NaturEnergiePlus baut seine Förderung der erneuerbaren Energien weiter aus Erneuerbare & Ökologie Technik 21. November 2015 NaturEnergiePlus verstärkt Förderung erneuerbarer Energien (WK-intern) - Wasserkraftwerk Bettenhausen neu bei den Förderprojekten NaturEnergiePlus-Kunden im Tarif smart unterstützen Ausbau erneuerbarer Energieanlagen Mit dem Tarif NaturEnergiePlus smart des Ökostromanbieters unterstützen Kunden ab jetzt den weiteren Ausbau des Laufwasserkraftwerks in Bettenhausen an der Glatt. Die Förderung ist vom TÜV-Nord zertifiziert und fließt direkt in die Modernisierung des 1923 in Betrieb genommenen Wasserkraftwerks im Landkreis Rottweil. Das Kraftwerk erzeugt jährlich rund 7,2 Millionen Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft – Energie für etwa 4.500 Menschen pro Jahr. „Unser Ökostrom wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft in deutschen Anlagen erzeugt“, erläutert Gunter Jenne, Geschäftsführer der NaturEnergie+ Deutschland GmbH. „Die Förderung des
Preis für wiederaufladbare Lithium-Ionen Knopfzellen mit einer um bis zu 30% höheren Energiedichte Forschungs-Mitteilungen Technik 21. November 201520. November 2015 VARTA CoinPower mit Innovation Award 2015 ausgezeichnet (WK-intern) - Ende Oktober 2015 wurden die VARTA CoinPower Knopfzellen aufgrund ihrer herausragenden Eigenschaften auf der Innovation Gala in Mailand von der „Selezione di Elettronica" in der Kategorie „Sistemi di Potenza" mit dem Innovation Award 2015 ausgezeichnet. VARTA CoinPower sind wiederaufladbare Lithium-Ionen Knopfzellen mit einer um bis zu 30% höheren Energiedichte als alle vergleichbaren Produkte. Die intensive Forschungstätigkeit der VARTA Microbattery am Standort Ellwangen führte zu mehreren patentierten Innovationen, welche die CoinPower Zellen einzigartig machen. Ob lange Lebensdauer oder exzellente Lade- und Entladecharakteristik, die Knopfzellen überzeugen in allen Bereichen. Darüber hinaus zeichnet sich das Produkt
Energieaudit: Erste Frist des Energiedienstleistungsgesetzes läuft ab Technik 19. November 2015 Am 5.12.2015 müssen alle Nicht-KMU ein Energieaudit nachweisen. Sonst drohen empfindliche Strafen. (WK-intern) - Alternativ können sie bis Ende 2016 ein Energiemanagementsystem einführen. Neben dem geringeren Zeitdruck sprechen viele weitere Vorteile für diese Variante. Kieback&Peter bietet mit Qanteon dafür jetzt eine besonders clevere Lösung. Der Nikolaus könnte vielen Unternehmen in diesem Jahr eine böse Überraschung bringen. Denn am 5.12.2015 endet die Frist, bis zu der Nicht-KMU ein Energieaudit gemäß DIN EN 16247-1 durchführen müssen. So verlangt es das Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G). Andernfalls drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Es gibt allerdings einen Ausweg, der weit mehr als ein bloßer Rettungsanker ist: Alternativ zum Energieaudit
Große Absatzchancen von Smart-Home-Anwendungen bei Wohneigentümern E-Mobilität Solarenergie Technik 18. November 201517. November 2015 Smart-Home-Anwendungen, wie beispielsweise ferngesteuerte Rollläden oder Heizungsanlagen, besitzen bei deutschen Haus- und Wohnungsbesitzern ein hohes Marktpotenzial: (WK-intern) - Etwa die Hälfte von Ihnen interessiert sich für die digitalen Energiedienstleistungen. Diese sind besonders für junge Wohneigentümer attraktiv. So liegt das persönliche Interesse in der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen je nach Anwendung zwischen 55 und 78 Prozent, bei den 45- bis 54-Jährigen variiert es hingegen zwischen 34 und 50 Prozent. Am attraktivsten sind Anwendungen, welche die Sicherheit oder den Wohnkomfort erhöhen. So sind Bewegungsmelder und Videoüberwachung mit Benachrichtigungsfunktion auf mobile Endgeräte für 54 Prozent der Befragten interessant. Bei Assistenzsystemen für kranke und ältere Menschen
