BAW maßgeblich an der Erneuerung der deutschen Forschungsflotte beteiligt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Juli 2014 Das Tiefseeforschungsschiff SONNE, das heute von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Neptun Werft in Rostock-Warnemünde getauft wurde, ist das zweite Schiff im Rahmen der schrittweisen Erneuerung der deutschen Forschungsflotte. (WK-intern) - Konzeption und Ausschreibungsplanung des auf der Meyer Werft in Papenburg gebauten Schiffes stammen von der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), die auch während der gesamten Bauzeit den Baufortschritt federführend überwacht hat. Die SONNE ist 116 Meter lang, 20,6 Meter breit, hat einen maximalen Tiefgang von 6,60 Meter und kann neben der 35-köpfigen Besatzung bis zu 40 Wissenschaftler beherbergen. „Die technische Herausforderung im Planungsprozess bestand für uns vor allem darin, die vielfältigen Anforderungen der
Machen uns erneuerbare Energien unabhängiger von Importen fossiler Energieträger? Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie 13. Juli 2014 Beitrag von Hermann Albers im BMWi-Newsletter: Energiewende direkt Zur Frage "Machen uns erneuerbare Energien unabhängiger von Importen fossiler Energieträger?" äußert sich der BWE-Präsident im Newsletter des Bundeswirtschaftsministeriums: (WK-intern) - "Noch werden 71 Prozent unseres Energiebedarfs durch Importe abgedeckt. 2013 mussten 98 Prozent des Erdöls, 90 Prozent des Erdgases, 87 Prozent der Steinkohle und 100 Prozent des Urans importiert werden. Das macht uns abhängig von steigenden Weltmarktpreisen, Krisen und Konflikten. Die Zukunftsinvestitionen in erneuerbare Energien stärken dagegen die Wirtschaftskraft vor Ort. Sie fließen nicht ins Ausland ab. Zudem profitieren Handwerk und Mittelstand in der Region, weil sie die Anlagen bauen, warten und betreiben.Der kontinuierliche
Mehr Recycling und eine einfachere Mülltrennung für den Verbraucher Mitteilungen Ökologie 13. Juli 2014 DSD begrüßt Novelle der Verpackungsverordnung Der Bundesrat hat heute eine dringend notwendige Reform der Verpackungsverordnung beschlossen und die Ausnahmetatbestände Eigenrücknahme und Branchenlösungen, die sich als unkontrollierbare Schlupflöcher erwiesen hatten, abgeschafft oder stark eingeschränkt. (WK-intern) - „Das ist eine wichtige Entscheidung, weil sie die Voraussetzung für die Stabilisierung des dualen Systems schafft“, betont Stefan Schreiter, CEO der Duales System Holding. „Die dualen Systeme ihrerseits werden demnächst neue, eindeutige Clearingverträge abschließen und die Finanzierung des Systems für 2014 sichern.“ Damit ist der Weg frei für die Weiterentwicklung der umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Wertstoffsammlung in Deutschland. „Die Eckpunkte für ein Wertstoffgesetz liegen auf der Hand“, so Schreiter.
