Abwärtstrend beim Solarstromausbau in den Bundesländern: Ostländer stemmen sich gegen den Trend Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 17. Februar 201616. Februar 2016 Einspeisemanagement und Stromspeicher stabilisieren die Netze (WK-intern) - Der Ausbau der Photovoltaik in Deutschland ist im Jahr 2015 weiter deutlich zurückgegangen. Doch es gibt auch erfreuliche Ausnahmen, die sich gegen den Trend stemmen. So wurde in den ostdeutschen Ländern Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen etwas mehr Leistung installiert als im Jahr zuvor. Mecklenburg-Vorpommern konnte die Ausbauzahlen nahezu konstant halten. Das zeigen aktuelle Daten der Bundesnetzagentur zum Ausbau der Photovoltaik (PV) in den Bundesländern, die nun im Bundesländer-Portal der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) www.foederal-erneuerbar.de verfügbar sind. Der Ausbau blieb 2015 mit insgesamt 1.498 Megawatt (MW) neu installierter PV-Kapazität – wie bereits 2014 (1.863
enervis bewertet die Energieunion aus Verbrauchersicht Forschungs-Mitteilungen 17. Februar 201616. Februar 2016 Friedrich-Ebert-Stiftung stellt neue Studie zu den Perspektiven der europäischen Energieunion vor (WK-intern) - Die Energieunion bezeichnet ein zentrales energiepolitisches Strategiepaket der europäischen Kommission. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat eine neue Studie der enervis zu den Perspektiven der europäischen Energieunion für Verbraucherinnen und Verbraucher vorgestellt. In der Studie wird eine Bewertung der Strategieelemente aus Verbraucherperspektive vorgenommen und eine Gesamtbewertung abgeleitet. Im Ergebnis beinhaltet die Energieunion viele Punkte, die aus Verbrauchersicht positiv zu sehen sind. So kann durch Netzausbau, eine effizientere Koordination der nationalen Marktregeln und eine Belebung des Wettbewerbs auf den Endkundenmärkten eine Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher ermöglicht werden. Es lässt sich jedoch kritisieren, dass einzelne
Strommarkt 2.0: Politik setzt auf Markt und Wettbewerb Behörden-Mitteilungen 17. Februar 201616. Februar 2016 Börsen diskutieren mit Experten Entwurf für Strommarktgesetz (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) und die Europäische Strombörse EPEX SPOT haben heute in Essen im Rahmen der Branchenmesse E-world energy & water mit Experten aus Wirtschaft und Politik den Entwurf für ein Strommarktgesetz diskutiert. In ihrem Vorschlag spricht sich die Bundesregierung für eine Optimierung und Weiterentwicklung hin zu einem „Strommarkt 2.0“ aus. Zentrum des Strommarkts soll weiterhin ein am Markt – und damit im Wesentlichen an den Börsen – ermitteltes Preissignal sein. Der Gesetzentwurf enthält ein Bekenntnis zur freien Marktpreisbildung und eine Selbstbeschränkung gegen politische Eingriffe bei sehr hohen Preisen. Das klare Bekenntnis zu
Rotorblattlager fit machen für eine neue Windanlagengeneration Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 17. Februar 201616. Februar 2016 Blattlager zählen zwar nicht zu den teuersten Komponenten von Windenergieanlagen – Schäden an dieser zentralen Stelle der Anlage verursachen aber lange Ausfallzeiten und hohe Kosten. (WK-intern) - Durch die realitätsnahe Auslegung und Prüfung von Blattlagern soll der zuverlässige Betrieb von Anlagen der neuen Generation nun verbessert werden. Im Forschungsprojekt HAPT (kurz für Highly Accelerated Pitch Bearing Test) schaffen Forscher des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES Nordwest, des Instituts für Maschinenkonstruktion und Tribologie (IMKT) der Leibniz Universität Hannover gemeinsam mit der Unternehmensgruppe IMO Grundlagen für die Weiterentwicklung von Blattlagern. Auch der von den Herstellern angestrebte Einsatz von Individual Pitch Control Systemen zur
