Regulierungshoheit von EU-Staaten über Wasser, Gesundheit und Energie stehen zum Verkauf Ökologie Verbraucherberatung Videos 14. Oktober 2015 Neue Studie zu CETA und TTIP: Der stille Angriff auf öffentliche Dienstleistungen (WK-intern) - Die öffentlichen Dienstleistungen in der Europäischen Union (EU) werden durch internationale Handels- und Investitionsschutzabkommen bedroht, die die demokratische Regulierungshoheit von Staaten und Kommunen über Dienstleistungen der Daseinsvorsorge wie Wasser, Gesundheit und Energie im Interesse privater Gewinne gefährden. Das von der EU mit Kanada fertig verhandelte CETA-Abkommen, dessen Ratifizierung für 2016 in Aussicht gestellt worden ist, und das mit den Vereinigten Staaten verhandelte TTIP-Abkommen sind der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklungen. Im schlimmsten Fall könnte dadurch eine Kommerzialisierung der öffentlichen Dienstleistungen festgeschrieben werden, die irreparable Schäden in der Daseinsvorsorge und für
Diese Woche wird wahrscheinlich die Vorratsdatenspeicherung im Bundestag beschlossen Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 13. Oktober 201513. Oktober 2015 Heimlich still und leise. Trotz aller verfassungsrechtliche Bedenken wird das Parlament mit der Mehrheit von CDU/CSU und SPD die Gelegenheit schnell nutzen wollen. (WK-intern) - TTIP und CETA, die Flüchtlingskriese, der Meinungskampf ob überhaupt noch EU-Vereinbarungen Gültigkeit haben, ist wie Sand in den Augen der Bevölkerung. Da kommt es doch äußerst gelegen, fast wie politisch gewollt und herbeigeführt, jetzt Nägel mit Köpfen zu machen. Sicher ist, nicht 10% der Bevölkerung wird etwas davon erfahren, es gleicht den Geheimverhandlungen ums Freihandelsabkommen, von dem wissen mehr Menschen, obwohl sie nichts darüber wissen. Justizminister Heiko Maas (SPD) hat den Gesetzentwurf als Joker schon im Ärmel. "Schwerste Grundrechtseingriffe werden
Ein lehrreiches Video über den Freihandel Verbraucherberatung 13. Oktober 201512. Oktober 2015 Vom 26. - 28. Juni fand in Fuldatal unsere gemeinsam mit Democracy International organisierte Jahrestagung statt. (WK-intern) - Christian Felber sprach dort über seine Vision von einer demokratisch legitimierten ethischen Wirtschaftsordnung und stellte eine Alternative zum geplanten Handelsabkommen TTIP vor. Weitere Infos: http://www.mehr-demokratie.de/tagunge... Kategorie Soziales Engagement Lizenz Creative Commons-Lizenz mit Quellenangabe (Wiederverwendung erlaubt) Remix für dieses Video erstellen
Umweltorganisation nimmt Stellung zum Stresstests über Atom-Rückstellungen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 12. Oktober 2015 Zu den Ergebnissen den Stresstests über Atom-Rückstellungen erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: (WK-intern) - "Die Ergebnisse des Stresstests bedeuten keine Entwarnung für die Steuerzahler. Sowohl die Methoden der Gutachter als auch die Bewertung des Stresstests durch Bundeswirtschaftsminister Gabriel blenden zahlreiche Risiken aus, die selbst in den Worst-Case-Szenarien nicht aufgenommen sind. Beunruhigend ist zudem, dass in den letzten Tagen Informationen aufgetaucht sind, nach denen die Stromkonzerne Einfluss auf die im Gutachten verwenden Berechnungsmethoden genommen haben. Das größte Problem: Die Kosten fallen nicht heute an, also zu einem Zeitpunkt, bei dem bei den AKW-Betreibern wirklich noch einiges zu holen ist, sondern teilweise erst