Bilfinger veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2013 Mitteilungen Ökologie 12. Juli 2014 Der Engineering- und Servicekonzern Bilfinger hat seinen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2013 veröffentlicht. Mit der Online-Publikation will das Unternehmen sein ökologisches, soziales und gesellschaftliches Engagement transparent machen. Frauenanteil gesteigert Zahl der Arbeitsunfälle verringert Breites soziales Engagement www.nachhaltigkeit.bilfinger.com (WK-intern) - Mannheim - Bilfinger stellt sich den Anforderungen des CDP Bilfinger hat im Jahr 2013 einen konkreten Maßnahmenplan verabschiedet, mit dessen Hilfe die Berichterstattung über Nachhaltigkeit im Konzern weiter ausgebaut werden soll. Dazu werden die bestehenden Managementsysteme erweitert, mit denen relevante Kennzahlen erhoben und die Nachhaltigkeitsaktivitäten gesteuert werden können. Mit dem Nachhaltigkeitsbericht über das Jahr 2013 wird der Konzern erstmals in der Lage sein, sich dem Anforderungskatalog des CDP zu
Niedersachsen lehnt Fracking ab und bringt Bundesratsinitiative zur Zukunft der Erdgasförderung ein Behörden-Mitteilungen Ökologie 11. Juli 201411. Juli 2014 Niedersachsen bringt Bundesratsinitiative zur Zukunft der Erdgasförderung ein Die Niedersächsische Landesregierung wird in der Plenarsitzung am heutigen Freitag (11.07.2014) eine Bundesratsinitiative zur Zukunft der Erdgasförderung in Deutschland einbringen. (WK-intern) - Die Initiative umfasst drei Teilanträge zur Änderung des Wasserrechtes, des Bergrechtes und des UVP-Rechtes (UVP V Berg). Ziel ist es, für die weitere Erdgasförderung strenge gesetzliche Auflagen für den Umweltschutz einzuführen und die Rechtsposition von Bürgerinnen und Bürgern gegenüber Bergbauunternehmen deutlich zu stärken. Bislang haben Unternehmen grundsätzlich einen Rechtsanspruch auf Genehmigung. Künftig soll es Ermessensentscheidungen geben. Dabei muss das Einvernehmen mit den unteren Wasserbehörden hergestellt werden. Im Einzelnen soll geregelt werden, dass für Tiefbohrungen eine
EU-Kommission verteilt 1 Mrd. EUR aus dem Verkauf von Emissionsrechten an Klimaprojekte Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 11. Juli 2014 Klimapolitik: Kommission verwendet Einnahmen von Umweltverschmutzern für die Finanzierung umweltfreundlicher Energieprojekte in ganz Europa Die Europäische Kommission hat heute im Rahmen der zweiten Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für das so genannte NER300-Förderprogramm Mittel in Höhe von 1 Mrd. EUR an 19 Projekte zur Bekämpfung des Klimawandels vergeben. (WK-intern) - Die Mittel für die Projekte stammen aus Einnahmen aus dem Verkauf von Emissionsrechten innerhalb des EU-Emissionshandelssystems. Dadurch werden Umweltverschmutzer zu einer treibenden Kraft bei der Entwicklung neuer CO2-armer Initiativen. Die Mittel dienen der Demonstration von Technologien zur Steigerung der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen in der gesamten EU und von Technologien zur Abscheidung und Speicherung von CO2-Emissionen. Die
BBU: 5300 Einsprüche aus dem Bundesgebiet gegen Fracking in den Niederlanden Ökologie Verbraucherberatung 11. Juli 2014 Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat gemeinsam mit befreundeten Bürgerinitiativen rund 5300 Einsprüche gegen die Fracking-Pläne in den Niederlanden gesammelt und fristgerecht postalisch eingereicht. Bis einschließlich 9. Juli konnten die Einsprüche beim „Bureau Energieprojecten / Inspraakpunt conceptnotie structurvisie schaliegas“, eine Einrichtung der niederländischen Regierung, vorgelegt werden. (WK-intern) - Die Einsprüche stammen vorwiegend aus Nordrhein-Westfalen und schwerpunktmäßig aus den Bereichen Aachen, Niederrhein und Münsterland. Der BBU betont, dass der gemeinsame und grenzüberschreitende Protest der Bevölkerung das geplante Fracking verhindern kann. Der Umweltverband fordert den sofortigen Abbruch der Strategischen Umweltprüfung, die den ersten Schritt zu Fracking in den Niederlanden darstellt und gegen die jetzt konkret
