crystalsol erweitert internationalen Beirats mit Prof. Dr. Hans Werner Schock und Tore Schiøtz Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 2. April 2014 Crystalsol, Spezialist für Flexible Photovoltaikfolien, gewinnt Prof. H. W. Schock und T. Schiøtz für Advisory Board Wien - Das auf flexible Photovoltaikfolien spezialisierte Unternehmen crystalsol GmbH gab heute die Erweiterung seines internationalen Beirats mit Prof. Dr. Hans Werner Schock und Tore Schiøtz bekannt. (WK-intern) - Die beiden angesehenen Experten nehmen ihre beratende Funktion mit sofortiger Wirkung auf und stellen ihre große Erfahrung sowohl im Bereich der technologischen Innovationen als auch der strategischen Unternehmensentwicklung zur Verfügung. „Mit Prof. Dr. Hans Werner Schock und Tore Schiøtz haben sich hoch angesehene Photovoltaik-Experten für unseren Beirat entschieden. Ihr umfassendes Know-how und großes, weltweites Netzwerk stärkt nun die
Deutsche Stromexporte steigen auf neues Allzeithoch und verhagelt deutsche Klimabilanz Mitteilungen Ökologie 2. April 2014 Münster - Deutschland hat im Jahr 2013 so viel Strom ins Ausland exportiert wie noch nie. Die Stromversorger erzielten im Jahr (WK-intern) - 2013 einen Stromexport-Überschuss in Höhe von knapp 34 Milliarden (Mrd.) Kilowattstunden (kWh), teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster auf der Basis von Daten der europäischen Netzbetreiber mit. Gegenüber dem Jahr 2012 (23 Mrd. kWh) ist das eine Steigerung um 47 Prozent. „Trotz der verbrauchs- und laststarken Wintermonate war der Stromexport-Überschuss selbst in diesem kalten Zeitraum ungewöhnlich hoch“, sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch in Münster. Stromexport-Überschuss verhagelt deutsche Klimabilanz Bereits das dritte Jahr in Folge haben die deutschen Versorger
UN-Gericht verbietet Japan zu Forschungszwecken Wale auszurotten Mitteilungen Ökologie 1. April 20141. April 2014 Internationaler Gerichtshof in Den Haag legt Japans Walfangflotte an die Kette WWF begrüßt historisches Urteil des Internationalen Gerichtshof zum Walschutz (WK-intern) - Japan muss seine umstrittene Waljagd im Südpolarmeer beenden. Das japanische Programm verstoße gegen das internationale Walfangmoratorium, das kommerziellen Walfang verbietet, und erfülle keine wissenschaftlichen Forschungszwecke. So entschied heute der Internationale Gerichtshof in Den Haag. Australien hatte 2010 vor dem UN-Gericht Klage gegen Japan erhoben. „Dies ist eine Sternstunde für den weltweiten Walschutz“, freut sich Tim Packeiser, Meeresschützer beim WWF Deutschland. „Im ihrem wichtigsten Schutzgebiet sind bedrohte Finnwale nun endlich vor den Harpunen japanischer Waljägern geschützt. Dank des Gerichtsentscheids kann das Walschutzgebiet im
Ostermarsch, Gronau und die Atombombe – aktuelles zur Urananreicherung in Gronau Mitteilungen 1. April 2014 Info-Abend: Urenco Gronau und die Atombombe – aktuelles zur Urananreicherung in Gronau (WK-intern) - Der internationale Urenco-Konzern betreibt unter anderem im münsterländischen Gronau eine Urananreicherungsanlage (UAA). Die Gronauer UAA versorgt 30 Atomkraftwerke weltweit mit angereichertem Uran und ist vom Atomausstieg ausgenommen. Wenn also irgendwann mal kein AKW in Deutschland mehr laufen sollte, die AKW im Ausland werden weiterhin von hier aus versorgt. Die UAA ist jedoch nicht nur zur Anreicherung für AKW sondern auch für die Herstellung von hochangereichertem Atomwaffenfähigen Uran geeignet. Die Technologie ist die selbe wie in Nordkorea, Iran und Pakistan – der Pakistaner Dr. Khan klaute die Bauanleitungen
