Das Zögern beim Stromnetzausbau und die Ursachen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2014 Kein Raum für Wind und Sonne? Hamburg - Deutschlands Wende hin zu grünem Strom umfasst vielmehr als nur Anpassungen im Kraftwerkspark. Der veränderte Erzeugungsmix bringt auch erhebliche Anforderungen an Netzkapazitäten und -management mit sich. (WK-intern) - Die Anstrengungen im Netzausbau haben spät begonnen und geschehen nach wie vor in sehr mäßigem Tempo. Die Gründe sind einerseits in gesetzgeberischen Details, zu einem wesentlichen Teil aber auch in mangelnder Akzeptanz auf Seiten der Bevölkerung zu finden. Die Politik hat lange den Eindruck vermittel, ein Hochtechnologieland wie Deutschland könne den Umstieg auf erneuerbare Energieträger ohne größere Anpassungen in der Infrastruktur und den Verbrauchsgewohnheiten vollziehen. Die Erkenntnis, dass
BDEW sorgt sich um EU-Energiepolitik und Trinkwasserqualität wegen des Freihandelsabkommens Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2014 Energiepolitik braucht mehr Europa Energiewirtschaft fordert Vollendung des Binnenmarktes für Energie BDEW setzt sich für verbindliches CO2-Minderungsziel von 40 Prozent ein Berlin - "Das Erstarken vieler europakritischer Parteien bei der Europawahl erfüllt uns mit Sorge. Gerade im Bereich der Energiepolitik brauchen wir mehr Europa und nicht weniger." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der gestrigen Europawahl. (WK-intern) - "Wir stehen vor der großen Herausforderung, den europäischen Binnenmarkt für Energie zu vollenden. Klar ist: Nationale Alleingänge bringen uns nicht weiter und gefährden den Integrationsprozess", so Müller weiter. Zu einem vollendeten Energiebinnenmarkt gehören aus Sicht des BDEW in
Schweiz: 3/4 der Einwohner sind für den Atomausstieg Erneuerbare & Ökologie Ökologie 26. Mai 2014 4. Kundenbarometer Erneuerbare Energien: 77 Prozent sind für den mittelfristigen Atomausstieg In der Sommersession setzt das Parlament die Beratung der gesetzlichen Grundlagen für die Energiewende in der Schweiz fort – mit dem Ziel, die Abhängigkeit von fossilen und nuklearen Energieträgern durch den Ausbau von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz zu verringern. Für den Erfolg dieses Generationen-Projekts entscheidend ist gerade in einem direktdemokratischen Land die Unterstützung in der Bevölkerung. (WK-intern) - Das 4. Kundenbarometer Erneuerbare Energien zeigt aufgrund einer repräsentativen Befragung, was Schweizer Kundinnen und Kunden aktuell zum Thema Energie denken. Das 4. Kundenbarometer Erneuerbare Energien basiert auf einer repräsentativen Stichprobe von 1264 Privathaushalten
715.000 Unterschriften gegen Freihandelsabkommen TTIP Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2014 Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert: Freihandelsabkommen TTIP stoppen! Übergabe von 715.000 Unterschriften an Spitzenkandidierende für das EU-Parlament Pünktlich vor den Europawahlen wurden die Spitzenkandidierenden für das Europaparlament heute (22. Mai) daran erinnert, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht einverstanden sind mit den derzeitigen Verhandlungen über die Freihandelsabkommen TTIP und CETA. (WK-intern) - Mehr als deutlich wurde das durch 715.000 Unterschriften, die das Bündnis TTIP unfairhandelbar seit letztem Herbst gesammelt hat und die den Kandidierenden vor der ZDF-Sendung „Wie geht’s, Europa“ in Berlin Mitte symbolisch überreicht wurden. Zum Vergleich für die Größenordnung: Die Stadt Frankfurt am Main hat aktuell rund 685.000 Einwohner/innen. Gesammelt wurden die Unterschriften
