103 Millionen Euro: MVV Energie mit positiver Ergebnisentwicklung Finanzierungen Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Februar 2016 Operatives Ergebnis steigt im 1. Geschäftsjahresquartal 2015/16 auf 103 Millionen Euro – MVV Energie Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller: (WK-intern) - „Bis 2025 können erneuerbare Energien in Deutschland 55 Prozent der Stromerzeugung erreichen.“ Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) hat im 1. Quartal seines laufenden Geschäftsjahres 2015/16 (1. Oktober – 31. Dezember 2015) die angekündigte positive Ergebnisentwicklung geschafft. Wie das Unternehmen am Freitag bei der Vorlage des Zwischenberichts in Mannheim mitteilte, stieg das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) im Vorjahresvergleich von 64 auf 103 Millionen Euro. Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller sorgten vor allem die beiden neuen Kraftwerke in England
25 Jahre nach dem zweiten Golf-Krieg: Abhängigkeit von Energieimporten aus Krisenregionen nach wie vor hoch Mitteilungen Verbraucherberatung 12. Februar 2016 Vor 25 Jahren näherte sich der zweite Golf-Krieg seinem traurigen Höhepunkt. (WK-intern) - Nach dem Überfall irakischer Truppen auf Kuwait griffen die USA und ihre Verbündeten den Irak zunächst aus der Luft an, bevor im Februar der Einsatz von Bodentruppen in der ölreichen Region folgte und der Irak Anfang März 1991 einem Waffenstillstand zustimmte. Ein Vierteljahrhundert später prägen Konflikte um die Ausbeutung fossiler Energieressourcen weiterhin den Nahen Osten. Die Folgen, allen voran Flücht-lingskrise, politische Destabilisierung und Klimaschäden, spürt auch Deutschland. „Nur mit Erneuerbaren Energien können wir uns aus der Abhängigkeit von schmutzigen fossilen Energieträgern und ihren verhee-renden Auswirkungen lösen“, erklärt
DEG investiert 1,1 Mrd. EUR in Entwicklungs- und Schwellenländern Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie 12. Februar 201611. Februar 2016 Fokus auf Finanzierungen für den Mittelstand, in Afrika und weiteren Märkten mit Potenzial (WK-intern) - 115 deutsche Unternehmen gefördert Beratungsangebote ausgebaut Die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH sagte 2015 rund 1,1 Mrd. EUR für die Finanzierung privater Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu (2014: 1,5 Mrd. EUR). Angesichts politisch und konjunkturell herausfordernder Entwicklungen in wichtigen Zielmärkten konzentrierte sie sich auf Finanzierungen mit hoher Entwicklungsrelevanz. Mit ihren Neuzusagen hat die DEG eine beträchtliche Hebelwirkung erzielt und unternehmerische Investitionen in Höhe von 5,7 Mrd. EUR ermöglicht. Finanzierungen für kleine und mittlere Unternehmen und den Mittelstand bildeten einen Schwerpunkt. Rund 60 % der Neuzusagen 2015
Kooperation der Technischen Hochschule Nürnberg mit dem Energiepark Hirschaid wird intensiviert Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 12. Februar 201611. Februar 2016 Symbiose aus Forschung und praxisorientierter Ausbildung (WK-intern) - Im Rahmen der Kooperation des Energiepark Hirschaid mit der Technischen Hochschule Nürnberg wurde ein erstes gemeinsames Forschungsprojekt erfolgreich abgeschlossen. Dabei ging es um eine Optimierung der fortschrittlichen energietechnischen Anlagen des Energieparks. Insbesondere wurde untersucht, welchen energetischen und wirtschaftlichen Nutzen ein zusätzlicher elektrischer Speicher bringen könnte und welche technische Auslegung am vorteilhaftesten ist. Dies wurde im Rahmen einer ersten Masterarbeit detailliert untersucht. Dabei entstand auch eine neue Methodik zur Speicher-Dimensionierung, die für komplexe Erzeugungs- und Verbrauchssituationen geeignet ist. Dies wird auch auf der kommenden 3. Energiemesse element-e 2016 am 12. und 13. März 2016 im Energiepark