Ausbau des Erdgasspeichers 7Fields erhöht die Versorgungssicherheit in Deutschland und Österreich Mitteilungen 1. April 2014 Erdgasspeicher-Aufstockung sichert Jahresverbrauch von 800.000 Haushalten ab Speicher bietet länderübergreifend Schutz vor Engpässen (WK-intern) - E.ON nimmt am 1. April 2014 die 2. Ausbaustufe des Gasspeichers 7Fields in Oberösterreich und Salzburg in Betrieb und erhöht damit das Speichervolumen auf 1,85 Milliarden Kubikmeter. Der Erdgasspeicher schafft maximale Flexibilität für die E.ON-Kunden durch seine Anbindung an das deutsche und österreichische Netz. E.ON Gas Storage GmbH wird damit zum zweitgrößten Vermarkter von Speicherkapazitäten in Österreich. Nach der Inbetriebnahme des Gasspeicherverbunds 7Fields im Jahr 2011 erfolgt mit der Inbetriebnahme der 2. Ausbaustufe am 1. April 2014 eine Aufstockung des Arbeitsgasvolumens um 685 Millionen Kubikmeter. Damit vermarket E.ON
2013 verdoppelt sich die Zahl der E-Autos auf 400.000 E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. April 2014 Weltweit über 400.000 Elektroautos unterwegs ZSW legt neue Zahlen zum globalen Marktwachstum vor - Deutschland noch kein Leitmarkt (WK-intern) - Anfang 2014 ist die Zahl elektrisch angetriebener Automobile weltweit auf gut 400.000 gestiegen. Das hat eine Analyse des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) ergeben. Der Bestand an Fahrzeugen hat sich in den zwölf Monaten des vergangenen Jahres verdoppelt, ein stolzes Plus von 200.000. Die größere Nachfrage findet besonders in den weltweiten Leitmärkten USA, Japan und China statt, so die Daten der Ulmer Forscher. Deutschland folgt erst auf Platz sieben - nach Frankreich, Holland und Norwegen. Auffällig ist: Auf dem Zukunftsmarkt Elektromobilität
Klimawandel gefährdet die Bekämpfung der Armut weltweit Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. April 2014 Bundesentwicklungsminister Müller zum neuen Bericht des Welt-Klimarates: „Klimawandel gefährdet die Bekämpfung der Armut weltweit“ Gestern wurde in Yokohama/Japan der neue Bericht des Welt-Klimarates zu den Auswirkungen und Risiken des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten verabschiedet. (WK-intern) - Der Bericht stellt fest: Schon heute sind die Folgen des Klimawandels beispielsweise für arme Menschen, für die landwirtschaftliche Produktion aber auch für Ökosysteme an Land sowie für die Ozeane weltweit spürbar. Diese Risiken werden selbst dann zunehmen, wenn die internationale Gemeinschaft den Klimawandel sofort und entschlossen bekämpft. Dazu Bundesminister Dr. Gerd Müller: „Wir stehen vor einer gewaltigen Zukunftsaufgabe: Wir wollen ein Ende von Armut und Hunger weltweit, zugleich
FH-Köln gründet das: Cologne Institute for Renewable Energy (CIRE) Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 1. April 2014 Cologne Institute for Renewable Energy gegründet Mit der Gründung des interdisziplinären Cologne Institute for Renewable Energy (CIRE) schärft die Fachhochschule Köln ihr Profil beim Thema Nachhaltigkeit und Erneuerbare Energien. (WK-intern) - Das Institut will Forschung und Lehre im Bereich der erneuerbaren Energien und angrenzender Gebiete vorantreiben. Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln und Wege aufzuzeigen, wie die Energiewende, das heißt eine Vollversorgung durch erneuerbare Energien, erreicht werden kann. „Das Präsidium hat die Idee, ein fakultätsübergreifendes Institut einzurichten, sehr gefördert. Denn durch die Bündelung wird die Leistungsfähigkeit, die die Hochschule auf diesem interdisziplinären Feld bisher schon hatte, nun weiter deutlich gestärkt“, unterstreicht der Präsident
