Unternehmen sollten jetzt die Weichen für ihre Energieversorgung stellen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen 14. Oktober 2026 (WK-intern) - Am 1. Januar 2027 ändern sich mit der AgNes-Reform die Rahmenbedingungen für neue Energieerzeugungsanlagen. So endet mit dem Jahreswechsel der bisherige Vertrauensschutz, sprich die garantierte 20-jährige Netzentgeltbefreiung. Gleichzeitig bringt die EEG-Novelle 2027 neue Einspeisebedingungen für Photovoltaikanlagen. Für Unternehmen gilt jetzt: Investitionen müssen rechtzeitig angeschoben werden. Die Energieexperten von Greenflash helfen bei der Entscheidungsfindung und begleiten bei der Umsetzung. Für potenzielle Betreiber von Energieerzeugungsanlagen ist der 31. Dezember 2026 besonders relevant. Wer die gesetzliche 20-jährige Befreiung von Netzentgelten nach § 118 Abs. 6 EnWG für ein Projekt sichern will, muss die finale Investitionsentscheidung, die sogenannte Final Investment Decision (FID), vor
Erneuerbare Energien ausbauen statt ausbremsen – Stimmen der BNW-Mitglieder zur Demo Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 9. Oktober 2026 Auf die EEG-Novelle und das Netzpaket könnte eine Machtverschiebung am Strommarkt, eine Delle bei der Beschäftigung und ein ausgebremster Ausbau folgen. (WK-intern) - Was die BNW-Mitglieder genau befürchten, finden Sie hier in Zitatform zusammengestellt. Alle Zitatgebenden beteiligen sich an der heutigen Demo um 14h auf der Reichstagswiese. „Als Elektronikzulieferer der Erneuerbaren-Branche sehen wir die große Gefahr weiteren Abwanderns heimischer Industriearbeitsplätze. Wir müssen es uns leisten können, Windtechnik `Made in Germany` auch in Deutschland ans Netz zu bekommen. Wer das zu Gunsten teurer Gaskraftwerke abwürgt, trägt zur Deindustrialisierung dieses Landes bei. Das muss verhindert werden. Deshalb bin ich und viele Mitarbeiter meines Unternehmens heute
1. Lesung EEG & Netzpaket im BT: Solarwirtschaft warnt vor Energiewende-Bremse Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 24. September 2026 Solarwirtschaft warnt vor Energiewende-Bremse BSW-Solar fordert Bundestag zu grundlegender Überarbeitung von EEG und Netzpaket auf Bürgerbeteiligung stärken statt erschweren Klimaschutz, Resilienz und Arbeitsplätze nicht gefährden (WK-intern) - Vor der ersten Lesung von EEG-Novelle und Netzpaket im Deutschen Bundestag warnt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vor neuen Hürden für den weiteren Ausbau der Solarenergie. Nach Einschätzung des Verbandes drohen die Gesetzentwürfe Investitionen auf privaten Dächern ebenso wie in große Solarparks erheblich zu erschweren und damit auch die Beteiligungsmöglichkeiten von Bürgerinnen und Bürgern an der Energiewende deutlich einzuschränken. „Millionen Menschen wollen sich an der Energiewende beteiligen und selbst in Solarenergie investieren. Der Gesetzgeber sollte ihnen dabei keine
Energietag: Energiesystem weiterentwickeln, statt erneuerbare Energien zu blockieren Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 21. September 2026 Erneuerbare Energien in Brandenburg: Drei von vier Unternehmen erwarten Schaden durch EEG-Novelle und Netzpaket. (WK-intern) - Branche befürchtet Fadenriss bei der Energiewende. Potsdam: Brandenburger Unternehmen befürchten gravierende Einschnitte durch das aktuell im Bund diskutierte EEG 2027 und das Netzanschlusspaket. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die der Landesverband Erneuerbare Energien Berlin Brandenburg (LEE BB) heute in der Landespressekonferenz Brandenburg (LPK) vorgestellt hat. Die Folgen wären der Verlust von Arbeitsplätzen, steigende Kosten für Energie und fehlende Einnahmen für Kommunen. Für den „Branchen-Index“ wurden Mitgliedsunternehmen des LEE BB sowie Betreiber von Anlagen der Erneuerbaren in Brandenburg nach ihrer aktuellen Geschäftslage gefragt. Von den 30 Unternehmen,
