Mit Hy4 emissionsfrei elektrisch Fliegen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 21. September 2015 Elektrisches Fliegen: Flughafen Stuttgart fördert DLR-Forschung mit 180.000 Euro (WK-intern) - Emissionslos, energieeffizient und leise – elektrisches Fliegen bietet eine Reihe ganz unterschiedlicher Vorteile und hat das Potenzial, den Luftverkehr mittel- bis langfristig zu revolutionieren. Für seine weiteren Forschungsarbeiten im Bereich des elektrischen Fliegens hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) von der Flughafen Stuttgart GmbH eine Spende über 180.000 Euro erhalten. Der Aufsichtsratsvorsitzende des Stuttgarter Flughafens, der baden-württembergische Minister für Verkehr und Infrastruktur Winfried Hermann, überreichte gemeinsam mit dem Flughafengeschäftsführer Prof. Georg Fundel am 21. September 2015 den Scheck an die DLR-Forscher. Mit Hy4 emissionsfrei elektrisch Fliegen Die DLR-Wissenschaftler des Stuttgarter Instituts
Studien: Wie gesund sind Hochspannungsleitungen? Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 21. September 2015 Hochspannungsleitungen wirken sich auf den Hormonspiegel aus – allerdings jahreszeitlich schwankend. (WK-intern) - Ein internationales Team unter der Leitung von Prof. Dr. Hynek Burda von der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat herausgefunden, dass Kälber, die elektromagnetischen Wechselfeldern ausgesetzt waren, im Winter weniger vom elektromagnetischen Wechselfelder Melatonin produzieren als im Sommer. Melatonin entsteht nachts in der Zirbeldrüse des Gehirns. Über den Blutkreislauf gelangt es zu fast jeder Zelle des Körpers, wo es vielfältige Funktionen erfüllt. Es steuert die Tag- und Nachtrhythmik und stärkt das Immunsystem. Es soll auch vor Krankheiten schützen, etwa Krebs oder Alzheimer. Studien legten einen Zusammenhang nahe zwischen der unterdrückten Melatoninproduktion und
Phoenix Solar AG erreicht nicht die eigenen Prognosen Mitteilungen Solarenergie 21. September 2015 Phoenix Solar AG unterschreitet Ergebnisprognose • Operatives Ergebnis (EBIT) in einem Korridor von -1 Mio. EUR und +1 Mio. EUR erwartet • Umsatzprognose von zwischen 140 Mio. EUR und 160 Mio. EUR wird eingehalten • Kundenbedingte Absage eines größeren Projekts in Asien (WK-intern) - Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiertes, international tätiges Photovoltaik-Systemhaus, wird das bislang prognostizierte operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) für das Geschäftsjahr 2015 unterschreiten. Grund für die Unterschreitung ist die überraschende, kundenbedingte Absage eines größeren Photovoltaikprojekts in Asien; die Solaranlage wird nun gar nicht gebaut werden. Bisher war das Unternehmen
Faszination Wissenschaft live erlebt Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 21. September 201520. September 2015 Mehr als 60.000 Besucher beim Tag der Luft- und Raumfahrt des DLR (WK-intern) - Gut 60.000 Gäste besuchten am 20. September 2015 zum "Tag der Luft- und Raumfahrt" das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln-Porz. An diesem Tag zeigten das DLR und die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit ihren Partnern aktuelle Forschungsprojekte und Missionen aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr sowie Sicherheit. Begeistert zeigte sich die Vorstandsvorsitzende des DLR, Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund: "Ich bin tief beeindruckt von dem riesigen Interesse der Öffentlichkeit an den Forschungsarbeiten des DLR. Staunende Besucher und leuchtende Kinderaugen beweisen uns, welche Faszination die Wissenschaft ausübt."
