Umfrage zu Braunkohleverstromung in ARD (mdr) Ökologie 9. Mai 2014 Im MDR findet gerade eine ja/nein -online-Abstimmung über die Frage: „Sollte Deutschland weiterhin auf Braunkohle als wichtigen Energieträger setzen?“ statt. (WK-intern) - Natürlich ist eine solche online-Befragung nicht repräsentativ. Doch DIESE hier scheint sich gerade zum Test der Mobilisierbarkeit der beiden „Lager“ zu entwickeln. Sobald sich Mehrheiten auf der „nein“-Seite zeigen, werden immer wieder ruck-zuck ein paar Hundert Braunkohle-Befürworter mobilisiert. UNSERE Fähigkeit zur Mobilisierung sollten wir hier schon unter Beweis stellen!!! Also bitte: Jeder nur ein Kreuz! :-) Und dann weitersagen-weiterleiten-verteilen! Hier der Link zur Abstimmung: http://www.mdr.de/fakt-ist/fakt-ist-braunkohle100.html PM: Rüdiger Höwler
BSH: Nordseetemperaturen wieder auf Rekordniveau Ökologie 9. Mai 20148. Mai 2014 Der warme April hat nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Nordsee seine Spuren hinterlassen. Für die Temperatur des Oberflächenwassers der Nordsee stellte das BSH den dritthöchsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1969 fest: 8,1°C. (WK-intern) - Hamburg - Damit wurde der im April 2007 erreichte Rekord von 8,4°C nur knapp unterschritten. Der drittwärmste April folgte unmittelbar auf den drittkältesten im vorigen Jahr. Der Temperaturunterschied von 2,5°C war der höchste, der bislang zwischen zwei aufeinander folgenden Aprilmonaten aufgetreten ist. Der seit den neunziger Jahren vorherrschende Trend hin zu wärmeren Temperaturen in der Nordsee setzt sich seit Mitte des letzten Jahres
Wie soll Europas Energiezukunft aussehen? sichere Energie ohne Atom, Kohle, Öl und Gas? Erneuerbare & Ökologie Ökologie 7. Mai 20146. Mai 2014 In 50 Tagen entscheidet sich unsere Zukunft. Dann nämlich beschließen die Regierungschefs der EU-Länder, auf welche Energiequellen wir in den nächsten Jahrzehnten vertrauen werden. (WK-intern) - Gehen sie vor den mächtigen Lobbys in die Knie und bleiben wir von schmutziger, unsicherer Energie abhängig? Oder setzen wir auf klimafreundliche, saubere und sichere Energie ohne Atom, Kohle, Öl und Gas? 50 Tage bis zur Entscheidung über Europas Energiezukunft Der sich zuspitzende Konflikt in der Ukraine bringt einen Wendepunkt für unsere Energieversorgung. Derzeit importiert Europa jährlich Energie im Wert von mehr als 360 Milliarden Euro, den größten Teil davon aus Russland. Wie können wir uns von der
Wundermittel aus Altpapier – Schwämme aus Nanozellulose gegen die Ölpest Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. Mai 2014 Ein neues, saugfähiges Material aus der Empa-Holzforschung könnte bei künftigen Ölkatastrophen helfen: chemisch modifizierte Nanozellulose. Der leichte Stoff saugt die Öllache auf, schwimmt auf dem Wasser und kann dann eingesammelt werden. Das Material lässt sich aus Altpapier, Stroh oder landwirtschaftlichen Abfällen herstellen. (WK-intern) - Alle Industrienationen benötigen grosse Mengen Erdöl, das meist per Hochseetanker oder Binnenschiff zum Bestimmungsort geliefert wird. Bei Unfällen droht eine Ölpest. Die umweltfreundlichste Methode, um die Natur nach einem Ölunfall zu säubern, ist das Aufsaugen und Einsammeln des schwimmenden Ölfilms. Den Empa-Forschern Tanja Zimmermann und Philippe Tingaut ist es zusammen mit Gilles Sèbe von der Universität Bordeaux gelungen, ein
