3D trifft FVK: Mehr Flexibilität für hochbelastete Bauteile Forschungs-Mitteilungen Technik 6. März 2016 Individualität und Anpassungsfähigkeit müssen zu Robustheit und Stabilität nicht im Widerspruch stehen: (WK-intern) - Produkte wie Sitzschalen für Automobile oder medizinische Prothesen, von denen beides verlangt wird, sollen dafür in Zukunft in einer Kombination aus 3D-Druck und Faserverbund-Technologie hergestellt werden. Der 3D-Druck gewährleistet maximale Flexibilität für Form und Funktion des Bauteils, der Faserverbundkunststoff sorgt für die entsprechende Stabilität, auch unter hoher Belastung. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen untersucht mit seinen Verbundpartnern das kombinierte Herstellungsverfahren jetzt im BMBF-geförderten Forschungsprojekt »LightFlex« und stellt erste Ergebnisse auf der Fachmesse JEC vom 8. bis 10. März 2016 in Paris dem Fachpublikum vor. Spritzgussbauteile aus Kunststoff, die
C.A.R.M.E.N. e.V. informiert zu neuen Solarstromkonzepten Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 5. März 2016 Sparen, Liefern, Pachten" im Fokus der Veranstaltung (WK-intern) - Am Dienstag, den 05. April 2016 lädt C.A.R.M.E.N. e.V. im Rahmen der Beratungsinitiative „LandSchafftEnergie“ zur Informationsveranstaltung „Sparen, Liefern, Pachten – Neue Solarstromkonzepte anwenden“ in Augsburg ein. Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Bundesverband Solarwirtschaft, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, dem KUMAS Umweltnetzwerk, den Stadtwerken Augsburg und der Energieagentur Augsburg. Die Veranstaltung richtet sich an Akteure aus dem privaten, landwirtschaftlichen und gewerblichen Bereich, Energieberater, Projektentwickler, PV-Anlagenbesitzer und alle fachlich und inhaltlich Interessierten. C.A.R.M.E.N. e.V. ist Mitglied im Netzwerk „Sparen, Liefern, Pachten – Neue Solarstromkonzepte anwenden“ des Bundesverbands Solarwirtschaft. C.A.R.M.E.N. e.V. hat als Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe,
Das Tempo der erneuerbaren Energien hat uns alle überrascht Forschungs-Mitteilungen 4. März 2016 40 Jahre DLR-Energieforschung (WK-intern) - Joachim Nitsch war ursprünglich Ingenieur und Spezialist für Luft- und Raumfahrttechnik. Als das DLR 1976 seine Arbeit in der Energieforschung ausweitete, kehrt er den Raketentestständen den Rücken. Mit den ersten Analysen zum Energiesystem in Deutschland ging er der Frage nach, mit welchen Energieformen sich Deutschland künftig sicher und umweltverträglich versorgen lassen könnte. Bekannt wurde Nitsch vor allem für seine Szenarien zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland, mit denen er den Grundstein für die Energiewende gelegt hat. Im Interview mit Wissenschaftsjournalist Tim Schröder blickt er zurück auf 40 Jahre Energieforschung im DLR und in Deutschland. Herr Nitsch, Sie haben
Photovoltaik-Systeme: TÜV Rheinland präsentiert Forschung zu sicheren Schaltvorgängen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 4. März 2016 Über zwei Jahre haben zahlreiche Fachleute der Branche unter Federführung von TÜV Rheinland an technischen Anforderungen für Schaltgeräte in Photovoltaik-Systemen gearbeitet. (WK-intern) - Jetzt liegen die Ergebnisse des Verbundvorhabens „PV–Firebreaker“ vor, das von TÜV Rheinland gemeinsam mit den Partnern E-T-A Elektrotechnische Apparate, Eaton Industries und SMA durchgeführt wurde. Sie fließen nun in die Arbeit internationaler Normungsgremien ein. Seit Sommer 2013 hatten die Experten an Anforderungen gearbeitet, damit Schaltgeräte in Photovoltaik-Anlagen über die Lebensdauer des Gesamtsystems fehlerfrei funktionieren. Die sichere Funktion von Photovoltaik-Komponenten spielt eine entscheidende Rolle bei der Akzeptanz, Verbreitung, aber auch für die Rendite von Photovoltaik-Anlagen. „Für Schaltgeräte, insbesondere für
