Windpark Gehrde von ENOVA erzeugt mit weniger Anlagen mehr Strom Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. August 2026 Weniger Anlagen, mehr Leistung: ENOVA nimmt Repowering-Projekt Gehrde in Betrieb (WK-intern) - Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit hat ENOVA das Repowering des Windparks Gehrde erfolgreich abgeschlossen. Mit der Inbetriebnahme der neuen Anlagen geht der Standort im Landkreis Osnabrück nun in den Regelbetrieb über. ENOVA hat in Gehrde drei Enercon-Anlagen vom Typ E-138 EP3 E2 in Betrieb genommen. Die Anlagen, die über einen Rotordurchmesser von 138 Metern sowie eine Gesamthöhe von 230 Metern verfügen, ersetzen vier Enercon E-66 Anlagen aus dem Jahr 2002. Mit einer Gesamtleistung von 12,6 MW sowie einem prognostizierten, jährlichen Energieertrag von 33.000 MWh wird der Windpark künftig rund 12.000 Zwei-Personen-Haushalte
Bundesnetzagentur startet Konsultation zur Reform der Netzentgeltsystematik Strom Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 6. August 2026 Präsident*in Müller: „Auf dem Weg zu mehr Flexibilität und Systemeffizienz im Strommarkt liegen wir gut im Zeitplan. (WK-intern) - Nach der heute gestarteten Konsultation wollen wir mit einer Festlegung zum Jahresende den Strommarktakteuren zwei Jahre Zeit für die Umsetzung der zukünftigen Entgeltsystematik geben.“ Die Bundesnetzagentur konsultiert ab heute den finalen Festlegungsentwurf zur Reform der Allgemeinen Netzentgeltsystematik Strom (AgNes). Die Festlegung soll Ende des Jahres erlassen werden. Sie ersetzt ab dem Jahr 2029 die Vorgaben der Stromnetzentgeltverordnung, die außer Kraft tritt. „Mit diesem Festlegungsentwurf machen wir einen großen Schritt auf dem Weg zu einer zukunftsgerichteten Netzentgeltsystematik Strom. Damit schafft die Bundesnetzagentur frühzeitig Transparenz und klare
Batteriespeicher als Baustein eines flexibleren Stromsystems E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 6. August 2026 (WK-intern) - Erneuerbarer Strom trifft zeitweise auf geringe Nachfrage oder begrenzte Netzkapazitäten. Die Folgen sind negative Börsenpreise und gedrosselte Anlagen. Batteriespeicher können Erzeugung und Nutzung zeitlich entkoppeln und entwickeln sich zu einem eigenständigen Infrastruktursegment. Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien wird neben der erzeugten Strommenge auch der Zeitpunkt entscheidend. Wind- und Solarstrom folgen dem Wetter, der Verbrauch anderen Rhythmen. „Flexibilität“ bezeichnet die Fähigkeit des Stromsystems, dieses zeitliche Auseinanderfallen auszugleichen. Batteriespeicher laden bei hohem Angebot und speisen später wieder ein, wenn die Nachfrage höher ist. Sie verschieben Energie in der Zeit und können bei geeignetem Standort sowie passender Betriebsweise zusätzlich lokale Netzengpässe entlasten. Zwei