Siemens und RWE bauen virtuelles Kraftwerk der nächsten Generation Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 18. November 201517. November 2015 Siemens und RWE kooperieren beim Projekt RWE SMARTPOOL (WK-intern) - Bündelung dezentraler Energiesysteme auf einer zukunftsfähigen und massenmarkttauglichen technischen Plattform Höhere Leistungsfähigkeit bei der Integration erneuerbarer Energien Bereits heute bringen virtuelle Kraftwerke ihre Energie aus software-technisch gebündelten dezentralen Stromerzeugungsanlagen an die Energiemärkte. Jedoch wird dabei eine kostengünstige und massenmarktfähige Lösung für die Integration von Erzeugern, Verbrauchern und Speichern noch nicht erreicht. Siemens und RWE nehmen sich dieser Herausforderung an und bauen mit dem Projekt RWE SMARTPOOL gemeinsam die nächste Generation eines IT-Systems für die Anbindung einer Vielzahl dezentraler Energiesysteme auf. Damit wird die Bündelung verteilter Energiesysteme auf einer zukunftsfähigen technischen Plattform sichergestellt. Die erfolgreiche
Stromleitung von Thüringen nach Nordbayern soll noch 2015 teilweise in Betrieb genommen werden Technik 17. November 2015 Teilweise Inbetriebnahme stärkt die regionale Versorgung in den Wintermonaten (WK-intern) - Der erste Stromkreis der für die Stromversorgung Deutschlands strategisch wichtigen Höchstspannungsleitung von Thüringen nach Nordbayern (Südwest-Kuppelleitung oder „Thüringer Strombrücke“) soll noch in diesem Jahr in Betrieb gehen. Damit könnte ein Teil der Stromverbindung bereits vor den Wintermonaten für Entlastung des Engpasses beim Stromtransport aus dem Nordosten in den Süden und Südwesten Deutschlands sorgen und den Großraum Grafenrheinfeld nach Abschaltung des dortigen Kernkraftwerkes stabilisieren. Ursprünglich war geplant, die gesamte Leitung – also beide Stromkreise – im Frühjahr 2016 ans Netz zu bringen. Vor dem Hintergrund der erfreulich schnell verlaufenden Bauarbeiten soll nun der erste
Neuplanung von SuedLink und vereinbart Technik Windenergie 17. November 2015 Landkreisbündnis und TenneT unterstützen gemeinsam den Erdkabelvorrang bei der Neuplanung von SuedLink und vereinbaren Abstimmung im Neuplanungsverfahren (WK-intern) - Gesetzliche Grundlagen zum Erdkabelvorrang bei Gleichstrom müssen zügig verabschiedet werden Das Landkreisbündnis zum SuedLink und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT haben sich darauf verständigt, sich bei der Neuplanung des Trassenkorridors für den SuedLink abzustimmen. TenneT wird das Landkreisbündnis regelmäßig über die einzelnen Planungsschritte informieren. Mit diesem Schritt soll eine kooperative Planung möglich werden, die zu höherer Akzeptanz und zur Beschleunigung der Planung beitragen wird. Die Landkreise werden auf ihrer Versammlung am 17. November 2015 über diese Zusammenarbeit beraten. Danach werden die Partner die Einzelheiten vereinbaren. Dieser
Wahlschalter ermöglichen die Ansteuerung von bis zu 6 Messstellen im Hydrauliksystem Mitteilungen Technik 12. November 201511. November 2015 Mehrfachmessung mit nur einem Manometer (WK-intern) - Manometerwahlschalter des Typs SWS-M von Stauff ermöglichen die Messung des Betriebsdruck von hydraulischen Anlagen an bis zu sechs verschiedenen Messstellen im System mit nur einem Anzeigegerät. Im Regelfall ist dieses ein analoges oder digitales Manometer. Die Auswahl der zu überwachenden Messstelle erfolgt dabei durch Drehen des Knopfes auf der Oberseite des Bauteils. Auf diesem Wege lassen sich sowohl in der Erstausrüstung, als auch in der Nachrüstung durch den Maschinebetreiber Anschaffungs- und ggf. auch Wartungs- und Kalibrierkosten für Messmittel reduzieren. Konzipiert wurden die Wahlschalter, welche einfach mittels Anschlussgewinde G 1/4 BSP oder 7/16-20 UNC (1/4 SAE) in die