Elektro-Lastenrad als Beitrag für einen umweltfreundlicheren städtischen Güterverkehr E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. Mai 2014 Elektro-Lastenräder im städtischen Güterverkehr: Chancen und Potentiale (WK-intern) - Die Nutzung von Elektro-Lastenrädern im innerstädtischen Güterverkehr birgt ein großes Potential hinsichtlich des Klimaschutzes und der Wirtschaftlichkeit von Kurier- und Expressdienste – zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Instituts für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Mit dem Projekt "Ich ersetze ein Auto" wurde der Einsatz von Elektro-Lastenrädern im Kurier- und Expressdienst getestet. Die Projektauswertung fand am 6. Mai 2014 im Rahmen der Tagung "iKEP 2014 – Innovationstag der KEP-Branche" statt, den der Bundesverband der Kurier-Express-Post-Dienste e.V. (BdKEP) in Kooperation mit dem DLR veranstaltete. Das Elektro-Lastenrad als Beitrag für einen umweltfreundlicheren
Klimawandel in Afrika: Dürren oder Überflutungen, Missernten oder Schäden in Ökosystemen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. Mai 2014 Brennpunkte des Klimawandels in Afrika: Unsicherheiten nutzbar machen Wo mehrere Folgen des Klimawandels zeitgleich spürbar werden – Dürren oder Überflutungen, Missernten oder Schäden in Ökosystemen – entstehen in bestimmten Teilen Afrikas Brennpunkte des Risikos. (WK-intern) - Erstmals konnten diese dort jetzt dingfest gemacht werden, in einer Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Unsicherheiten bei der Abschätzung lassen sich dabei für Entwicklungsstrategien dieser Länder nutzbar machen, so die Forscher. Die Wahrscheinlichkeit von Klimafolgen und deren mögliche Schadenshöhe können miteinander abgewogen werden, um über Anpassungsmaßnahmen zu entscheiden. „Drei Regionen sind in Afrika schon in ein paar Jahrzehnten erheblich gefährdet: Teile der Nachbarstaaten Sudan und
Klimaschutzziele aus den Augen verloren: NRW-Grüne sagen Nein zur EEG-Novelle Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie 6. Mai 2014 Klimaschutzziele ernst nehmen – Erneuerbare-Energien-Gesetz nachbessern! Am 14. April 2014 wurde der 5. Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC vorgelegt. (WK-intern) - Der Bericht macht schonungslos deutlich, dass der Klimawandel mit all seinen Konsequenzen voranschreitet. Weiterführende Informationen zu diesem Artikel Der Anstieg des Meeresspiegels, Hochwasser, Trockenheit, und Extremwetterereignisse werden zunehmen. Dies wird Auswirkungen auf alle Lebensbereiche haben: Von der Tier- und Pflanzenwelt über unsere Gesundheit und Nahrungsmittelversorgung bis hin zur Wirtschaft. Eine ambitionierte Klimaschutz- und Klimaanpassungspolitik auf allen Ebenen ist deshalb dringend notwendig, um die Klimaerwärmung unter dem 2°C Schwellenwert zu halten und sich gleichzeitig an die nicht mehr vermeidbaren Klimaauswirkungen anzupassen. Durch
Hocheffiziente Wasseraufbereitung mit Licht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 3. Mai 20143. Mai 2014 Manche hartnäckigen Schadstoffe im Abwasser können auch von Kläranlagen nicht abgebaut werden. Fraunhofer-Forscher haben ein Reaktorsystem entwickelt, in dem sich Wasser mit Hilfe von UV-Licht zuverlässig und mit hohem Durchsatz aufbereiten lässt – ohne dass chemische Katalysatoren zugesetzt werden müssen. (WK-intern) - Einen ersten industriellen Prototyp präsentieren sie auf der diesjährigen IFAT vom 5. bis 9. Mai in München (Halle A5, Stand 219/318). In unserem Abwasser befindet sich so Einiges, was nicht unbedingt in die Umwelt gelangen soll – doch auch Kläranlagen entfernen nur einen Teil der Verunreinigungen. Insbesondere persistenten Stoffen – dazu zählen unter anderem sehr stabile Kohlenwasserstoff-Verbindungen wie Aromaten – können
