Erneuerbare Energien – Umstieg zu modernen Heizanlagen lohnt Dezentrale Energien Ökologie Technik 9. Februar 2016 Hauseigentümer, die bisher auf Gas- und Ölheizungen gesetzt haben, mussten es von Jahr zu Jahr hinnehmen, dass mehr und mehr aus ihrem Geldbeutel verschwand. (WK-intern) - Die Preise haben sich diesbezüglich gewandelt, doch die alten Heizungsanlangen sind zunehmend marode und ökologisch kaum noch tragbar. Stromerzeugende Heizungsanlagen hingegen bieten durch staatliche Förderung und bessere Umweltverträglichkeit eine attraktive Heizalternative auf dem Markt. Für gewöhnlich finden sich als Wärmequelle Gas- oder Heizöl-Anlagen in Ein- bis Zweifamilienhäusern. Was Jahrzehnte lang gut war, ist heute nicht schlecht, jedoch gibt es schlagkräftige Argumente für einen Wechsel zu einer Mikro- oder Mini-KWK-Anlage. Mikro-BHKW erzeugen durch den Antrieb eines
Stärkung für die Küsten- und Meeresforschung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. Februar 2016 Sechs Projekte erhalten acht Millionen Euro aus dem Niedersächsischen Vorab (WK-intern) - Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und die VolkswagenStiftung unterstützen sechs Forschungsvorhaben im Bereich der Meeres- und Küstenforschung. Insgesamt stehen acht Millionen Euro aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab für die interdisziplinären Projekte bereit. „Klimawandel und Umweltbelastung der Meere und Küsten sind zentrale Herausforderungen unserer Zeit. Die Meeres- und Küstenforschung liefert wichtige Erkenntnisse zur Lösung dieser großen gesellschaftlichen Fragen“, sagt Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić. „Es ist uns daher wichtig, diesen Wissenschaftsbereich gezielt zu stärken und auszubauen.“ Nach der Beauftragung der ‚Strukturanalyse der Meeresforschung in Norddeutschland‘ und der Ko-Finanzierung des neuen Forschungsschiffs Sonne
Ökologischer Landbau soll zusätzliche Wachstumsimpulse für Bio-Landwirte schaffe Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 5. Februar 2016 Mehr Bio für Deutschland (WK-intern) - Zukunftsstrategie Ökologischer Landbau soll zusätzliche Wachstumsimpulse für Bio-Landwirte schaffen Zwischenergebnisse der BMEL-Initiative werden auf der Biofach diskutiert Während die Umsatzzahlen in der Biobranche steigen, stagniert der Flächenanteil der ökologischen Landwirtschaft in Deutschland seit Jahren. Um das zu ändern, hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt im Mai letzten Jahres eine Zukunftsstrategie für den Ökolandbau initiiert und das Thünen-Institut mit der Koordinierung des Vorhabens beauftragt. Erklärtes Ziel: den ökologischen Landbau in Deutschland zu stärken, damit das in der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie verankerte Ziel „20 % Ökolandbau“ erreicht werden kann. Welche Stellschrauben hierfür neu zu justieren sind, ist Thema der Veranstaltung „Zukunftsstrategie Ökologischer
Photovoltaik-Anbieter müssen jetzt registriert sein Ökologie Solarenergie 1. Februar 2016 BSW-Solar-Merkblatt zum neuen Elektrogesetz (WK-intern) - Übergangsfrist des neuen Elektrogesetzes verstrichen BSW-Solar veröffentlicht kostenloses Merkblatt Die Übergangsfrist des neuen Elektrogesetzes ist gestern zu Ende gegangen. Damit fallen erstmals auch Photovoltaik-Module in den Anwendungsbereich des Gesetzes. Hersteller und Händler müssen nun gewisse Pflichten erfüllen, um weiterhin Photovoltaik-Module anbieten zu dürfen. Bei Nichtbeachtung drohen neben hohen Bußgeldern auch wettbewerbsrechtliche Abmahnungen. Zum heutigen Beginn der Registrierungspflicht sind 25 Hersteller und Inverkehrbringer auf der Internet-Seite der Stiftung EAR (Elektro-Altgeräte Register) gelistet. Die wichtigsten Fragen zum neuen Gesetz beantwortet ein kostenloses Merkblatt des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). „Photovoltaik-Module sind sehr langlebig, in der Regel erzeugen sie deutlich länger als zwanzig
Die Brennelemente-Steuer muss bleiben! – AtomkraftgegnerInnen kritisiert Pläne der Union Mitteilungen Ökologie 30. Januar 2016 In diesem Jahr muss die Bundesregierung über eine Verlängerung der Steuer auf atomare Brennelemente in Atomreaktoren entscheiden. (WK-intern) - CDU und Betreiberfirmen damit ein milliardenschweres Steuergeschenk machen. UmweltschützerInnen kritisieren diese Pläne scharf. Um den Druck auf die Politik zu erhöhen, haben die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt und das Umweltinstitut München nun eine Online-Aktion gestartet. Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt, kritisiert: „Weigert die Regierung sich, die Brennelementesteuer zu verlängern, dann würden die alten Reaktoren wieder lukrativ und könnten satte Gewinne einbringen. Ein solches Szenario würde den Betreiberfirmen Anreize geben, sich für noch längere Laufzeiten einzusetzen und damit den Atomausstieg zu sabotieren.? Christina Hacker, Vorstand im Umweltinstitut, ergänzt: „Die
NABU-Umfrage: Bundesbürger fordern saubere Diesel-Fahrzeuge ein Ökologie 30. Januar 201629. Januar 2016 Miller: Dobrindts Blockadehaltung beim Abgasskandal schadet menschlicher Gesundheit und dem Klima (WK-intern) - Drei Viertel der Deutschen gehen davon aus, dass die Nähe der Politik zur Automobilindustrie zu Lasten der Verbraucher geht. Berlin – Das ergab eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts YouGov im Auftrag des NABU. Demnach erwecken der aktuelle Abgas-Skandal sowie die immer höheren Abweichungen zwischen offiziellen Verbrauchsangaben und tatsächlichem Kraftstoffbedarf den Eindruck, dass Politik und staatliche Behörden ihrer Kontrollfunktion nicht hinreichend nachkommen. 79 Prozent der Befragten erwarten, dass die Fahrzeuge die vom Hersteller angegebenen Werte auch tatsächlich einhalten. Doch die Realität sieht anders aus: Bislang überprüft das zuständige Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nicht
Zu wenig Wissen über Auswirkungen von Bioenergie Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 30. Januar 201629. Januar 2016 27 ForscherInnen haben 316 wissenschaftliche Artikel zu den Auswirkungen von Bioenergie-Einsatz untersucht und kommen zum Ergebnis, dass wir zu wenig über den Zusammenhang zwischen Bioenergie und nachhaltiger Entwicklung wissen. (WK-intern) - „Wo Bio drauf steht, muss nicht unbedingt Nachhaltigkeit drinnen sein. In vielen Fällen weiß man nicht genug über die tatsächlichen Effekte. Im Fall der Bioenergie bedeutet das: Die Auswirkungen von Bioenergie auf Nachhaltigkeit sind derzeit nicht hinreichend erforscht“, so Helmut Haberl (Institut für Soziale Ökologie), der an einer systematischen Analyse des gegenwärtigen Wissensstandes zu dem Thema mitgewirkt hat. Die Forscherinnen und Forscher analysierten eine repräsentative Stichprobe von 316 wissenschaftlichen Artikeln, die sich zumindest
Naturschutzbelange beim Ausbau der Windkraft berücksichtigen Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie 30. Januar 201629. Januar 2016 Miller zum "Wismarer Appell": Sorgfalt vor Schnelligkeit muss oberstes Planungsziel sein (WK-intern) - Der NABU unterstützt den Ausbau der Windkraft grundsätzlich, hat aber anlässlich des heutigen Treffens der Regierungschefs der norddeutschen Bundesländer mit Vertretern der Windenergiebranche und von Gewerkschaften und Arbeitgebern erneut davor gewarnt, Naturschutzbelange als untergeordnet zu Ausbauzielen zu betrachten. Wismar – NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: „Wir haben verbindliche Richtlinien zur Planung von Windkraft, unter anderem das sogenannte Helgoländer Papier der Staatlichen Vogelschutzwarten. Unsere Erwartung ist, dass Projektierer und Planer diese Maßgaben einhalten, denn nur dies führt zur Rechtssicherheit beim Ausbau." Viele Fälle im On- und Offshore-Bereich zeigten leider, dass der Naturschutz in
