FDP sagt – Ja zur Erdölförderung in Mecklenburg-Vorpommern! Behörden-Mitteilungen Mecklenburg-Vorpommern Ökologie 2. Juli 20142. Juli 2014 Anlässlich der heutigen Debatte zum Thema „Onshore-Ölfeldentwicklung“ im Landtag erklärt der Generalsekretär der FDP Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Johannes WEISE: Endlich hat auch die rot-schwarze Landesregierung erkannt, dass die Onshore-Ölfeldentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern positiv zu begleiten ist. (WK-intern) - Die Ernsthaftigkeit ihres Vorhabens ist indes höchst zweifelhaft! Weder im Koalitionsvertrag noch in den energiepolitischen Strategiepapieren der Landesregierung ist auch nur ein Wort zum Thema zu lesen. SPD und CDU greifen eine Forderung der FDP auf, die schon seit Jahren für Erdölförderung in unserem Bundesland plädiert. Erdölförderung nach deutschen Standards bietet vielfältige Chancen für den Ausbau von Arbeitsplätzen. Die seit fast 30 Jahren im Nationalpark Wattenmeer arbeitende Bohr-
Carbon Footprint-Berechnung – Wirtschaftlicher Vorteil statt Zwang durch Dritte Mitteilungen Ökologie 2. Juli 2014 Viele Unternehmen berechnen den Carbon Footprint Ihres Unternehmens, weil Dritte ihn fordern. Die wirtschaftlichen Vorteile, die aus einer Erstellung des CO2-Fußabdruckes entstehen, werden oft übersehen. München/Greifenberg – In vielen Fällen initiiert ein konkreter Anlass die Erstellung eines Carbon Footprints. (WK-intern) - Zunehmend wird der Nachweis der CO2-Emissionen in Ausschreibungen oder bei Kreditvergaben gefordert. Große Hersteller nehmen ihre Lieferanten entlang der Supply Chain mit in die Pflicht. So werden sie beispielsweise direkt vom Carbon Disclosure Project (CDP) zur Beantwortung von Fragen hinsichtlich ihres nachhaltigen Wirtschaftens aufgefordert. Der Druck wächst und für manche Unternehmen wird der Carbon Footprint zur lästigen Pflicht, denn die Berechnung
Aufbauteam für das neue Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende nimmt Arbeit auf Behörden-Mitteilungen 2. Juli 2014 Ein neues "Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende" soll dabei helfen, Konflikte zwischen Naturschutz und Energiewende besser zu lösen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks gab heute den Startschuss für das Projekt: "Wir wollen Naturschutz und Energiewende besser in Einklang bringen. Für den Ausbau der erneuerbaren Energien brauchen wir Lösungen, die den Naturschutz frühzeitig mitdenken und damit mögliche Probleme von vornherein vermeiden helfen. Dazu wollen wir mit dem Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende beitragen." (WK-intern) - Bis Mitte 2015 soll ein vom Bundesumweltministerium finanziertes Aufbauteam Vorschläge für die Ausgestaltung und Ausstattung des Kompetenzzentrums erarbeiten. Erfahrungen belegen, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Netze vor Ort nicht immer
52 % Steuern und Abgaben am Strompreis, Staat stürzt Geringverdiener in Stromarmut Mitteilungen 2. Juli 2014 Steuern und Abgaben am Strompreis steigen weiter Ein durchschnittlicher Haushalt mit drei Personen zahlt rund 85 Euro im Monat für Strom / Gut 18 Euro monatlich allein für EEG-Umlage (WK-intern) - Berlin - Die Summe der Steuern und Abgaben am Strompreis für Haushalte hat erneut ein Rekordhoch erreicht und macht inzwischen 52 Prozent aus. Ein durchschnittlicher Haushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt rund 85 Euro (2013: 84) im Monat für Strom. Davon entfallen allein knapp 45 Euro auf staatliche Steuern und Abgaben. Das hat eine aktuelle Untersuchung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergeben, bei der die Veränderungen
