Wie kann man schottische Windenergie in Wasserstoff speichern? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 14. Mai 202614. Mai 2026 Resiliente Energiesysteme auf Wasserstoff-Basis weiter zu erforschen ist Ziel eines Kooperationsvorhabens, das die Technische Hochschule und die Universität Augsburg mit der University of the Highlands and Islands aus Inverness in Schottland (UHI) unterzeichnet hat. (WK-intern) - Die Hochschulen wollen ihre bereits bestehende wissenschaftliche Zusammenarbeit vertiefen. Am 11. Mai unterzeichneten sie dafür ein sogenanntes Memorandum of Understanding. Das Memorandum schafft den Rahmen für eine langfristige akademische Kooperation. Geplant sind unter anderem gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte, der Austausch von Studierenden und Forschenden, die Organisation gemeinsamer wissenschaftlicher Veranstaltungen und einzelner Lehrveranstaltungen sowie der Wissenstransfer in zukunftsrelevanten Technologiefeldern. Der Fokus liegt auf erneuerbaren Energien, Wasserstofftechnologien, nachhaltigen Materialsystemen und
Ökologische Baubegleitung: Ausbau Erneuerbare und Naturschutz gehen Hand in Hand Ökologie 14. Mai 2026 enercity setzt umfassende Maßnahmen in den Landkreisen Oldenburg und Wesermarsch um Entwicklung wertvoller Lebensräume für Vögel, Amphibien, Insekten und Pflanzen KI-gestützte Sicherheitsvorkehrung zum Schutz des Weißstorchs Fledermausschutz durch intelligente Abschaltzeiten Projekt fördert stabile Amphibien- und Insektenpopulationen (WK-intern) - enercity Erneuerbare realisiert im Rahmen des Windenergieprojekts Sannauer Hellmer ein breites Bündel an Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für den Naturschutz. In den norddeutschen Gemeinden Ganderkesee (Landkreis Oldenburg) und Lemwerder (Landkreis Wesermarsch) entstehen jeweils fünf Windenergieanlagen. Das Projekt umfasst somit zehn Windenergieanlagen des Typs ENERCON E-138 EP3 E3 sowie die dazugehörige Infrastruktur. Die neuen Anlagen haben eine Gesamthöhe von rund 200 Metern und eine installierte Nennleistung von jeweils 4,26 Megawatt. Der
Vestas Transaktionen im Zusammenhang mit dem Aktienrückkaufprogramm Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 14. Mai 202614. Mai 2026 Transaktionen im Zusammenhang mit dem Aktienrückkaufprogramm vom 7. bis 13. Mai 2026 (WK-intern) - Am 6. Mai 2026 gab Vestas den Beginn eines Aktienrückkaufprogramms bekannt (vgl. Unternehmensmitteilung Nr. 21/2026). Das Programm wird in Übereinstimmung mit der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (MAR) sowie der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission (der „Safe-Harbour-Verordnung“) durchgeführt. Vor Beginn des Aktienrückkaufs hielt Vestas 10.045.201 eigene Aktien, was 1,0 Prozent des Grundkapitals entspricht. Im Rahmen des Programms wird Vestas im Zeitraum vom 7. Mai 2026 bis spätestens zum 11. August 2026 Aktien im Gesamtwert von bis zu 747
eSAIL®-Anwendungen auf LNG-Tankern Erneuerbare & Ökologie Offshore Technik Windenergie 14. Mai 202614. Mai 2026 bound4blue und Cryosafe Services gehen Partnerschaft ein, um eSAIL®-Anwendungen auf LNG-Tankern zu unterstützen (WK-intern) - Neues Partnerschaftsabkommen ermöglicht effektive eSAIL®-Anwendungen für LNG-Tanker Die Partnerschaft umfasst die Evaluierung der eSAIL®-Integration unter Berücksichtigung von lichte Höhe (Airdraft), Ladungsoperationen, Gangway-Zugang, Festmacherleinen und anderen betrieblichen Faktoren des Schiffes, um die Konformität des Schiffes mit den Anforderungen von LNG-Terminals und FSRUs sicherzustellen. Die spezialisierte eSAIL®-Technologie ermöglicht eine einfache, sichere und kosteneffiziente Installation ohne Ex-Schutz-Anforderungen auf LNG-Tankern. Barcelona – Cryosafe Services, ein führender Anbieter von Dienstleistungen in den Bereichen LNG-Betrieb und Beratungsunterstützung, hat ein Partnerschaftsabkommen mit bound4blue unterzeichnet, um gemeinsam an der Integration der eSAIL®-Technologie von bound4blue auf LNG-Tankern zu
Deutsche Gaskraftwerkspläne bleiben mit dem europäischen Beihilferecht unvereinbar Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 14. Mai 2026 Gestern hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf des „StromVKG“ verabschiedet. (WK-intern) - Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, müssen die darin beschriebenen Staatsbeihilfen durch die Europäischen Kommission genehmigt werden. ClientEarth hat hierzu heute ein Schreiben an die Europäische Kommission übermittelt, im Anschluss an ihre im November 2025 eingereichte Beschwerde. In dem Schreiben legen die Jurist*innen dar, dass der im StromVKG vorgesehene Kapazitätsmechanismus (KM) unvereinbar mit zentralen Regeln des EU-Beihilferechts ist. Sollte die Europäische Kommission das StromVKG in seiner derzeitigen Form genehmigen, wären die Folgen verheerend – für den Energiemarkt, die Verbraucher*innen, die Umwelt und die Rechtsstaatlichkeit in Europa. Die Bundesregierung möchte mit dem „Stromversorgungssicherheitskapazitätsgesetzes“ (StromVKG) Milliardenbeträge für neue Stromgewinnung ausgeben,