Strom- und Gaspreise für Unternehmen auf Talfahrt Behörden-Mitteilungen 3. Dezember 2015 Energiepreisindex: Weltweiter Angebotsüberschuss fossiler Brennstoffe macht die reine Energie für Industrie und Gewerbe immer günstiger (WK-intern) - Für Industrieunternehmen und Gewerbebetriebe befinden sich die reinen Strom- und Gaspreise weiter auf einer Talfahrt. So könnten die Unternehmen ihre Strom- oder Gaskosten häufig senken, würden nicht die steigenden staatlichen Abgaben dem entgegenstehen. Die Energieexperten des Beratungsunternehmens ISPEX haben die aktuellen Preisentwicklungen bei Strom und Gas für Gewerbe- und Industriekunden im Monat November analysiert. „Weltweit übersteigt das Angebot fossiler Brennstoffe die Nachfrage. Das führt zu sinkenden Preisen für die Energieträger auf den Großmärkten und auch für die Strom- und Gasversorgung deutscher Unternehmen“, so die zusammenfassende Analyse
Umweltbilanz: Heimische Versäumnisse bei der Eindämmung des Klimawandels Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Dezember 2015 Stromimport verdrängt heimische Stromerzeugung (WK-intern) - Erschreckende Umweltbilanz der österreichischen Stromerzeugung – Stromimport bereits bei 15,5 % Während der Klimakonferenz in Paris werden auch die heimischen Versäumnisse bei der Eindämmung des Klimawandels sichtbar. Mit 15,5 % waren die Nettostromimporte noch nie so hoch wie letztes Jahr. Die damit einhergehende negative Umweltbilanz des österreichischen Stromverbrauchs ist kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus belastet der Stromimport immer stärker die heimischen Stromnetze. „Allein der gesteigerte Ausbau der erneuerbaren Energien, kann Österreich wieder rasch zu einer positiveren Umweltbilanz und einem zurückdrängen der Stromimporte verhelfen“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Die erst kürzlich präsentieren Zahlen der Statistik Austria über
Ausbildungseinrichtung der Energiewirtschaft bestellt neuen Geschäftsführer Mitteilungen Technik 3. Dezember 2015 KRAFTWERKSSCHULE E.V.: Ernst Michael Züfle zum Geschäftsführer bestellt Erfahrener Manager aus der Energiewirtschaft leitet zukünftig die Kraftwerksschule Zentrale Ausbildungseinrichtung der Energiewirtschaft entwickelt Angebot weiter (WK-intern) - Ernst Michael Züfle ist vom Vorstand der KRAFTWERKSSCHULE E.V. (KWS) zum neuen Geschäftsführer bestellt worden. Essen. Züfle (52) wird die Tätigkeit der in Essen ansässigen Schulungs- und Weiterbildungseinrichtung der Strom- und Wärmeerzeugungsbranche zum 1. Januar 2016 aufnehmen. Die Berufung von Ernst Michael Züfle erfolgt im Rahmen laufender personeller Veränderungen sowie des aktuellen Programms zur zukünftigen Ausrichtung der KWS im sich verändernden Energiemarkt. Züfle ist Dipl.-Ing. Maschinenbau und verfügt über 24 Jahre Erfahrung in der Energiewirtschaft, davon 11 Jahre
Generation-Projekt: Offshore-Windparks überwinden die Atomkraft in GB Mitteilungen Offshore 3. Dezember 20152. Dezember 2015 Die Nachfrage, in Europa, nach Erneuerbaren Energien übersteigt erstsmals die Nachfrage nach atomarer Energie (WK-intern) - Der neue Bericht von Timetric Construction Intelligence Center (CIC) zeigt, dass die Kernenergie ihre führende Position in Projekten der europäischen Stromerzeugung verliert. Renewables set to overcome nuclear in Europe’s power generation projects The new report by Timetric’s Construction Intelligence Center (CIC) shows that nuclear power is set to lose its leading position in Europe’s power generation projects due to a growing demand to shift into renewable energy. This change is spurred by the European governments’ attempt to reconcile the EU’s aim to generate at least one fifth