250.000 Menschen, eine der größten Demonstrationen und 3.263.922 Unterschriften gegen TTIP und CETA Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 11. Oktober 201511. Oktober 2015 Gestern haben wir gemeinsam Geschichte geschrieben: 250.000 Menschen strömten in das Berliner Regierungsviertel – eine der größten Demonstrationen, die dieses Land je gesehen hat. (WK-intern) - Es war unglaublich: überall Fahnen und Transparente gegen TTIP und CETA, Entschlossenheit in den Gesichtern, kraftvolle Sprechchöre. Die Botschaft des Tages in allen Abendnachrichten: Diese Bürgerbewegung ist bereit, noch lange zu kämpfen. Sie ist gigantisch im Netz – und auch auf der Straße. Ganz klar: Die TTIP-Befürworter sind nervös. Kurz vor der Demo schmähten sie die Aktiven des breiten Bündnisses als Opfer einer „Empörungsindustrie“ – und stempelten sie sogar als „einfach strukturiert“ ab. Den Monsantos, Bayers und
250.000 fordern Transparenz und Demokratie statt Geheimverhandlungen und Geheimgerichte Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 11. Oktober 2015 Demonstration in Berlin: Etwa 250.000 fordern "Stoppt TTIP und CETA - für einen gerechten Welthandel" (WK-intern) - Unter dem Motto „TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel“ haben heute etwa 250.000 Menschen gegen die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) bzw. der EU und Kanada (CETA) protestiert. Nie zuvor sind in Europa mehr Menschen zu diesem Thema auf die Straße gegangen. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer übertraf die Erwartungen der Veranstalter deutlich. Zur Demonstration aufgerufen hatte ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis. "Heute ist ein großer Tag für die Demokratie", erklärten die Organisatoren. Von der Demonstration gehe eine klare Botschaft aus: "Wir stehen
TTIP, CETA & Co: Bittere Medizin nicht schlucken! Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 10. Oktober 2015 Pünktlich zur bundesweiten Demonstration gegen TTIP und CETA am 10. Oktober in Berlin macht das GeN auf die verheerenden Auswirkungen von Freihandelsabkommen auf Gesundheitsschutz, Medizin und Krankenversorgung aufmerksam - in der Bundesrepublik, der EU und weltweit. (WK-intern) - Unsere soeben erschienene Broschüre mit Beiträgen aus Ländern dies- und jenseits des Atlantik zum Thema zeigt: Freihandelsabkommen gefährden die Gesundheit, Widerstand ist nötig! Mit TTIP, CETA und ähnlichen Abkommen steht eine Menge auf dem Spiel. Zuallererst sind es politische und gesetzgeberische Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit. Sie werden sich am Primat des Marktzugangs auszurichten haben, das die geplanten Abkommen durchsetzen sollen. "Treten Abkommen wie CETA
EU-Kommission baut Energiemarkt um Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 10. Oktober 2015 Kommission fragt nach geeigneten Strukturen für die Energiewende (WK-intern) - Die EU-Kommission ist dabei, den Strommarkt neu zu erfinden, um das fossile Strommarktdesign endgültig zu beenden. „Die Ansätze gehen in die richtige Richtung“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Erst wenn ein gemeinsamer freier und fairer Strommarkt etabliert ist, kann von der Förderung erneuerbarer Energien Abstand genommen werden.“ Bis einschließlich 8. Oktober konsultierte die Europäische Kommission die Marktteilnehmer zum Umbau des Marktes. Die Kernaussage des Kommissionsvorschlages zeigt, dass dem neuen Energiekommissar Sefcovic bewusst ist, dass das veraltete Marktdesign in einen erneuerbaren Energiemarkt verwandelt werden muss: „Der jetzige Aufbau der Märkte geht