EU setzt erstmals Ziel einer emissionsneutralen Welt in diesem Jahrhundert Mitteilungen Ökologie 21. September 201520. September 2015 Germanwatch: "EU meldet sich vor Paris als ernsthafter Verhandlungspartner zurück" (WK-intern) - Mit wichtigen Beschlüssen haben die EU-Umweltminister heute die europäische Position für den Klimagipfel in Paris gestärkt. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt den Beschluss der Minister, als Ziel der EU-Verhandlungsführung beim Pariser Klimagipfel ein Sinken der globalen Treibhausgasemissionen in diesem Jahrhundert auf Null voranzutreiben und damit die Dekarbonisierungsbeschlüsse des G7-Gipfels aufzugreifen. "Die EU hat sich vor dem Klimagipfel in Paris als ernsthafter Verhandlungspartner zurückgemeldet", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Die EU will ein klares Signal an Investoren senden. Erstmals setzt sie sich das Ziel, die weltweiten Emissionen in diesem
Multifokus-Solarturm in Jülich: DLR erhält 5,2 Millionen Euro Förderung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 19. September 2015 NRW Minister für Umwelt und Klimaschutz, Johannes Remmel, hat dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 18. September 2015 in Jülich 5,2 Millionen Euro für den Bau eines Multifokus-Solarturms in Jülich überreicht. (WK-intern) - Der zirka 50 Meter hohe Turm wird mit drei Versuchsebenen ausgestattet sein. Dort werden Forscherinnen und Forscher an besseren Wirkungsgraden von solarthermischen Turmkraftwerken sowie Verfahren zur Herstellung von solaren Treibstoffen arbeiten. "Die neuen Forschungsmöglichkeiten durch den Multifokus-Turm am DLR-Standort Jülich sind herausragend. Sie werden innovative neue Arbeitsplätze schaffen und sind ein weiterer wichtiger Baustein für den 'Solarcampus Jülich' und damit auch von großer Bedeutung für die Energiewende
Info-Service Agentur Zukunft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 18. September 2015 Agentur Zukunft beendet mit dem heutigen Info-Service die Sommerpause. (WK-intern) - Wir haben vier Themen herausgesucht, die wir interessant finden – in aller Kürze: Das BMBF startet mit Kopernikus sein (nach eigener Aussage) bisher größtes Forschungsprogramm: in zehn Jahren 400 Mio. Euro für die Energiewende: http://www.solarify.eu/2015/09/17/720-kopemikus-groesstes-energie-forschungsprojekt-des-bmbf/ Stresstest des BMWi für AKW sorgt für Wirbel – vor allem an der Börse -noch bevor er veröffentlicht ist: http://www.solarify.eu/2015/09/16/717-30-mrd-loch-in-akw-kassen-bmwi-noch-kein-stresstest-ergebnis/ Ist es hinter der Windturbine still? Darüber wird gestritten: Forscher des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena haben gemeinsam mit Experten aus den USA und Frankreich errechnet, dass dem Windenergiepotenzial überraschende Grenzen gesetzt sind – andere erwarten, dass große Windparks gar
Schweizer Axpo übernimmt 25% vom portugiesischen Energieversorger Goldenergy Mitteilungen 18. September 2015 Axpo stärkt Präsenz in Portugal durch Beteiligung an Goldenergy Axpo übernimmt über ihre Tochtergesellschaft Axpo Iberia 25% am portugiesischen Energieversorger Goldenergy. Das Unternehmen ist Teil der Grupo Dourogás, seit 2008 in Portugal aktiv und verfügt über einen Bestand von über 250’000 Kunden, die mit Strom und Erdgas beliefert werden. Mit der Beteiligung, die von den Marktregulierungsbehörden noch bewilligt werden muss, verstärkt Axpo ihre Position in Portugal erheblich. Bis anhin verfügte Axpo in Portugal über einen Marktanteil von lediglich 1,3 Prozent, in erster Linie über die Belieferung von Industriekunden mit Energie. Goldenergy hingegen verzeichnete seit dem Markteintritt in Portugal vor sieben Jahren dank
