Schneller, verlässlicher, profitabler: Was Atomkraft verspricht, liefern Erneuerbare schon heute Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Windparks 14. Juli 2026 Angesichts geopolitischer Krisen braucht Europa sichere und kostengünstige Energielösungen und Atomkraft gilt manchen dabei als klimafreundliche Alternative. (WK-intern) - Doch Beispiele aus Frankreich und Großbritannien belegen das Gegenteil. „Atomkraft ist zu teuer, zu langsam und nicht so verlässlich wie oft angenommen“, kommentiert Patrick Lemcke-Braselmann, CEO der aream Group. „Der konsequente Ausbau Erneuerbarer Energien bleibt der einzige Weg, der nicht nur nachhaltig ist, sondern auch wesentlich schneller Rendite bringt.“ Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und steigender Energiepreise wird in Europa wieder über die Atomkraft diskutiert. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete Europas Abkehr von der Atomkraft als „strategischen Fehler“. Auch in Deutschland wird trotz
Galileo Empower erhält Genehmigung für erstes Windprojekt in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Juni 2026 Galileo Empower besitzt ein weltweites Erneuerbare Energien-Portfolio von 1,9 Gigawatt (WK-intern) - Der Projektentwickler für erneuerbare Energien meldet deutliche Fortschritte in Genehmigungsverfahren Galileo Empower hat mit Unterstützung führender langfristig orientierter institutioneller Investoren eine der bedeutenden europäischen Entwicklungsplattformen für erneuerbare Energien aufgebaut. Das Unternehmen verfügt über ein Projektportfolio von rund 10 Gigawatt (GW) in sieben Märkten. Für mehr als 1,9 GW sind bereits Genehmigungsanträge eingereicht; entsprechende Entscheidungen werden in den kommenden 18 Monaten erwartet und dürften das Portfolio weiter stärken und seinen Wert deutlich erhöhen. Ein Beleg für die Reduktion von Projektrisiken im Portfolio ist die jüngste Genehmigung für einen neuen Genehmigung mit 48 Megawatt
GAIA bewertet den Koalitionsvertrag von CDU und SPD Finanzierungen Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Mai 2026 GAIA: Koalitionsvertrag schafft Ausbauimpulse, Netzintegration bleibt zentrale Herausforderung (WK-intern) - Die rheinland-pfälzische Projektentwicklerin für erneuerbare Energien GAIA bewertet den Koalitionsvertrag von CDU und SPD als technologieoffene und konsolidierende Grundlage für den weiteren Ausbau der Energiewende. Aus Sicht des Unternehmens setzt der Vertrag auf Kontinuität und Pragmatismus, macht zugleich jedoch deutlich, dass die Zielerreichung maßgeblich von Infrastruktur, Flächenverfügbarkeit und regulatorischer Umsetzung abhängt. Der Vertrag bestätigt den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien als zentralen Pfeiler der Energieversorgung und definiert ein jährliches Zubauziel von 1.500 Megawatt. GAIA bewertet dieses Ziel als ambitioniert und deutlich über bisherigen Ausbaukorridoren liegend, verbunden mit entsprechend hohen Anforderungen an Genehmigungs- und
Nds: Unsere Energiewende-Branche braucht Verlässlichkeit und Planbarkeit Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Mai 2026 Energieminister tauscht sich mit Niedersächsischen Unternehmen und Verbänden im Vorfeld der Energieministerkonferenz auf Norderney zu den laufenden Gesetzgebungsverfahren aus (WK-intern) - Rücken- oder Gegenwind vom Bund für die Energiewende? „Das wird bei der Energieministerkonferenz auf Norderney kommende Woche eine zentrale Frage sein“, so der aktuelle EnMK-Vorsitzende und Niedersächsische Energieminister Christian Meyer. Im Vorfeld der Konferenz hat sich der Minister mit zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der Branche im Rahmen eines Netz- und Energiewendegipfels ausgetauscht. Mit dabei waren die Unternehmen der Erneuerbaren Energiebranche, der Bundesverband der Energiewirtschaft (BDEW), Verband Kommunaler Unternehmen (VKU), Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN), Batteriespeicherhersteller und Netzbetreiber wie Avacon und Tennet. „Um unabhängiger, resilienter
