Drei praxisnahe Online-Seminare zum neuen GModG Ende August und Anfang September 2026 Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 10. August 2026 Ein Überblick über die technischen Anforderungen an Gebäude und Heizungsanlagen, die Auswirkungen auf Wärmepumpen, BHKW/KWK-Anlagen und Wärmenetze sowie die kommunale Wärmeplanung (WK-intern) - Mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) wird das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) grundlegend überarbeitet. Dabei geht es keineswegs nur um die Abschaffung der bekannten 65%-EE-Regelung für Heizungen. Vielmehr bringt das GModG zahlreiche Änderungen bei Heizungsanlagen, Neubauten, Gebäudeautomation, Energieeffizienzanforderungen, Solarpflichten, Mietrecht, Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und der Umsetzung der europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) mit sich. Einen kompakten Überblick über die wichtigsten Veränderungen finden Sie in unserem Fachbeitrag „Die wichtigsten Neuerungen des GModG gegenüber dem GEG“ Da die Novelle deutlich umfangreicher ausgefallen ist als ursprünglich erwartet und einige
Lhyfe treibt Produktion und Lieferung von grünem Wasserstoff voran Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 7. Juli 20267. Juli 2026 Mit 84 Containern der neuesten Generation baut Lhyfe die operative Leistungsfähigkeit seiner Lieferkette für grünen Wasserstoff in Europa weiter aus Lhyfe gibt die Übernahme von 10 neuen Containern von Hexagon Purus bekannt. Das Unternehmen betreibt nun 84 für den Wasserstofftransport ausgelegte Trailer (Typ IV) – eine der größten und modernsten Flotten Europas. Diese Flotte – die Produktionsstandorte, Partnerstandorte, Speicheranlagen und Transportpartner bedient – ermöglichte es Lhyfe, im Jahr 2025 die Marke von 1.000 Lieferungen zu überschreiten und grünen Wasserstoff in neun europäischen Ländern bereitzustellen. Diese Logistikorganisation, die zu den am stärksten integrierten und effizientesten in Europa zählt, hat bereits rund 60 Kunden dabei unterstützt,
EIWA-CfD-Modell fördert 10 GW Elektrolyseleistung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 6. Juli 2026 Das EIWA-CfD-Modell fördert 10 GW Elektrolyseleistung für eine sichere, heimische Wasserstoffversorgung (WK-intern) - CfD-Fördermodell der Elektrolyse-Industrie-Wirtschaftsallianz (EIWA) sichert den wirtschaftlichen Aufbau von 10 GW Elektrolyseleistung für eine resiliente heimische Wasserstoffversorgung Der Ausbau der Wasserstoffproduktion in Deutschland kommt trotz ambitionierter energie- und industriepolitischer Ziele nur schleppend voran. Ohne ein investitionsfähiges Förderinstrument wird das Ziel der Bundesregierung, bis 2030 Elektrolysekapazitäten von 10 GW aufzubauen, deutlich verfehlt werden. Die Elektrolyse-Industrie-Wirtschaftsallianz (EIWA) legt deshalb ein CfD-basiertes Fördermodell vor, das den wirtschaftlichen Hochlauf einer heimischen Wasserstoffproduktion ermöglicht und gleichzeitig Versorgungssicherheit, Windenergieausbau und industrielle Wettbewerbsfähigkeit stärkt. Die vom Wuppertal Institut im Auftrag der EIWA erstellte Analyse zeigt, dass der Hochlauf
Eisen könnte künftig als transportabler Energieträger dienen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik 2. Juli 2026 KIT: Szenarien für eine neue „Eisenzeit“: Eisen ergänzt Wasserstoff als Energieträger (WK-intern) - Ob Windenergie aus Küstenregionen oder Sonnenstrom aus Wüstengebieten – Eisen könnte künftig als transportabler Energieträger dienen, um diese erneuerbaren Energien weltweit nutzbar zu machen. „Das funktioniert in einem Kreislauf ohne Kohlendioxidemissionen oder umweltschädliche Substanzen“, sagt Julia Schuler vom Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP) des KIT. Zur Energiegewinnung wird Eisenpulver verbrannt. Zurück bleibt Eisenoxid, also Rost. Dieses wird anschließend mithilfe von erneuerbarem Wasserstoff wieder zu Eisen reduziert, wobei der enthaltene Sauerstoff entfernt wird. Das Eisenpulver eignet sich für eine erneute Nutzung. „Eisenpulver verhält sich in der Feuerung ganz ähnlich
BOREAS Energie erhält Verstärkung des Führungsteams: Alexander Kunsch wird Geschäftsführer Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 1. Juli 2026 Der ganzheitliche Energiedienstleister BOREAS verstärkt sein Führungsteam. (WK-intern) - Alexander Kunsch (51) wird zum 1. Juli 2026 einer der Geschäftsführer der BOREAS Energie GmbH und ergänzt die bestehende Geschäftsführung. Kunsch, ausgebildeter Kaufmann und Dipl. Bauingenieur ist seit mehreren Jahren in der BOREAS-Unternehmensgruppe tätig und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Erneuerbaren-Energien-Branche. Seit 2002 begleitet er die Planung und schlüsselfertige Errichtung von Wind- und Photovoltaikprojekten im deutschen und europäischen Markt. „Alexander Kunsch bringt Markterfahrung, Führungskompetenz und ein tiefes Verständnis für Erneuerbare Energien mit – eine Kombination, die vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen am Energiemarkt für die Umsetzung unserer Projektpipeline wichtiger ist
18. Branchentag Windenergie NRW: Planungssicherheit für Investitionen Offshore und Onshore Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Juni 2026 170.000 Beschäftigte warten: WindaufSee-Gesetz & EEG müssen jetzt umgesetzt werden (WK-intern) - In Neuss kommen beim 18. Branchentag Windenergie am 30. Juni und 1. Juli die Windindustrie an Land und auf See zusammen: Morgen und übermorgen treffen sich Onshore- und Offshore Wind Expertinnen und Experten zum Branchenaustausch zu den aktuellen Themen, die beide Industriezweige derzeit bewegen: Regulatorik, Netzausbau, Speicher, Wasserstoff, Stahl, u.v.m. Gemeinsam geht es darum, wie die Energiewende, die Transformation des Energiesystems noch effizienter realisiert werden kann. Lorenz Kommunikation und Offshore Wind Kommunikation bringen ganz bewusst beide Industriezweige zusammen. Wie ein Damokles-Schwert hängt aktuell die fehlende Regulatorik über mehr als 170.000 Arbeitsplätzen*
Hycamite, ein Hersteller von kohlenstoffarmem Wasserstoff stärkt Führungsteam Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 24. Juni 2026 Jukka Nieminen zum Vorstandsvorsitzenden ernannt und Matti Malkamäki wird CEO von Hycamite (WK-intern) - Hycamite, ein Hersteller von kohlenstoffarmem Wasserstoff und hochwertigen Kohlenstoffmaterialien, stärkt sein Führungsteam im Zuge der Expansion seiner Geschäftstätigkeit. Jukka Nieminen wird mit Wirkung zum 17. Juni 2026 zum Vorstandsvorsitzenden ernannt. Matti Malkamäki hat die Position des Chief Executive Officer (CEO) übernommen, und Laura Rahikka die des Chief Operating Officer (COO). Jukka Nieminen verfügt über umfangreiche internationale Erfahrung in den Bereichen Industrie, Energie und Technologie sowie über eine starke Erfolgsbilanz bei der Leitung von Wachstums- und Transformationsprozessen sowie komplexen projektbasierten Geschäftsmodellen. „Ich bin beeindruckt vom Potenzial der proprietären Technologie von Hycamite, einige
LNG-Umschlagsystemlösung für das Terminal Puerto Bahía in Kolumbien Technik Wasserstofftechnik 17. Juni 2026 ECOnnect Energy erhält Auftrag zur Lieferung einer LNG-Umschlagsystemlösung für das Terminal Puerto Bahía in Kolumbien (WK-intern) - Oslo, Norwegen, und Cartagena, Kolumbien – Das norwegische Unternehmen ECOnnect Energy hat eine Vereinbarung mit Sociedad Portuaria Puerto Bahía S.A. – einer mehrheitlich im Besitz der kanadischen Frontera Energy Corp. befindlichen Tochtergesellschaft – über die Lieferung seines „IQuay™ F-Class“-Umschlagsystems (ohne feste Pierstruktur) für das beschleunigt realisierte LNG-Importterminal Puerto Bahía in der Bucht von Cartagena, Kolumbien, unterzeichnet. Das Projekt kombiniert die firmeneigene „F-Class“-Umschlagtechnologie von ECOnnect Energy mit einer schwimmenden Speicher- und Regasifizierungseinheit (FSRU) und schafft so ein neues Tor für LNG-Importe. Das Terminal soll den wachsenden Energiebedarf