DFGE wird Beratungspartner von CDP (Carbon Disclosure Project) Mitteilungen Ökologie 29. April 2014 Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie wird akkreditierter CDP Silver Climate Change Consultancy Partner für Deutschland. Die Partnerschaft ermöglicht der DFGE, ihre Kunden noch intensiver in ihrer Teilnahme am CDP zu unterstützen. So kann die DFGE mit Response Checks die Antworten von Unternehmen zum CDP-Fragebogen vorab prüfen und eine erfolgreichere Teilnahme sicherstellen. (WK-intern) - München/Greifenberg - CDP (Carbon Disclosure Project) ist eine internationale unabhängige Non-Profit-Organisation, die Unternehmen und Städten das einzige globale System für Umweltinformationen zur Verfügung stellt. Jährlich werden global Tausende von Unternehmen und Organisationen zu CO2-Emissionen, Klimarisiken, Reduktionszielen und -strategien befragt. Die Teilnahme am CDP wird dabei von
EEG-Befreiung für konventionelle Stromerzeugung kostet Stromkunden rund 2,6 Milliarden Euro Erneuerbare & Ökologie Ökologie 28. April 201429. April 2014 BUND und Greenpeace fordern EEG-Umlage auch für Kohle- und Atomkraftwerke. Studie: Gabriels EEG-Befreiung für konventionelle Stromerzeugung kostet Stromkunden rund 2,6 Milliarden Euro (WK-intern) - Berlin: Würde Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Bevorzugung konventioneller Kraftwerke beim Eigenstromverbrauch abschaffen, dann könnte die EEG-Umlage für Stromkunden um etwa zwölf Prozent von jetzt 6,24 auf 5,5 Cent pro Kilowattstunde sinken. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Beratungsunternehmens Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace und des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Die Umweltverbände fordern, mit der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes die Bevorzugung von Kohle- und Atomkraftwerken sowie von Braunkohle-Tagebauen zu beenden und diese an der Finanzierung der
Protestspaziergang gegen Tagebau Nochten II Ökologie 28. April 2014 Beeinflussung politischer Entscheidungen durch Vattenfall kritisiert (WK-intern) - Schleife/Rohne/Mulkwitz - Bürger der betroffenen Region machtengestern mit einem Protestspaziergang auf die Bedrohung mehrerer Dörfer durch den Braunkohlentagebau Nochten II aufmerksam. Dabei kritisierten Vertreter des Bündnisses „Strukturwandel jetzt“ die Beeinflussung politischer Entscheidungsprozesse durch den Vattenfall-Konzern. „Die vergangenen Monate haben gezeigt, wie massiv Vattenfall seine wirtschaftliche und finanzielle Macht missbraucht, um politische Entscheidungen zu beeinflussen. So sollen wie hier in Rohne Zwangsumsiedlungen und möglicherweise Enteignungen durchgesetzt werden.“ sagte Adrian Rinnert vom Aktionsbündnis am Rande der Veranstaltung. „Die Flut von Anzeigen und Großplakaten zeigt aber auch, dass Vattenfall sich der immer behaupteten Unterstützung der Menschen in der Lausitz
Total kauft erstes Arktis-Öl von Gazprom Mitteilungen Ökologie 28. April 2014 Greenpeace deckt auf: Energiekonzern Total kauft erstes Arktis-Öl Ölbohrungen in der Arktis müssen gestoppt werden (WK-intern) - Wien – Greenpeace hat heute aufgedeckt, dass der französische Ölkonzern Total das erste Öl aus dem Arktischen Ozean von Gazprom kaufen wird. Damit widerlegt Total seine Entscheidung aus dem Jahr 2012 riskante Ölbohrungen in der Arktis nicht unterstützen zu wollen. Das von Total gekaufte Öl stammt von der umstrittenen Plattform Prirazlomnaya und ist mit Gazproms Tanker Mikhail Ulyanov bereits auf dem Weg nach Europa. „Total betreibt mit dem Kauf von arktischem Öl eindeutig eine Doppelmoral“, erklärt Lukas Meus, Arktis-Sprecher bei Greenpeace. „Total lässt zwar die Finger