IWR: Weltmarkt für Atomkraftwerke stagniert 2025 und bleibt in der Talsohle Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 28. April 2026 Der globale Markt für Atomkraftwerke kommt auch 2025 - wie bereits in den Vorjahren - nicht aus der Talsohle heraus. (WK-intern) - Eine Renaissance mit signifikantem Marktwachstum ist weiterhin nicht in Sicht. Nach Angaben der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) sind im Jahr 2025 weltweit drei neue Atomkraftwerke in Betrieb gegangen (2024: sechs). Gleichzeitig wurden sieben ältere Anlagen endgültig stillgelegt (2024: vier). Unter dem Strich ergibt sich damit ein Netto-Rückgang. Insgesamt sind laut IAEA (Stand: 27.04.2026) im Jahr 2025 neue Kernkraftwerke mit einer Nettoleistung von 2.956 MW ans Netz angeschlossen worden (2024: 6.813 MW). Die Inbetriebnahmen erfolgten in Russland (Kursk 2-1, 1.200 MW), Indien (Rajasthan-7, 630
WWEA: 40 Jahre nach Tschernobyl: Die Welt setzt auf erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 27. April 2026 Bonn/Kiew – Am 26. April 1986 ereignete sich im Kernkraftwerk Tschernobyl in der Sowjetunion die bis dato verheerendste Nuklearkatastrophe der Geschichte. (WK-intern) - Eine Reaktorexplosion setzte große Mengen radioaktiven Materials frei und verseuchte weite Teile Europas. Die sowjetischen Behörden verschleierten zunächst das Ausmaß der Katastrophe, und die Welt erfuhr erst Tage und Wochen später von ihrem vollen Ausmaß. Zehntausende Menschen wurden evakuiert, und die langfristigen gesundheitlichen und ökologischen Folgen sind bis heute spürbar. Tschernobyl ist weiterhin eine Sperrzone und mahnt eindringlich an das verheerende Potenzial der Kernenergie. Die Katastrophe führte weltweit zu einer Neubewertung der Kernenergie. Im Jahr 2011 legte die Nuklearkatastrophe von Fukushima
Atomkraft verstärkt die geopolitische Abhängigkeit Europas von Russland Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. März 2026 Uranatlas: Atomkraft verstärkt die geopolitische Abhängigkeit Europas von Russland und ermöglicht erneutes nukleares Wettrüsten (WK-intern) - Anlässlich des 15. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Fukushima am 11. März und des 40. Jahrestages der Katastrophe von Tschernobyl warnen die Herausgeber*innen des Uranatlas 2026 vor einem neuen nuklearen Wettrüsten. „Nicht nur modernisieren alle Atomwaffenstaaten ihre Arsenale und Trägersysteme. Es besteht darüber hinaus die große Gefahr, dass weitere Staaten Atomwaffen herstellen“, erklären die Herausgeber*innen und appellieren gemeinsam an die Bundesregierung, sich für nukleare Rüstungskontrolle, einen erneuten New-Start-Vertrag und Abrüstung einzusetzen. Dabei spielt Atomkraft eine entscheidende Rolle, denn die zivile Atomkraft ist eng verknüpft mit der nuklearen Aufrüstung, wie
Besser als Atomkraft – Wirtschaft-Wunder 2025: Deutschland wird Kraftwerk-Weltmacht! Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Geothermie Neue Ideen ! Technik Videos 24. Dezember 202424. Dezember 2024 Die Regierung setzt jetzt gerade einen radikalen Kurswechsel in der Energieproduktion um! (Quelle 1) (WK-intern) - Dieses neue Mega-Kraftwerk in Bayern soll Geschichte schreiben! (Quelle 2) Bei Erfolg kann Deutschland grundlastfähig Strom und Wärme zum Nulltarif produzieren. Es geht um eine neue Form der Tiefen-Geothermie, die bisher auf der gesamten Welt nicht kommerziell umgesetzt werden konnte. Bis jetzt! (Quelle 2) Denn Deutschland wird jetzt in dem Feld weltweit führend. In Bayern befindet sich schon längst die erste Kraftwerksanlage im Bau. Und die Fortschritte sind gigantisch. (Quelle 2) Wenn das Projekt jetzt final glückt, könnte nicht mehr nur in wenigen Regionen, sondern überall in
