Wie die Klimawirkungen des Luftverkehrs zu reduzieren ist Forschungs-Mitteilungen News allgemein 29. Januar 201329. Januar 2013 (WK-intern) - Der Himmel soll sauberer werden: Klimaoptimierte Flugrouten für einen umweltfreundlicheren Luftverkehr Um die Klimawirkungen des Luftverkehrs zu reduzieren, werden nicht nur optimierte Flugzeuge und Triebwerke benötigt, sondern auch geänderte Routen. Welche Flugroute ist dabei die beste und auf welche Faktoren muss bei der Planung geachtet werden? Diesen Fragestellungen gehen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit europäischen Partnern im Rahmen des EU-geförderten Projektes REACT4C (Reducing emissions from aviation by changing trajectories for the benefit of climate) nach. Das Ziel des Projekts sind klimaoptimierte Flugrouten. In einer Schnittstelle sollen alle Informationen über klimarelevante Faktoren zusammen laufen - hieraus
Peter Altmaier ignoriert die neue Mehrheiten in Niedersachsen News allgemein 28. Januar 2013 (WK-intern) - Zusage des Umweltministers, erst weiter zu verhandeln, wenn die neue Regierung in Niedersachsen im Amt ist, hielt nicht länger als eine Woche Trittin und Kretschmann lassen sich instrumentalisieren Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat Bundesumweltminister Peter Altmaier gemeinsam mit dem grünen Fraktionschef Jürgen Trittin und dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann in einem Schreiben an die Länder für einen Kompromiss bei der Suche nach einem Atommüll-Lager geworben. Der ebenfalls als Unterzeichner genannte SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat inzwischen dementiert, daran beteiligt gewesen zu sein. Zum angeblichen Kompromiss-Papier in Sachen Atommüll-Lagerung erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: Altmaier versucht mit diesem Papier, die künftige Landesregierung
Küstenschutzminister Robert Habeck vergibt den Bauauftrag für Deichverstärkung Nordstrand Alter Koog Behörden-Mitteilungen News allgemein 28. Januar 2013 (WK-intern) - Küstenschutzminister Robert Habeck hat heute den Auftrag für die Verstärkung des Landesschutzdeiches auf Nordstrand vor dem Alten Koog erteilt. Es ist der erste Deich, bei dem das neue Klimaprofil umgesetzt wird. Die Bauarbeiten werden nach Abklingen der Sturmflutsaison im Frühjahr beginnen und sollen im Jahr 2015 abgeschlossen sein. Der Landesschutzdeich wird auf einer Länge von 2,5 Kilometern für rund 20,6 Mio. € verstärkt. Das neue Klimaprofil – die sogenannte Baureserve – ist in der von der Landesregierung beschlossenen Fortschreibung des Generalplans Küstenschutz für Deichverstärkungen vorgesehen. Auf rund 2 Kilometer Länge wird die Deichkrone um 70 Zentimeter auf NN+8,70 Meter erhöht und in
Öko-Institut-Studie: Seltene Erden-Aufbereitung in Malaysia ohne schlüssiges Abfallkonzept Mitteilungen News allgemein 28. Januar 201328. Januar 2013 (WK-intern) - Die Anlage zur Aufarbeitung Seltener-Erden-Metalle der Lynas Corporation in Malaysia weist hinsichtlich eines umweltverträglichen Betriebs erhebliche Mängel auf. So seien im Umfeld der Anlage, die Erzkonzentrate aus Australien aufbereitet, die Emissionen von sauren Verbindungen sowie von Stäuben in die Umgebungsluft deutlich höher als nach europäischen Standards erlaubt. Die Lagerung der zum Teil radioaktiven und giftigen Abfälle ist nur unzureichend gegen ein Versickern in Boden und Grundwasser gesichert. Für die langfristige Abfallentsorgung unter akzeptablen Strahlenschutzbedingungen gibt es derzeit kein tragfähiges Konzept. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des Öko-Instituts im Auftrag der malaysischen Bürgerinitiative SMSL. Lynas bereitet in der Fabrik im
