Gabriel: Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen war erfolgreich Behörden-Mitteilungen Solarenergie 14. Januar 2016 Pilotausschreibungsrunden für Photovoltaik-Freiflächenanlagen waren ein voller Erfolg (WK-intern) - Die erneuerbaren Energien sind längst keine Nischentechnologie mehr, sie werden erwachsen. Deshalb soll die Höhe ihrer Förderung künftig nicht mehr staatlich festgelegt, sondern wettbewerblich am Markt bestimmt werden. Der heute im Kabinett verabschiedete BMWi-Erfahrungsbericht zu den Pilotausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen im Jahr 2015 (PDF: 111 KB) zeigt, dass das Instrument der Ausschreibungen erfolgreich ist und gut funktioniert. Die Wettbewerbsintensität in allen drei Ausschreibungsrunden war hoch, das Preisniveau für die Förderung ist von Runde zu Runde gesunken, was nicht zuletzt für die Stromkunden eine gute Nachricht ist. Viele verschiedene Akteure haben sich beteiligt und auch kleine
Erdsystemanalyse: Menschgemachter Klimawandel unterdrückt die nächste Eiszeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 14. Januar 2016 Der Mensch ist zu einer geologischen Kraft geworden, die den Beginn der nächsten Eiszeit unterdrücken kann – das zeigt eine Studie, die jetzt im renommierten Fachmagazin Nature veröffentlicht wird. (WK-intern) - Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung haben den Code der Eiszeiten geknackt und in dem Verhältnis von Sonneneinstrahlung auf die Erde und CO2-Konzentration in der Atmosphäre den Schlüssel gefunden, um die letzten acht Eiszyklen der Erdgeschichte zu erklären. Gleichzeitig machen ihre Ergebnisse deutlich, dass schon eine moderate Störung des natürlichen Kohlenstoffhaushalts des Planeten durch den Menschen die nächste Eiszeit um 100.000 Jahre verschieben könnte. „Auch ohne den menschengemachten Klimawandel würden wir
Betriebsfestigkeit von XXL-Blättern zuverlässig und wirtschaftlich ermitteln Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Januar 201613. Januar 2016 10 Mio. Euro für realistischere Rotorblattprüfungen (WK-intern) - Momentan werden Rotorblatt-Prototypen durch separate Bewegung in Windrichtung und quer dazu geprüft, um in verkürzten Zeiträumen zu Aussagen über ihr Materialverhalten während der 20-jährigen Lebensdauer zu kommen – eine starke Vereinfachung der im Feld parallel auftretenden Belastungen. Im Rahmen des Forschungsprojektes „Zukunftskonzept Rotorblatt“ entwickeln Wissenschaftler am Fraunhofer IWES neue Methoden, die deutlich realistischere Daten liefern und eine beanspruchungsgerechte Auslegung ermöglichen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Land Bremen wollen zusammen 10 Mio. Euro in den Aufbau von Methodenkompetenz und eine neuartige Testinfrastruktur in Bremerhaven investieren. Lieber auf Nummer sicher gehen: Da in der
Neue Batteriekonzepte für Elektrofahrzeuge – kompakter, preiswerter, langlebiger E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. Januar 201613. Januar 2016 Entwicklung einer neuen Generation von Lithium-Ionen Batterien zur direkten Einbettung in das Chassis von Elektrofahrzeugen (WK-intern) - Start des gemeinsamen Projekts »EMBATT« der thyssenkrupp System Engineering GmbH, der IAV GmbH und des Fraunhofer IKTS Fahrspaß und Elektroantrieb – zwei Vokabeln, die sich längst nicht mehr widersprechen. Heute verzichtet kaum noch ein Automobilhersteller auf einen »Stromer« in seiner Modellpalette. Bis sich Elektrofahrzeuge endgültig im Alltag etablieren, ist jedoch noch intensive Forschungsarbeit in der Weiterentwicklung von Speichermaterialien und -konzepten sowie der kontinuierlichen Verbesserung dazugehöriger Produktionstechniken zu leisten. Bernd Becker, Vorsitzender der Geschäftsführung von thyssenkrupp System Engineering, meint dazu: »Produktionsforschung leistet einen entscheidenden Beitrag, wenn es