Reaktorsicherheitsbehörde stellt nach 40 Jahren im AKW-Krümmel Fehler im Dachaufbau fest Behörden-Mitteilungen 15. Februar 2016 Fehlerhafter Dachaufbau auf der „Heißen Werkstatt“ in Krümmel (WK-intern) - Das gemeinsame Dach der sogenannten Heißen Werkstatt und des Feststofflagers im Kernkraftwerk Krümmel ist fehlerhaft aufgebaut worden. GEESTHACHT/KIEL - Dieser Fehler stammt offenbar schon aus der Errichtungsphase des Kernkraftwerks vor rund 40 Jahren und wurde nun im Zuge von bundesweit vorzunehmenden Untersuchungen zu den Auswirkungen von Starkregenereignissen festgestellt. Dies teilte die schleswig-holsteinische Reaktorsicherheitsbehörde (Energiewendeministerium) heute (15. Februar 2016) in Kiel mit. Der Dachaufbau entspricht nach Angaben der Behörde nicht den geprüften und der Baugenehmigung zugrunde gelegten statischen Unterlagen. Die Betreibergesellschaft hatte auf dem Dach zusätzlichen Beton aufgebracht und anschließend Kies aufgeschüttet. Über das so
Möglichkeiten zum Einkauf von Strom und Gas für Großkunden Behörden-Mitteilungen 15. Februar 2016 Neue Beschaffungslösungen für Großkunden und öffentliche Hand (WK-intern) - e-Vergabekonforme Lösungen zur Strom- und Gasausschreibung für öffentliche Auftraggeber ISPEX stellt auf der E-world energy & water innovative Dienstleistungen zur Beschaffung von Strom und Gas vor Bayreuth. Die ISPEX Consulting GmbH präsentiert auf der Branchenmesse E-world energy & water in Essen neue Möglichkeiten zum Einkauf von Strom und Gas für Großkunden sowie e-Vergabekonforme Lösungen zur Strom- und Gasausschreibung für öffentliche Auftraggeber. ISPEX informiert in Halle 7 am Stand 7-609-14 über seine Dienstleistungen. Energiewirtschaftlich optimiertes Ausschreibungsverfahren für öffentliche Auftraggeber Im Zuge der umfassenden Reform des Vergaberechts sind öffentliche Auftraggeber ab April 2016 verpflichtet, Vergabeverfahren auf elektronischem
Signalmessungen bei Wind und Wetter vor Helgoland Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie 15. Februar 2016 Wenn Schiffe miteinander kommunizieren, geschieht dies heute über Sprechfunk, mit Licht oder Flaggen - für die Übertragung hoher Datenmengen sind diese Wege nicht geeignet. (WK-intern) - Lediglich die kostenaufwendige Kommunikation über Satelliten würde einen hochratigeren Datenverkehr ermöglichen. "Derzeit existiert im maritimen Bereich noch keine günstige, robuste Alternative, um umfangreichere Informationen auszutauschen", sagt Projektleiter Dr. Simon Plass vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). "Deshalb arbeiten wir an neuen digitalen Kommunikationstechnologien für den Einsatz auf See." Die Übertragung von hohen Datenmengen könnte in Zukunft im Breitbandbereich erfolgen. Mit einer Messkampagne vor Helgoland hat ein Team des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation deshalb jetzt
Netz- und Energiespeicherlösungen: Stephen L. Prince neuer CEO von Younicos Mitteilungen Technik 15. Februar 2016 Führungswechsel für die nächste Wachstumsphase des Berliner Speicherpioniers (WK-intern) - Marktführer Younicos organisiert sein Management neu, um die schnell wachsenden Speichermärkte schneller zu bedienen. Berlin, Deutschland und Austin, Texas, USA - "Stephen L. Prince wird James McDougall an der Unternehmensspitze ablösen", so Mats Fagerlund, Aufsichtsratsvorsitzender von Younicos. "Mit dem neuen CEO setzen wir den Fokus auf Kundenbedürfnisse, effiziente Betriebsabläufe und schnell umsetzbare Lösungen. Der Aufsichtsrat freut sich auf Stephen in dieser neuen Rolle”. Im Rahmen der Reorganisation, hat James McDougall, der das Unternehmen seit März 2014 geleitet hat, die Führung an Stephen L. Prince übergeben und die Gruppe in gegenseitigem Einvernehmen verlassen. Younicos steht
