschaft von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 10. Juli 2026 „Wirtschaftspolitik muss sich stärker am Wettbewerb ausrichten“ (WK-intern) - Die Monopolkommission hat heute ihr 26. Hauptgutachten an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche übergeben. Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Vorsitzender der Monopolkommission, äußert sich dazu wie folgt: „Die Probleme der deutschen Industrie lassen sich nicht mit immer neuen Einzelmaßnahmen lösen. Viele staatliche Eingriffe sind teuer und oft wirkungslos. Stattdessen braucht es starken Wettbewerb und Rahmenbedingungen, die Innovation ermöglichen. Wettbewerb sollte der Kompass für die Wirtschaftspolitik sein – in der Energiepolitik, bei der Förderung von Künstlicher Intelligenz sowie bei anderen Standortfaktoren. Deutschlands größte Industrieunternehmen wachsen, aber immer seltener in Deutschland. Besonders
RWE beteiligt sich mit 25 Millionen Euro an Fusions-Technologie-Startup Proxima Fusion Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Technik 7. Juli 2026 RWE hat sich mit 25 Millionen Euro an der Finanzierungsrunde des Münchener Magnetfusions-Start-ups Proxima Fusion beteiligt. (WK-intern) - Ihre Bereitschaft zu einer finanziellen Beteiligung hatte RWE bereits in der im Februar zwischen dem Freistaat Bayern, Proxima Fusion, dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) und RWE unterzeichneten Kooperationsvereinbarung erklärt. Darin bekräftigen die Partner ihre Absicht zur Zusammenarbeit auf dem Weg zum ersten kommerziellen Magnetfusionskraftwerk am RWE-Standort Gundremmingen. Die Kernfusion entwickelt sich weltweit mit hoher Dynamik weiter – und Deutschland spielt dabei eine immer wichtigere Rolle. Mit der Beteiligung von renommierten internationalen Investoren an Proxima Fusion zeigt sich deutlich, dass die deutschen Fusionsunternehmen global als zentrale
wpd gewinnt 160 MW Windenergieprojekte bei stark überzeichneter Ausschreibung Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Juli 2026 wpd sichert sich 156,9 MW in stark überzeichneter BNetzA-Ausschreibung (WK-intern) - Bremen - Die wpd GmbH hat sich in der jüngsten Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur (BNetzA) für Windenergie an Land erfolgreich Zuschläge für Projekte mit einer Gesamtleistung von 156,9 Megawatt gesichert. Damit bestätigt der Bremer Projektentwickler und Betreiber erneut seinen erfolgreichen Weg in einem Marktumfeld, das von intensivem Wettbewerb und weiter sinkenden Zuschlagswerten geprägt ist. „Mit 156,9 Megawatt bezuschlagter Leistung haben wir in einem außerordentlich anspruchsvollen Markt ein sehr starkes Ergebnis erzielt“, sagt Dr. Hartmut Brösamle, Geschäftsführer der wpd GmbH. „Die aktuelle Ausschreibungsrunde bestätigt einmal mehr die hohe Qualität unserer Projektentwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit
Xiongan International Green Energy Technology Application Competition 2026 Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 15. Juni 2026 Innovation bei der Energiewende (WK-intern) - WWEA in der Jury des „Xiongan International Green Energy Technology Application Competition 2026“ Bonn/Xiongan – In dieser Woche fand in der chinesischen Zukunftsstadt Xiongan ein wegweisender Wettbewerb für innovative Lösungen im Bereich erneuerbare Energien statt. Xiongan liegt unweit von Peking und wurde erst vor wenigen Jahren von der chinesischen Regierung als Modell für eine Zukunftsstadt konzipiert. Sie vereint Technologien für erneuerbare Energien, ökologische Nachhaltigkeit, eine hohe Lebensqualität sowie Informationstechnologien wie künstliche Intelligenz. Insgesamt 12 Finalisten konkurrierten um den „International Green Energy Technology Award 2026“. Die teilnehmenden Unternehmen deckten ein breites Spektrum ab, darunter intelligente Energielösungen für städtische Gebiete,
