IPCC Report Forschungs-Mitteilungen Ökologie 31. März 2014 IPCC Report: A changing climate creates pervasive risks but opportunities exist for effective responses - Responses will face challenges with high warming of the climate (WK-intern) - Yokohama, 31.3.14 - The Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) issued a report today that says the effects of climate change are already occurring on all continents and across the oceans. The world, in many cases, is ill-prepared for risks from a changing climate. The report also concludes that there are opportunities to respond to such risks, though the risks will be difficult to manage with high levels of warming. [Full Press Release: English
Weltklimarat legt Bericht zu Folgen des Klimawandels vor Behörden-Mitteilungen Ökologie 31. März 2014 Klimawandel ist zentrale gesellschaftliche Herausforderung Der neueste Bericht des Weltklimarats IPCC zeigt die tiefgreifenden Folgen des fortschreitenden Klimawandels für die Menschen und die Natur auf. (WK-intern) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sehen darin einen weiteren Beleg für die Dringlichkeit der Bekämpfung des Klimawandels als zentrale gesellschaftliche Herausforderung. Sie setzen sich für ambitionierten und raschen Klimaschutz ein, um den weltweiten Temperaturanstieg zu bremsen. "Klimawandel findet täglich statt: Die Menschheit muss sich an die neuen Bedingungen anpassen. Die Wissenschaftler sagen uns, dass dies zunehmend schwieriger wird, je länger wir zögern. Deshalb müssen wir beides tun: Zum einen den Klimawandel bekämpfen und dafür
Russischer Oligarch Fridman übernimmt Dea von RWE Mitteilungen 31. März 2014 RWE und LetterOne unterzeichnen Kaufvertrag über die ertragsreiche Öl- und Gassparte DEA Unternehmenswert der RWE Dea liegt bei rund 5,1 Mrd. € Wesentlicher Beitrag zur Stärkung der RWE-Finanzkraft Erste große Investition von LetterOne in Deutschland Hervorragende Plattform für künftiges Wachstum der LetterOne-Gruppe im Öl- und Gassektor Die RWE AG und die LetterOne-Gruppe haben heute den Vertrag über die Veräußerung der RWE Dea AG zu einem Unternehmenswert von rund 5,1 Mrd. € unterzeichnet. Im Unternehmenswert enthalten sind übernommene Verbindlichkeiten in Höhe von rund 0,6 Mrd. €. (WK-intern) - Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG: „Dies ist sowohl für die RWE AG als auch die RWE Dea eine
Gebäudesanierung: Ein neues Computertool kann ab sofort die Planung übernehmen Forschungs-Mitteilungen 31. März 2014 Gratis-Sanierungsexperte: Gebäudesanierung per Mausklick Sie wollen Ihr Haus sanieren oder ein neues umweltbewusstes, energiesparendes Gebäude bauen? TU Wien und Xylem Technologies haben ein Computertool entwickelt, das die Planung übernimmt. (WK-intern) - Dass sich energiebewusste Sanierung von Gebäuden auszahlt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Doch viele Leute schrecken vor Sanierungsprojekten ganz einfach deshalb zurück, weil sie nicht recht wissen, wie man eine solche Aufgabe anpacken soll. Wer hat schon einen echten Überblick über bauphysikalische, technische, rechtliche und finanzielle Aspekte von Gebäudesanierung? Die TU Wien und das TU-Spin-off-Unternehmen Xylem Technologies haben nun ein kostenloses Internettool entwickelt, das ganz eigenständig Sanierungsideen durchrechnet und die besten Varianten genau
