Präsident Müller: „Sicherer Netzbetrieb erfordert Netzreservekraftwerke“ Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 22. Mai 2026 Netzreservebedarf im Strombereich bestätigt (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat den Gesamtbedarf an Netzreservekraftwerken von 7.407 Megawatt für den Winter 2026/2027 bestätigt. Im Winterhalbjahr 2025/2026 lag dieser bei 6.493 Megawatt. „Bis wir die Netze besser ausgebaut haben ist die Netzreserve erforderlich, um die sichere Stromversorgung zu gewährleisten. Der Bedarf für das kommende Winterhalbjahr ist leicht höher als im vergangenen Jahr“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Ergänzend wird regelmäßig der Bedarf für einen weiter in der Zukunft liegenden Winter ermittelt. Für den betrachteten Winter 2028/2029 beträgt der Netzreservebedarf 8.274 Megawatt. Netzausbau bleibt wichtigstes Instrument zur Verringerung des Reservebedarfs Die Transportaufgaben im Stromnetz steigen. Gründe sind zum Beispiel
Regenerativer Strom aus Achstetten – Neuer 4,5-MWp-Solarpark nimmt seinen Betrieb auf Kooperationen Solarenergie 22. Mai 2026 Start frei für eine neue Photovoltaik-Freiflächenanlage im Landkreis Biberach (Baden-Württemberg). (WK-intern) - Die BWZ Achstetten GmbH hat jetzt offiziell ihren neuen Solarpark auf dem Gelände des Kies- und Transportbetonspezialisten Kühnbach GmbH & Co. KG in Betrieb genommen. Die 4,5-MWp-Anlage mit insgesamt 7.200 Solarmodulen versorgt künftig das Kies- und Betonwerk sowie ca. 1.000 Haushalte mit regenerativem Strom. Gesellschafter der BWZ Achstetten GmbH sind die Kühnbach GmbH & Co. KG und die BWZ Holding GmbH, ein Unternehmen der Max Wild Gruppe mit Sitz in Berkheim. „Toll, dass es nun endlich losgeht und wir nach knapp dreijähriger Planungs- und Projektzeit hier in einer ehemaligen Kiesgrube regenerativen Sonnenstrom