Neue Umfrage der forsa bestätigt Wunsch der Deutschen nach Erneuerbarer Energie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 27. November 2024 Für Energieunabhängigkeit: Laut aktueller Umfrage des forsa-Meinungsforschungsinstituts im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist eine klare Mehrheit der Befragten für eine stärkere Nutzung erneuerbarer Energien. Mehrheit der Deutschen setzt auf Sonne, Wind und Wasserkraft Repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der DBU (WK-intern) - Osnabrück. Inmitten hitziger politischer Debatten um eine Renaissance der Atomkraft aus Sorge um die Energieversorgung überrascht eine aktuelle repräsentative Umfrage des forsa-Meinungsforschungsinstituts im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU): Auf die Frage, welche Energieträger in Deutschland für mehr Unabhängigkeit von Energieimporten und Vermeidung von Versorgungsengpässen künftig deutlich stärker genutzt werden sollten, ist eine deutliche Mehrheit der Deutschen für die stärkere Nutzung
Neuerlicher Windstromrekord vor dem Fukushima-Jahrestag in Österreich Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. März 2024 Windkraft verbläst Atomkraftfantasien (WK-intern) - Die Windkraft zählt zu den umweltfreundlichsten und gesündesten Stromerzeugungstechnologien, die wir zur Verfügung haben. Sie hat hohe Zustimmungswerte, auch wenn die Bevölkerung häufig fälschlicherweise von den eigenen Nachbar:innen glaubt, dass diese die Windkraft ablehnen. Jedes Windrad bringt heimische Wertschöpfung und Arbeitsplätze und sichert den heimischen Wirtschaftsstandort. „Es ist höchste Zeit, die schmutzigen Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas hinter uns zu lassen, und durch die umweltfreundlichen und gesunden Erneuerbaren zu ersetzen“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Am 11. März 2011 ereignete sich die Reaktorkatastrophe in Fukushima. Heute, 13 Jahre später, ist Japan noch immer mit den Aufräumarbeiten
Sicherheit Deutschlands bei Einstieg Russlands in Brennelementefabrik Lingen gefährdet Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 26. Februar 2024 Der geplante Ausbau der Brennelementefabrik in Lingen in Kooperation mit dem russischen Staatskonzern Rosatom gefährdet die Sicherheit Deutschlands und weiterer Staaten in der EU. Die Zusammenarbeit der Deutschen Regierung mit Rosatom lässt am Ukraineeinsatz zweifeln Möglichkeiten von Spionage und Sabotage unvermeidlich Behörden müssen Genehmigung versagen (WK-intern) - Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle juristische und sachliche Bewertung des Vorhabens im Auftrag der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt. Das Dokument der renommierten Atom- und Verwaltungsrechtlerin Dr. Michéle John zeigt anhand verschiedener Szenarien, dass Rosatom durch den Einstieg in Lingen unweigerlich Gelegenheiten zur Spionage und zu Sabotage bekommt. Gefährdet ist dadurch nicht nur die Anlage in Lingen selbst, sondern sind
Simone Peter: Tödlich, teuer, träge – Deutschland steigt aus der Atomkraft aus Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 14. April 2023 Für die drei verbliebenen Atomkraftwerke in Deutschland, Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 ist am 15. April endgültig Schluss. (WK-intern) - „Deutschland steigt aus der gefährlichsten Technologie zur Energieerzeugung aus, die es je gab“, so Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Die Arbeit sei damit keineswegs getan: „Mit dem Einstieg ins post-atomare Zeitalter muss auch das post-fossile Zeitalter entschieden vorangetrieben werden. Erneuerbare Energien sind jetzt systemsetzend, ihr Ausbau ist noch beherzter voranzutreiben und das Energiesystem auf ihre Bedürfnisse auszurichten“, fordert Peter. Neue fossile Gasbrücken mit der „irgendwann-H2-ready-Option“ brauche es nicht. Der Ausstieg Deutschlands aus der Atomkraft sei ein energiewirtschaftlich überfälliger