TenneT prüft vorzeitige Stilllegung von AKW-Grafenrheinfeld Mitteilungen Ökologie 30. März 2014 Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat die Stilllegungsanzeige für das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld erhalten. Damit erklärt der Betreiber seine Absicht, das Kraftwerk vorzeitig Ende Mai 2015 vom Netz nehmen zu wollen. (WK-intern) - Das Laufzeitende von Grafenrheinfeld ist vom Gesetzgeber für Ende Dezember 2015 vorgesehen. TenneT habe wie es die Reservekraftwerksverordnung vorsieht eine vorzeitige Stilllegung von Grafenrheinfeld zu prüfen, sagte Martin Fuchs, Vorsitzender der Geschäftsführung von TenneT. „Aktuell gehen wir davon aus, dass eine vorzeitige Stilllegung des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld die Versorgungssicherheit in den Monaten bis zum eigentlich vorgesehenen Laufzeitende des Kraftwerks im Dezember 2015 nicht gefährdet. Die Situation wäre unter sehr deutlich erhöhten Eingriffen in den
Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise 2014 zur automobilen Energiewende E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 30. März 2014 DRIVE-E-Studienpreise für herausragende studentische Arbeiten zur Elektromobilität Am 3. April würdigen Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im BMBF, und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Alexander Verl, Vorstand Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft, herausragende studentische Arbeiten zur Elektromobilität mit den DRIVE-E-Studienpreisen. (WK-intern) - Aufgrund der hohen Qualität der mehr als 50 eingereichten Projekt-, Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten werden in diesem Jahr fünf statt der üblichen vier Auszeichnungen verliehen. Sie sind mit bis zu 4.500 Euro dotiert. Die Festrede zum Thema automobile Energiewende hält der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Dr. Dieter Zetsche. Die DRIVE-E-Akademie, eine Nachwuchsakademie, in deren Rahmen die DRIVE-E-Studienpreise verliehen werden, findet vom 30.
Rapid-Prototyping zukünftiger Energiesysteme – Smart Energy Simulation and Automation Laboratory Forschungs-Mitteilungen 30. März 2014 Simulation des Zusammenspiels verschiedener Komponenten für zukünftige Energiesysteme (WK-intern) - Das am 28. März 2014 im Oldenburger Informatikinstitut OFFIS eröffnete Smart Energy Simulation and Automation Laboratory, kurz SESA-Lab, ermöglicht es Forschungs- und Industrieunternehmen, eine Simulation des Zusammenspiels verschiedener Komponenten für zukünftige Energiesysteme unter realen Bedingungen vorzunehmen. So stärkt das Labor den Schwerpunkt „Energieinformatik“ in Oldenburg - sowohl im FuE-Bereich Energie des OFFIS als auch an der Universität Oldenburg. Die Informatik generell und die Energieinformatik im Speziellen beschäftigen sich mit der Modellierung, Simulation und Optimierung von Realitätsausschnitten im Rechner. Die dafür geschaffenen Modelle und Algorithmen bestehen aus Softwarekomponenten, sind also virtueller Natur. Sie
Fraunhofer ISIT tritt in Vernetzung mit Forschungseinrichtungen in Norddeutschland Forschungs-Mitteilungen 29. März 201429. März 2014 Fraunhofer ISIT und Fachhochschule Westküste gründen gemeinsame Arbeitsgruppe zur Entwicklung neuer Mensch-Maschine-Schnittstellen Das Fraunhofer ISIT und die Fachhochschule Westküste (FHW) erweitern ihre Zusammenarbeit und werden in den kommenden Monaten eine neue gemeinsame Arbeitsgruppe aufbauen. Heute unterzeichneten ISIT-Leiter Prof. Wolfgang Benecke und der Präsident der Fachhochschule Westküste Prof. Hanno Kirsch eine entsprechende Vereinbarung. (WK-intern) - Die Arbeitsgruppe unter der fachlichen Leitung von Prof. Ralf Dudde aus dem ISIT und Prof. Michael Berger von der FHW, beschäftigt sich mit der Frage, wie Maschinen oder andere elektronische Geräte in der Zukunft einfacher bedient werden können. Mit Mikrosystemtechnik erfassen z.B. Smartphones schon heute Bewegungen im Raum, erkennen