Wassergefärdende Stoffe: VKU begrüßt bundesweit besseren Schutz der Gewässer Mitteilungen Ökologie 24. Mai 201423. Mai 2014 Das Plenum des Bundesrates hat sich gestern mit der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) befasst. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt die Einführung einer bundesweit einheitlichen Regelung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, um die Gewässer und das Trinkwasser bundesweit nachhaltig zu schützen. "Vor dem Hintergrund steigender Nitratkonzentrationen in den Gewässern sorgen wir uns um die Wasserqualität", so Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des VKU. (WK-intern) - "Die hohe Qualität des Trinkwassers in Deutschland darf nicht durch landwirtschaftliche Einträge gefährdet werden." Bereits der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung verweist auf den dringenden Bedarf, den gesetzlichen Rahmen so anzupassen, dass zukünftig weniger Nährstoffe in
Positionspapier der Umwelt und Verbraucherverbände: Gerechte Verteilung der Stromkosten Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 23. Mai 201423. Mai 2014 BUND / NABU / DNR / WWF / Verbraucherzentrale Bundesverband / UnternehmensGrün / Greenpeace / Energiepolitik FÖS / DUH / ... Verbände fordern: Wahlversprechen bei EEG-Reform einhalten und für gerechte Kostenverteilung sorgen (WK-intern) - Umwelt- und Verbraucherverbände sehen dringenden Nachbesserungsbedarf im parlamentarischen Verfahren und fordern eine faire Beteiligung aller am Gemeinschaftswerk Energiewende Berlin - Die Bevorzugung weiter Teile der Industrie bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) muss ein Ende haben. Das fordern Umwelt- und Verbraucherverbände von den Abgeordneten des Bundestags heute in einem gemeinsamen Positionspapier. Darin betonen das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz
Teufelspakt TTIP – Das Freihandelsabkommen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Videos 23. Mai 2014 Infos bezüglich TTIP: http://www.ttip-unfairhandelbar.de/st... Petition gegen TTIP: https://www.campact.de/TTIP-Aktion Die Schein-Demokratie erklimmt mit den Verhandlungen des Freihandelsabkommen den Gipfel zur absoluten Wirtschaftsdiktatur. Inmitten aktueller Ereignissen wie der Fußball-WM in Brasilien, der Krise in der Ukraine und der Absetzung von 'Wetten dass' wirkt eine nahezu geheim gehaltene Verhandlung über eine Freihandelszone zwischen Europa und den USA auf den Bürger relativ unspektakulär - dabei ist dies mitnichten so! (WK-intern) - Dieser unscheinbare Vertrag kommt bei genauerem Betrachten einem Pakt mit Mephistopheles gleich und so haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Campact Wettbewerbes, ein vermeintlich trockenes Thema in bizarren Bildern festzuhalten. Dies ist keine Werbeaktion für NeykoStudio,
Atommüll-Kommission: Gorleben-Befürworter und Atomlobbyisten überrepräsentiert Mitteilungen Ökologie 22. Mai 2014 Großteil der Anti-Atom-Bewegung lehnt Kommission ab. Zum Start der Atommüll-Kommission am Donnerstag erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: (WK-intern) - Die Zusammensetzung der Kommission ist alles andere als ein Abbild der gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse im Streit um den Atommüll: Atomlobbyisten, Gorleben-Befürworter und Parteipolitiker sind deutlich überrepräsentiert. Unabhängige Wissenschaftler sind Mangelware. Durch die einseitige Besetzung der Kommission werden auch die Ergebnisse beeinflusst. Wir befürchten, dass diese Kommission die Kriterien für die Atommüll-Lagerung genau auf den Salzstock Gorleben zuschneiden wird. Fast alle Umweltverbände und Bürgerinitiativen, die sich mit dem Thema Atommüll befassen, lehnen eine Mitarbeit der Umweltbewegung in der Kommission unter den gegebenen Rahmenbedingungen ab. Gegen dieses
