Verstärkte Zusammenarbeit bei Gas und deutsch-norwegischem Seekabelprojekt Nord.Link Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft 28. März 201428. März 2014 Gabriel und sein norwegischer Amtskollege Tord Lien: Verstärkte Zusammenarbeit bei Gas und Strom liegt im Interesse beider Länder Bundesminister Sigmar Gabriel und der norwegische Erdöl- und Energieminister Tord Lien haben sich in einem Gespräch in Berlin über den Stand der deutschen Energiewende und der norwegischen Energiepolitik ausgetauscht. (WK-intern) - Bei dem Treffen betonte Bundesminister Gabriel, dass Erdgas aus Norwegen eine wichtige Rolle für die Versorgungssicherheit Deutschlands spielt. Bundesminister Gabriel: „Norwegen ist ein wichtiger und verlässlicher Energiepartner für Deutschland und wird dies auch künftig bleiben. Die transparente Vergabe von Öl- und Gasförderrechten auf dem norwegischen Kontinentalsockel, bei dem auch deutsche Unternehmen zum Zuge kommen,
EU-Beihilfenrecht fährt Erneuerbare gegen die Wand Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie 28. März 2014 EU Kommission will Erneuerbare einbremsen Geschenk an die fossil-atomare Energielobby (WK-intern) - Am 9. April sollen die neuen Leitlinien für Umweltbeihilfen von der EU Kommission beschlossen werden. Der aktuell geleakte Entwurf lässt Schlimmstes befürchten. „Treten die Leitlinien in der derzeitigen Fassung in Kraft, bedeutet dies ein massives Einbremsen des Ausbaus erneuerbaren Energien in ganz Europa“ erklärt Stefan Moidl und ergänzt: „Dieser Entwurf kann nur als Geschenk an die fossil-atomare Energielobby verstanden werden.“ Am 9. April sollen die neuen Leitlinien für Umwelt- und Energiebeihilfen von der EU- Kommission veröffentlich werden. An diesen Leitlinien werden alle Fördersysteme für erneuerbare Energien bei der Bewilligung durch die
Klima- und Energiefonds startet Forschungsförderung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. März 201428. März 2014 Klimawandel: Klima- und Energiefonds startet Forschungsförderung mit 4,5 Millionen Euro Budget Austrian Climate Research Programme (ACRP) gibt Antworten auf Herausforderungen des Klimawandels Bundesminister Rupprechter: Erforschung des Klimawandels essentiell für gezielte Anpassungsmaßnahmen (WK-intern) - Wie können die Herausforderungen des Klimawandels für unsere Gesellschaft gemeistert werden? Diese Frage ist eine der drängendsten der Umwelt- und Wirtschaftspolitik. Das heute startende Forschungsprogramm „Austrian Climate Research Programme“ (ACRP) des Klima- und Energiefonds gibt Antworten und schafft eine Wissensbasis für Politik und Wirtschaft. Das Programm, das bereits zum siebenten Mal ausgeschrieben wird, ist mit 4,5 Millionen Euro dotiert und bis 4. September 2014 geöffnet. „Die Wetterextreme der vergangen Jahre
Atommüll-Kommission: Atomkraftgegner gehen mit Vorschlägen zur Endlagersuche auf die Politik zu Mitteilungen Ökologie 28. März 2014 Vorschläge: Stimmrecht auch für Vertreter des Bundestages und Bundesrates in der Kommission Gemeinsame Suche nach für die Kommission geeigneten Wissenschaftlern unter der Moderation von Ursula Heinen-Esser. (WK-intern) - In die Debatte um die Besetzung und Arbeitsweise der Atommüll-Kommission kommt Bewegung. Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt geht mit zwei konkreten Verfahrensvorschlägen auf die Politik zu. So schlägt .ausgestrahlt vor, dass entgegen der bisherigen Pläne auch die jeweils acht Vertreter von Bundestagsfraktionen und Bundesländern in der Kommission Stimmrecht erhalten. "Notwendig dafür ist aber, dass in der Kommission Minderheiten nicht überstimmt werden, sondern alle Beteiligten nach einvernehmlichen Lösungen suchen", erklärt Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt. "Eine Gesetzesänderung ist
Vattenfall senkt Wärmepreise und baut umweltfreundliche Fernwärme aus Mitteilungen 27. März 2014 Das sinkende Preisniveau für Brennstoffe führt zu einer Anpassung der Fernwärmepreise Die Fernwärmepreise in Hamburg sinken bei einem durchschnittlichen Verbrauch um rund 3,5 Prozent. (WK-intern) - Die Hamburger Fernwärmekunden profitieren damit von gesunkenen Kosten für Brennstoffe, insbesondere für die in der Erzeugung der Fernwärme verwendete Importkohle. Auch der Ausbau der umweltfreundlichen Fernwärme geht weiter voran. Das Hamburger Fernwärmenetz ist 2013 um rund 7,5 Kilometer auf insgesamt 812 Kilometer gewachsen. „Das geht vor allem auf eine Netzverdichtung in der Innenstadt zurück“, erklärt Frank May, Geschäftsführer der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH. Wichtigstes Projekt beim Ausbau des Fernwärmenetzes war der Bau einer Verstärkungsleitung beim Holsteinischen Kamp.
