SPD und Grüne müssen Wort halten – Gorleben, die Parteien und der anhaltende Protest News allgemein 21. Januar 201321. Januar 2013 Werbung (WK-news) - “Rot-Grün in Hannover ist ein Signal, an Niedersachsen kommt im Atommüllstreit nun niemand mehr vorbei”, kommentiert Wolfgang Ehmke, Sprecher der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI), den Wahlausgang. Die Atommülldebatte war eines der wenigen strittigen Themen im Wahlkampf. Selbst CDU und FDP waren von Gorleben abgerückt, wollten aber bei einem Endlagersuchgesetz den Standort nicht fallen lassen, dem FDP-Spitzenkandidaten und (noch) Umweltminister Stefan Birkner waren noch nicht einmal geologische Gründe bekannt, die gegen Gorleben sprechen. Diesen Beitrag auf http://www.contratom.de/ weiterlesen »
Wirtschaftsministerium legt Verordnung zur Markttransparenzstelle bei Kraftstoffpreise vor Behörden-Mitteilungen News allgemein 21. Januar 201321. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Das BMWi hat den Entwurf einer Rechtsverordnung zur Markttransparenzstelle für Kraftstoffe vorgelegt. Die Rechtsverordnung regelt die weiteren Einzelheiten der Markttransparenzstelle. Diese wurde im November 2012 vom Bundestag durch die Verabschiedung des Markttransparenzstellen-Gesetzes beschlossen, das am 12. Dezember 2012 in Kraft getreten ist. Im Gesetz ist unter anderem geregelt, dass Tankstellen jegliche Änderung der Kraftstoffpreise (Benzin und Diesel) der beim Bundeskartellamt angesiedelten Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (Markttransparenzstelle) melden müssen. Die nun vorgelegte Rechtsverordnung enthält konkrete Vorgaben zur Meldepflicht der Mineralölunternehmen bzw. Betreiber von öffentlichen Tankstellen. Danach müssen diese innerhalb von fünf Minuten jede Änderung der Preisdaten für die Sorten Super E5, Super E10
Berlin: 25.000 Demonstranten forderten Abkehr von Agrarindustrie News allgemein Ökologie 21. Januar 201321. Januar 2013 Werbung (WK-news) - 25.000 Demonstranten erwarten von Kanzlerin Merkel ökologische und soziale Reformen in der Landwirtschaft Zu Beginn der weltweit größten Landwirtschaftsmesse, der "Internationalen Grünen Woche" in Berlin, haben 25.000 Menschen in der Hauptstadt mit einer Großdemonstration grundsätzliche Reformen in der Agrarpolitik gefordert. Unter dem Motto "Wir haben es satt! Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Jetzt!" zogen bereits im dritten Jahr in Folge die Teilnehmer mit Transparenten und in teils phantasievollen Kostümen vom Berliner Hauptbahnhof durch das Regierungsviertel zum Bundeskanzleramt. 70 Traktoren und Imkerfahrzeuge aus dem ganzen Bundesgebiet begleiteten den Protest. Bauern, Verbraucher und Imker demonstrierten gemeinsam dafür, nicht die Interessen der Industrie in
RWE erhält neue Förderlizenzen in Norwegen News allgemein 21. Januar 2013 Werbung (WK-news) - RWE erhält neue Beteiligung mit Betriebsführung in Norwegen Das norwegische Erdöl- und Energieministerium hat RWE Dea Norge im Rahmen der Ausschreibungsrunde APA 2012 (Awards in Predefined Areas 2012) zwei neue Förderlizenzen zugesprochen, davon eine Lizenz mit Betriebsführung. RWE Dea Norge wird als Betriebsführer eine Beteiligung von 40 % an der neuen Förderlizenz PL694 halten. Dies ist bereits die siebte Beteiligung in Norwegen, bei der RWE Dea auch Betriebsführer ist. Die neue Förderlizenz liegt im nördlichen Teil der Norwegischen See und im gleichen Gebiet wie die Lizenzen PL 330, PL 653 und PL 654, bei denen RWE Dea Norge ebenfalls Betriebsführer
Heimische Landwirtschaft – Welche Verantwortung trägt sie für die Welt? News allgemein Ökologie 21. Januar 201321. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - ErlebnisBauernhof diskutiert über Welternährungsfragen Podiumsdiskussion „Heimische Landwirtschaft – Welche Verantwortung trägt sie für die Welt?“ Auf dem ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche fand heute eine Podiumsdiskussion statt zum Thema „Heimische Landwirtschaft – Welche Verantwortung trägt sie für die Welt?“. Das gibt die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL), der Veranstalter der Diskussionsrunde und federführende Organisator des ErlebnisBauernhofes bekannt. Die heimische Land- und Agrarwirtschaft produziert nicht nur Lebensmittel für den heimischen Markt, sondern partizipiert darüber hinaus auch am globalen Handel mit Auswirkungen auf Märkte an anderen Orten. Welche Auswirkungen dies auf die Situation der Nahrungssicherheit insbesondere in Entwicklungsländern sowie auf die jeweilige Landwirtschaft vor
Deutschland bürgt weiter für AKW-Bau im Ausland News allgemein 21. Januar 201321. Januar 2013 Werbung (WK-news) - Die Bundesregierung will offenbar auch in Zukunft mit Steuergeldern für den Bau von Atomkraftwerken im Ausland bürgen. Das berichtet ein Nachrichtenmagazin im Internet, unter Berufung auf ein Schreiben des Bundeswirtschaftsministeriums. Atomkraftgegner kritisieren diese “Hermesbürgschaften”, mit deren Hilfe Risiko-AKW an hochumstrittenen Standorten gebaut werden könnten. Diesen Beitrag bei www.contratom.de weiterlesen » Möchten Sie Ihr Unternehmen den Besuchern und Interessenten im Windkraft-Journal noch näher bringen? Dann tragen Sie Ihre Firma gerne hier ein.
ABB entwickelt weltweit ersten Gleichstrom-Leistungsschalter für die Übertragungsnetze der Zukunft News allgemein Offshore Produkte Techniken-Windkraft 21. Januar 201321. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - ABB stellt auf der Hannover Messe 2013 den weltweit ersten, hybriden Gleichstrom-(DC-)Leistungsschalter vor. Gleichstrom-Leistungsschalter dienen zur Unterbrechung von Fehlern mit sehr schneller Mechanik und verlustarmer Leistungselektronik Er unterbricht den Stromfluss mit einer sehr schnellen Mechanik und verlustarmer Leistungselektronik in weniger als fünf Millisekunden. Um die Energiewende zu realisieren und die Ziele der Bundesregierung im Bereich der erneuerbaren Energien zu erreichen, wird das deutsche Stromübertragungsnetz künftig noch viel stärker auf ausgesprochene Transportaufgaben ausgerichtet werden müssen, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Mit der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) soll diese Ferntransportinfrastruktur in den nächsten Jahren geschaffen werden. Wie im bestehenden Drehstromnetz
Gabriele Hampel als Präsidentin des Fachverbands für Strahlenschutz für die Jahre 2014/2015 gewählt Forschungs-Mitteilungen News allgemein 21. Januar 201321. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Betriebsleiterin des Mainzer TRIGA wird 2013 Wahlpräsidentin und 2014/2015 Präsidentin des Deutsch-Schweizerischen Fachverbands für Strahlenschutz Dr. Gabriele Hampel, Betriebsleiterin des Forschungsreaktors TRIGA am Institut für Kernchemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), ist von den Mitgliedern des deutsch-schweizerischen Fachverbands für Strahlenschutz e.V. (FS) zur Wahlpräsidentin gewählt worden. Als Wahlpräsidentin 2013 wird sie in der Folge in den Jahren 2014 und 2015 als Präsidentin dem Fachverband vorstehen. "Ich freue mich auf diese Aufgabe und insbesondere darauf, mit den Mitgliedern und den Arbeitskreisen des Fachverbands eng zusammenzuarbeiten, um dem Strahlenschutz auf allen Ebenen Geltung zu verschaffen", so Gabriele Hampel. "Strahlenschutz stellt eine wichtige
Atomkraftgegner: Atomausstieg auch in NRW ! News allgemein 20. Januar 2013 Werbung (WK-news) - Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Münster haben Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände die konsequente Umsetzung des Atomausstiegs auch in NRW gefordert. „Urananreicherung stoppen – Atommüllexport verbieten“ Scharfe Kritik an Bundes- und Landesregierung Mahnwache, Fukushima-Demo und Aktionswoche geplant Dabei übten sie scharfe Kritik an der Bundes- und Landesregierung, weil weder die Urananreicherungsanlage Gronau, die Brennelementefabrik Lingen noch die restlichen AKW – wie z. B. die AKW Lingen und Grohnde – sofort stillgelegt werden. Außerdem fehlt ein nachvollziehbares Konzept zur sicheren Entsorgung der wachsenden Atommüllberge in Ahaus, , Duisburg und Jülich. „Zwei Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima scheint der politische Wille zum Atomausstieg erlahmt. Die Urananreicherungsanlage Gronau
Bundesregierung legt sich in der Atommüll-Endlagerfrage nicht vor der Niedersachsenwahl fest News allgemein Ökologie 19. Januar 201319. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Atommüll-Endlagerung im Ausland? Umweltminister Peter Altmaier (CDU) will offenbar auf die zuvor angekündigte „definitive Klarstellung“ in Atomgesetz-Novelle verzichten Berlin, 18.1.2013: Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) wirft Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) in der Debatte über die geplante Atomgesetznovelle vor, die Öffentlichkeit mit Blick auf die Niedersachsenwahl hinters Licht zu führen. Zwar bekräftige der Minister andauernd den langjährigen Parteienkonsens über die ausschließliche Endlagerung von hochradioaktivem Atommüll im Inland, worüber er in der 14. Novelle des Atomgesetzes „definitiv Klarheit“ schaffen wolle. Tatsächlich gibt es nach Informationen der DUH fast zwei Wochen nach den öffentlichen Versprechungen des Ministers nicht einmal eine Aufforderung an
Altmaier hält an Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien fest Erneuerbare & Ökologie News allgemein 18. Januar 201318. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Auf dem gestrigen Neujahrsempfang des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) erklärte Bundesumweltminister Peter Altmaier in seiner Gastrede, dass er die Energiewende zu einem Erfolgsprojekt machen wolle, mit dem sich die Menschen im Land identifizieren können. Der Erfolg werde dann auch international ausstrahlen und Deutschlands Standortvorteil in der Weltwirtschaft langfristig absichern. Altmaier betonte außerdem, dass es kein wirksameres Instrument zur CO2-Einsparung gebe als den Ausbau Erneuerbarer Energien. Zur Diskussion um die Reform des EEG sagte Altmaier, er wolle am Vorrang für Strom aus Erneuerbaren Energien festhalten. Wie das Gesetz insgesamt geändert werde, müsse aber noch diskutiert werden. Der Minister plädierte dafür, Entscheidungen möglichst
EU will das Wasser privatisieren – bitte Kampagne dagegen zu unterstützen News allgemein Verbraucherberatung Videos 16. Januar 201316. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Hallo liebe Freunde und Anhänger unseres höchsten Gutes, dem Wasser. Schaut Euch bitte den Link zur Monitorsendung über das genannte Thema an, danach auf den Link zur Unterschriftenaktion klicken und tragt Euch dort ein, um diesen Wahnsinn zu stoppen. Die EU will das Wasser privatisieren. Im Klartext heißt das: Wasserpreis rauf und Wasserqualität runter. Es geht darum, dass die EU-Zuständigen den Markt öffnen für eine Privatisierung der Wasserrechte. Portugal wurde bereits dazu gezwungen und muss jetzt den 4-fachen Wasserpreis bezahlen. Griechenland wird es nicht anders gehen. Privatisierung bedeutet, der Wasserpreis kann zukünftig vom Börsenkurs abhängen, Wasser könnte ein Exportschlager werden, die