Strompreisindex der Österreichischen Energieagentur im Februar 2016 weiterhin rückläufig Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 13. Januar 2016 Der von der Österreichischen Energieagentur berechnete Strompreisindex beträgt für Februar 2016 59,16 Punkte (Basisjahr 2006 = 100). (WK-intern) - Der Index für Grundlast wurde mit 61,28, jener für Spitzenlast mit 54,66 Punkten errechnet. Laut Berechnungen der Österreichischen Energieagentur sinkt der ÖSPI im Februar gegenüber dem Vormonat um 1,4 %, während im Jahresvergleich ein Rückgang von 12,2 % erwartet wird. Damit bleibt der ÖSPI weiterhin auf einem Zwölfjahrestief. In Bezug auf die Veränderungsraten ging der ÖSPI im Februar 2016 stärker als im Vorjahr zurück, sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich. Verglichen mit 2015 fiel der Rückgang auf Monatsbasis um einen Prozentpunkt
Hendricks sieht offene sicherheitstechnische Fragen bei belgischen Atomkraftwerken Behörden-Mitteilungen Ökologie 13. Januar 201613. Januar 2016 Hendricks sieht offene sicherheitstechnische Fragen bei Doel und Tihange (WK-intern) - Experten des Bundesumweltministeriums haben heute der belgischen Atomaufsichtsbehörde FANC eine Liste mit 15 offenen Fragen zur Sicherheit der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3 in Belgien übergeben. Die Fragen beziehen sich auf das durchgeführte Prüf- und Bewertungsverfahren und die Sicherheitsnachweise für die Reaktordruckbehälter der beiden AKWs. Nach Einschätzung der BMUB-Fachleute stellen die in den Reaktordruckbehältern der beiden Anlagen zwischenzeitlich gefundenen Wasserstoffflocken eine signifikante Abweichung von der geforderten Fertigungsqualität dar. Aus deutscher Sicht ist fraglich, inwieweit das mit den grundlegenden Sicherheitsanforderungen an Atomkraftwerke vereinbar ist. Die Fragenliste wurde der belgischen Seite anlässlich des internationalen
Fraunhofer ISE demonstriert neue Zell- und Modultechnologien an der Außenfassade eines Laborgebäudes Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 13. Januar 2016 Innovative Photovoltaik – vom Labor an die Fassade (WK-intern) - Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat die Außenfassade eines seiner Laborgebäude mit 70 Photovoltaik-Modulen ausgerüstet. Die Module stammen aus eigener Entwicklung und Pilotproduktion und demonstrieren das Zusammenspiel unterschiedlicher Technologien. Unter dem Namen TPedge hat das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Industriepartnern ein kristallines PV-Modul entwickelt, das die Folienlaminierung durch ein zeit- und kostengünstigeres Verfahren ersetzt und in diesem Projekt mit innovativen rückseitenkontaktierten Solarzellen kombiniert wurde. Bereits bei der Einweihung des energieeffizienten Laborgebäudes 2013 war eine erste Kleinserie zur Veranschaulichung und Erprobung an der Fassade installiert. Jetzt wurde die Solarfassade fertig gestellt und die
Forschungsprojekt zu Redox-Flow- Batterien erhält Förderung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 13. Januar 201612. Januar 2016 Megawatt-Stromspeicher für die Energiewende: Forschungsprojekt zu Redox-Flow-Batterien erhält Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (WK-intern) - Neues Herstellungsverfahren ermöglicht industrielle Nutzung und Speicherleistungen im zwei- bis dreistelligen Megawatt-Bereich Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Verbundvorhaben "Extrusions-Platte" als branchenübergreifende Kooperation von Industrie und Forschung mit insgesamt 3,9 Mio Euro Vor dem Hintergrund der rasant steigenden Nachfrage nach Speicherlösungen für die Energiewende haben die Unternehmen thyssenkrupp, Centroplast und Eisenhuth sowie das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) und das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) ein gemeinsames Forschungs- und Entwicklungsprojekt ins Leben gerufen. Ziel ist es, ein neues, kostengünstiges Herstellungsverfahren für eine der Kernkomponenten von Redox-Flow-Batterien -