Vergabekriterien für das Berliner Stromnetz sind Vorfestlegung auf Vattenfall Mitteilungen Verbraucherberatung 1. April 2014 Die Vergabekriterien für das Berliner Stromnetz diskriminieren einzelne Bieter und verschaffen Vattenfall einen großen Wettbewerbsvorteil. Bürgergenossenschaft rügt Stromnetz-Kriterien Gespräche mit Bundeskartellamt angesetzt Haltung der Koalition ist "Armutszeugnis" Mit dem vor wenigen Tagen beschlossenen Kriterienkatalog geht der Berliner Senat zudem ein erhebliches rechtliches Risiko ein. Dazu erklärt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin: (WK-intern) - "Diese Vergabekriterien sind eine Vorfestlegung auf Vattenfall. Es liegt auf der Hand, dass das Netz nur übernehmen kann, wer auch Personal und Betrieb des alten Netzbetreibers mit übernimmt. Doch der Senat ignoriert dies in den Vergabekriterien vollständig und verhindert so einen fairen Wettbewerb ums Netz. Die Kriterien sind bereits so angelegt,
Solarthermische Turmkraftwerke – Effizientere Kraftwerke durch industrienahe Forschung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 1. April 2014 Effizientere Kraftwerke durch industrienahe Forschung Fraunhofer ISE entwickelt Technologien für solarthermische Turmkraftwerke (WK-intern) - Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE entwickelt neue Technologien für effizientere und kostengünstigere solarthermische Turmkraftwerke. Gemeinsam mit dem Industriepartner Solar Tower Technologies AG (STT) aus Starnberg werden im Projekt »HelioPack« Lösungen entwickelt, die deutliche Kostensenkungen im Bereich der solarthermischen Stromerzeugung bewirken sollen. Ziel der Projektpartner ist es, durch eine optimierte Konstruktion sowie eine verbesserte Nachführung und Regelung von Heliostaten die Solarstrahlung präziser auf einen neu entwickelten Receiver zu konzentrieren und so die Stromerzeugung solarthermischer Kraftwerke effizienter zu machen. Solarthermische Turmkraftwerke In solarthermischen Turmkraftwerken wird direkte Solarstrahlung von einer Vielzahl nachgeführter
enercity Report 2013 veröffentlicht Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 1. April 2014 „Energie neu denken“ ist der Titel des enercity Report 2013. In dem Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht sind wesentliche Informationen über das vergangene Geschäftsjahr und die Entwicklung von enercity zusammen gefasst. (WK-intern) - Die Druckfassung des Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichts der Stadtwerke Hannover AG ist ab sofort erhältlich. Das vergangene Jahr war geprägt von weiterhin schwierigen Bedingungen auf dem Energiemarkt, ständig zunehmenden Regulierungseingriffen und einer anhaltenden Debatte zur Neuausrichtung der Energiewende. enercity ist es trotz der anspruchsvollen Situation gelungen, sich operativ und strategisch erfolgreich zu positionieren und den Ausbau zukunftsfähiger Geschäftsfelder weiter voranzubringen. Einen immer bedeutenderen Beitrag zum Geschäftsergebnis leisten die Contracting-Beteiligungen von enercity. Im Juni wurde
PIK STATEMENT zum IPCC-Bericht zu den Auswirkungen des Klimawandels: Welternährung, Wetterextreme Forschungs-Mitteilungen Ökologie 31. März 2014 Heute früh hat der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) im japanischen Yokohama seinen Bericht zu den Auswirkungen des Klimawandels auf Mensch und Natur vorgelegt. Hierzu die beiden Leiter des Forschungsbereichs "Klimafolgen und Vulnerabilität" am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, die beide nicht zu den Autoren des Berichts gehören, deren Forschungsarbeiten aber in diesen eingegangen sind. (WK-intern) - Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe, Meteorologe und Forschungsbereichsleiter "Klimawirkung und Vulnerabilität" am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: "Extreme wie Hitzewellen oder Überschwemmungen nehmen zu, wenn weiter soviel Treibhausgase aus der Verbrennung von Kohle und Öl in die Atmosphäre geblasen werden. Wir verändern damit die Energiebilanz unseres Planeten - und stören Windströmungen