Neuauflage BINE-Fachbuch: Windenergie boomt weltweit Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. März 20164. März 2016 Im Jahr 2015 gingen weltweit Windenergie-Anlagen in einer Größenordnung von 63.000 Megawatt neu ans Netz, was einer Steigerung von etwa 20 % entspricht. (WK-intern) - Auch in Deutschland ist die Nutzung der Windenergie eine Erfolgsgeschichte. Intensive Forschungsanstrengungen an wissenschaftlichen Institutionen und in der Industrie haben dazu geführt, dass die Anlagen heute zuverlässige Hightech Produkte sind. Einen Überblick über diese Entwicklungen gibt das vollständig überarbeitete BINE-Fachbuch »Nutzung der Windenergie«. Im Mittelpunkt stehen Technologien, Konzepte und die Marktentwicklung der Windbranche. Weitere Themen sind die Netzintegration, Wirtschaftlichkeit und aktuelle Forschungsperspektiven sowie Umweltbilanz und Repowering. Für die künftige Stromversorgung in Deutschland ist ein Ausbau der Windenergie an Land
Hohe Akzeptanz für Energiewende in wichtigen Industriestaaten Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. März 2016 Neues AEE-Hintergrundpapier vergleicht Umfragen zu Erneuerbaren Energien (WK-intern) - Der Ausbau der Erneuerbaren Energien genießt in Europa ebenso wie in Nordamerika, Australien und Neuseeland hohe Akzeptanz. Das geht aus einer Analyse einschlägiger Umfragen hervor, die die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) erstellt hat. Die Ergebnisse sind im neuen AEE-Hintergrundpapier „Die Akzeptanz Erneuerbarer Energien im Spiegel von Umfragen in Industriestaaten“ zusammengetragen. Wie daraus hervorgeht, treffen die Erneuerbaren unabhängig vom Ausbaustand regenerativer Energiequellen in den jeweiligen Ländern auf ein hohes Maß an Zustimmung. Diese beträgt zumeist weit über 80 Prozent. „Unsere Analyse zeigt, dass große Mehrheiten in wichtigen Industriestaaten die Energiewende wollen“, erklärt AEE-Geschäftsführer Philipp
Überschüssiger Windstrom: Bis zu zehn Prozent Wasserstoff im Erdgasnetz möglich Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. März 20164. März 2016 Schleswig-Holstein Netz beendet Power to Gas-Forschungsprojekt in Klanxbüll und Neukirchen (WK-intern) - Die Schleswig-Holstein Netz AG hat erfolgreich die Einspeisung von bis zu zehn Prozent Wasserstoff ins Erdgasnetz in Klanxbüll und Neukirchen getestet. Ziel des jetzt beendeten Forschungsprojektes war es, eine wichtige Grundlage für die sogenannte Power to Gas-Technologie zu schaffen. Durch die Umwandlung von überschüssigem Windstrom in Wasserstoff könnte Power to Gas eine der Schlüsseltechnologien für die Energiewende werden und eine Antwort auf die Frage der Energiespeicherung sein. „Neben dem Ausbau der Stromnetze gehören Speichertechnologien und alternative Wege zur Nutzung regenerativer Stromüberschüsse zu den größten Herausforderungen der Energiewende – gerade hier bei uns
Thünen-Institut überprüft mit Erfolg den natürlichen Rohstoff Holz und seine Herkunft Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 3. März 20162. März 2016 Drei Jahre Holzhandelsverordnung: Handelsunternehmen sind sensibler geworden (WK-intern) - Thünen-Institut verzeichnet steigende Zahl von Prüfanfragen Wenig falsche Angaben bei Massivhölzern, Sperrholz aus Asien häufig kritisch Seit März 2013 gilt in der EU die Europäische Holzhandelsverordnung (EUTR). Sie verbietet den Import und Handel mit illegal eingeschlagenem Holz und verpflichtet Unternehmen, bestimmte Sorgfaltspflichten einzuhalten. Nach drei Jahren Geltungsdauer zeigt sich, dass der Anspruch, durch die Verordnung einen Beitrag zum globalen Schutz der Wälder zu leisten, erste Erfolge zeigt. „Die Zahl der Prüfanfragen ist bei uns in den letzten Jahren stark gestiegen“, sagt Dr. Gerald Koch, am Thünen-Institut in Hamburg Experte für die mikroskopische Holzartbestimmung. „2013