Versicherungskontor für Erneuerbare Energien feiert 30-jähriges Bestehen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 7. Mai 2026 30 Jahre Enser Versicherungskontor – drei Jahrzehnte Kompetenz, Innovation und nachhaltiges Wachstum (WK-intern) - Ense, Die Enser Versicherungskontor GmbH (EVK) feiert 2026 ihr 30-jähriges Bestehen. Seit der Gründung im Jahr 1996 hat sich der mittelständische Familienbetrieb von einem regionalen Versicherungsmakler zu einem europaweit anerkannten Spezialisten für Erneuerbare Energien-Versicherungen entwickelt – mit eigenen Deckungskonzepten und Schadeningenieurswesen. „Drei Jahrzehnte qualifizierte Beratung und Lösungen, die unseren Kunden einen echten Mehrwert schaffen – darauf sind wir stolz“, so Geschäftsführer Christian Schlösser, der das Unternehmen seit der Gründung leitet. „Im Kern steht für uns bis heute, die Risiken unserer Kunden umfassend zu verstehen und passgenau zu versichern –
WWEA: 40 Jahre nach Tschernobyl: Die Welt setzt auf erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 27. April 2026 Bonn/Kiew – Am 26. April 1986 ereignete sich im Kernkraftwerk Tschernobyl in der Sowjetunion die bis dato verheerendste Nuklearkatastrophe der Geschichte. (WK-intern) - Eine Reaktorexplosion setzte große Mengen radioaktiven Materials frei und verseuchte weite Teile Europas. Die sowjetischen Behörden verschleierten zunächst das Ausmaß der Katastrophe, und die Welt erfuhr erst Tage und Wochen später von ihrem vollen Ausmaß. Zehntausende Menschen wurden evakuiert, und die langfristigen gesundheitlichen und ökologischen Folgen sind bis heute spürbar. Tschernobyl ist weiterhin eine Sperrzone und mahnt eindringlich an das verheerende Potenzial der Kernenergie. Die Katastrophe führte weltweit zu einer Neubewertung der Kernenergie. Im Jahr 2011 legte die Nuklearkatastrophe von Fukushima
BEE-Statement zu den Beschlüssen des Koalitionsausschusses Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 13. April 202613. April 2026 Die Spitzen von CDU/CSU und SPD haben sich auf Maßnahmen zur Entlastung angesichts der zweiten fossilen Preiskrise in knapp vier Jahren geeinigt. (WK-intern) - BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser kommentiert. Ursula Heinen-Esser: “Dass die Bundesregierung sich nach den Beratungen am Wochenende auf Entlastungen verständigt hat, ist zu begrüßen. Die volatile Lage an der Straße von Hormus und die dadurch bedingten hohen Belastungen für die Haushalte machen schnelle und wirksame Maßnahmen erforderlich. Das Bekenntnis zum ambitionierten Ausbau der Erneuerbaren Energien begrüßen wir. Erneuerbare senken unsere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, stärken damit unsere Resilienz und wirken preisdämpfend. Dies können wir aktuell bei den Strompreisen beobachten. Nur mit einer
Katherina Reiche gefährden Investitionen in Erneuerbare Energien Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 10. April 2026 32 Milliarden Euro Investitionen in Gefahr: Reiches Pläne drohen Niedersachsens Wirtschaft auszubremsen (WK-intern) - Niedersachsen könnten Investitionen in Höhe von rund 32 Milliarden Euro in Erneuerbare Energien entgehen. Hintergrund sind die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) sowie zur Gasnetzzugangs- und -entgeltverordnung (GasNZV, GasNEV) und zum sogenannten Netzpaket. „Das Ausmaß der möglichen Schäden dieses Gesetzespakets ist gerade für unser Land enorm. Die Branche möchte investieren, doch die Pläne von Ministerin Reiche bedrohen einen erheblichen Teil dieser Investitionen. Zum Vergleich: Die drohenden Nicht-Investitionen in Niedersachsen übersteigen den gesamten Kernhaushalt der Bundeswirtschaftsministerin um das Fünffache“, warnte Bärbel Heidebroek, Vorsitzende des