Flexstrom AG verliert Kunden wegen Zahlungsrückständen bei Netznutzung Mitteilungen News allgemein 25. Januar 2013 (WK-intern) - Keine Durchleitung für Flexstrom-Töchter Die WSW Netz GmbH hat bereits im Dezember als örtlich zuständiger Netzbetreiber den Stromanbietern Löwenzahn Energie und Optimal Grün die Lieferantenrahmenverträge, die den Netzzugang regeln, gemäß den gesetzlichen Vorgaben gekündigt. Seit dem 18. Januar können die Tochterunternehmen der Flexstrom AG ihre insgesamt 285 Wuppertaler Kunden nicht mehr beliefern, da ihnen der Netzzugang entzogen wurde. Grund für den Entzug des Netzzugangs waren Zahlungsrückstände bei den Netznutzungsentgelten. Zuvor hatten die WSW beiden Unternehmen die Weitergewährung des Netzzugangs gegen Vorkasse angeboten. Darauf waren weder Löwenzahn noch Optimal Grün eingegangen. Die WSW weisen anders lautende Behauptungen der Flexstrom AG, wie es
EU-Kommission greift in die Entscheidungshoheit der kommunalen Trinkwasserversorgung News allgemein Verbraucherberatung 25. Januar 201325. Januar 2013 (WK-intern) - Martin Weyand zur Verabschiedung der Dienstleistungskonzessionsrichtlinie im Binnenmarkt-Ausschuss des Europäischen Parlaments Aus Sicht des BDEW wäre eine Ausnahme der Wasserwirtschaft von der Dienstleistungskonzessionsrichtlinie die einzig richtige Entscheidung für die jetzige Struktur der deutschen Wasserwirtschaft gewesen. Die Europäische Kommission greift ohne Not und erkennbaren Nutzen in die Entscheidungs- und Gestaltungshoheit der Kommunen bei der Daseinsvorsorge für Trinkwasser ein. Aufgrund des Engagements vieler deutscher Europa-Abgeordneter für die Anliegen der Wasserwirtschaft wurde der Richtlinien-Entwurf im Binnenmarktausschuss zumindest in einzelnen Punkten abgemildert: Bestehende Verträge bleiben von der Regelung unberührt. Für Wasserversorger mit privater Beteiligung gibt es eine Übergangsregelung beim Neuabschluss von Konzessionen bis 2020. Für Wasserversorger mit einer
Privatisierung der europäischen Wasserrechte: Morgen entscheidet das EU Parlament Mitteilungen News allgemein 23. Januar 2013 (WK-intern) - Morgige Entscheidung zur Konzessionsrichtlinie im EU-Parlament: Kommunale Gestaltungsfreiheit bei der Trinkwasserversorgung erhalten BDEW: Richtlinie bringt keinen Nutzen, sondern stellt bewährte kommunalwirtschaftliche Strukturen in Frage Vor der morgigen Entscheidung im Europäischen Parlament zur EU-Konzessions-Richtlinie appelliert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) an die Abgeordneten des Europäische Parlaments, alles dafür zu tun, die jetzige kommunale Struktur der Wasserversorgung weiter zu ermöglichen. "Die Pläne der Europäischen Kommission zur Einführung einer EU-Richtlinie zur Vergabe von Dienstleistungskonzessionen würden mit Blick auf die Wasserwirtschaft ein bestehendes, gut funktionierendes System in Frage stellen: Städte und Gemeinden können heute selbst entscheiden, wie sich die Wasserversorgung vor Ort am
SPD und Grüne müssen Wort halten – Gorleben, die Parteien und der anhaltende Protest News allgemein 21. Januar 201321. Januar 2013 (WK-news) - “Rot-Grün in Hannover ist ein Signal, an Niedersachsen kommt im Atommüllstreit nun niemand mehr vorbei”, kommentiert Wolfgang Ehmke, Sprecher der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI), den Wahlausgang. Die Atommülldebatte war eines der wenigen strittigen Themen im Wahlkampf. Selbst CDU und FDP waren von Gorleben abgerückt, wollten aber bei einem Endlagersuchgesetz den Standort nicht fallen lassen, dem FDP-Spitzenkandidaten und (noch) Umweltminister Stefan Birkner waren noch nicht einmal geologische Gründe bekannt, die gegen Gorleben sprechen. Diesen Beitrag auf http://www.contratom.de/ weiterlesen »