Nexus Conference: Ressourcenmanagement-Strategien für die Umsetzung der UN-Ziele Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 2. März 2016 Internationale Konferenz in Dresden: Ressourcenmanagement-Strategien für die Umsetzung der UN-Ziele nachhaltiger Entwicklung (WK-intern) - Die Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES), die Technische Universität Dresden und das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung Dresden (IÖR) veranstalten vom 17. bis 19. Mai 2017 die zweite Dresden Nexus Conference (DNC). Im Zentrum der Tagung im Deutschen Hygiene-Museum steht der Nexus-Ansatz für eine nachhaltige Entwicklung des Ressourcenmanagements. Bei der ersten DNC im Jahr 2015 waren mehr als 350 Teilnehmer aus 65 Ländern von allen Kontinenten in Dresden zusammengekommen, um sich über ihre praktischen Erfahrungen bei der Erforschung einer nachhaltigen Entwicklung mit dem sogenannten Nexus-Ansatz auszutauschen. Nach dem Start der
Wasserstoff mit überschüssigem Strom aus Windkraft erzeugt treibt regenerativ Gasturbinen an Forschungs-Mitteilungen Technik 2. März 2016 Europäischer Forschungsrat fördert DLR-Verbrennungsforscher mit Consolidator Grant (WK-intern) - Wohin mit überschüssigem Strom aus Windkraft, wenn der Wind zwar weht, aber die Nachfrage auf dem Strommarkt gering ist? Ein Lösungsansatz ist die Herstellung von Wasserstoff mittels Elektrolyse. Elektrische Energie wird dabei in chemische Energie umgewandelt, also der Strom genutzt, um Wasserstoff zu erzeugen. Eine Verwendungsmöglichkeit für diesen regenerativ erzeugten Wasserstoff ist die Einspeisung ins Erdgasnetz. In konventionellen Gasturbinenkraftwerken könnte dann das Wasserstoff-Erdgas-Gemisch verbrannt und so wieder Strom erzeugt werden. Wasserstoffeinspeisung ins Erdgasnetz erfordert neue Brennkammerkonzepte Im Projekt HYBURN (enabling hydrogen-enriched burner technology for gas turbines through advanced measurement and simulation) untersuchen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums
Ausgediente Windanlagen schnell, günstig und umweltfreundlich demontieren Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 2. März 2016 Forscher aus Hannover erwarten Rückbau-Welle in zehn Jahren und entwickeln Strategien (WK-intern) - Tausende Windkraftanlagen müssen in den kommenden Jahren demontiert und ersetzt werden, auf die Windparkbetreiber kommen Kosten in Millionenhöhe zu. Wie der Rückbau schnell, günstig und umweltfreundlich gelingen kann, erforschen Wissenschaftler am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) rechtzeitig vor der großen Rückbau-Welle, mit der sie in zirka zehn Jahren rechnen. Windparkbetreiber und Logistikunternehmen sind aufgerufen, sich an dem Forschungsvorhaben zu beteiligen. 26.000 Windkraftanlagen gibt es derzeit in Deutschland1, seit 25 Jahren steigt ihre Zahl unaufhörlich an. Doch jede Windanlage, die errichtet wird, muss irgendwann auch wieder abgebaut werden. Momentan ist der
BINE-Fachbuch: Nutzung der Windenergie, neu erschienen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. März 2016 Windenergie boomt weltweit (WK-intern) - Im Jahr 2015 gingen weltweit Windenergie-Anlagen in einer Größenordnung von 63.000 Megawatt neu ans Netz, was einer Steigerung von etwa 20 % entspricht. Auch in Deutschland ist die Nutzung der Windenergie eine Erfolgsgeschichte. Intensive Forschungsanstrengungen an wissenschaftlichen Institutionen und in der Industrie haben dazu geführt, dass die Anlagen heute zuverlässige Hightech Produkte sind. Einen Überblick über diese Entwicklungen gibt das vollständig überarbeitete BINE-Fachbuch „Nutzung der Windenergie“. Im Mittelpunkt stehen Technologien, Konzepte und die Marktentwicklung der Windbranche. Weitere Themen sind die Netzintegration, Wirtschaftlichkeit und aktuelle Forschungsperspektiven sowie Umweltbilanz und Repowering. Für die künftige Stromversorgung in Deutschland ist ein Ausbau der