BMWE Mitteilung: Diese Änderungen bringen EEG-Novelle und Netzanschlusspaket Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 16. September 2026 Ende Juli hat das Bundeskabinett die EEG-Novelle und das Netzanschlusspaket beschlossen. (WK-intern) - Der Erneuerbaren-Zubau soll damit effizienter werden und sich stärker an den Systemkosten orientieren. „Ein neues Kapitel der Energiewende“ lautet die Überschrift über der Meldung zur Verabschiedung der EEG-Novelle und des Netzanschlusspaketes durch das Bundeskabinett Ende Juli 2026. Neu ist dabei vor allem der Fokus auf das Gesamtsystem und dessen Kosten. Erstmals seit Einführung des EEG, das die Erneuerbaren zu einer Erfolgsgeschichte gemacht hat, soll beim Ausbau berücksichtigt werden „wo neue Anlagen sinnvoll sind“, wie Bundesministerin Katherina Reiche in der Pressemitteilung zu den Beschlüssen erklärt. Der Ausbau soll sich künftig stärker
BWE: Bundesregierung darf Offshore- und Onshore-Windenergie keine Steine in den Weg legen Finanzierungen Offshore Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 28. August 2026 Investitionssicherheit: Anlässlich des Wirtschaftsforums Offshore Wind fordert BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek verlässliche politische Rahmenbedingungen für die Windenergie an Land und auf See. (WK-intern) - „Der Windenergiebranche fehlt Investitionssicherheit. Die Bundesregierung muss endlich zeigen, dass sie die Energiewende ernst meint und eine belastbare gesetzliche Grundlage für den weiteren Windenergieausbau schaffen.“ Die aktuellen Probleme zeigen sich unter anderem bei der Offshore-Windenergie: Das novellierte WindSeeG reicht noch nicht aus, um die notwendigen Investitionen und erfolgreiche Ausschreibungen sicherzustellen. Etwa das vorgesehene zweistufige Ausschreibungsmodell bleibt hinter den Erfordernissen der Branche zurück und muss nachgebessert werden. „Wir haben uns beim Ausbau des Hafens Cuxhaven für wichtige Kapazitäten für Bau und Wartung
Verband kritisiert EEG-Novelle 2027 als Gefahr für Trockenreserven und Energiewende Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 13. August 202613. August 2026 Angesichts der zunehmenden Heiß- und Trockenphasen in Mitteleuropa fordert der Wasserkraftverband Mitteldeutschland den Erhalt und die energetische Nutzung bestehender Querbauwerke. (WK-intern) - Sie könnten helfen, Wasser in der Landschaft zu halten. Auch würden Staat und Steuerzahler entlastet. Doch die neue 25-kW-Grenze der EEG-Novelle 2027 würde Investitionen in eben diese kleinen Wasserkraftanlagen erheblich erschweren. Bestehende Wasserkraftwerke und andere Querbauwerke können gerade in trockenen Perioden dazu beitragen, Wasser in der Landschaft zurückzuhalten. Statt Querbauwerke vorschnell abzureißen, sollten ihre wasserwirtschaftlichen, ökologischen und energetischen Potenziale geprüft und vorhandene Bauwerke erhalten und ertüchtigt werden. Der Wasserkraftverband Mitteldeutschland e. V. erneuert deshalb seine Forderung nach einem Moratorium gegen den
Bundesverband WindEnergie: zur EEG-Novelle und zum Netzanschlusspaket Erneuerbare & Ökologie Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Juli 2026 Bundeskabinett negiert Praxisbezug des des Energiesystems und des Wirtschaftsstandorts (WK-intern) - Das Bundeskabinett hat heute die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2027 sowie das Netzanschlusspaket beschlossen. Der Bundesverband WindEnergie (BWE) warnt vor den Risiken für die Zukunft des Energiesystems und des Wirtschaftsstandorts. Trotz breiter Vorschläge und Positionen aus der Praxis hat es seit den Leaks im Februar dieses Jahres und dem Referentenentwurf vor einer Woche kaum Änderungen an den Gesetzentwürfen gegeben. Noch nie zuvor hat die Bundesregierung den Sachverstand der Praxis so ignoriert wie bei dieser EEG-Novelle und dem Netzanschlusspaket. Wir teilen den Anspruch, die Systemeffizienz zu steigern und die Systemkosten zu senken. Dies wird mit