juwi will sich flexibel und zukunftssicher aufzustellen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 2. Juli 2014 juwi fokussiert sich weiter auf das Kerngeschäft und leitet umfassendes Kostensenkungsprogramm ein Unternehmen flexibel und zukunftssicher aufzustellen Umfangreiche Reduzierung der Mitarbeiterzahl unumgänglich Vorstandsbesetzung wird neuer Ausrichtung angepasst Wörrstadt - Mit einem umfangreichen Restrukturierungs- und Kostensenkungsprogramm will der Vorstand der juwi-Gruppe das Unternehmen auf die sich abzeichnenden Veränderungen auf den Energiemärkten vorbereiten und zukunftssicher aufstellen. „Wir müssen erkennen, dass auf vielen unserer Kernmärkte die Einsicht in die Notwendigkeit von Klimaschutzmaßnahmen an Bedeutung stark abgenommen hat“, so die beiden Gründer und Vorstände Fred Jung und Matthias Willenbacher. Die juwi-Gruppe, die von ihren Gründern in den vergangenen 18 Jahren zu einem erfolgreichen Unternehmen der Energiebranche mit etwa
GreenTec Awards 2015 rufen zur Bewerbung auf Mitteilungen Ökologie 2. Juli 2014 Europas größter Umwelt- und Wirtschaftspreis geht in die nächste Runde Große Chancen für grüne Innovationen: GreenTec Awards rufen zur Bewerbung auf (WK-intern) - Der Wettbewerb 2015 hat begonnen. Gesucht werden erneut Projekte und Produkte, die sich durch einen hohen Innovationsgrad auszeichnen und Maßstäbe in Sachen Umwelttechnologien setzen. Bis zum 1. September 2014 können sich sowohl Großkonzerne als auch mittelständische Unternehmen, Start-ups sowie Privatpersonen, universitäre Einrichtungen, Kommunen oder Vereine, aus dem In- und Ausland, bewerben. Berlin - Die Bewerbungsphase für die GreenTec Awards 2015 ist eingeläutet. Gesucht werden technische Innovationen, die die Umwelt schonen und beweisen, dass sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit nicht ausschließen. Insgesamt
Reizgas Formaldehyd mit PCE-FHM 10 messen Mitteilungen 2. Juli 2014 Formaldehyd ist eine organische Verbindung, die äußerst reaktionsfähig ist und sich aus den chemischen Elementen Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff zusammensetzt. Ausgasende Materialien, wie verleimte Span- oder Faserplatten, Fußböden, Möbel usw. sind nicht selten. (WK-intern) - Das Reizgas hat einen stechenden Geruch und ist farblos. Die Konzentration von Formaldehyd kann in der Raumluft nachgewiesen und gemessen werden. Die PCE Deutschland GmbH hat einen neuen Formaldehyd Datenlogger PCE-FHM 10 ins Sortiment aufgenommen. Mit dem Datenlogger ist es möglich Formaldehydmessungen durchzuführen und gleichzeitig die Werte abzuspeichern. Der PCE-FHM 10 misst neben dem Formaldehyd (HCHO), die Temperatur in °C und °F, sowie die relative Luftfeuchtigkeit. Über eine USB-Schnittstelle
Strom-Handelsergebnisse im Juni 2014 – 15-Minuten-Volumen steigt auf Allzeithoch Mitteilungen 2. Juli 2014 Paris / Leipzig / Bern / Wien - Im Juni 2014 wurde an den Day-Ahead- und Intraday-Märkten der EPEX SPOT ein Handelsvolumen von 30 TWh umgesetzt (Juni 2013: 28,4 TWh). Das Handelsvolumen in 15-Minuten-Kontrakten auf dem deutschen und schweizerischen Intraday-Markt erreichte ein neues Allzeithoch und kletterte auf 449,494 MWh. Dies ist ein Anstieg von 4 % gegenüber dem bisherigen Rekord vom Mai 2014 (430,740 MWh). Die 15-Minuten-Kontrakte trugen somit im Juni 2014 einen Anteil von 20,7 % – mehr als ein Fünftel – am Handelsvolumen des deutschen und des Schweizer Intraday-Markts bei. Die steigende Liquidität des 15-Minuten-Segments legt eine solide Basis