Wirtschaftsministerium legt Verordnung zur Markttransparenzstelle bei Kraftstoffpreise vor Behörden-Mitteilungen News allgemein 21. Januar 201321. Januar 2013 (WK-intern) - Das BMWi hat den Entwurf einer Rechtsverordnung zur Markttransparenzstelle für Kraftstoffe vorgelegt. Die Rechtsverordnung regelt die weiteren Einzelheiten der Markttransparenzstelle. Diese wurde im November 2012 vom Bundestag durch die Verabschiedung des Markttransparenzstellen-Gesetzes beschlossen, das am 12. Dezember 2012 in Kraft getreten ist. Im Gesetz ist unter anderem geregelt, dass Tankstellen jegliche Änderung der Kraftstoffpreise (Benzin und Diesel) der beim Bundeskartellamt angesiedelten Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (Markttransparenzstelle) melden müssen. Die nun vorgelegte Rechtsverordnung enthält konkrete Vorgaben zur Meldepflicht der Mineralölunternehmen bzw. Betreiber von öffentlichen Tankstellen. Danach müssen diese innerhalb von fünf Minuten jede Änderung der Preisdaten für die Sorten Super E5, Super E10
Berlin: 25.000 Demonstranten forderten Abkehr von Agrarindustrie News allgemein Ökologie 21. Januar 201321. Januar 2013 (WK-news) - 25.000 Demonstranten erwarten von Kanzlerin Merkel ökologische und soziale Reformen in der Landwirtschaft Zu Beginn der weltweit größten Landwirtschaftsmesse, der "Internationalen Grünen Woche" in Berlin, haben 25.000 Menschen in der Hauptstadt mit einer Großdemonstration grundsätzliche Reformen in der Agrarpolitik gefordert. Unter dem Motto "Wir haben es satt! Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Jetzt!" zogen bereits im dritten Jahr in Folge die Teilnehmer mit Transparenten und in teils phantasievollen Kostümen vom Berliner Hauptbahnhof durch das Regierungsviertel zum Bundeskanzleramt. 70 Traktoren und Imkerfahrzeuge aus dem ganzen Bundesgebiet begleiteten den Protest. Bauern, Verbraucher und Imker demonstrierten gemeinsam dafür, nicht die Interessen der Industrie in
RWE erhält neue Förderlizenzen in Norwegen News allgemein 21. Januar 2013 (WK-news) - RWE erhält neue Beteiligung mit Betriebsführung in Norwegen Das norwegische Erdöl- und Energieministerium hat RWE Dea Norge im Rahmen der Ausschreibungsrunde APA 2012 (Awards in Predefined Areas 2012) zwei neue Förderlizenzen zugesprochen, davon eine Lizenz mit Betriebsführung. RWE Dea Norge wird als Betriebsführer eine Beteiligung von 40 % an der neuen Förderlizenz PL694 halten. Dies ist bereits die siebte Beteiligung in Norwegen, bei der RWE Dea auch Betriebsführer ist. Die neue Förderlizenz liegt im nördlichen Teil der Norwegischen See und im gleichen Gebiet wie die Lizenzen PL 330, PL 653 und PL 654, bei denen RWE Dea Norge ebenfalls Betriebsführer
Heimische Landwirtschaft – Welche Verantwortung trägt sie für die Welt? News allgemein Ökologie 21. Januar 201321. Januar 2013 (WK-intern) - ErlebnisBauernhof diskutiert über Welternährungsfragen Podiumsdiskussion „Heimische Landwirtschaft – Welche Verantwortung trägt sie für die Welt?“ Auf dem ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche fand heute eine Podiumsdiskussion statt zum Thema „Heimische Landwirtschaft – Welche Verantwortung trägt sie für die Welt?“. Das gibt die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL), der Veranstalter der Diskussionsrunde und federführende Organisator des ErlebnisBauernhofes bekannt. Die heimische Land- und Agrarwirtschaft produziert nicht nur Lebensmittel für den heimischen Markt, sondern partizipiert darüber hinaus auch am globalen Handel mit Auswirkungen auf Märkte an anderen Orten. Welche Auswirkungen dies auf die Situation der Nahrungssicherheit insbesondere in Entwicklungsländern sowie auf die jeweilige Landwirtschaft vor