U.S. Department of Energy gibt neue internationale Umwelt-Standards bekannt Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 10. Oktober 20159. Oktober 2015 Die US Energy-Informations-Behörde (www.eia.gov) berichtet über den aktuellen Energieverbrauch, so gestern über den Ölverbrauch und seine Auswirkungen! (WK-intern) - "Schwere Gesundheits- und Umweltbelastungen sind auf den hohen Schwefelgehalt von Ölrückständen durch die Verbrennung zurückzuführen. Deshalb gibt es neue Richtlinienverordnungen, Grenzwerte werden deutlich gesenkt. Die Erwartungen für die zukünftige RFO werden global geführt. ”Health and environmental concerns related to the high sulfur content of residual fuel oil (RFO) have led to new policies and regulations that have significantly lowered expectations for future RFO use globally. As the demand for RFO declines, the need for the refining upgrades to convert residual material to lighter, cleaner products
bne und vzbv warnen: Anstieg der Netzkosten begrenzen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 9. Oktober 20158. Oktober 2015 Bundesverband Neue Energiewirtschaft und Verbraucherzentrale Bundesverband zur Anreizregulierung (WK-intern) - Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) warnen in einem offenen Brief an die Ministerpräsidenten und die Wirtschaftsminister der Bundesländer vor deutlich höheren Kosten für den Ausbau der Verteilernetze, sollte der Rahmen für die Investitionen in Verteilernetze grundlegend geändert werden. „Um die Kosten der Energiewende im Rahmen zu halten, müssen wir die Verteilernetze effizient und intelligent verstärken. Die von den Bundesländern favorisierten Modelle für die Regulierung führen jedoch zu deutlichen Mehrkosten für die Verbraucher, ohne einen zusätzlichen Nutzen zu bewirken“, so bne-Geschäftsführer Robert Busch. Der Ausbau der erneuerbaren Energien erfordert ohne Zweifel
600 Busse und fünf Sonderzüge fahren zur TTIP-Demo nach Berlin Mitteilungen Verbraucherberatung 8. Oktober 2015 Organisatoren erwarten deutlich mehr als 50.000 Teilnehmer. Prominente Redner bei Kundgebung (WK-intern) - Die Mobilisierung für die Demonstration "TTIP und CETA stoppen! – Für einen gerechten Welthandel!" am Samstag in Berlin läuft auf Hochtouren. Wie die Organisatoren am heutigen Mittwoch in Berlin mitteilten, erwarten sie weit über 50000 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet zu den Protesten. 600 Busse bringen die Demonstrationsteilnehmer in die Hauptstadt. Zudem starten fünf Sonderzüge aus verschiedenen Ecken des Landes, aus Aachen, Mönchengladbach, Frankfurt am Main, Stuttgart und München. Organisiert wird die Demonstration von einem breiten Bündnis aus über 30 Umwelt-, Sozial-, Kultur- und Verbraucherverbänden, Aktivistennetzwerken, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchlichen Organisationen.
Fukushima: Anstieg Schilddrüsen-Krebs bei Kindern bestätigt Ökologie Verbraucherberatung 8. Oktober 2015 GLOBAL 2000: Zu erwartende Auswirkungen der Super-GAUs wissenschaftlich belegt - Atom-Lobby spielt Auswirkungen seit Beginn herunter (WK-intern) - Eine neue Studie im renommierten wissenschaftlichen Fachmagazin "Epidemology" bestätigt die Erwartungen und Befürchtungen der unabhängigen Wissenschaft: Vier Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophen von Fukushima vom 11. März 2011 zeigen sich klare Auswirkungen auf die Schilddrüsenkrebs-Wahrscheinlichkeit von Kindern und Jugendlichen in der vom atomaren Fallout betroffenen Region rund um die Reaktor-Ruinen. Der Wissenschaftliche Ausschuss der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen der atomaren Strahlung UNSCEAR spielt, unter Einfluss der pro-atomaren Länder, die Auswirkungen der Fukushima-Katastrophe auf Null herunter. Zum Beispiel mit Behauptungen wie, dass es keine