Modellprojekt 100 Prozent Erneuerbarer Energien kommt aus HH und S-H Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. März 201429. März 2014 Erfolgsmodell: Norddeutsche Cluster Besondere Chancen für Hamburg und Schleswig- Holstein ergeben sich aus der Energiewende und der Entwicklung der erneuerbaren Energien. Hamburg und Schleswig-Holstein unterstützen den Ausbau der Erneuerbaren Energien als oberstes Ziel der Energiewende. Insbesondere im Bereich der Windenergie – sei es auf See oder an Land – verfügen beide Länder mit ihren leistungsfähigen und innovativen Unternehmen, Netzbetreibern und Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen über erhebliche Potenziale. Minister Reinhard Meyer und Senator Frank Horch zu Gast bei verschiedenen Unternehmen in der Metropolregion (WK-intern) - Die Herausforderungen an die Wirtschafts- und Verkehrspolitik machen nicht an Ländergrenzen halt. Die Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein ist eng
NRW läutet das Ende des Braunkohle-Bergbaus im Rheinischen Revier ein Mitteilungen Ökologie 29. März 2014 Die rot-GRÜNE Koalition in NRW hat heute eine Entscheidung über die zukünftige Entwicklung im Rheinischen Revier getroffen. Erstmals werden bereits genehmigte Tagebauflächen verkleinert. Dazu erklären unsere Landesvorsitzenden Monika Düker und Sven Lehmann: (WK-intern) - „Mit der von der Koalition angekündigten Erarbeitung einer neuen Leitentscheidung werden erstmals bereits genehmigte Tagebauflächen verkleinert und 1350 Menschen in der Gemeinde Holzweiler behalten ihre Heimat. Ca. 300 Mio. Tonnen Braunkohle bleiben damit dort, wo sie hingehören – unter der Erde. Wenn wir unsere Klimaschutzziele erreichen wollen, muss auch die Braunkohleverstromung ihren Beitrag leisten, denn die Braunkohle ist für ein Drittel aller CO2-Emissionen in NRW verantwortlich. Mit der Entscheidung der
ROBIN WOOD fordert den Stopp der Atommüllproduktion Mitteilungen Ökologie 29. März 2014 ROBIN WOOD fordert den Stopp der Atommüllproduktion und einen verantwortlichen Umgang mit den Hinterlassenschaften der Atomindustrie ROBIN WOOD begrüßt, dass das Bundesumweltministerium seine Klage gegen die vom Land Niedersachsen verfügte Aufhebung des Rahmenbetriebsplans für die Erkundung des Salzstocks Gorleben zurückzieht. (WK-intern) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks reagierte damit gestern auf die anhaltende Kritik von Umweltverbänden und Anti-Atom-Organisationen am Endlagersuchgesetz und an der einzusetzenden Atommüll-Kommission. ROBIN WOOD, aber auch Greenpeace, der BUND und viele andere halten das Gesetz für nicht geeignet, um die Probleme bei der Atommülllagerung in den Griff zu bekommen und einen gesellschaftlichen Konsens zu entwickeln. „Nachdem das Endlagersuchgesetz weitgehend unter Ausschluss
Stilllegungsanzeige: E.ON nimmt Kernkraftwerk Grafenrheinfeld vor Ende der Laufzeit außer Betrieb Mitteilungen 29. März 2014 E.ON beabsichtigt, den Leistungsbetrieb des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld in Bayern Ende Mai 2015 und damit sieben Monate vor dem gesetzlich vorgesehenen Laufzeitende zu beenden. Eine entsprechende Stilllegungsanzeige hat das Unternehmen am Freitag der Bundesnetzagentur und dem Netzbetreiber TenneT übermittelt. (WK-intern) - Hintergrund für die Entscheidung ist die mangelnde Wirtschaftlichkeit der Anlage. Der Weiterbetrieb von Kernkraftwerken ist wirtschaftlich nur noch dann sinnvoll, wenn sich ein genügend langer Zeitraum ohne Kernbrennstoffsteuer anschließt. Diese Steuer läuft erst im Jahr 2016 aus. Für Grafenrheinfeld ist daher angesichts der verkürzten Restlaufzeit eine vorzeitige Stilllegung auch im Interesse der Aktionäre des Unternehmens unumgänglich. Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft