Fraunhofer IST startet KI-gestützte Ökobilanzen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Februar 2026 Werbung KI-gestützte Ökobilanzen in der Kreislaufwirtschaft von Batterien: Projekt »DiVaBatt« ist gestartet (WK-intern) - Wie können relevante Daten von Batterien entlang der gesamten Wertschöpfungskette digital erfasst, verknüpft und für fundierte Entscheidungen nutzbar gemacht werden? In der Praxis fehlen bislang oft durchgängige Informationen darüber, welche Materialien verbaut sind, welchen ökologischen Fußabdruck eine Batterie hat und wie geeignete Verwertungsstrategien aussehen. Genau hier setzt das neue öffentlich geförderte Forschungsprojekt »DiVaBatt – Digitales Value Chain Resource Planning« für die zirkuläre Batteriezellproduktion an, das am 1. Februar 2026 gestartet ist. Ziel des Verbundvorhabens ist es, durch digitale und KI-gestützte Lösungen Transparenz in der Batterie-Wertschöpfungskette zu schaffen und so eine
Forschungsprojekt: RWE modernisiert Windpark Lasbek mit vier neuen Windanlagen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Dezember 2025 Werbung Weniger Anlagen, fünffache Erzeugung: RWE nimmt modernisierten Windpark Lasbek in Betrieb Vier Turbinen mit insgesamt 22,8 Megawatt Gesamtleistung ersetzen 6 Altanlagen Grünstrom für rechnerisch 18.000 Haushalte, Gemeinden profitieren finanziell Drei Rotorblätter werden in Lärmschutzwänden weiterverwendet (WK-intern) - Lasbek/Essen - Nach umfassender Modernisierung und nur einem Jahr Bauzeit hat RWE ihren neuen Windpark Lasbek in Betrieb genommen. In der Gemeinde Lasbek im schleswig-holsteinischen Kreis Stormarn hat das Unternehmen sechs Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 10,8 Megawatt (MW) zurückgebaut und durch vier leistungsstärkere Anlagen mit insgesamt 22,8 MW Leistung ersetzt. Durch die leistungsstärkeren Anlagen wird die Stromerzeugung sogar verfünffacht, so dass der neue Windpark Lasbek nun rechnerisch 18.000
Zweite Phase des Forschungsprogramms Deep Sea Sampling hat begonnen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 20. Oktober 2025 Werbung Bauer-Technologie für die Tiefsee Kick-off des Innovationsprojekts Deep Sea Sampling II im September Förderung durch das BMWE Gesamtheitliche Betrachtung mariner Ressourcen hinsichtlich ökologischer und ökonomischer Faktoren (WK-intern) - Schrobenhausen – Ein hochkarätiges Konsortium aus Industrie und Wissenschaft kam Ende September am Hauptsitz der BAUER Maschinen GmbH zusammen, um den Startschuss für die zweite Phase des Innovationsprojekts Deep Sea Sampling II (DSS II) zu geben. Ziele des Vorhabens sind die Entwicklung und Evaluierung von technologischen Lösungsansätzen für eine potenzielle Erschließung von Tiefseelagerstätten mit besonderem Fokus auf Umweltschutz und Minimierung des ökologischen Fußabdrucks. Das Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert. Warum die Tiefsee ins Blickfeld rückt Das
Im Forschungsprojekt »WindKI« entwickeln LATODA und Fraunhofer IWES KI-Analyseverfahren Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 16. September 2025 Werbung Leistungspotenzial von Windenergieanlagen optimieren: LATODA und Fraunhofer IWES entwickeln KI-Analyseverfahren (WK-intern) - Im Forschungsprojekt »WindKI« entwickeln das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES und das KI-Unternehmen LATODA ein neues Verfahren, das frühzeitig Leistungseinbußen bei Windenergieanlagen erkennt. Ziel des mehrjährigen Vorhabens ist die Implementierung eines KI-gestützten Diagnosesystems, das eine objektive und datengetriebene Leistungsoptimierung der Anlagen ermöglichen soll. Das Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Windenergieanlagen liefern im Betrieb nicht immer die vor der Errichtung prognostizierte Strommenge. Gründe dafür können vielfältig sein: etwa ungünstige Windverhältnisse, falsche Einstellungen der Rotorblattwinkel oder aerodynamische Effekte im Nachlauf anderer Windenergieanlagen. Bisher gibt es keine verlässliche Methode, die Ursachen
Kritische Analyse von wissenschaftlichen Energiewende-Modellen und ihrer Wirkung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 28. Februar 2025 Werbung Die Energiewende verstehen: Wie Modelle Zukunft formen (WK-intern) - Veit Hagenmeyer (KIT) und Klaus Stierstorfer (Universität Münster) erhalten Reinhart Koselleck-Projekt zur kritischen Analyse von Energiewende-Modellen und ihrer Wirkung Wie beeinflusst wissenschaftliche Modellbildung die Energiewende und damit unsere Zukunft? Modelle und ihre Darstellung bestimmen das Denken, doch ihre Grundlagen bleiben oft unsichtbar. Das transdisziplinäre Forschungsprojekt „Poetik der Modelle“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) untersucht, wie wir mit Energiewende-Modellen Zukunft formen – und wie wir sie verständlicher kommunizieren können. Gefördert als Reinhart Koselleck-Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), hinterfragt es Modellierungspraktiken, um Transparenz, Partizipation und Inklusion bei der Transformation des Energiesystems zu stärken. „Unsere Energiezukünfte werden
Forschungsprojekt Skyline windturbines: Neue Form von Windkraftanlagen zielt auf 10 bis 15 Jahren längere Haltbarkeit ab Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 30. Januar 2025 Werbung Tata Steel erforscht dünneren Stahl für noch umweltfreundlichere Windturbinen Tata Steel Nederland ist Teil eines Forschungskonsortiums für Windturbinen mit weniger Stahleinsatz und längerer Lebensdauer Aktuell genutzte vier bis zehn Zentimeter dicke Stahlplatten sollen durch dünneren Stahl und andere Stahlstrukturen ersetzt werden Pilotprojekt zum Bau neuartiger Windkraftanlagen soll 2027 beginnen (WK-intern) - IJmuiden / Niederlande. Tata Steel Nederland erforscht gemeinsam mit der TU Delft und weiteren Partnern die Entwicklung einer neuen Generation von Windkraftanlagen, die weniger Stahl benötigen. Das Forschungsprojekt konzentriert sich auf den Einsatz von dünnerem Stahl bei gleichzeitiger Verlängerung der Lebensdauer der Anlagen. Aktuell befindet sich das Projekt in der Forschungsphase. Ziel ist es, 2027
Mehr Fläche für die Offshore-Windenergie – Nabu kritisiert Offshore-Branche für Positionspapier Offshore Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 24. Januar 2025 Werbung Offshore-Windenergie: Gewinnmaximierung statt Klimaschutz? (WK-intern) - NABU kritisiert Branchen-Forderung nach mehr Fläche für die Offshore-Windenergie Nachdem sich Umweltverbände und Industrie 2024 gemeinsam für den Erhalt hoher Umweltstandards beim Ausbau der Offshore-Windenergie ausgesprochen hatten, positioniert sich der Bundesverband Windenergie Offshore (BWO) im Bundestagswahlkampf gegen den Meeresnaturschutz. Er fordert neben mehr Fläche für die Windenergie auf See auch die Standortwahl nach Ertrag und plädiert für den Abbau von Umweltstandards sowie die kostengünstige Kabellegung durch das Meeresschutzgebiet „Sylter Außenriff“. Der NABU kritisiert das scharf. Dazu Kim Detloff, NABU-Leiter Meeresschutz: „Als Konsequenz von Windschatteneffekten und Ertragseinbußen durch eine viel zu dichte Bebauung der Nordsee mit Windkraftanlagen sollen nun
Gefördertes Forschungsprojekt: Neue Animation soll endlich für mehr Impulse zur Beteiligung an der Energiewende sorgen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 13. Januar 2025 Werbung Die Beteiligung der Bevölkerung an der Energiewende kann die Akzeptanz für diese stärken. (WK-intern) - Eine neue Animation fasst Erkenntnisse des Forschungsprojekts INTEGER zusammen, das sektorenübergreifende Beteiligungsprozesse untersucht und auf dieser Grundlage ein modulares Partizipationskonzept entwickelt hat. Die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende setzt voraus, dass breite Teile der Bevölkerung eingebunden werden und sich aktiv beteiligt fühlen. Doch bestehende Beteiligungsverfahren stoßen oft auf Kritik: Sie wirken intransparent und erreichen gerade junge Menschen und wenig repräsentierte Gruppen kaum. Im Rahmen des Forschungsvorhabens INTEGER (Ebenen-INTEGrative Partizipation für die EneRgiewende) wurden bestehende Prozesse evaluiert und neue Formate mit jungen Erwachsenen umgesetzt, um politische Partizipation greifbarer und wirksamer
