Klimaschutz: BWE sieht nächste Chance für Zubau-Booster beim Windenergieausbau Finanzierungen Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Mai 2026 Windenergieausbau: BWE sieht Chance für Zubau-Booster und mahnt zusätzliche Ausschreibungen an (WK-intern) - Wer Versorgungssicherheit, Wirtschaftswachstum und Klimaschutz will, muss Chancen ergreifen. Die Windenergie hat großes Potenzial für einen Zubau-Booster. Der Bundesverband WindEnergie fordert die Bundesregierung zu zusätzlichen Ausschreibungen noch in diesem Jahr auf. „Die Windenergiebranche steht bereit, die Bundesregierung bei der Bewältigung der fossilen Energiekrise zu unterstützen. Ausreichend Genehmigungen im gesamten Bundesgebiet können zügig in Ausschreibungen gehen und zu realem Zubau führen. Netzanschlüsse liegen hier ebenfalls vor, sodass die zusätzlichen Ausschreibungen schon 2026 erfolgen könnten. Damit würde die Bundesregierung ein starkes Signal für Investitionssicherheit und Energieunabhängigkeit senden. Das ist auch für den Erfolg
17 Gigawatt neue Ausschreibungen: Deutsche Windkraft findet zurück in institutionelle Portfolios Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 29. April 2026 Steigende Kraftstoffpreise, nervöse Terminmärkte und die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten haben die Verwundbarkeit fossil geprägter Energiesysteme zuletzt deutlich vor Augen geführt. (WK-intern) - Sicherheits- und energiepolitische Unabhängigkeit gewinnt für Politik wie Kapitalmärkte wieder an Wert und rückt die heimische Erzeugung neu in den Fokus. Neben den im Klimaschutzprogramm vorgesehenen Ausbauvolumina von rund zwölf Gigawatt wird auf Bundesebene eine zusätzliche Sonderausschreibung für Onshore-Windenergie in Höhe von etwa fünf Gigawatt diskutiert, die unter anderem auf eine bayerische Initiative im Bundesrat zurückgeht. Flankiert vom Wegfall der bayerischen 10H-Regelung eröffnet sich erstmals seit Jahren wieder ein verlässlicher Wachstumskorridor für die Windkraft an Land.
Schwachwindland Bayern fühlt sich benachteiligt bei Windenergie-Ausschreibung Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Videos Windenergie Windparks Wirtschaft 5. April 20265. April 2026 Bayerns Energieminister zur Benachteiligung Bayerns bei den Windenergie-Ausschreibungen des Bundes (WK-intern) - MÜNCHEN - Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat die jüngsten Ergebnisse der Ausschreibungen der Bundesnetzagentur kritisiert und fordert eine stärkere Berücksichtigung süddeutscher Standorte beim Ausbau der Windenergie. In der am 31. März beendeten Ausschreibungsrunde erhielten bundesweit rund 440 Vorhaben einen Zuschlag, darunter nur fünf aus Bayern. „Es kann nicht sein, dass Bayern als großer Industriestandort mit hohem Strombedarf bei den Zuschlägen für Windkraft quasi leer ausgeht. Das derzeitige System benachteiligt den Süden strukturell, weil es einseitig auf hohe Winderträge setzt. Das ist energiepolitisch zu kurz gedacht“, so Aiwanger. Der Minister begrüßt
Mehr Windkraft im Süden spart Kosten im Milliardenbereich Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. März 2026 Neue Studie: Bis zu 1,8 Milliarden Euro weniger für Netzengpassmanagement pro Jahr und geringerer Nord-Süd-Netzausbau (WK-intern) - Erneuerbaren-Verbände aus Baden-Württemberg und Bayern fordern Anpassung des Referenzertragsmodells Stuttgart/Freising. In Baden-Württemberg und Bayern liegen so viele Windenergieprojekte in der Schublade wie nie zuvor: Zahlreiche Anlagen sind genehmigt. Sie erhalten in den stark überzeichneten Ausschreibungen des Bundes aber kaum mehr Zuschläge. Im Süden Deutschlands werden daher künftig deutlich weniger Windparks gebaut als geplant und benötigt. Dabei könnte ein stärkerer Ausbau in den beiden südlichen Bundesländern das immer teurer werdende Netzengpassmanagement reduzieren und den erforderlichen Nord‑Süd‑Netzausbau effizienter gestalten. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Forschungsstelle für