Wärmenetz kosteneffizient modernisieren Forschungs-Mitteilungen 2. Dezember 2015 Die Einwohnerzahl von Duisburg ging in den letzten dreißig Jahren um mehr als ein Fünftel zurück, gleichzeitig sank der Wärmebedarf. (WK-intern) - Im Auftrag der Stadtwerke untersuchte ein Ingenieurbüro, wie die Wärmeversorgung an diese Entwicklung angepasst werden könnte. Das BINE-Projektinfo „Zukünftige Wärmeversorgung entworfen“ (16/2015) beschreibt mögliche Szenarien. Ausgehend von den Kennwerten des Jahres 2011 untersuchten die Experten wie die Netzstrukturen zukünftig optimal gestaltet werden könnten und ob ein Wechsel der Energieträger sinnvoll wäre. Sie simulierten die mögliche Wärmeversorgung für die Jahre 2020, 2025, 2030 und 2050. Vor allem die Verknüpfung des Fernwärmenetzes Mitte-West-Süd mit dem benachbarten Fernwärmenetz stellte sich als sinnvolle Lösung heraus. Damit
Klageverfahren um Hinkley Point C Mitteilungen Ökologie 2. Dezember 2015 Ungarn und die Slowakei wollen vor Gericht für britische Atom-Subventionen streiten (WK-intern) - Der Ökostromanbieter Greenpeace Energy sieht sich darin bestätigt, dass auch andere EU-Staaten Atomsubventionen nach dem Vorbild des umstrittenen AKW-Projektes Hinkley Point C nutzen wollen. Dies lässt sich aus der neuen Nachricht schließen, dass neben Großbritannien auch die Slowakei und Ungarn die EU-Kommission im Klageverfahren um milliardenschwere britische Atombeihilfen unterstützen wollen. Alle drei Staaten haben in den vergangenen Tagen Anträge gestellt, als Streithelfer in das Verfahren aufgenommen zu werden, wie das zuständige Gericht der Europäischen Union mitteilte. Vor dem Luxemburger Gericht klagt Greenpeace Energy zusammen mit weiteren Unternehmen gegen die von
Großprojekt: Rostocker errichtet Umspannwerke im Südwesten Norwegens Mitteilungen 2. Dezember 2015 Erstmals Millionenauftrag für SEAR aus Norwegen (WK-intern) - Rostocker Industrieunternehmen errichtet Umspannwerke im Südwesten des Landes - Versorgungssicherheit für Stromnetz wird erhöht Das auf Energie- und Industrietechnik spezialisierte Rostocker Unternehmen SEAR GmbH kann den Eingang eines weiteren Großauftrages aus Skandinavien verzeichnen. Im Auftrag der Siemens AS Norwegen errichtet die SEAR vier Umspannwerke im Südwesten des Landes. Diese sogenannten Freiluftschaltanlagen verbinden die Orte Saurdal, Sauda, Ertsmyra und Kvinesdal und sind Bestandteil des Großprojektes „Western Korridor“. Hierdurch wird das Energienetz der Stattnet SF Norwegen erneuert. Das Gesamtvolumen des SEAR-Auftrages beläuft sich auf circa fünf Millionen Euro. Geplant ist, die Arbeiten bis August 2018 abzuschließen. Bei den
Neustrukturierung: RWE spaltet sich auf, Börsengang, Tochtergesellschaft, Kapitalerhöhung Mitteilungen 2. Dezember 2015 RWE Aktiengesellschaft: Vorstand beschließt Bündelung der Geschäftsfelder Erneuerbare Energien, Netze und Vertrieb in einer neuen Tochtergesellschaft und Platzierung von rund 10% im Wege eines Börsengangs (WK-intern) - Vorstand der RWE AG beschließt - vorbehaltlich der noch ausstehenden Zustimmung des Aufsichtsrats - die Bündelung der Geschäftsfelder Erneuerbare Energien, Netze und Vertrieb im In- und Ausland in einer neuen Tochtergesellschaft 10% der neuen Gesellschaft sollen im Wege eines Börsengangs im Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung platziert werden Der Vorstand der RWE AG hat beschlossen, die Geschäftsfelder Erneuerbare Energien, Netze und Vertrieb im In- und Ausland in einer neuen Tochtergesellschaft zu bündeln und rund 10% der neuen