Ausweitung der Tonnagesteuer stärkt Offshore-Standort Deutschland und maritime Wertschöpfung Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. April 202620. April 2026 Berlin/Hamburg - Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und der Bundesverband WindEnergie (BWE) begrüßen die Ankündigung des Koordinators der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus, Dr. Christoph Ploß, die Tonnagesteuer auf Schiffe des Offshore-Windsektors auszuweiten, ausdrücklich. (WK-intern) - Ploß hatte diesen Schritt in einem Interview in der Welt am Sonntag als wichtigen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland bezeichnet. „Die Ankündigung der Bundesregierung ist ein wichtiges und richtiges Signal für mehr heimische maritime Wertschöpfung im Bereich der Offshore-Windenergie in Deutschland. Wir setzen uns seit langem für diesen Schritt ein und begrüßen sehr, dass der explizite Handlungsbedarf im Bereich Offshore-Schiffe ressortübergreifend gesehen wird und dieser bestehende
Zögern beim Klimaschutz ist ein Wettbewerbsrisiko für Deutschland Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik 10. Februar 2026 Offener Brief an die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) (WK-intern) - Mit einem offenen Brief reagieren die Ökostromversorger EWS Schönau, Green Planet Energy und naturstrom auf neue Forderungen der Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), die deutschen Klimaziele zu lockern. „Diese Position ist nicht nur eine Gefahr für den Klimaschutz, sondern bedroht auch das deutsche Wirtschaftswachstum. Wir möchten klarstellen, dass wir uns als Mitglieder durch diese Positionierung nicht repräsentiert fühlen“, schreiben die Vorstände der drei Unternehmen. Sie appellieren an die DIHK, ihrer Verantwortung als wirtschaftspolitischer Stimme gerecht zu werden: „Für ein starkes, innovatives und zukunftsfähiges Deutschland bedeutet dies, Klimaschutz ambitioniert voranzutreiben, den Ausbau erneuerbarer Energien
Vattenfall verabschiedet sich von fossilen Energiesystemen in Deutschland E-Mobilität Offshore Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Windparks 20. Januar 202620. Januar 2026 Mehrheit hält fossiles Energiesystem langfristig für nicht wettbewerbsfähig (WK-intern) - Knapp zwei Drittel der Menschen in Deutschland sind der Ansicht, dass eine auf fossilen Brennstoffen basierende Wirtschaft langfristig nicht konkurrenzfähig ist. Das geht aus dem aktuellen Energiebarometer von Vattenfall unter bundesweit 1.000 Personen hervor, die von Statista repräsentativ befragt wurden. Demnach stimmen 65 Prozent der Aussage zu, dass ein fossiles Energiesystem langfristig nicht wettbewerbsfähig ist, 35 Prozent teilen dies nicht. „Fossile Brennstoffe wie Erdöl, LNG oder Steinkohle sind in Deutschland und Europa deutlich teurer als in anderen Erdteilen, weil sie importiert werden müssen“, betont der Deutschlandchef von Vattenfall, Robert Zurawski. „Daher bin ich überzeugt: Nur
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ruft zur Maritime Data Challenge auf Behörden-Mitteilungen Offshore 19. Dezember 2025 BSH lädt zur Maritime Data Challenge ein Anwendungen für mehr Sicherheit und Automatisierung auf der Brücke gesucht Austausch mit Wissenschaft, Industrie und anderen Behörden Präsentation der drei besten Ideen im Juni 2026 (WK-intern) - Gesucht: Anwendungen für mehr Sicherheit und Automatisierung auf der Brücke. Im Fokus stehen Lösungen, die optische und navigatorische Sensordaten kombinieren. Entwickler, Forschende, Start-ups und Unternehmen sind herzlich eingeladen, an dem Wettbewerb teilzunehmen. BSH-Präsident Helge Heegewaldt erklärt: „Mit dem Wettbewerb fördern wir die Innovationskultur der maritimen Wirtschaft. Die Challenge bietet Expertinnen und Experten eine große Chance, maritime Innovationen in der Schifffahrt voranzubringen und ihre Sichtbarkeit national wie international zu steigern.“ Worum es geht: Die autonome
