Gabriel lehnt Grünstrom-Markt-Modell ab Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 26. Oktober 2015 Initiatoren des Grünstrom-Markt-Modells (WK-intern) - In einem Schreiben vom 13. Oktober 2015, das derzeit in Medienberichten und der Branche diskutiert wird, spricht sich Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) deutlich gegen das von uns gemeinsam entwickelte Grünstrom-Marktmodell aus. Als Initiatoren des Modells nehmen wir dazu wie folgt Stellung: Wir bedauern, dass der Bundeswirtschaftsminister klar gegen das von uns entwickelte Modell Position bezieht. Das Ministerium will offenbar jegliche Alternative zum vorhandenen Marktprämiensystem verhindern. Einen echten Alternativvorschlag für ein Vermarktungsmodell macht Gabriel in seinem Schreiben nicht. Daneben weisen wir den Vorwurf des Ministers zurück, das GMM biete „keinen energiewirtschaftlichen Mehrwert“ – zumal Gabriel eine Begründung hierzu schuldig bleibt,
Deutsche Lichtmiete: Effizient gegen die Strompreisspirale Mitteilungen Verbraucherberatung 26. Oktober 2015 Beschlossene Umlagen sorgen für steigende Energiekosten (WK-intern) - Beleuchtung bietet großes Einsparpotenzial für die Industrie Atomausstieg, der Abschied von Kohlekraftwerken und der Ausbau der erneuerbaren Energien - das deutsche Stromsystem befindet sich in einem fundamentalen Umbruch. Atomausstieg, der Abschied von Kohlekraftwerken und der Ausbau der erneuerbaren Energien - das deutsche Stromsystem befindet sich in einem fundamentalen Umbruch. Doch wer hofft, dass die Zeiten stetig steigender Strompreise bald vorbei sind, wird enttäuscht. Denn trotz niedriger Börsenstrompreise treiben in den nächsten Jahren gleich mehrere politisch motivierte Aufschläge den Strompreis in die Höhe. Für die Industrie wird das teuer. Die Suche nach Einsparpotenzialen ist für die
Auch nach 11. TTIP-Verhandlungsrunde bleibt Gefahr für Umweltstandards und Sozialstandards aufrecht Verbraucherberatung 26. Oktober 2015 Nein zu ISDS und regulatorischer Kooperation statt Scheinlösungen und Schadensbegrenzung (WK-intern) - Greenpeace kritisiert die 11. TTIP-Verhandlungsrunde, die heute in Miami endet, weil nur Scheinlösungen zum Schutz von Umwelt- und Sozialstandards verhandelt werden: Miami/Wien – Während ein Kapitel zu nachhaltiger Entwicklung in das Abkommen aufgenommen werden soll, liegen gleichzeitig nach wie vor Instrumente wie Sonderklagerechte für Investoren (ISDS) und die so genannte „Regulatorische Kooperation“ am Verhandlungstisch. Damit können Konzerne ihren Einfluss auf die Politik weiter ausbauen und massiven Druck auf Umwelt-und Sozialstandards ausüben – und das Nachhaltigkeitskapitel verkommt zur kosmetischen Reform. Die Gefahren, die von der regulatorischen Kooperation und von ISDS ausgehen, können nicht
Windparks und Bürgerwille – Dürfen wir noch mitbestimmen? Techniken-Windkraft Veranstaltungen Verbraucherberatung Windenergie Windparks 26. Oktober 2015 Info-Abend am 29.10. in Heide (WK-intern) - Die Energiewende ist im vollen Gange – doch nicht überall sind die Bürger mit der Errichtung neuer Windparks einverstanden. Ursprünglich sollten sich Gemeinden gegen Windparks auf ihrem Gebiet aussprechen können, im Januar erklärte ein Gericht dies aber für unzulässig. Welche Möglichkeiten haben Gemeindevertretungen und Bürger noch, auf den Bau von Windparks Einfluss zu nehmen? Und was kann die Politik tun, um dem Bürgerwillen wieder zur Geltung zu verhelfen? Die Piratenpartei lädt ein zu einem Info-Abend mit Rechtsanwalt Dr. Wilhelm Mecklenburg (Referent), Horst Leithoff (Bundesverband WindEnergie) und dem Landtagsabgeordneten Dr. Patrick Breyer (PIRATEN). Im Anschluss an den Vortrag
Deutsche Umwelthilfe hält Änderungen des ElektroGesetz für weitgehend wirkungslos Ökologie Verbraucherberatung 24. Oktober 2015 Das neue Elektrogesetz hilft dem Handel, nicht dem Verbraucher (WK-intern) - Das Gesetz hilft der Elektronikbranche, weil es die Langlebigkeit und Wiederverwendung von Geräten nicht fördert Heute (24.10.2015) tritt das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) in Kraft. Aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) bringt das Gesetz keine deutlich spürbaren Veränderungen für Umwelt und Verbraucher. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation kritisiert vor allem, dass es nicht geeignet ist, um die Sammelmengen für Elektroaltgeräte deutlich zu steigern. Bis 2019 müssen insgesamt 65 Prozent der ausgedienten Elektrogeräte gesammelt werden. Aktuell werden nur 40 Prozent erfasst. „Die Entsorgung von Elektroschrott wird durch das neue Gesetz nicht verbraucherfreundlicher. Bürger