Für FDP ist die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke energie-, klimapolitische und wirtschaftliche Notwendigkeit Ökologie Technik Videos 7. Januar 2023 FDP-Generalsekretär Djir-Sarai: AKW-Laufzeitverlängerung ist keine rote Linie für den Fortbestand der Ampel (WK-intern) - Für den Generalsekretär der FDP, Bijan Djir-Sarai, ist die Frage der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke über April 2023 hinaus keine rote Linie für den Verbleib seiner Partei in der Ampelkoalition mit SPD und Grünen. Im Interview mit dem Fernsehsender phoenix sagte Djir-Sarai, der Politiker sei generell niemand, "der rote Linien in der Politik formuliert". Er rate stattdessen zur Besonnenheit. "Wer rote Linien grundsätzlich in der Politik formuliert, muss immer hinterher noch prüfen, ob das im Einklang mit der Realität ist." Die Bundesregierung müsse sich aber mit dieser Thematik beschäftigen, denn
Protest beim Grünen-Parteitag: Atom-Irrsinn stoppen Ökologie Veranstaltungen 14. Oktober 2022 Stresstest zeigt: Atomkraft auch diesen Winter unnötig Rauchendes Riss-AKW erinnert Delegierte an den Zustand der deutschen AKW „Keinen Tag länger!“ (WK-intern) - Mit einem riesigen, rauchenden Riss-AKW protestieren zahlreiche Anti-Atom-Aktive vor der heutigen Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen in Bonn gegen den Versuch der Grünen-Spitze, einen verlängerten Betrieb der AKW in Deutschland durchzusetzen. Hierzu erklärt Julian Bothe von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Die AKW in Deutschland sind weder für die Stromversorgung noch für die Netzsicherheit nötig. Das geht aus dem Stresstest klar hervor. Wie führende Grünen-Politiker geradezu nach einem längeren Betrieb der AKW rufen, ist aberwitzig und durch keinen Fakt gedeckt. Wir hoffen, dass die grünen Delegiert*innen die
Versagerin bei der Ahrtal-Katastrophe Klöckner wirf Habeck Zögerlichkeit vor Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Videos 13. Oktober 2022 CDU-Politikerin Klöckner wirft Wirtschaftsminister Habeck Zögerlichkeit vor (WK-intern) - Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Julia Klöckner (CDU), hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vorgeworfen, in der aktuellen Energiekrise zu zögerlich zu handeln. Als Beispiel nannte Klöckner im rbb24 Inforadio am Donnerstag den Streit in der Koalition über eine Verlängerung der Laufzeit für Atomkraftwerke. Video: Ahrtal - Tag 5: Julia Klöckner im Gespräch / von Markus Wipperfürth Es sei absurd, dass Bundeswirtschaftsminister Habeck lieber Kohlekraftwerke länger laufen lassen wolle, als sichere Atomkraftwerke befristet weiterlaufenlassen zu wollen. "Dieses ständige Abwarten, Hinauszögern und dann das auch nur halbherzig machen, das hilft den Bürgen und im Übrigen auch den Unternehmen, die
Bernd Gögel: „Kretschmanns Gasgipfel bringt keine Hinweise auf Notstand“ Behörden-Mitteilungen Ökologie 26. Juli 2022 Baden-Württembergs AfD-Fraktionschef Bernd Gögel MdL dankt Ministerpräsident Winfried Kretschmann für die Einladung zum Gasgipfel im Neuen Schloss (WK-intern) - „Es war eine große interessante Runde mit Teilnehmern aus allen Bereichen der Gesellschaft“, hebt Gögel hervor. Die Aufklärung zur Sachlage durch Bundesnetzagenturchef Klaus Müller habe nichts Beunruhigendes in sich getragen. „Geht man vom Status Quo der Gaslieferungen aus, droht auf absehbare Zeit keine Mangellage. Mittel- bis langfristig auf den Winter 2023/24 hin ist die Energieversorgung jedoch nicht garantiert“, resümiert Bernd Gögel. „Der Gipfel hat unsere Forderungen nach Laufzeitverlängerung für Neckarwestheim II bestätigt. Da mehr als drei Stunden lang kein Wort darüber verloren wurde, scheinen es