BSK fordert klare Regeln und engen Dialog zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie Mitteilungen Technik Veranstaltungen 22. Oktober 2025 Der Bundesverband Schwertransporte und Kranarbeiten (BSK) e.V. hat auf seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung in Dresden klare politische Rahmenbedingungen und eine engere Zusammenarbeit gefordert, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie langfristig zu sichern. (WK-intern) - Die Veranstaltung am 10. und 11. Oktober stand im Zeichen der Notwendigkeit einer leistungsfähigen Logistik für den Industriestandort Deutschland. Rund 350 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbandswesen diskutierten in der sächsischen Landeshauptstadt über aktuelle Herausforderungen und Chancen der Branche – insbesondere die Fortsetzung des Dialogs mit der Politik, die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren durch Digitalisierung sowie die Straffung von Abläufen über ein zentrales Regelwerk für den Großraum- und
Resilienz in der EU-Energieversorgung ganzheitlich denken, ohne Russland Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Wasserstofftechnik 16. Juni 2025 EU-Energieministertreffen in Luxemburg (WK-intern) - Die EU-Mitgliedstaaten diskutieren angesichts des EU-Energieministertreffens zum Ende der polnischen Ratspräsidentschaft in Luxemburg das weitere Vorgehen zur europäischen Roadmap zum Auslaufen russischer Energieimporte. Ziel ist es, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern aus Russland weiter zu reduzieren und Europas Energieversorgung insgesamt langfristig unabhängiger und resilienter zu gestalten. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die Energieimporte aus Russland auslaufen zu lassen, ist ein richtiger politischer Schritt, um Geldflüsse aus der EU in ein Land zu beenden, dass seit über drei Jahren einen Angriffskrieg führt. Um es gleich vorwegzunehmen: Die Gasversorgung in Deutschland und Europa ist dadurch nicht gefährdet. Ohnehin
Neue Studie warnt vor massiven Risiken des aktuellen Ausschreibungsdesigns für Offshore-Windenergie Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Mai 2025 Kommende Bundesregierung muss bisherigen Kurs korrigieren (WK-intern) - Eine aktuelle Studie der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE zeigt die erheblichen Risiken des derzeitigen Ausschreibungsdesigns für Offshore-Windparks in Deutschland auf und unterlegt diese erstmalig mit Zahlen. Die von enervis energy advisors durchgeführte Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass das Modell zur Vergabe von Offshore-Windflächen langfristig deutlich negative wirtschaftliche und energiepolitische Folgen haben könnte. Forderung nach Anpassung des Ausschreibungsmodells Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE fordert entsprechend eine Überarbeitung, um die wirtschaftlichen und energiepolitischen Risiken zu minimieren und durch die richtigen regulatorischen Impulse kontinuierliches Wachstum und nachhaltige Wertschöpfung des Sektors zu ermöglichen. „Die Ergebnisse der Analyse müssen als Aufforderung an die kommende Bundesregierung
Das Windkraft-Projektunternehmen Volkswind aus Ganderkesee zählt zu den Gewinnern des diesjährigen „Great Place To Work“ Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Mitteilungen Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. April 20254. April 2025 Great Place To Work: Volkswind gehört zu den besten Arbeitgebern in der Region (WK-intern) - In der Kategorie der besten Arbeitgeber über 50 Mitarbeiter in der Region Bremen / Niedersachsen erreichte Volkswind den dritten Platz. Im Wettbewerb hat sich das Unternehmen durch eine vorbildliche interne Kultur, flexible Arbeitszeitgestaltung und effiziente Strukturen hervorgehoben. Als Grundlage der Bewertung diente eine anonyme Mitarbeiterbefragung von „Great Place To Work“ ®, die im Oktober 2024 unter den Mitarbeitenden der Volkswind GmbH durchgeführt wurde. Besonders gut schnitt Volkswind beim Thema Mitarbeiterzufriedenheit ab. Rund 96 % der teilgenommenen Mitarbeitenden haben angegeben, dass Volkswind ein guter Arbeitergeber sei. 100 % der