Im 21. Jahrhundert: Flüchtlingsströme von 500 Millionen – 1,5 Milliarden Menschen Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. Januar 2016 Frankfurter Zukunftsrat erwartet im Laufe des 21. Jahrhunderts Flüchtlingsströme von 500 Millionen – 1,5 Milliarden Menschen (WK-news) - Der Leiter des Zukunftskreises von „Politik & Wirtschaft“, Elmar Brok, MdEP, stellt gestern Abend klar, dass der Terror von Paris nicht mit den Flüchtlingen in Verbindung gebracht werden darf. Es müsse klar sein, dass Flüchtlinge die Konsequenz, nicht die Ursache des Terrors seien. Schließlich sind 90% der Opfer des Terrors Muslime. Auch Daniela Keeß vom Internationalen Bund, die mit ihrem Projekt Flüchtlingen Unterkünfte zur Verfügung stellt, um ihre Lebensqualität zu sichern, ist der Auffassung, dass der Abbau von Vorurteilung und der Kampf gegen Rassismus in
BDEW fordert Verschärfung des Düngegesetzes Ökologie Verbraucherberatung 29. Januar 201628. Januar 2016 Düngerecht muss an Regelungen zum Wasserschutz gekoppelt werden Keine Ausnahmen zulassen konkretes Umsetzungsdatum gefordert (WK-intern) - Anlässlich der Beratung des Düngegesetzes im Bundesrat am Freitag fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) eine Verschärfung des Düngegesetzes, um die Gefährdung des Grundwassers durch übermäßiges Düngen zu verhindern. Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des BDEW sagte: "Das Düngerecht muss direkt an die Regelungen zum Wasserschutz gekoppelt werden. Wo die Gefahr besteht, dass Nitrat-Grenzwerte im Grundwasser überschritten werden, muss automatisch Düngeverbot gelten." Gleichzeitig warnte Weyand vor Schlupflöchern im geplanten Regelwerk. "Die industrielle Landwirtschaft verschmutzt seit Jahren das Grundwasser mit Nitrat. Jetzt Ausnahmeregelungen für bestimmte Betriebe zu ermöglichen, würde
Atomexperten sind besorgt: Teilen, um das nächste Tschernobyl in Belgien zu verhindern Aktuelles Ökologie 29. Januar 201628. Januar 2016 Das belgische Parlament hat gerade zwei uralte, brüchige Atomkraftwerke reaktiviert, die im Herzen Europas ein weiteres Tschernobyl-Desaster auslösen könnten! (WK-intern) - Einer der Reaktoren hat vor einigen Wochen einen Brand und eine Explosion erlitten und der Chef der belgischen Atomaufsicht hat zu Kontrollen aufgerufen, nachdem 16.000 Risse entdeckt wurden! Aus einem anderen Reaktor ist diesen Monat ein verdächtiges weißes Gas ausgetreten. An den Grenzen zu Deutschland und den Niederlanden regen sich nun Bürgerproteste — und am Montag trifft sich Umweltministerin Hendricks mit ihrem belgischen Amtskollegen, um die Bedenken anzusprechen. Wenn wir in den nächsten 72 Stunden alle unsere Stimmen erheben, können wir sie
Gutachten: Befreiung von Lokalstromkonzepten von EEG-Umlage, Netzentgelten und Stromsteuer Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. Januar 201628. Januar 2016 Liebe Freunde der Erneuerbaren Energien, (WK-intern) - anbei übersenden wir Ihnen einen Vorschlag für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Lokalstromkonzepte. Zentrale rechtspolitische Forderungen sind die Befreiung des Stromverbrauchs von Mitgliedern einer Genossenschaft oder Gesellschaftern einer Betreibergesellschaft von EEG-Umlage, Netzentgelten und Stromsteuer. Das beigefügte Gutachten wurde von unserem Vizepräsidenten für seine Mandantin, die EnergieGenossenschaft Murrhardt (EGM) eG, erstellt und entspricht vollumfänglich der Position des BRM. Wir bitten um Weiterleitung an politische Entscheidungsträger, Medienvertreter und alle Freunde der Erneuerbaren Energien. Mitteilung: BRM Bundesverband Regenerative Mobilität e.V./ ehem. BBK e.V.