Fracking-Verbot im Bundesbergrecht – Bundesratsinitiative auf den Weg gebracht Behörden-Mitteilungen Ökologie 2. Juli 2014 Schleswig-Holstein, Hessen und Baden-Württemberg wollen Fracking-Verbot im Bundesbergrecht – Bundesratsinitiative auf den Weg gebracht KIEL - Schleswig-Holstein, Hessen und Baden-Württemberg wollen ein bundesweites Fracking-Verbot über eine Änderung des Bundesbergrechts erreichen. (WK-intern) - Eine entsprechende Bundesratsinitiative soll im Juli unter Federführung Schleswig-Holsteins in die Länderkammer eingebracht werden. Die drei Länder verlangen auch eine Reform des Berggesetzes hin zu mehr Umweltschutz, Öffentlichkeitsbeteiligung und Transparenz. Einen entsprechenden Beschluss fasste das Kabinett gestern (1. Juli 2014) in Kiel. Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck sagte: „Wir brauchen bei Fracking eine klare Regelung im Bundesbergrecht, um die Förderung von Erdgas und Erdöl mittels umwelttoxischer Substanzen weitreichend auszuschließen. Außerdem ist es
Beim Kleinwindanlagen-Wettbewerb will FH-Flensburg den Titel verteidigen Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen 2. Juli 2014 Wind-Studierende auf Mission Titelverteidigung Flensburg - Das Ziel ist klar: „Wir wollen den Titel verteidigen!“ Voller Selbstbewusstsein fahren Teamleiter Florian Roscheck und seine zehn Mitstreiter von der Fachhochschule Flensburg am heutigen Mittwoch nach Delft. (WK-intern) - Vor einem Jahr kehrten ihre Vorgänger mit dem ersten Platz beim international besetzten Kleinwindanlagen-Wettbewerb aus der niederländischen Hochschulstadt zurück. „Die Konkurrenz hat sicher aufgerüstet“, sagt Roscheck. Doch die Master-Studierenden waren in den vergangenen Monaten nicht untätig – und bringen mit der „Holi 300“ eine schlagkräftige Kleinwindanlage an den Start. Gegen fünf Teams aus Großbritannien, Holland, Dänemark und Deutschland treten die Wind-Studenten an. Hauptaufgabe bei dem Contest: Eine
Schleswig-Holstein will Rückstellungen für Atomendlagerung und Abbau der Kernkraftwerke insolvenzfest machen Behörden-Mitteilungen 2. Juli 2014 KIEL - Mit einer Bundesratsinitiative will Schleswig-Holstein gemeinsam mit Hessen und Rheinland-Pfalz die Rückstellungen der Atomkraftwerksbetreiber langfristig sichern lassen. „Es kann nicht sein, dass diejenigen, die Jahrzehnte lang von der Atomkraft profitiert haben, sich eines Tages aus der Verantwortung für Abbau und Endlagerung stehlen. (WK-intern) - Deshalb muss der Bund für eine entsprechende Sicherung sorgen“, sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck. Der Antrag wurde unter Federführung Schleswig-Holsteins erarbeitet und soll zum 11. Juli in den Bundesrat eingebracht werden. „Zurzeit ist die Endlagersuchkommission damit befasst, für eine Million Jahre den besten Ort für eine sichere Verwahrung der atomaren Last zu finden. Die Zeiträume sind bei
EuGH-Urteil gute Nachricht für Stromkunden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 1. Juli 2014 Als gute Nachricht für saubere Energie und die Stromkunden wertet der BEE das heutige Urteil des EuGH im Fall Ålands Vindkraft AB „Die Richter am EuGH haben betont, dass die EU-Mitgliedsstaaten großen Freiraum haben, die Erneuerbaren Energien entsprechend ihren jeweiligen nationalen, demokratisch legitimierten Überzeugungen zu fördern. (WK-intern) - Damit wird es keine Rosinenpickerei über die Grenzen hinweg geben, was nur das deutsche System deutlich verteuert und die Stromkunden belastet hätte.“ Der finnische Windpark-Betreiber Ålands Vindkraft wollte vor dem EuGH durchsetzen, dass er vom schwedischen Fördersystem profitiert. Dies hatten die schwedischen Behörden abgelehnt. Der EuGH gab den Behörden nun Recht. Die Richter wiesen in ihrem