WWF kritisiert eine ungehemmte Bewirtschaftung der Ozeane Ökologie 20. Mai 2014 Kein "Gewerbegebiet Meer" Europäischer Tag der Meere in Bremen WWF: „Plünderung der Tiefsee verhindern“ (WK-intern) - Wie kann das Meer noch die Wirtschaft ankurbeln? Von Fischerei, Schifffahrt, Tourismus, Offshore-Windenergie bis zur Ölförderung nutzen schon viele Wirtschaftszweige die Ozeane Die EU-Politik nimmt nun unter dem Motto „Blaues Wachstum“ verstärkt die Tiefsee und offene See ins Visier. Anlässlich des Europäischen Tags der Meere, den die EU-Kommission am 19.und 20. Mai in Bremen ausrichtet, kritisiert der WWF eine ungehemmte Bewirtschaftung der Ozeane. „Das Meer droht zum Gewerbegebiet zu verkommen, wenn das Wachstum der maritimen Industrien nicht besser gesteuert wird“, warnt Stephan Lutter, Meeresschutzexperte des WWF angesichts eines
World Future Council trauert um Hans-Peter Dürr Mitteilungen Ökologie 20. Mai 2014 Der World Future Council trauert um sein Gründungsmitglied Prof. Dr. Hans-Peter Dürr. Der Atomphysiker und Philosoph starb am 18. Mai im Alter von 84 Jahren in München. (WK-intern) - Dürr wurde am 7. Oktober 1929 in Stuttgart geboren. Er promovierte 1956 an der University of California in Berkeley bei Edward Teller und habilitierte sich 1962. Von 1958 bis 1976 war Dürr Mitarbeiter von Werner Heisenberg, dem er 1978 als geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in München nachfolgte. Neben seiner Arbeit in der Kern- und Elementarteilchenphysik wandte er sich zunehmend erkenntnistheoretischen, philosophischen und gesellschaftlichen Fragestellungen zu. Er betonte die Verantwortung der Wissenschaftler für
Wärmedämmung durch Begrünung von Häusern an der Fassade und auf dem Dach Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. Mai 201419. Mai 2014 Die Fassade lebt! Transparente Photovoltaikzellen sollen Strom erzeugen, darunter wuchern grüne Pflanzen. Gärten an Fassaden und Dächern könnten Energie sparen und das lokale Klima verbessern. In einem Forschungsprojekt der TU Wien wird untersucht, wie das am besten geht. (WK-intern) - Für ihre Forschung wurde Azra Korjenic nun mehrfach ausgezeichnet. Von alten, steinernen Gemäuern bis zu modernen Wärmedämmsystemen haben sich die Fassaden unserer Gebäude dramatisch verändert. Vielleicht steht nun der nächste radikale Schritt vor der Tür: an der TU Wien experimentiert man derzeit mit der Begrünung von Häusern, sowohl an der Fassade als auch auf dem Dach. Transparente Photovoltaikzellen sollen Strom erzeugen, darunter wuchern grüne Pflanzen.
Die Ökoanbaufläche in Schleswig-Holstein ist deutlich gewachsen Behörden-Mitteilungen Ökologie Schleswig-Holstein 19. Mai 2014 „Der Ökolandbau ist wieder im Aufwind“ – Umweltminister Robert Habeck eröffnet den Gottorfer Landmarkt KIEL/SCHLESWIG - Die Ökoanbaufläche in Schleswig-Holstein ist deutlich gewachsen. 2013 wurden rund 40 000 Hektar ökologisch bewirtschaftet. (WK-intern) - Das sind rund 5000 Hektar oder 14 Prozent mehr als im Jahr davor. „Das ist ein schöner Erfolg, umso mehr, als die Rahmenbedingungen für Biobauern extrem schwierig sind“, sagte Umweltminister Robert Habeck in Schleswig anlässlich der Eröffnung des Gottorfer Landmarkts, dem größten Ökomarkt Deutschlands. „Ich hoffe, wird haben endlich die Trendwende erreicht.“ Mit dem Anstieg aus dem Jahr 2013 werden fast vier Prozent der Fläche in Schleswig-Holstein ökologisch bewirtschaftet. Die