Wireless Schwingungs-Überwachungssysteme messen Vibrationen an Maschinen und Anlagen Mitteilungen Techniken-Windkraft 27. März 2014 Maschinenzustand mit PCE-VMS 504 überall einsehbar Wireless Schwingungs-Überwachungssysteme messen Vibrationen an Maschinen und Anlagen und geben diese an die Empfangseinheit weiter. (WK-intern) - Nach der Datenerfassung werden sie auf einen Server hochgeladen und so, von überall aus der Welt, einsehbar. Die PCE Deutschland GmbH hat ein neues Wireless Schwingungs-Überwachungssystem PCE-VMS 504 auf den Markt gebracht, das in einem Beschleunigungsbereich bis 30 g und einem Frequenzbereich zwischen 5 und 10 KHz misst. Die kleinen, robusten Sensoren lassen sich kabellos an Maschinen und Anlagen mit Hilfe von Magnetfüßen anbringen. Die Vibrationssensoren messen Erschütterungen im laufenden Maschinenbetrieb. Das PCE-VMS 504 misst neben der Vibration auch die Temperatur
Lademanagement: Elektroauto-Fuhrpark des Fraunhofer-Institutszentrums Stuttgart E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 27. März 2014 Lademanagement für grüne E-Flotte Ab Mai 2014 startet der Elektroauto-Fuhrpark des Fraunhofer-Institutszentrums Stuttgart den Einsatz eines Lademanagementsystems. (WK-intern) - Die vom Fraunhofer IAO entwickelte Software ist Teil von »EcoGuru«, einem intelligenten Management-System für E-Flotten. Dieses ermöglicht einen optimalen und ökologischen Betrieb der Ladeinfrastruktur. Hierbei kommen auch regenerative Energien zum Einsatz. Die Ladeinfrastruktur des elektromobilen Forschungs-Fuhrparks am Fraunhofer-Institutszentrum in Stuttgart zählt zu einer der größten bundesweit. Damit diese zukünftig optimal und nachhaltig genutzt werden kann, führt das Fraunhofer IAO ein intelligentes Lademanagementsystem ein. Im Rahmen des Forschungsprojekts »eFlotten- und Lademanagement« (eFlotte) wurden dafür insgesamt 27 Ladesäulen erneuert. Damit das Managementsystem mit den Ladesäulen kommunizieren kann,
Leitfaden: Biogas zu Biomethan aufbereiten Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 27. März 2014 FNR aktualisiert Leitfaden zur Biogaseinspeisung Biogas lässt sich in Form von Biomethan besonders effizient nutzen. Was bei der Aufbereitung zu beachten ist, beschreibt der Leitfaden „Biogasaufbereitung und -einspeisung“, den die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) jetzt als umfassend aktualisierte 5. Auflage herausgibt. (WK-intern) - Mit ihm stellt die FNR ein wertvolles Grundlagenwerk für Planer und Betreiber von Aufbereitungs- und Einspeiseanlagen, aber auch für Nutzer von Biomethan zur Verfügung. Die fachliche Überarbeitung erfolgte durch das Deutsche Biomasseforschungszentrums gGmbH (DBFZ) zusammen mit externen Autoren. Als der Leitfaden zur Biogasaufbereitung 2006 erstmals erschien, nahmen die ersten drei Biogas-Aufbereitungsanlagen gerade den Betrieb auf. Heute erzeugen rund 130 Anlagen