Neuregelungen für Ausschreibungen für Biomasse- und Biomethananlagen Behörden-Mitteilungen Bioenergie 20. Februar 2026 Festlegung der Höchstwerte 2026 für die Ausschreibungen für Biomasse- und Biomethananlagen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute zwei Festlegungen für die Höchstwerte für Ausschreibungen von Biomasse- und Biomethananlagen im Jahr 2026 veröffentlicht. Der Höchstwert für neue Biomasseanlagen beträgt 19,43 ct/kWh, der für bestehende Biomasseanlagen 19,83 ct/kWh. Für Biomethananlagen wird ein Höchstwert von 23,13 ct/kWh festgelegt. "Durch die hohe Beteiligung an den letzten Biomasseausschreibungen können wir die Höchstwerte aus dem letzten Jahr fortschreiben. Bei den Ausschreibungen für Biomethananlagen schöpfen wir den gesetzlichen Spielraum für eine Erhöhung des Höchstwerts voll aus", sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Fortschreibung der Höchstwerte bei Biomasse und Erhöhung des Höchstwerts
Windenergiezubau an Land im Jahr 2025 Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Januar 2026 Starken Zubau verstetigen, Resilienz gewährleisten Genehmigungsrekord mit 3.310 Anlagen und 20.765 Megawatt (MW) Leistung sowie weiterhin positive Zubauentwicklung mit 958 Anlagen und 5.232 MW Jahresprognose 2026: 8 – 8,5 GW Zubau möglich Netzzugang muss sichergestellt werden! Resilienz der kritischen Energieinfrastruktur muss lückenlos gewährleistet werden Investitionen in Lieferkette erfordern Kontinuität im Zubau und politische Verlässlichkeit Ausbau der Windenergie stärkt Wertschöpfung am Standort Deutschland (WK-intern) - Berlin, Frankfurt - Im Jahr 2025 setzte sich das sichtbare Wachstum der Windenergie an Land fort. Insgesamt wurden in Deutschland 3.310 Windenergieanlagen (WEA) an Land mit einer Leistung von 20.765 MW neu genehmigt. Bei den deutlich überzeichneten Ausschreibungen der Bundesnetzagentur wurden 2.348 WEA mit
Projektierer wpd startet mit Rekordergebnis ins Jahr 2026 Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Januar 2026 Nach Bekanntgabe der Ergebnisse aus der November-Ausschreibung für Windenergie an Land durch die Bundesnetzagentur Anfang des Jahres verkündet wpd neue Rekorde. (WK-intern) - Mit Zuschlägen für 23 Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 587 Megawatt (MW) vermeldet das Unternehmen sein höchstes jemals erreichtes Zuschlagsvolumen in einer einzelnen Ausschreibung. Insgesamt beendet das Unternehmen sein erfolgreichstes Ausschreibungsjahr mit einem Zuschlagsvolumen von 1.135 MW. „Die Zuschläge sind für uns eine Bestätigung unserer Arbeit und die Basis für die Projektrealisierungen der kommenden zwei Jahre“, sagt Dr. Hartmut Brösamle aus der Geschäftsführung von wpd. „Ohne den herausragenden Einsatz unserer Mitarbeitenden an unseren 19 deutschen Standorten wäre dieser Erfolg
Ausschreibungsvolumen für die Windenergie an Land im Jahr 2025 deutlich überzeichnet Windenergie Windparks 8. Januar 2026 Nachdem im vergangenen Jahr mit mehr als 10.000 Megawatt (MW) ein neuer Rekord bei den Zuschlägen für die Windenergie an Land erreicht wurde, hat das Jahr 2025 diesen Rekord nun gebrochen. (WK-intern) - Insgesamt wurden Projekte mit 14.445 MW bezuschlagt. 2025 waren alle vier Ausschreibungsrunden überzeichnet. “Zum Ende des Jahres stehen mehr als 14.445 MW bezuschlagte Projekte in der Bilanz. Damit schwenkt Wind an Land auf den Ausbaupfad des EEG ein. Es ist wichtig, dass die Bundesregierung nun bei der anstehenden Reform des EEGs im kommenden Jahr - wie auch im Koalitionsausschuss beschlossen - die Ziele beibehält, damit diese Entwicklung nicht ausgebremst wird.