Wirtschaftlichere Windenergie durch niedrigere Kapitalkosten Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 12. Februar 201611. Februar 2016 Windenergie soll im künftigen Strom-Mix Europas eine wichtige Rolle spielen. (WK-intern) - Ihre Wirtschaftlichkeit hängt von den Kapitalkosten ab, und die sind europaweit sehr uneinheitlich. Wer eine Windkraftanlage errichtet, muss zu Beginn große Summen investieren, die er dann über lange Zeiträume wieder zurückverdient. Daher ist klar, dass die Finanzierungskosten einen großen Einfluss darauf haben, ob Windenergie in einer bestimmten Region wirtschaftlich ist oder nicht. Eine Studie mit Beteiligung der TU Wien hat nun die Kapitalkosten für die EU-Staaten erhoben: Die Unterschiede zwischen den Staaten sind groß. Eigenkapital und Fremdkapital Unterscheiden muss man bei den Berechnungen zwischen Eigenkapitalkosten und Fremdkapitalkosten: „Unter Fremdkapitalkosten versteht man die Zinsen,
Neue Energie für ausländische Fachkräfte Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 12. Februar 201611. Februar 2016 Akademie bringt achtwöchigen Zertifikatskurs auf den Markt (WK-intern) - Die Branche der erneuerbaren Energien wächst schnell. Um die technischen und wirtschaftlichen Anforderungen zu meistern, werden gut qualifizierte Fachkräfte benötigt – in Deutschland und vielen anderen Ländern der Welt. Daher bietet die Akademie für erneuerbare Energien in Kooperation mit der Steinbeis Hochschule Berlin im Sommer 2016 den achtwöchigen Zertifikationskurs „Renewable Energy Management“ (REM) für internationale Fachkräfte an. Der englischsprachige Kurs richtet sich an Unternehmer und Führungskräfte im Bereich der erneuerbaren Energien, die zum Beispiel in Energieagenturen, Verbänden, Stadtwerken oder anderen energiebezogenen Branchen arbeiten. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Prozesse und Diskussionen dieses Themas
Heizenergieverbrauch könnte durch bessere Heizkostenabrechnung um sieben Prozent sinken Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 11. Februar 2016 Forschungsbericht empfiehlt standardisierte Abrechnung für mehr Transparenz und Vergleichbarkeit (WK-intern) - CO2-Emissionsminderung von 3,3 Millionen Tonnen pro Jahr möglich 18 Millionen Haushalte könnten jährlich mehrere Hundert Millionen Euro an Heizkosten spar Verständliche Heizkostenabrechnungen könnten für mehr Klimaschutz und geringere Energiekosten für Millionen Haushalte sorgen. Das ist das Ergebnis des Forschungsprojekts „Informative und transparente Heizkostenabrechnung als Beitrag für den Klimaschutz“ von Öko-Institut und co2online im Auftrag des Umweltbundesamtes. Die Forscher empfehlen standardisierte Abrechnungen. Neben einem gleichen Aufbau, sollten Informationen über den energetischen Zustand des Gebäudes, ein Vergleich mit Daten aus Vorjahren sowie die Möglichkeit für die elektronische Weitergabe der Daten durch die Empfänger in
LANXESS, Bündelung der Geschäftsfelder trägt Früchte Mitteilungen 11. Februar 2016 Verschleißschutz-Additiv nun auch aus französischer Produktion (WK-intern) - LANXESS: Starke Synergieeffekte bei Rhein Chemie Additives Die Zusammenlegung aller additiv-relevanten Geschäftsfelder des Spezialchemie-Konzerns LANXESS trägt Früchte. Diese sind seit Anfang 2015 im Geschäftsbereich Rhein Chemie Additives (ADD) gebündelt. Einer der Synergieeffekte ist die effizientere Nutzung der Phosphorchemie-Anlagen, die der Konzern an verschiedenen Standorten weltweit betreibt. Nach einer umfangreichen Effizienzanalyse wird der Phosphorsäurepartialester Additin RC 3760, der bislang nur aus Mannheim geliefert wurde, nun auch am LANXESS-Standort Epierre, Frankreich, produziert. Dadurch verdoppelt sich die Kapazität für die Herstellung dieses Additivs. Additin RC 3760 ist ein bewährtes Korrosions- und Verschleißschutz-Additiv, das seit langem erfolgreich in Metallbearbeitungsflüssigkeiten,
