Industrial Accelerator Act, erklärt von Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 4. März 2026 Werbung Wirtschaftliche Resilienz stärken, Wettbewerb und Kosteneffizienz sichern (WK-intern) - Mit Blick auf den von der EU-Kommission für heute angekündigten Industrial Accelerator Act, erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die Verbindung von europäischer Offenheit für den Handel mit einer stärkeren wirtschaftlichen Resilienz ist der richtige Ansatz. Der Schutz vor unfairem Wettbewerb, die Verringerung kritischer Abhängigkeiten – etwa bei Rohstoffen und Schlüsseltechnologien – sowie ein wirksamer Rahmen zur wirtschaftlichen Risikominderung sind auch für die Energie- und Wasserwirtschaft von zentraler Bedeutung. Resilienz ist vor allem dort sinnvoll, wo sicherheitsrelevante Abhängigkeiten bestehen und real verfügbare Alternativen vorhanden sind. Vergabefremde Kriterien im öffentlichen Beschaffungsrecht sieht die Energie- und Wasserwirtschaft
Bundeswirtschaftsministerin Reiche beim IEA-Ministertreffen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 19. Februar 2026 Werbung Es geht der Ministerin um die Bezahlbarkeit von Energiesicherheit, Nachhaltigkeit und Rohstoffe (WK-intern) - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche nimmt am 18. Februar am Ministertreffen der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris teil. Das regelmäßig stattfindende Treffen dient der strategischen Ausrichtung der Organisation für die kommenden zwei Jahre. Im Zentrum stehen dieses Jahr zentrale Themen und Trends der globalen Energiemärkte sowie energiepolitische Chancen und Herausforderungen mit Blick auf Energiesicherheit, Bezahlbarkeit und Nachhaltigkeit der Energiesysteme. Neben den 32 Mitgliedsländern der IEA nehmen auch Assoziierungs-, Beitritts- sowie weitere Gastländer, mehrere Dutzend Energieunternehmen und Ausrüstungshersteller, sowie internationale Organisationen an Teilen des Ministertreffens teil. Bundeswirtschaftsministerin Reiche: Energiesicherheit ist eine Frage strategischer
ebm papst stärkt Resilienz durch Circular Economy Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 13. Februar 2026 Werbung Lokale Kreisläufe als Antwort auf globale Krisen (WK-intern) - Globale Krisen und die zunehmende Verknappung kritischer Rohstoffe machen die Verletzlichkeit internationaler Lieferketten deutlicher denn je. So hatten beispielsweise die seit Mitte 2025 von China verschärften Exportbeschränkungen für seltene Erden die Abhängigkeit vieler Industriezweige deutlich offengelegt. Für ebm papst ist dies ein klarer Auftrag, lokale Wertschöpfungskreisläufe konsequent weiter zu stärken und die Transformation hin zu einer Circular Economy zu beschleunigen – einer Kreislaufwirtschaft, die Materialien und Produkte möglichst lange im Umlauf hält und sowohl Ressourcenverbrauch als auch Abfälle deutlich reduziert. Im Mittelpunkt steht dabei die Schaffung resilienter, regionaler Wertschöpfungsstrukturen. Seit der Unternehmensgründung gilt der Anspruch:
Deutschland und EU droht Engpass bei Rohstoffen für erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Produkte Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 5. Februar 2026 Werbung Die EU und Deuschland haben Schwierigkeiten, die Versorgung mit den für die Energie- und Klimaziele notwendigen Rohstoffen sicherzustellen. EU kämpft bei Rohstoff-Importen mit der Abhängigkeit von wenigen Ländern. Produktion und Recycling innerhalb der EU kommen nicht in Schwung. Sicherung der Rohstoff-Versorgung bis 2030 scheint außer Reichweite. (WK-intern) - Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Europäischen Rechnungshofs hervor. Bisherige Schritte der EU zur Diversifizierung der Einfuhren führten demnach nicht zu greifbaren Ergebnissen, Engpässe hemmten die heimische Produktion, und das Recycling stecke noch in den Kinderschuhen. Angesichts dessen halten es die Prüfer für unwahrscheinlich, dass viele EU-geförderte Projekte noch im geplanten Zeitrahmen erfolgreich umgesetzt werden können. Die Energiewende