Kongress: Intelligente IKT spart Energie – mehr denn je, Forschungs-Mitteilungen 27. März 2014 Ist Informations- und Kommunikationstechnik wirklich ein Energiefresser? In der Telekommunikation, in Rechenzentren und in Büroumgebungen gibt es inzwischen viele neue Lösungen, die den Energiebrauch deutlich reduzieren. (WK-intern) - Der Kongress „Intelligente IKT spart Energie - mehr denn je“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zeigt, wie es geht. Mit seinem Forschungsprogramm „IT2Green - Energieeffiziente IKT für Mittelstand, Verwaltung und Wohnen“ hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in den vergangenen drei Jahren zehn Projekte bei der Entwicklung von energieeffizienter IKT unterstützt. Auf dem Abschlusskongress am 8. Mai 2014 in Berlin werden die Projektpartner ihre Ergebnisse vorstellen und mit Forschern und Anwendern diskutieren. Im Mittelpunkt
Bioenergie: Negativen Auswirkungen der EEG-Novelle auf die Nutzung von Reststoffen und Abfällen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 26. März 2014 Geplante Neuregelungen im EEG lassen nahezu keinen wirtschaftlichen Betrieb von neuen Bioenergieanlagen zu 65 Forschungspartner aus der Bioenergiebranche warnen vor den negativen Auswirkungen der EEG-Novelle auf die Nutzung von Reststoffen und Abfällen (WK-intern) - In den letzten Jahren wurden in vielen Forschungsvorhaben vielfältige Konzepte und Verfahren zur energetischen Nutzung von biogenen Reststoffen und Abfällen untersucht und erfolgreich demonstriert. So laufen bereits heute Pilotanlagen für die Nutzung von Landschaftspflegematerial, Stroh, Pferdemist und weiteren bisher ungenutzten Reststoffen, die auf Nachahmer warten. Würden die aktuellen Forderungen in der EEG-Novelle (BMWi Referentenentwurf Stand 04.03.14) umgesetzt, würden diese vielversprechenden Ansätze bereits im Keim erstickt. 65 Wissenschaftler aus 36
DIW: Atomkraft hat keine Zukunftsaussichten Forschungs-Mitteilungen 26. März 2014 DIW Berlin: Atomausstieg in Deutschland bleibt sinnvoll und machbar Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld kann wie geplant Ende 2015 schließen Endlagerfrage noch immer nicht beantwortet (WK-intern) - Der Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland ist nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowohl aus technischen als auch aus ökonomischen Gründen sinnvoll und sollte wie geplant bis Ende 2022 vollzogen werden. Das geht aus einer aktuellen Analyse hervor, die im Wochenbericht des DIW Berlin erschienen ist. "Die Atomkraft entzieht sich jeglicher ökonomischen Rationalität", sagt Forschungsdirektor Christian von Hirschhausen. "Noch nie konnte auf der Welt ein Atomkraftwerk wirtschaftlich betrieben werden, wenn man die Risiken für Mensch
Tagungsband zeigt Wege zu einem effizienten und nachhaltigen Strom‐Wärme‐System Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 25. März 2014 Für eine erfolgreiche Energiewende müssen die Sektoren Strom und Wärme zu einem effizienten Gesamtenergiesystem verknüpft werden. Der Tagungsband des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien zeigt aktuelle Forschungsergebnisse für ein nachhaltiges Strom‐Wärme‐System auf der Basis erneuerbarer Energien. (WK-intern) - Das Heft steht im Internet unter www.fvee.de zur Verfügung und kann dort auch als gedrucktes Heft kostenfrei bestellt werden. In den bevorstehenden Phasen der Energiewende wird es darauf ankommen, die Komponenten des Energiesystems optimal aufeinander abzustimmen. Dabei werden der Strom‐ und der Wärmesektor in einem auf erneuerbaren Energien und hoher Energieeffizienz basierenden System viel stärker zusammenwirken müssen als bislang. Daraus resultieren komplexe konzeptionelle und technologische Herausforderungen für