Energie neu denken – Klima schützen Behörden-Mitteilungen Ökologie 2. Dezember 20151. Dezember 2015 Seit gestern steht bei der UN-Klimakonferenz in Paris der Klimaschutz wieder ganz oben auf der internationalen Agenda. (WK-intern) - Den entscheidenden Beitrag dafür leistet die Energiepolitik. Seit gestern steht der Klimaschutz wieder ganz oben auf der Agenda der internationalen Politik: Delegierte aus 196 Staaten treffen sich zur UN-Klimakonferenz in Paris. Ihr Ziel ist es, ein Abkommen mit verbindlichen Klimazielen für alle Mitgliedsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention zu vereinbaren – als Nachfolgevertrag für das sogenannte Kyoto-Protokoll. Dabei steht fest: Die Klimaschutzziele lassen sich nur erreichen, wenn die Länder der Erde Energieversorgung völlig neu denken. Klimaschutz in Deutschland: ein ökologisches und ökonomisches Erfolgsmodell Die Energiewende ist Deutschlands wichtigster Beitrag
Vertrauen gestiftet – Windkraftforschung weiter gefördert Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 2. Dezember 20151. Dezember 2015 Ein Zeichen des Vertrauens: Das Wind Energy Technology Institute (WETI) an der Fachhochschule Flensburg darf sich über weitere fünf Jahre Unterstützung durch zehn Stifterunternehmen freuen. (WK-intern) - Für die Verstetigung und Weiterentwicklung des anerkannten Instituts stellen die Stifter 100.000 Euro jährlich bis 2022 bereit. Das Wind Energy Technology Institute (WETI) an der Fachhochschule Flensburg war bei seiner Gründung - und ist es bis heute: ein klares Signal zur Schwerpunktsetzung der Energiepolitik im Land Schleswig-Holstein. Und es ist Zeichen fruchtbarer Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. So blickt „Anstifter“ Prof. Dr. Hans-Jürgen Block, ehemals in Führungspositionen der damaligen Innovationsstiftung Schleswig-Holstein und späteren Gesellschaft für Energie
EEX: Volumen am Strom-Terminmarkt übersteigt erstmals 280 TWh Behörden-Mitteilungen 2. Dezember 20151. Dezember 2015 Im November 2015 hat die European Energy Exchange (EEX) am Strom-Terminmarkt ein Volumen von 281,8 TWh erzielt, was einem Anstieg von 59 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht (November 2014: 177,3 TWh). (WK-intern) - Damit hat die EEX einen neuen Höchstwert am Strom-Terminmarkt erreicht. Dazu trugen insbesondere neue Monatsrekorde in den Marktgebieten Deutschland (178,0 TWh), Italien (54,1 TWh), Frankreich (36,5 TWh) und Spanien (3,8 TWh) bei. Im Gesamtvolumen am Strommarkt sind 168,0 TWh enthalten, die an der EEX zum Clearing registriert wurden. Clearing und Abwicklung aller Geschäfte erfolgte durch die European Commodity Clearing (ECC). Emissionsrechte Am Emissionsrechtemarkt der EEX wurden im November insgesamt 70,4 Mio.
Für den Test von Offshore-Windenergieanlagen bei Wellen, Wind und Wetter Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 1. Dezember 2015 Vier Brückenkrane für das neue Testzentrum Tragstrukturen der Universität Hannover (WK-intern) - Konecranes konzipiert für das Testzentrum Tragstrukturen der Universität Hannover Einträger- und Zweiträgerbrückenkrane Im neuen Testzentrum Tragstrukturen Hannover simulieren Wissenschaftler raue Bedingungen – und prüfen Tragstrukturen für Offshore-Windenergieanlagen sowie weitere Komponenten auf ihre Konstruktion und Lebensdauer. Für die verschiedenen Arbeits- und Hebeprozesse benötigt das Testzentrum leistungsfähige Krane. Konecranes hat eine umfassende Lösung konzipiert und das Testzentrum mit vier modernen Einträger- und Zweiträgerbrückenkranen ausgestattet. Zusätzliche Features wie Frequenzumrichter machen den Transport der zu prüfenden Modelle noch sicherer. Wellen, Wind und Wetter: On- und Offshore-Windkraftanlagen sind während ihres Betriebs zu Wasser und an Land