Umweltsenator Jens Kerstan nimmt größtes BHKW im Norden in Betrieb Dezentrale Energien Technik 11. November 201511. November 2015 Blockheizkraftwerk von HanseWerk erzeugt Strom für 21.500 Haushalte und Wärme für 6.000 Häuser – 11.000 Tonnen weniger CO2 pro Jahr (WK-intern) - Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan hat heute das größte und leistungsstärkste Blockheizkraftwerk (BHKW) der Metropolregion Hamburg in Betrieb genommen. Es wird zukünftig Strom für bis zu 21.500 Haushalte und Wärme für bis zu 6.000 durchschnittliche norddeutsche Einfamilienhäuser erzeugen. Mit dem neuen BHKW in Stapelfeld leistet HanseWerk Natur gemeinsam mit GE, dem Hersteller des Motors, einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele und zur Netzstabilität der Hansestadt. HanseWerk Natur investiert 6,8 Millionen Euro in das neue Kraftwerk. „Ich freue mich, dass hier eine hochmoderne
Sand als ein kostengünstiges thermisches Energiespeichersystem Erneuerbare & Ökologie Technik 11. November 201511. November 2015 Sandy solution for renewable energy storage (WK-intern) - SAND is emerging as a key ingredient in the race to develop a viable electricity storage system for renewable energies. Latent Heat Storage has developed a low cost thermal energy storage system based on the latent heat properties of silicon derived from sand. The device – known as TESS – is being developed in South Australia with the help of an AUD $400,000 government grant to take it from prototype to commercial reality. Storage is the next big challenge for energy generation worldwide The TESS device stores electricity as thermal energy by heating and melting containers full
GE sorgt für zuverlässige und effiziente Stromversorgung des Bahnbetriebs Technik 9. November 2015 GE wurde von der DB Energie GmbH beauftragt, eine statische Frequenzumrichter-Lösung für zwei Stromrichterstationen in Bützow und Schwerin zu liefern (WK-intern) - GE wurde als Partner für dieses Projekt ausgewählt, da das Unternehmen Systemzuverlässigkeit sowie geringere Ausfalls- und Wartungszeiten für die gesamte Systemlaufzeit bietet GE kann für Bahnunternehmen verschiedene Spannungs- und Frequenzebenen vernetzen und damit den Betrieb des Schienennetzes optimieren GE (NYSE: GE) und die Deutsche Bahn Energie GmbH (DB Energie) optimieren gemeinsam die Stromversorgung im Schienennetz der Deutschen Bahn. Die Partnerschaft von GE Energy Management und der Energiesparte der Deutschen Bahn sorgt für eine effiziente und zuverlässige Stromeinspeisung aus dem Versorgungsnetz in
GE gibt bekann: Übernahme von Alstom-Power und Alstom-Grid ist abgeschlossen Mitteilungen Technik 9. November 2015 GE schließt die Akquisition von Alstom Power und Alstom Grid ab (WK-intern) - GE (NYSE: GE) gab bekannt, dass die Akquisition von Alstom-Power und Alstom-Grid abgeschlossen ist. Paris, Frankreich - Der Abschluss der Transaktion erfolgte nach der behördlichen Genehmigung der Übernahme in über 20 Ländern und Regionen, darunter der EU, den USA, China, Indien, Japan und Brasilien. Es handelt sich dabei um die größte je von GE getätigte industrielle Akquisition. GE verständigte sich 2014 mit Alstom darauf, Alstoms Power und Grid Business für 12,35 Mrd. Euro zu erwerben. Nach Bereinigung um die Joint Ventures, die im Juni 2014 bekannt gegeben wurden (Renewables, Grid und