BWE: Anbieterwechsel lässt Stromkunden an preiswerten Erneuerbaren Energien teilhaben Verbraucherberatung 22. Oktober 2015 Bundesverband Windenergie e.V. schlägt den Verbrauchern vor: "Jetzt aktiv werden und den Stromlieferanten wechsel (WK-intern) - Viele Haushaltsstromkunden haben noch nie ihren Stromanbieter gewechselt, ärgern sich aber über ihre Energiekosten. Vergleichsportale weisen immer wieder darauf hin, dass ein Anbieterwechsel helfen kann, die eigenen Energiekosten zu senken. „Inzwischen gibt es Anbieter, die ganz auf preiswerten Grünen Strom setzen und solche, die die sinkenden Börsenstrompreise voll an ihre Kunden weitergeben. Deshalb gilt es jetzt aktiv zu werden und sich zu informieren“, machte Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, deutlich. „Der Wechsel des Anbieters lässt sich schnell und einfach am heimischen PC vornehmen. Wer noch kein Internet hat,
Ökostromumlage sorgt für höhere Strompreise – Kostenbegrenzung für private Verbraucher ist notwendig Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 21. Oktober 2015 Ökostromumlage sorgt für höhere Strompreise (WK-intern) - Kostenbegrenzung für private Verbraucher ist notwendig Köln - Einige wesentliche Preisbestandteile des Strompreises werden im Jahr 2016 steigen. Neben dem ebenfalls erwarteten Anstieg der Netznutzungsentgelte, müssen die Stromkunden vor allem durch die steigende Ökostromumlage mit weiteren Belastungen rechnen. Dabei wäre eine spürbare Kostenentlastung der Verbraucher oder eine „Strompreisbremse“ notwendig. Die Ökostromumlage für 2016 steigt wieder deutlich Die EEG-Umlage wird für das Jahr 2016 von derzeit 6,170 Cent je Kilowattstunde auf den Rekordwert von 6,354Cent je Kilowattstunde steigen. Im vergangenen Jahr war die EEG-Umlage im Vergleich zum Vorjahr erstmals leicht gesunken. Nun wird sich der Aufschlag für das nächste
Nach EEG-Umlageerhöhung: In vielen Regionen höhere Netzentgelte absehbar Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 15. Oktober 2015 BDEW zur heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2016: (WK-intern) - Moderater Anstieg der EEG-Umlage - steigender Druck auf Netzentgelte In vielen Regionen höhere Netzentgelte absehbar / Von Vertriebsunternehmen beinflussbarer Strompreisanteil bei nur noch rund 25 Prozent "Dass die EEG-Umlage 2016 nur geringfügig steigt, ist für die Kunden eine erfreuliche Entwicklung. Aus der künftigen Höhe der EEG-Umlage allein lässt sich jedoch keine generelle Prognose über die kurzfristige Strompreisentwicklung ableiten. Zahlreiche weitere Faktoren beeinflussen den Endkundenpreis leider auch negativ. In vielen Regionen muss beispielsweise mit weiter steigenden Netzentgelten gerechnet werden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute anlässlich der Bekanntgabe der EEG-Umlage 2015. Die Umlage steigt im
Zwei Spezialisten für Kostenexplosion sollen Kommission für AKW-Folgekosten leiten Ökologie Verbraucherberatung 15. Oktober 2015 Neue Atom-Kommission: Erfahrung mit Kostenexplosion (WK-intern) - Staat muss AKW-Betreibern Geld für Atom-Folgekosten abnehmen, so lange noch etwas zu holen ist Zur heutigen Einsetzung der Kommission zu den Atom-Folgekosten erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Jürgen Trittin, Matthias Platzeck und Ole von Beust werden die Kommission zu den Folgekosten der Atomenergie leiten. Platzeck und von Beust sind ausgewiesene Kenner von Kostenexplosionen bei Großprojekten: Stichwort Elbphilharmonie und Hauptstadtflughafen. Auch beim Abriss der Atomkraftwerke und der langfristige Lagerung von Atommüll ist mit extremen Kostensteigerungen zu rechnen. Ich hoffe, die Kommission hat im Blick, dass Sigmar Gabriels Stresstest nur mit den Kostenschätzungen der AKW-Betreiber gearbeitet hat.