DNR-Steckbrief zum Abschluss des CETA-(Frei-)Handelsabkommen EU-Kanada Ökologie Verbraucherberatung 10. Juli 2014 Seit 2009 verhandeln die EU und Kanada ein umfassendes Freihandels- und Investitionsabkommen (CETA). Bereits im Oktober 2013 kamen die Verhandlungsführer zu einer politischen Einigung. Dennoch werden weiter Details verhandelt, doch auch diese stehen kurz vor dem Abschluss. Das CETA gilt als das erste einer neuen Generation von Freihandelsabkommen. (WK-intern) - Die tiefe Integration, die weit über die Bereiche eines traditionellen Abkommens hinausgeht, ist hier das Stichwort. Sowohl Inhalt des Abkommens als auch die intransparenten Verhandlungen stoßen auf große Kritik. Die EU-Koordination des Deutschen Naturschutzrings hat einen übersichtlichen Steckbrief zum CETA erstellt, der Einblick in den Verhandlungsprozess, in zentrale Inhalte des Abkommens, sowie eine Übersicht von
Preise für Erneuerbare Energien – die ökologische und ökonomische Wende Erneuerbare & Ökologie Ökologie 10. Juli 2014 22. C.A.R.M.E.N. - Symposium mit Teilnehmerrekord Fachaustausch, Preisverleihungen und C.A.R.M.E.N.- Beitritt zur Bayerischen Klima-Allianz (WK-intern) - „Erneuerbare Energien - die ökologische und ökonomische Wende“ - unter diesem Titel fand am 7. und 8. Juli auf der Festung Marienberg in Würzburg das 22. C.A.R.M.E.N.-Symposium mit einem neuen Teilnehmerrekord statt. Die über 370 Tagungsgäste aus Deutschland, Österreich und Tschechien hatten Gelegenheit, sich auf den aktuellen Stand in Fragen des Klimawandels und der Umweltauswirkungen der Nutzung fossiler Energien zu bringen sowie sich mit Argumenten für die Energiewende zu rüsten. Über 60 namhafte Referenten diskutierten in verschiedenen Fachblöcken über aktuelle Entwicklungen der Nachwachsenden Rohstoffe, Erneuerbaren Energien und
juwi weiht 25 MW Solar- und Agrarpark in den Pyrenäen eingeweiht Ökologie Solarenergie 8. Juli 2014 juwi-Gruppe baut in Frankreich einzigartigen Solar- und Agrarpark Ökologisches Vorzeigeprojekt fördert lokalen Weinanbau sowie Bienen- und Schafzucht / Regionale Wertschöpfung für Gemeinde Ortaffa (WK-intern) - Der 87 Hektar große Ortaffa Solar- und Agrarpark ist ein Projekt, das seinesgleichen sucht: Eingesäumt von neu angelegten Weinbergen sowie weitläufigen Schaf- und Bienenwiesen, verwandeln 300.000 Solarmodule die Kraft der Sonne in sauberen Strom für mehr als 10.000 Haushalte. Geschaffen hat dieses ökologische Vorzeigeprojekt in den französischen Pyrenäen, nahe der Grenze zu Spanien, die weltweit tätige juwi-Gruppe aus Rheinland-Pfalz. „Wir sind sehr stolz auf diesen Solarpark“, sagt Delphine Guinet, Projektmanagerin bei juwi EnR, der französischen Niederlassung des Projektentwicklers
Schleswig-Holstein will die Fördersätze für den Ökolandbau deutlich anheben Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 8. Juli 20148. Juli 2014 Umweltminister Robert Habeck erhöht Ökolandbauförderung in Schleswig-Holstein ab 2015 KIEL - Das Land Schleswig-Holstein will die Fördersätze für den Ökolandbau deutlich anheben. (WK-intern) - „Die Förderung, die in früheren Jahren festgelegt wurde, gleicht nicht ansatzweise die Kostennachteile aus, die schleswig-holsteinische Landwirte bei der Umstellung auf ökologische Landwirtschaft zu verkraften haben“, sagte Landwirtschaftsminister Robert Habeck (heute 8. Juli 2014). Auf ertragsstarken Standorten wie denen in Schleswig-Holstein seien die finanziellen Nachteile besonders groß, wenn im Zuge einer Umstellung auf synthetische Düngemittel und Pflanzenschutzmittel verzichtet wird. Dann lägen die Erneteerträge deutlich niedriger als bei konventionellen Betrieben. Belegt wird dies unter anderem durch eine Masterarbeit, die
Gewerkschaft fordern vollständiges Verbot für Fracking: Trinkwasserversorgung und Gesundheit gehen vor Mitteilungen Ökologie 8. Juli 20148. Juli 2014 Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hält die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks vorgelegten Eckpunkte zum Thema Fracking für nicht ausreichend. „Der Schutz der Gesundheit und des Trinkwassers müssen immer Vorrang haben“, sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Andreas Scheidt. „Gut, dass die zuständigen Minister das auch teilen. Schade, dass kein vollständiges Verbot oder zumindest ein Moratorium in Erwägung gezogen wird.“ Nach der im Mai 2013 veröffentlichten Stellungnahme des Sachverständigenrats für Umweltfragen ist Fracking energiepolitisch nicht notwendig und sollte wegen gravierender Wissenslücken nicht zugelassen werden. (WK-intern) - Der Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes hatte im Mai auf Vorschlag von ver.di beschlossen: ‚Für die Gewinnung von unkonventionellem