BMWi Energiewende direkt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 13. Januar 201612. Januar 2016 2016: effizient gestartet und noch einiges vor Mehr Effizienz, Vorrang für Erdkabel, neues EEG: Der Jahreswechsel bringt Schwung in die Energiewende – und was ist für 2016 noch geplant? Seit zwölf Tagen gelten neue Regeln, um mehr aus Energie zu machen – und im Schaltjahr 2016 haben wir dafür sogar einen Tag mehr zur Verfügung. Was hat sich zum Jahreswechsel in Sachen Energiewende getan, was ist für 2016 geplant – und wie betrifft das eigentlich jeden von uns im Alltag? Hier die wesentlichen Neuerungen auf einen Blick. 2016: wichtige Schritte, große Ziele Die Maßnahmen, die zum Jahreswechsel oder im Lauf des Jahres 2016 in Kraft
2015: EEX-Gruppe verzeichnet Wachstum in allen Märkten Behörden-Mitteilungen 13. Januar 201612. Januar 2016 EEX-Gruppe mit neuen Unternehmen und Produkten – Rekordwerte im Strom- und Gashandel (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2015 zurück, in dem sie ihre Position als führende europäische Energiebörse weiter ausbauen und stärken konnte. Durch die Vergrößerung der EEX-Gruppe um Powernext und EPEX SPOT, die seit 2015 vollkonsolidiert werden, und Gaspoint Nordic sowie die Einführung neuer Produkte konnte sie ihre Handelsvolumina deutlich steigern und weitere Marktanteile gegenüber dem außerbörslichen Markt gewinnen. „Die Erweiterung der EEX-Gruppe war ein wichtiger Bestandteil unseres Erfolges im Jahr 2015“, erläutert Peter Reitz, Vorstandsvorsitzender der EEX. „Wir bedienen damit die Bedürfnisse unserer
Jülicher Forscher entwickeln kosteneffektive Energiespeichermethoden Forschungs-Mitteilungen Technik 12. Januar 201612. Januar 2016 Ekolyser-Prototyp läuft seit 1000 Stunden (WK-intern) - Wasserstoff wird in Zukunft für die Energieversorgung immer wichtiger, denn durch ihn lassen sich große, regenerativ gewonnene Energiemengen auch über längere Zeiträume speichern. Im Projekt Ekolyser entwickeln Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich zusammen mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie Methoden für die Produktion von Wasserstoff mittels Elektrolyse von Wasser. In einer neuen Testanlage erprobten sie robustere und kostengünstige Werkstoffe. Der Prototyp hat nun seine vorgesehene Laufzeit von 1000 Stunden erreicht. Bis 2020 soll die entwickelte Technologie für die breite Anwendung einsatzfähig sein. Erneuerbare Energien sollen einen großen Anteil in der Energieversorgung der Zukunft übernehmen. Diese muss
Safety-Drehgeber von Johannes Hübner Giessen mit Fehlerausschluss-Anbau Mitteilungen Technik 12. Januar 2016 Maßgeschneiderte Anbaulösung mit Sicherheitsberechnung (WK-intern) - Als Spezialist für Geber-Systemtechnik bietet Johannes Hübner Giessen ab sofort zusätzlich zu seinen Safety-Drehgebern mit SIL-/PL-Zertifizierung einen sicheren Anbau mit Fehlerausschluss. Die Sicherheitsgarantie für den Kunden wird durch eine Konformitätserklärung seitens des Geber-Spezialisten gewährleistet. Seit jeher zeichnet sich der Service des Unternehmens durch die Entwicklung und Montage individueller Anbaulösungen aus. Mit der europäischen Maschinenrichtlinie rücken dabei sicherheitsrelevante Aspekte in den Fokus. Der Anlagenbetreiber muss zur Realisierung bestimmter Sicherheitsfunktionen für den entsprechenden Anwendungsfall zugelassene Komponenten einsetzen, beispielsweise Drehgebersysteme bis SIL 3 (nach EN 61508) oder PL e (DIN EN ISO 13849). „Doch was nützt ein sicherheitszertifizierter Drehgeber, wenn