Von 2012 bis 2016 kletterte die EEG-Umlage von 3,59 ct/kWh auf 6,35 ct/kWh Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 15. Oktober 201515. Oktober 2015 EEG-Umlage steigt 2016 auf 6,35 ct/kWh - Höchststand bei der gesetzlichen Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien (WK-intern) - 264,64 Euro pro Jahr und Durchschnittshaushalt allein für die EEG-Umlage Es ist amtlich: Die Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien steigt im kommenden Jahr von bisher 6,17 Cent pro Kilowattstunde um 0,18 Cent auf dann 6,35 Cent je Kilowattstunde. Das ist der höchste Stand seit der Einführung vor 15 Jahren. Mit diesem erneuten Anstieg wurde das erklärte Ziel vieler Politiker, die Kostendynamik der EEG-Umlage zu durchbrechen, neuerlich verfehlt. Die EEG-Umlage wird als Differenz zwischen den Vergütungssätzen und Kosten für die Bereitstellung EEG-Strom bemessen. Ihr Wert
WKÖ-Präsident erhält Black Globe Award für Oktober Ökologie Verbraucherberatung 15. Oktober 2015 GLOBAL 2000, Greenpeace und WWF verleihen zweiten Negativpreis an Christoph Leitl (WK-intern) - Die Umweltschutzorganisationen GLOBAL 2000, Greenpeace und WWF verleihen heute zum zweiten Mal den Black Globe Award, der die prominentesten Klimawandelleugner und Klimaschutzbremser in Österreich auszeichnet. Diesmal geht der Negativpreis an den Präsidenten der Österreichischen Wirtschaftskammer, Christoph Leitl. Ende 2014 sagte er in einem Ö1-Interview zu den Klimazielen der EU-Kommission, konkret zu dem Vorhaben bis zum Jahr 2030 40 Prozent des Treibhausgas-Ausstoßes zu reduzieren: „Etwas zu fordern, das schlicht nicht machbar ist, und die Industrie aus Europa zu vertreiben in andere Länder, wo die Anforderungen noch viel geringer sind - das
EnBW-Info-Tage zum Rückbau ihrer Kernkraftwerke Ökologie Verbraucherberatung 14. Oktober 2015 "Rückbau im Dialog: Die EnBW veranstaltet auch in diesem Jahr wieder Info-Tage zum Rückbau ihrer Kernkraftwerke in Obrigheim, Neckarwestheim und Philippsburg" (WK-intern) - Die EnBW arbeitet intensiv am sicheren, zügigen und effizienten Rückbau ihrer Kernkraftwerke. Denn der Rückbau ist Teil der Energiewende in Deutschland. In Obrigheim ist die Demontage der dortigen Anlage bereits weit vorangeschritten. Und bei der Vorbereitung des Rückbaus der Blöcke Neckarwestheim I und Philippsburg 1 wurden in diesem Jahr weitere Meilensteine erreicht, so dass der Beginn der Arbeiten dort näher rückt. Außerdem befasst sich die EnBW bereits jetzt mit dem Rückbau der Blöcke Neckarwestheim II und Philippsburg 2. Die Erläuterung und