Kostenloses White Paper zur Revision der ISO 9001 Mitteilungen 18. September 2015 „Die Revision der ISO 9001 ist eine Chance für Qualitätsmanager“ (WK-intern) - Die neue ISO 9001 erscheint am 23. September. In einem White Paper zeigt DQS-Geschäftsführer Götz Blechschmidt, wie QM-Verantwortliche jetzt die Weichen für erfolgreiches Qualitätsmanagement stellen können. Das White Paper ist auf www.erfolg-durch-qualitaet.de kostenlos verfügbar. Blechschmidt beleuchtet in dem White Paper „ISO 9001:2015 und erfolgreiches Qualitätsmanagement im aktuellen Diskurs“ Kernaspekte der überarbeiteten QM-Norm. Dabei bricht er die Normaussagen auf die darin implizierten Chancen und Herausforderungen für QM-Verantwortliche herunter: Mit konkreten Leitfragen gibt er ihnen ein Tool an die Hand, um individuell zu prüfen, inwieweit in dem eigenen Unternehmen die neuen
Rückgang der Artenvielfalt: Änderung des Landesnaturschutzgesetzes Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. September 2015 „Wir brauchen ein Gegengewicht zur intensiven Nutzung des Landes“ – Rede von Umwelt- und Landwirtschaftsminister Robert Habeck zur Änderung des Landesnaturschutzgesetzes (WK-intern) - Im Mai letzten Jahres forderte der Schleswig-Holsteinische Landtag die Landesregierung auf, das Landesnaturschutzgesetz zu novellieren, um die Tier- und Pflanzenwelt in Schleswig-Holstein besser zu schützen. Diese Forderung kommt nicht von ungefähr. Schleswig-Holstein wird immer intensiver genutzt. Straßen- und Schienenbau, Gewerbegebiete, Stromnetze und Windanlagen verändern das Land. Auch die intensive Landwirtschaft hat ihren Anteil am Rückgang der Artenvielfalt. Das erkennt neuerdings sogar die CDU an. Es besteht Handlungsbedarf. Die intensive Nutzung verlangt von uns, ein Gegengewicht zu schaffen. Die Natur gehört
Leuchtturmprojekt: Erneuerbares Kraftwerk – auf der Husum Wind Dezentrale Energien Husum Windmessen Mitteilungen 18. September 2015 Einen Schritt voraus – Energie 4.0 made in Schleswig-Holstein „Einen Schritt voraus – Energie 4.0 made in Schleswig-Holstein“. Mit dieser Botschaft präsentiert sich die ARGE Netz mit ihrem Leuchtturmprojekt „Erneuerbares Kraftwerk“ auf der Husum Wind 2015! Als Zusammenschluss von über 350 Gesellschaftern aus dem norddeutschen Energiemittelstand macht Dr. Martin Grundmann, Geschäftsführer ARGE Netz, deutlich, dass eine erneuerbare Energiewirtschaft Versorgungssicherheit gewährleisten kann. Als Vorreiter investiert ARGE Netz in die Umsetzung des Erneuerbaren Kraftwerks, bei dem dezentrale erneuerbare Energieerzeuger zusammengeschaltet und mit Speichern sowie Verbrauchern kombiniert werden. Dadurch entsteht dann ein großes regeneratives Kraftwerk, das Markt und Netz unterstützen kann. Den symbolischen Startschuss für das Erneuerbare Kraftwerk
Deutschen Unternehmen drohen hohe Geldstrafen bei Missachtung des Energiedienstleistungsgesetzes Aktuelles Mitteilungen 17. September 2015 Der Countdown läuft am 5. Dezember 2015 ab (WK-intern) - Für viele deutsche Unternehmen wird es langsam eng, wenn sie noch kein Energieaudit durchgeführt oder sich für die Einführung eines Energie- oder Umweltmanagementsystems nach EMAS entschieden haben. Alle Unternehmen, die nicht zu den kleinen und mittelständigen Unternehmen zählen, müssen bis zum 5. Dezember handeln, ansonsten drohen Strafen von mindestens 50.000 Euro. Da es in Deutschland nur ca. 2.000 Gutachter gegenüber 92.000 betroffenen Unternehmen gibt, wird es zu Engpässen bei den Audits kommen. Das Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) verpflichtet Unternehmen ihren Energieverbrauch überprüfen und dokumentieren zu lassen. Betroffen sind alle Unternehmen ab einer Größe von 250 Mitarbeitern