Studie: 80 Prozent der Norddeutschen befürworten Windenergie Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Februar 2016 Norddeutsche sind die stärksten Befürworter der Energiewende - Neue forsa-Studie vergleicht die Akzeptanz zur Energiewende zwischen Nord- und Süddeutschland - 60 Prozent der Norddeutschen würden am liebsten Windenergie aus der Region beziehen - 80 Prozent im Norden befürworten Energiewende, im Süden 72 Prozent (WK-intern) - Fast genau fünf Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima befürworten die Deutschen weiterhin mit großer Mehrheit die Energiewende. Dreiviertel der Befragten einer neuen repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg gaben an, dass der Ausstieg aus der Atomkraft und die damit verbundene Förderung der Erneuerbaren Energien aus heutiger Sicht richtig war. Die Norddeutschen sind dabei die stärksten
Erneuerbare Energien Wind und Sonne benötigen geeignete Back-up-Systeme Mitteilungen Technik 15. Februar 2016 Wissenschaftlicher Beirat des VGB: Batteriespeicherung Option für Kurzzeit-Netz-Stabilisierung (WK-intern) - Batterien für Leistungsausgleich im Sekundenbereich technisch geeignet (Essen) Mit zunehmender Einspeisung von fluktuierendem Strom aus Wind- und Sonnenenergieanlagen steigt für eine weiterhin sichere Stromversorgung der Bedarf an Ersatzreserven. Dies sind bis heute und zukünftig absehbar konventionelle Kraftwerke. Prinzipiell können auch Stromspeicher diese Aufgabe übernehmen. Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke sind heute und zukünftig verlässliche Bausteine für die Stromspeicherung. Darüber hinaus sind zusätzliche Kapazitäten weiterer Speichertechnologien notwendig. Batteriespeichersysteme können mit ihren Potenzialen einen möglichen Lösungsbeitrag bieten. Der international besetzte Wissenschaftliche Beirat des VGB PowerTech* hat das technische Potenzial der Optionen für Batteriespeicher in der Stromversorgung erörtert. Er
Vakuum fördert Energie-Effizienz Mitteilungen Technik 15. Februar 2016 Vakuumpumpen aus Köln trocknen Elektroden von Li-Batterien in Asien (WK-intern) - Ein namhafter koreanischer Konzern hat Oerlikon Leybold Vacuum den Zuschlag über die Lieferung von Vakuum-Systemen für die Fertigung seiner Lithium-Ionen-Batterien erteilt. Der Auftrag des Unternehmens umfasst die Ausrüstung mehrerer Produktionslinien. Zum Einsatz kommt die Vakuumtechnik im Bereich der Elektrodentrocknung voraussichtlich im Sommer 2016. Mit einer Systemkombination aus der trocken verdichtenden Schraubenvakuumpumpe DRYVAC DV 450C und der bewährten Wälzkolbenpumpe RUVAC WH2500 wird der Kunde seine Produktionslinien optimieren. Ausschlaggebend bei der Auftragsvergabe waren insbesondere die überlegene Prozesstauglichkeit zu günstigen Betriebskosten und das Serviceangebot. "Überdies hat sich die reibungslose Kommunikation zwischen dem Vertrieb und der Applikationsberatung
naturwerke senken ihre Strom- und Gaspreise Mitteilungen Verbraucherberatung 12. Februar 2016 Strom wird rund 3,5 Prozent günstiger, Gas bis zu 10 Prozent billiger (WK-intern) - Die naturwerke, eine Marke der Deutsche Energie GmbH, haben die Preise für ihre Ökostrom- und Biogastarife zum 1. Februar 2016 gesenkt. Sowohl bei Strom, als auch bei Gas geben die Naturwerke damit die Kostensenkungen durch die Entwicklung der Börsenpreise an die Kunden weiter. Ökostromtarife werden günstiger Mit ihrem Ökostromtarif liegen die naturwerke nun durchschnittlich etwa fünf Prozent unter der Grundversorgung. Bei einem Verbrauch von 5000 Kilowattstunden bezahlen die Kunden jetzt 1.462 Euro gegen über zuvor 1.530 Euro. Die Preissenkung beträgt damit rund 3,5 Prozent. „Mit unseren günstigen Ökostromtarifen werden wir dem