TidalPower-Projekt: Energie aus der Luft und dem Wasser Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 11. Februar 201610. Februar 2016 In drei neuen Projekten erforscht die Uni Siegen, wie erneuerbare Energien optimal nutzbar sind. (WK-intern) - Maschinen für erneuerbare Energien – das ist die neue Ausrichtung der Forschung von Prof. Dr. Thomas Carolus an der Uni Siegen. „Wir erleben einen Boom der erneuerbaren Energien, das wird sehr spannend“, sagt Prof. Carolus. Wie spannend, das zeigen drei neue Projekte, am Institut für Fluid- und Thermodynamik aktuell bearbeitet werden. Es geht um leise Großwindturbinen, Gezeitenenergie der Weltmeere und kleine Windräder, z.B. auf dem Dach von Hochhäusern. Rund 1 Million Euro fließen an Fördermitteln durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nach Siegen. Seit November
Höhere Kosten für erneuerbare Energien durch instabile Energiepolitik Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Februar 2016 In der Europäischen Union unterscheiden sich die Kapitalkosten für Investitionen in Onshore-Windenergie stark von Land zu Land. (WK-intern) - Hauptgrund ist das unterschiedliche Risiko für Investoren, das unter anderem durch die unterschiedliche Ausgestaltung der Politiken für erneuerbare Energien bedingt ist. Bei einheitlich geringen Risiken könnte die EU die Förderkosten der Windenergie um rund 15 Prozent reduzieren. Dies geht aus einer Studie hervor, die das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Ecofys, die Eclareon GmbH und die Nationale Technische Universität von Athen im Rahmen des Projekts DiaCore durchgeführt haben. Die Europäische Union hat sich das Ziel gesetzt, im Jahr 2020 mindestens 20 Prozent ihres Energieverbrauchs
Rückgang des Strompreisindex (ÖSPI) im März 2016 Behörden-Mitteilungen 10. Februar 2016 Austrian Energy Agency Der von der Österreichischen Energieagentur berechnete Strompreisindex erreicht im März 2016 57,78 Punkte (Basisjahr 2006 = 100). (WK-intern) - Der Index für Grundlast wurde mit 59,79, jener für Spitzenlast mit 53,49 Punkten errechnet. Laut Berechnungen der Österreichischen Energieagentur sinkt der ÖSPI im März gegenüber dem Vormonat um 2,3 %, während im Jahresvergleich ein Rückgang von 13,6 % erwartet wird. Damit bleibt der ÖSPI weiterhin auf einem Zwölfjahrestief. Der Grundlastpreis sinkt gegenüber dem Vormonat um 2,4 % und im Jahresvergleich um 13,7 %. Beim Spitzenlastpreis wird im Monatsvergleich ein Nachlassen von 2,1 % und im Vergleich zu März 2015 ein
Studie: Wieviel kostet die Finanzierung von erneuerbaren Energien? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 10. Februar 2016 Ein Vergleich der Kapitalkosten zwischen EU-Mitgliedstaaten (WK-intern) - Zwischen Mitgliedstaaten der Europäischen Union variieren die Kosten der Finanzierung von Windenergie stark. Während die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC) im Jahr 2014 in Deutschland nur bei 3,5% lagen, betrugen sie bis zu 12% in Griechenland. Grund sind unterschiedliche, auch politisch induzierte Risiken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Rahmen des DiaCore-Projekts, welche erstmals die Kapitalkosten für Windenergie an Land europaweit verglichen hat. Die Studie wurde von Ecofys, Fraunhofer ISI, eclareon, EPU-NTUA, TU Wien und LEI durchgeführt und von der Exekutivagentur für die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (EASME) gefördert. Die EU hat sich