Ökostromanteil deckt 53 % des Stromverbrauchs im 1. Quartal 2026 ab Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 1. April 2026 Erneuerbare Energien deckten im ersten Quartal 2026 rund 53 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland – ein Plus von fast sechs Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. (WK-intern) - Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Insgesamt erzeugten Erneuerbare-Energien-Anlagen von Januar bis März 73,4 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom. Der Anstieg gegenüber dem windschwachen Vorjahresquartal ist insbesondere auf die höhere Stromerzeugung aus Windenergie an Land (+27,5 Prozent) und auf See (+44,4 Prozent) zurückzuführen. Die Stromerzeugung aus Photovoltaik lag dagegen rund fünf Prozent unter dem Vorjahreswert. Ursächlich hierfür waren ungünstige Witterungsbedingungen sowie der etwas
Zögern beim Klimaschutz ist ein Wettbewerbsrisiko für Deutschland Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik 10. Februar 2026 Offener Brief an die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) (WK-intern) - Mit einem offenen Brief reagieren die Ökostromversorger EWS Schönau, Green Planet Energy und naturstrom auf neue Forderungen der Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), die deutschen Klimaziele zu lockern. „Diese Position ist nicht nur eine Gefahr für den Klimaschutz, sondern bedroht auch das deutsche Wirtschaftswachstum. Wir möchten klarstellen, dass wir uns als Mitglieder durch diese Positionierung nicht repräsentiert fühlen“, schreiben die Vorstände der drei Unternehmen. Sie appellieren an die DIHK, ihrer Verantwortung als wirtschaftspolitischer Stimme gerecht zu werden: „Für ein starkes, innovatives und zukunftsfähiges Deutschland bedeutet dies, Klimaschutz ambitioniert voranzutreiben, den Ausbau erneuerbarer Energien
Deutschland und EU droht Engpass bei Rohstoffen für erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Produkte Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 5. Februar 2026 Die EU und Deuschland haben Schwierigkeiten, die Versorgung mit den für die Energie- und Klimaziele notwendigen Rohstoffen sicherzustellen. EU kämpft bei Rohstoff-Importen mit der Abhängigkeit von wenigen Ländern. Produktion und Recycling innerhalb der EU kommen nicht in Schwung. Sicherung der Rohstoff-Versorgung bis 2030 scheint außer Reichweite. (WK-intern) - Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Europäischen Rechnungshofs hervor. Bisherige Schritte der EU zur Diversifizierung der Einfuhren führten demnach nicht zu greifbaren Ergebnissen, Engpässe hemmten die heimische Produktion, und das Recycling stecke noch in den Kinderschuhen. Angesichts dessen halten es die Prüfer für unwahrscheinlich, dass viele EU-geförderte Projekte noch im geplanten Zeitrahmen erfolgreich umgesetzt werden können. Die Energiewende
Nutzungskonflikte jetzt lösen und Anpassungsmaßnahmen umgehend umsetzen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 18. September 2025 Verbände-Appell zu Klimawandel-Anpassungsstrategien (WK-intern) - Extremwetterereignisse und Klimawandel erfordern nach Auffassung der Verbände BDEW, DVGW, DWA und VKU ein schnelles Handeln von Politik und Gesellschaft, um die zukünftige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Deutschland zu sichern. Die Verbände machen in einem gemeinsamen Positionspapier deutlich: Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits heute spürbar. Extremwetterereignisse wie Hochwasser, Starkregen, Dürreperioden und Hitzewellen stellen die Wasserwirtschaft vor enorme Herausforderungen. Das Verbände-Papier zur Klimawandelanpassung im Bereich der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung benennt die zentralen Handlungsfelder und zeigt konkrete Anforderungen an Politik und Gesellschaft auf. Ohne eine sichere Wasserversorgung und funktionierende Abwasserentsorgung sind Leben, Wirtschaft und Umwelt nicht denkbar. Klimaschutz: Energieeffizienz und