Status des Offshore-Windenergieausbaus in Deutschland 2025 Finanzierungen Kooperationen Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Januar 2026 Der erste deutsche Offshore-Windpark Alpha Ventus ging 2010 in Betrieb. (WK-intern) - Im Jahr 2025 - 15 Jahre später - stand die Offshore-Branche vor verschiedenen Herausforderungen: Erstmals gab es im August 2025 bei einer Ausschreibung keine Gebote. Daneben kam es zu Verzögerungen beim Netzanschluss von neuen Offshore-Windenergieanlagen. Die Branchenorganisationen ziehen in einer gemeinsamen Pressekonferenz Bilanz. Auf Grundlage der von dem Beratungsunternehmen Deutsche WindGuard zusammengestellten Daten zur Zubauentwicklung blicken die Branchenverbände der deutschen Offshore-Windindustrie sowie die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE gemeinsam auf das vergangene Jahr zurück, analysieren die Herausforderungen und geben Handlungsempfehlungen, damit der Zubau wieder auf Kurs kommen kann. Aus diesem Anlass laden die Verbände Bundesverband WindEnergie
BNetzA senkt Höchstwert für 2026 auf 7,25 Cent Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Dezember 2025 Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass der Höchstwert in den Ausschreibungen für die Windenergie an Land im kommenden Jahr auf 7,25 Cent je Kilowattstunde gesenkt werden wird. (WK-intern) - Damit reagiert die Bundesnetzagentur auf die Marktsituation mit einer moderaten Absenkung. BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek: “In den Ausschreibungen des laufenden Jahres wurde der Höchstwert von 7,35 Cent in allen Runden unterschritten. Dies unterstreicht, dass sich der gewünschte marktliche Preissteuerungseffekt durch den lebhaften Wettbewerb eingestellt hat. Aus unserer Sicht bestand daher keinerlei Notwendigkeit für eine Anpassung. Dennoch liegt auch der gesenkte Höchstwert noch über den maximalen Zuschlagswerten der vergangenen drei Ausschreibungsrunden. Damit sollte ein Großteil
Bundesnetzagentur: Ausschreibung Wind an Land im August stark überzeichnet Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 24. September 2025 Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land mit Stichtag zum 1. August veröffentlicht. (WK-intern) - Insgesamt wurden 376 Gebote mit 3.448 MW Leistung bezuschlagt. BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek: “Auch die dritte Ausschreibungsrunde in diesem Jahr war überzeichnet. Insgesamt wurden 2025 schon rund 11.000 MW in den Ausschreibungen bezuschlagt. Damit befinden wir uns auf stabilem Kurs auf die EEG-Ausbauziele. Ebenfalls mehr als 10.000 MW wurden in den ersten acht Monaten des Jahres neu genehmigt. Zusammen mit einem Zubauvolumen von 3.000 MW im selben Zeitraum wird deutlich, dass die Branche die politisch definierten Ziele stemmen wird. Ein solides Fundament aus Neugenehmigungen
ZEW Studie: Umweltfreundliche Standards bei Ausschreibungen nicht nur positiv Forschungs-Mitteilungen Ökologie 30. Mai 2025 Eine aktuelle Studie des ZEW Mannheim untersucht die Auswirkungen von öffentlichen Beschaffungsvorgaben und freiwilligen Standards auf die Einführung umweltfreundlicher Produkte durch Unternehmen. (WK-intern) - Dabei wird deutlich, dass beide Maßnahmen zwar einzeln die Wahrscheinlichkeit von Umweltinnovationen erhöhen, ihre gleichzeitige Anwendung jedoch hemmend wirken kann. Die Ergebnisse liefern wichtige Impulse für eine nachhaltige Innovationspolitik und eine effektive Gestaltung der öffentlichen Beschaffung. „Unsere Untersuchungen zeigen, dass sowohl freiwillige Standards im Allgemeinen als auch die öffentliche Beschaffung einen positiven Beitrag zur Förderung von Umweltinnovationen leisten. Die Kombination beider Instrumente kann jedoch zu unbeabsichtigten Effekten führen. Insbesondere können starre Standards dazu beitragen, die innovationsfördernde Wirkung der Beschaffung