Stadtwerke SWU verkaufen Holzgas-Heizkraftwerk Senden Bioenergie News allgemein Technik 21. Oktober 2017 Werbung Blue Energy Europe übernimmt das Holzgas-Heizkraftwerk Senden (WK-intern) - Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm werden Dienstleister für den neuen Eigentümer und vermarkten die in Senden erzeugte Wärme Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm übergeben das 2012 errichtete Holzgas-Heizkraftwerk Senden in neue Hände. Eigentümer und Betreiber der Anlage wird zum 1. Januar 2018 Blue Energy Europe GmbH beziehungsweise deren eigens dafür gegründetes Tochterunternehmen Blue Energy Syngas GmbH. Das Vertragswerk ist heute vor dem Notar unterzeichnet worden. Blue Energy Syngas wird die Anlage weiterbetreiben und bedient sich dazu der bisher vor Ort tätigen Mitarbeiter der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH. Ein entsprechender Dienstleistungsauftrag ist vertraglich vereinbart. „Wir freuen uns, dem neuen Eigentümer
Bundesverfassungsgericht bestätigt BBH-Auffassung zu Netzentgeltregulierung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 21. Oktober 2017 Werbung Mit seinem Beschluss vom 26.9.2017 stärkt das Bundesverfassungsgericht der regulierten Netzwirtschaft den Rücken und bestätigt die Rechtsauffassung von BBH: (WK-intern) - Wurde von den Regulierungsbehörden die Höhe der Netzentgelte vorab genehmigt, ist davon auszugehen, dass die Netzentgelte auch im zivilrechtlichen Sinne in Ordnung sind. Juristisch gesprochen: Die behördliche Genehmigung entfaltet eine Indizwirkung bezüglich der Billigkeit der Netzentgelte. Die Verfassungsbeschwerde der Lichtblick SE scheiterte deshalb vor Gericht. Seit der Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes im Jahre 2005 sind die Netzentgelte in Deutschland reguliert. Anfangs setzten Regulierungsbehörden die Höchstpreise für die Netzentgelte fest, bis das System der Anreizregulierung dieses Genehmigungsprozedere ablöste und die Gesamterlöse des Netzbetreibers zur
EMO errichtet Service-Basis-Station für den Offshore-Windpark Merkur in Eemshaven News allgemein 20. Oktober 2017 Werbung Merkur Offshore GmbH unterzeichnet Vertrag mit der EMS Maritime Offshore B.V. über den Bau und Betrieb einer Servicebase im niederländischen Eemshaven. (WK-intern) - Die Ems Maritime Offshore B.V. (kurz EMO BV) konnte sich den Zuschlag für einen Vertrag mit der Merkur Offshore GmbH sichern. Mit der niederländischen Tochtergesellschaft der Ems Maritime Offshore GmbH wurde ein langfristiger Vertrag über den Bau einer Lagerhalle mit angeschlossenem Bürokomplex, sowie die Durchführung der Terminallogistik geschlossen. Die Lagerhalle umfasst eine Fläche von 600 m², während der moderne Bürokomplex knapp 500 m² verteilt über zwei Ebenen umspannt. Eemshaven hat sich als der zentrale Anlaufpunkt für die Installation von Offshore
Siemens Gamesa stellt Führungsteam neu auf Finanzierungen News allgemein Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Oktober 201725. Oktober 2017 Werbung Siemens Gamesa Board of Directors verstärkt Führungsteam mit Neubesetzungen Miguel Ángel López, der neu ernannte CFO, verfügt über 25 Jahre Erfahrung in Schlüsselpositionen im Finanzbereich Andreas Nauen, neu ernannter Leiter des Offshore-Geschäfts, verfügt über eine exzellente Erfolgsbilanz seit mehr als 11 Jahren in der Erneuerbare-Energien-Industrie und mehr als 25 Jahren in der Energieerzeugung Jürgen Bartl wurde zum General Counsel und General Secretary ernannt, nachdem er seit der Fusion von Siemens Gamesa bereits als Business General Counsel tätig ist Die neuen Ernennungen werden die Integration mit hoher Geschwindigkeit weiterführen und die neue Geschäftsstrategie, die gerade erarbeitet wird, mit höchstem Engagement umsetzen Vor dem Hintergrund der jüngsten