DNR: Bundesregierung will die erneuerbare Modernisierung Deutschlands ausbremsen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 29. Juli 2026 Anlässlich des heutigen Kabinettsbeschlusses zur EEG-Novelle und zum Netzanschlusspaket kommentiert DNR-Präsident Kai Niebert: (WK-intern) - „Während Europa unter Hitzewellen leidet, der Rhein wegen der Dürre zeitweise kaum noch befahrbar ist und in Frankreich und Spanien riesige Waldflächen brennen, beschließt die Bundesregierung ausgerechnet Gesetze, die den Ausbau der erneuerbaren Energien erschweren. Diese Politik aus dem gut klimatisierten Kabinettssaal geht an der aufgeheizten Lebensrealität der Menschen in Deutschland vorbei. Gerade jetzt braucht Deutschland mehr erneuerbaren Strom – nicht weniger. Denn Wind- und Solarenergie sind längst nicht mehr nur Klimaschutz. Sie sind die Grundlage für eine bezahlbare Energieversorgung, für wettbewerbsfähige Industrie und für mehr Unabhängigkeit von
EEG-Novelle und Netzpaket gefährden Solarausbau Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 23. Juli 2026 (WK-intern) - Branchenverband warnt vor einem „Bündel neuer Belastungen“ für Betreiber und Projektierer sowie einem massiven Investitionseinbruch und unterbreitet konkrete Empfehlungen zu einer grundlegenden Überarbeitung der Gesetzesentwürfe Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) warnt in seinen Stellungnahmen vor weitreichenden Folgen der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgelegten Referentenentwürfe zur Novelle des Erneuerbar-Energien-Gesetzes (EEG) und zum Netzpaket. Im Falle ihrer Umsetzung drohe ein massiver Einbruch des Photovoltaikausbaus in Deutschland und der Verlust Zehntausender Arbeitsplätze. Effizienzpotenziale ohne schädliche Nebenwirkungen, zum Beispiel durch den Abbau von Marktbarrieren für einen verstärkten Batteriespeicherausbau, würden hingegen kaum adressiert. Die vom Bundeswirtschaftsministerium geplanten Gesetzesänderungen gingen einseitig zu Lasten der
FREIE WÄHLER-Fraktion fordert verlässliche Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 16. Juli 2026 Lausch: Planungssicherheit ist entscheidend für Wirtschaftsstandort Deutschland (WK-intern) - München. Die monatelange Verzögerung der EEG-Novelle durch die Bundesregierung gefährdet die Energiewende und verunsichert Investoren, moniert Josef Lausch, energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER-Fraktion: „Seit Bekanntwerden des ersten Arbeitsentwurfs zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes Anfang März 2026 warten Länder, Kommunen, Stadtwerke, landwirtschaftliche Betriebe sowie Unternehmen und private Investoren dringend auf einen belastbaren Gesetzentwurf.“ Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion drängt die Bundesregierung nun mit einem Forderungspapier zu einer zügigen Vorlage. So soll die monatelange Rechts- und Investitionsunsicherheit beendet und langfristig verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Der Abgeordnete aus dem oberbayerischen Großkarolinenfeld betont weiter: „Wir müssen neue Bürokratie sowie zusätzliche Risiken
Bundesregierung darf bei der EEG-Novelle keine weitere Zeit verlieren Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Juli 202611. Juli 2026 Anlässlich des Beginns der parlamentarischen Sommerpause mahnt der Bundesverband WindEnergie (BWE) die dringende Verabschiedung der EEG-Novelle im Frühherbst an. (WK-intern) - Es bleibt nur noch ein äußerst enger Zeitrahmen, um die notwendigen Regelungen rechtzeitig zum 1. Januar 2027 in Kraft zu setzen. Die Bundesregierung muss jetzt zügig handeln, um einen dramatischen und vorhersehbaren Einbruch des Windenergieausbaus abzuwenden. „Die Uhr tickt. Die Bundesregierung muss die Sommerpause nutzen, um eine praxistaugliche EEG-Novelle im Kabinett auf den Weg zu bringen und unmittelbar nach der Sommerpause in den Bundestag einzubringen und zu beschließen. Andernfalls drohen erhebliche Rechts- und Investitionsunsicherheiten, die den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausbremsen würden“,