RWE, Fraunhofer ISE und BTU Cottbus-Senftenberg stellen Forschungsprojekt „PV2Float“ der Öffentlichkeit vor Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Solarenergie 15. November 2024 Werbung Schwimmende Solaranlage auf dem Mortkasee installiert Test von drei verschiedenen Anlagensystemen mit jeweils ca. 30 Kilowatt Leistung; Pilotanlage wird bis zu drei Jahre in Betrieb sein Technische Weiterentwicklung der PV-Systeme, Akzeptanz durch Bürgerinnen und Bürger sowie Umweltverträglichkeit im Fokus Forschungsvorhaben gefördert durch Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (WK-intern) - Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach oder der grünen Wiese sind nichts Ungewöhnliches. Doch dass Solaranlagen auch schwimmen können, ist wohl den wenigsten bekannt. Das könnte sich bald ändern. Denn auf dem Mortkasee in Lohsa wurden im Rahmen eines Forschungsprojekts über 190 schwimmende Solarmodule installiert. RWE, das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)
WindGISKI: Ein Meilenstein für die Windkraftplanung mit künstlicher Intelligenz Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. Oktober 2024 Werbung KI-System hilft, Konflikte bei Windenergieprojekten zu vermeiden (WK-intern) - Das dreijährige Forschungsprojekt „WindGISKI“, geleitet von der Leibniz Universität Hannover, stellte heute im Rahmen eines Ergebnisworkshops mit Pressekonferenz anhand einer Demo-Version erste Ergebnisse des Projektes vor. Das Tool hebt die Planung von Onshore-Windkraftanlagen durch den Einsatz künstlicher Intelligenz auf eine neue Stufe. Dabei standen neben ökologischen Kriterien, wie der Schutz von Arten und Lebensräumen, auch Infrastruktur- und Imissionsschutzaspekte im Fokus. KI für bessere Windkraftplanung „Wir haben ein Geoinformationssystem entwickelt, das es Planern mit Hilfe einer Künstlichen Intelligenz ermöglicht, Windkraftstandorte effizienter zu bewerten“, erläutert Professor Raimund Rolfes, Projektleiter und Leiter des Instituts für Statik und Dynamik
Neu gegründete POWERBASE soll emissionsarme Katastropheneinsätze realisieren Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 14. Oktober 2024 Werbung Das neue Forschungsprojekt POWERBASE verbessert die Arbeitsbedingungen und erleichtert den ökologischen Wandel von Katastrophenschutzorganisationen. (WK-intern) - Zwölf Nothilfe- und Forschungsorganisationen haben sich in POWERBASE zusammengeschlossen, um den Weg für emissionsarme Katastropheneinsätze zu ebnen. Das Projekt gibt den Anstoß für die Entwicklung und Beschaffung von moderner Technologie für Versorgungscamps und Bereitstellungsräume. Durch die Nutzung von erneuerbaren Energien sollen dabei die Arbeits- und Unterkunftsbedingungen von Einsatzkräften und Schutzsuchenden deutlich verbessert werden. Das internationale Projekt-Konsortium startet das Forschungsprojekt POWERBASE heute offiziell in Frankfurt am Main. Jüngste Katastrophen wie das Hochwasser in Mittel- und Osteuropa, die Waldbrände in Griechenland oder das Erdbeben in der Türkei führten zu groß
Wärmepumpen können signifikanten Beitrag zur Flexibilisierung des Stromnetzes leisten Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 9. Mai 2024 Werbung Internationales Forschungsprojekt zeigt: Wärmepumpen gelten als wichtiger Baustein für das Heizungssystem einer dekarbonisierten Zukunft, denn sie heizen und kühlen effizient mit Strom. (WK-intern) - Besonders sinnvoll sind sie in einem Energiesystem auf Basis erneuerbarer Energien, da ihr Verbrauch gut planbar und die Wärme speicherbar ist. Dadurch kann die Heizung flexibel auf die Energieerzeugung aus Sonne und Wind reagieren und somit das Stromnetz unterstützen. Das ist das Ergebnis eines länderübergreifenden Forschungsprojektes der Internationalen Energieagentur (IEA). Aus Deutschland waren die Fraunhofer-Institute IEE (Kassel) und ISE (Freiburg) beteiligt. Im Rahmen des dreijährigen Forschungsprojekts wurde an 28 unterschiedlichen Standorten in Dänemark, Schweden, Österreich, den Niederlanden und Deutschland