Air Products liefert kohlenstoffarmen Flüssigwasserstoff an ArianeGroup Erneuerbare & Ökologie Wasserstofftechnik 3. Juni 2026 Air Products liefert kohlenstoffarmen Flüssigwasserstoff an ArianeGroup für Raketentriebwerkstests und stärkt langjährige Partnerschaft zur Unterstützung der europäischen Raumfahrt Kohlenstoffarmer Wasserstoff wird in der Air-Products‑Anlage im Rotterdamer Hafen verflüssigt Seit nahezu 30 Jahren Unterstützung der Wasserstofftriebwerkstestprogramme von ArianeGroup Ermöglicht emissionsärmere Abläufe bei kritischen europäischen Raumfahrttests (WK-intern) - Hattingen – Air Products (NYSE: APD), ein weltweit führendes Unternehmen für Industriegase und der weltweit größte Wasserstofflieferant, hat heute eine auf drei Jahre ausgelegte Vereinbarung zur Lieferung von kohlenstoffarmem Flüssigwasserstoff an die ArianeGroup bekannt gegeben. Der Wasserstoff wird in Europa für Tests von Trägerraketentriebwerken sowie für damit verbundene Forschungs‑ und Entwicklungsaktivitäten eingesetzt. Die Vereinbarung setzt eine langjährige Zusammenarbeit fort und
Lhyfe und STRABAG bündeln Kräfte zur Entwicklung von grünem Wasserstoff in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Offshore Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 28. Mai 2026 Partnerschaft zur gemeinsamen Projektentwicklung zwischen Lhyfe, einem der führenden Akteure für die Produktion und Versorgung mit grünem Wasserstoff in Europa, und STRABAG, einem der führenden europäischen Bau- und Infrastrukturmanagementkonzerne. (WK-intern) - Die Vereinbarung kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die Branche in Deutschland: Die europäischeRenewable Energy Directive III (RED III) schafft einen regulierten und planbaren Rahmen für RFNBO-Wasserstoff. Nantes (Frankreich) und Wien (Österreich) – Lhyfe (EURONEXT: LHYFE), einer der weltweiten Pioniere in der Produktion von grünem und erneuerbarem Wasserstoff zur Dekarbonisierung von Industrie und Mobilität, und STRABAG, eines der führenden europäischen T Bauunternehmen, geben die Unterzeichnung einer strategischen Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung von
Wie kann man schottische Windenergie in Wasserstoff speichern? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 14. Mai 202614. Mai 2026 Resiliente Energiesysteme auf Wasserstoff-Basis weiter zu erforschen ist Ziel eines Kooperationsvorhabens, das die Technische Hochschule und die Universität Augsburg mit der University of the Highlands and Islands aus Inverness in Schottland (UHI) unterzeichnet hat. (WK-intern) - Die Hochschulen wollen ihre bereits bestehende wissenschaftliche Zusammenarbeit vertiefen. Am 11. Mai unterzeichneten sie dafür ein sogenanntes Memorandum of Understanding. Das Memorandum schafft den Rahmen für eine langfristige akademische Kooperation. Geplant sind unter anderem gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte, der Austausch von Studierenden und Forschenden, die Organisation gemeinsamer wissenschaftlicher Veranstaltungen und einzelner Lehrveranstaltungen sowie der Wissenstransfer in zukunftsrelevanten Technologiefeldern. Der Fokus liegt auf erneuerbaren Energien, Wasserstofftechnologien, nachhaltigen Materialsystemen und
Fraunhofer ZESS präsentiert Batterie- und Wasserstofftechnologien auf der Battery Show Europe 2026 E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik 13. Mai 2026 Das Fraunhofer-Zentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS präsentiert sich vom 9. bis 11. Juni 2026 erstmals auf der Battery Show Europe 2026. (WK-intern) - Gemeinsam mit weiteren Instituten ist das Zentrum am Stand der Fraunhofer-Allianz Batterien in Halle 1 (Stand 1-A47) vertreten. Die internationale Fachmesse zählt zu den zentralen Plattformen für Batterietechnologien, Batteriesysteme sowie die industrielle Wertschöpfungskette rund um Energiespeicher in Europa. Das Fraunhofer ZESS entwickelt innovative, nachhaltige und sichere Batterie- und Wasserstofftechnologien. Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Festkörperbatterien als mobile und stationäre Energiespeicher der nächsten Generation sowie Wasserstofflösungen wie POWERPASTE. Ziel ist es, Forschungsergebnisse schnell in industrielle Anwendungen zu überführen und so die