Aduro Clean Technologies schließt Shell GameChanger-Programm erfolgreich ab Mitteilungen Ökologie Technik 17. Dezember 2025 Werbung LONDON, Ontario -- Aduro Clean Technologies Inc. („Aduro“ oder das „Unternehmen“) (Nasdaq: ADUR) (CSE: ACT) (FSE: 9D5), ein Unternehmen für saubere Technologien, das die Kraft der Chemie nutzt, um Rohstoffe mit geringerem Wert wie Kunststoffabfälle, Schwerbitumen und erneuerbare Öle in Ressourcen für das 21. Jahrhundert umzuwandeln, freut sich, den erfolgreichen Abschluss des Shell GameChanger-Programms bekanntzugeben. (WK-intern) - Dieser Meilenstein markiert den Höhepunkt einer mehrjährigen Zusammenarbeit im Rahmen der von Shell ins Leben gerufenen Innovationsinitiative „Chemical Decarbonisation“. Diese Initiative soll neue Technologien identifizieren und fördern, die das Potenzial haben, die Kohlenstoffintensität im Chemiesektor zu reduzieren und Kreislaufwirtschaftskonzepte für Rohstoffe zu ermöglichen. Aduro wurde nach
Investitionen in Lithium-Projekt von Vulcan Energy in Deutschland Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 4. Dezember 2025 Werbung Startschuss für erstes Projekt des Rohstofffonds: (WK-intern) - Australien und Deutschland begrüßen Investitionen in Lithium-Projekt von Vulcan Energy in Deutschland Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die australische Botschaft in Berlin begrüßen die Investitionen von Vulcan Energy im Oberrheingraben in Deutschland. Das australische Unternehmen Vulcan Energy hat heute bekanntgegeben, dass es eine Finanzierungsvereinbarung für sein Projekt mit einem Volumen von 2,193 Milliarden Euro (ca. 3,9 Milliarden australische Dollar) finalisiert hat. Der Rohstofffonds der Bundesregierung investiert bis zu 150 Millionen Euro in die Umsetzung des Lionheart-Projekts von Vulcan Energy und trägt damit zur Stärkung der Resilienz der europäischen und deutschen Rohstoffversorgung bei. Ebenso hat
Studie: EU-Nachhaltigkeitsverordnungen: Wie sich die EU-Verordnung und andere Nachhaltigkeitsverordnungen auf die Verbrauchermärkte auswirken Erneuerbare & Ökologie Ökologie 13. März 2025 Werbung Die EU lehnt Ausnahmeregelungen der EUDR ab, da die Umsetzung mit einer zwölfmonatigen Verzögerung, dem Widerstand der neuen US-Regierung und potenziellen Compliance-Kosten von bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar verbunden ist, so eine GlobalData-Studie. Lieferkettengesetz (WK-intern) - Die Umsetzung der EUDR verzögert sich um zwölf Monate – sie soll nun im Dezember 2025 für große Unternehmen und im Juni 2026 für KMU in Kraft treten. Die vorgeschlagene Einführung einer EUDR-Kategorie „ohne Risiko“, die einige Länder von den neuen Regelungen ausgenommen hätte, wurde von der EU abgelehnt. Die US-Abneigung gegen die EU-Klimaschutzverordnung könnte dazu führen, dass die neue US-Regierung Zugeständnisse für US-Unternehmen bei der Umsetzung der
Eine Bioraffinerie für die Kreislaufwirtschaft von industriellen Reststoffströmen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Wasserstofftechnik 4. August 20245. August 2024 Werbung Am Samstag, den 3. August 2024, eröffnete Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann die Demonstrationsanlage SmartBioH2-BW in Rheinfelden (Baden). (WK-intern) - Die Bioraffinerie wurde im Rahmen des vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB koordinierten Projekts am Industriestandort von Evonik aufgebaut. Sie nutzt in der Produktion anfallende Spülwässer und Reststoffe, um daraus mithilfe zweier gekoppelter biotechnologischer Verfahren »grünen« Wasserstoff und organische Grundstoffe herzustellen. Nun startet der Testbetrieb unter realen Bedingungen. Abfall und Abwasser sind weltweit eine bisher nur wenig genutzte Ressource. Mit dem Förderprogramm »Bioökonomie – Bioraffinerien zur Gewinnung von Rohstoffen aus Abfall und Abwasser – Bio-Ab-Cycling« will Baden-Württemberg dies ändern. Seit Oktober 2021 fördert
In Solaranlagen, Windturbinen oder Elektrofahrzeugen ist Nickel verbaut E-Mobilität Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Juni 2024 Werbung Ohne Kobalt und Nickel keine Dekarbonisierung (WK-intern) - Nickel dient als Legierungsmaterial zur Stahlveredelung. Nickel macht Stahl korrosionsbeständig und erhöht die Härte des Stahls. Bekannt ist Edelstahl mit dem Namen V2A, er enthält acht Prozent Nickel. Nickel und die Nickellegierungen werden oft als Katalysatoren für Hydrierungsreaktionen verwendet. Das größte Nickel-Produktionsland ist Indonesien. Allerdings ist der Nickelabbau dort für Urwälder und Indigene eher schwierig. Kobalt ist wichtiger Bestandteil von wiederaufladbaren Batterien. Daneben wird Kobalt in Magneten, Diamantwerkzeugen und auch Legierungen eingesetzt. Nickel und Kobalt gehören also zu den gefragten Batteriemetallen. Das meiste Kobalt kommt heute aus dem problematischen Kongo. Von Vorteil sind Kobaltvorkommen, die sich nicht
Leitfaden zur Kreislaufwirtschaft für die Offshore-Industrie Offshore Ökologie Technik 20. Februar 202420. Februar 2024 Werbung Das erste Dokument zur Kreislaufwirtschaft für die Offshore-Industrie unterstützt Unternehmen auf ihrem Weg zur Nachhaltigkeit (WK-intern) - Der neue Leitfaden der International Marine Contractors Association (IMCA) zur Kreislaufwirtschaft (CE), „Praktische Anleitung zur Umsetzung der Grundsätze der Kreislaufwirtschaft“ (IMCA ES003), unterstützt Offshore-Unternehmen bei ihren ersten Schritten in Richtung Kreislaufwirtschaft – der Schlüssel für positive Fortschritte bei der Nachhaltigkeit . Nach Angaben des Weltwirtschaftsforums (WEF) werden nur 9 % der gewonnenen Rohstoffe wiederverwendet, wobei bei ihrer Gewinnung fast zwei Drittel (62 %) der weltweiten Treibhausgase entstehen. Der weltweite Rohstoffverbrauch hat sich seit 1970 verdreifacht und wird sich in den nächsten 25 Jahren noch einmal verdoppeln. Die
Wirtschaft im Wandel: Herausforderungen und Chancen für die europäische Industrie im Jahr 2024 Mitteilungen Technik 9. Januar 2024 Werbung Blick auf das Jahr 2024: Ein Jahr voller Herausforderungen für die europäische Wirtschaft, aber auch mit lukrativen Möglichkeiten. (WK-intern) - Wie Unternehmen mit cleverer Digitalisierung und Automatisierung sowie mit dem klugen Einsatz von Gebrauchtmaschinen die Welle des Wandels meistern und dabei neue Chancen für Wachstum und Effizienz entdecken können. Im Jahr 2023 stand die europäische Wirtschaft unter dem starken Einfluss externer Herausforderungen wie hoher Energiepreise, Inflation und den fortwährenden Auswirkungen der weltweiten Spannungen. Diese Faktoren führten zu einer allgemeinen Verunsicherung und gedämpften Investitionsbereitschaft. Der Holz- und Metallmarkt, zentral für viele Industriezweige, war von der Preisexplosion besonders betroffen. Im Jahr 2024 werden Unternehmen weiterhin mit
Von der Batterie zu umweltfreundlichen Akku E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 13. Dezember 2023 Werbung Wie Akkus umweltfreundlicher werden und knappe Rohstoffe vermeiden (WK-intern) - ZSW startet Verbundprojekt zur Entwicklung von wiederaufladbaren Zink-Mangandioxid-Batterien Der Markt für wiederaufladbare Batterien wächst rasant. Derzeit wird er dominiert von Lithiumionen-Akkus. Die dafür erforderlichen Rohstoffe wie Lithium oder Graphit sind jedoch begrenzt. Eine Alternative ohne diese knappen Ressourcen entwickelt nun das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Ulm zusammen mit Partnern. In dem Projekt ORRCABATT stehen wiederaufladbare Zink-Mangandioxid-Batterien für stationäre Anwendungen im Fokus. Der Vorteil dieser Batterietechnologie: Sie benötigt nur die Metalle Mangan und Zink. Die Metalle sind im Vergleich zu Lithium umweltfreundlicher und auch breit verfügbar. In Zusammenarbeit mit Hochschulen,