Wasserstoff nachhaltig produzieren – mit Nachweis! News allgemein Ökologie Technik 18. Oktober 2017 Werbung EU-Projekt CertifHy geht mit LBST und TÜV SÜD in die Realisierung 18. Oktober 2017 (WK-intern) - Das EU-Projekt CertifHy geht in die Umsetzungsphase. Erstmals soll ein europaweites Nachweissystem für grünen Wasserstoff aufgebaut und im Pilotbetrieb erprobt werden. Wasserstoff gilt als ein viel versprechender Kraftstoff für emissionsfreie Antriebe. Die Zahl der Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge, die mit Wasserstoff fahren, nimmt weltweit zu. Um die Herkunft dieses Kraftstoffs zuverlässig nachzuweisen, wird ein robustes, europäisches Nachweis- und Zertifzierungssystem für grünen Wasserstoff aufgebaut. Das Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking, eine öffentlich-private Partnerschaft aus Europäischer Kommission sowie europäischer Industrie und Forschung, hat ein Konsortium beauftragt, unter dem Titel CertifHy ein solches
CRRC soll Senvion erheblichen Anteile der Generatoren für die Windanlage 3.7M144 liefern News allgemein Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 18. Oktober 201718. Oktober 2017 Werbung Senvion und CRRC Zhuzhou Electric schließen strategischen Rahmenvertrag für Generatoren (WK-intern) - Hamburg/Peking - Senvion, ein führender Hersteller für Windenergieanlagen weltweit, hat heute auf der Messe China Wind Power in Peking einen Rahmenvertrag mit dem Zulieferer CRRC Zhuzhou Electric Co., Ltd geschlossen. CRRC Zhuzhou Electric Co., Ltd ist ein primäres Tochterunternehmen der CRRC Group (im Folgenden CRRC). Gegenstand des Vertrags ist die Lieferung von Generatoren für die NES-basierte 3.XM-Serie von Senvion. CRRC wird laut Vertrag mindestens 50 % der Generatoren für die 3.7M144 bereitstellen, mindestens 100 davon in den nächsten drei Jahren. Jürgen Geißinger, CEO von Senvion, dazu: "Effiziente Beschaffungstransaktionen, die Skaleneffekte erzeugen und
Vertragsänderung=Preisänderung: Stromkunden können nun noch leichter kündigen News allgemein Verbraucherberatung 13. Oktober 2017 Werbung ARAG Experten über das erweiterte Sonderkündigungsrecht bei Stromverträgen (WK-intern) - Seit der Liberalisierung des Strommarktes ist es vom Gesetzgeber ausdrücklich gewünscht, dass es dort Bewegung gibt und Kunden schnell und unbürokratisch ihren Versorger wechseln können, so oft ihnen ein Tarif besser gefällt. Daher ist es relativ leicht, einen Stromvertrag zu kündigen. Schon die geringste Preisanpassung nach oben genügt und der Kunde kann aus seinem Vertrag raus. Dieses Sonderkündigungsrecht haben Stromkonzerne in der Vergangenheit immer wieder erfolgreich eingeschränkt. Doch damit ist jetzt Schluss. Die ARAG Experten erläutern, weshalb. Was bisher galt Nur gut ein Fünftel des Strompreises ist abhängig von der Beschaffung und dem
Effizient und nachhaltig: MDR nimmt Blockheizkraftwerk in Leipzig in Betrieb Erneuerbare & Ökologie News allgemein Technik 13. Oktober 201713. Oktober 2017 Werbung Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz passen zusammen. (WK-intern) - Der Mitteldeutsche Rundfunk geht am Donnerstag, 12. Oktober, mit seinem neuen Energiekonzept vollständig an den Start. Mit der Inbetriebsetzung des neuen Blockheizkraftwerkes schließt der MDR sein umfangreiches Projekt zur Erneuerung der Energieversorgungsanlagen am Standort Leipzig ab. Dies ist der letzte Meilenstein eines neuen, effizienten und nachhaltigen Energiekonzeptes. So werden sich die Energiebilanz und der ökologische Fußabdruck des MDR weiter verbessern. "Kernziel unseres neuen Energiekonzeptes ist es, durch den Einsatz moderner, umweltfreundlicher Technologien, den Energieverbrauch und - auch im Interesse der Beitragszahler - die Kosten zu senken", betont MDR-Intendantin Karola Wille. Dank des neuen Konzeptes wird der CO2-Ausstoß beim
Stillstand bei energetischer Gebäudesanierung überwinden News allgemein Ökologie Technik 12. Oktober 2017 Werbung BDI, BDEW, DGB, dena, ZDH legen Modellvorschlag für steuerliche Förderung vor (WK-intern) - Die neu zu bildende Bundesregierung soll eine attraktive Steuerförderung für energetische Sanierungsmaßnahmen aufsetzen, um so eine Modernisierungsoffensive bei selbstgenutzten Ein- und Zwei-Familienhäusern und Wohnungen auszulösen. Diese Forderung hat ein Bündnis aus führenden Verbänden und Organisationen an die Politik gerichtet und ein konkretes Steuermodell vorgeschlagen, das unter anderem in der Anfangsphase vorsieht, dass 30 Prozent der Sanierungskosten über einen Zeitraum von drei Jahren von der Steuerzahlung abgezogen werden. Das Bündnis fordert die Parteien, die die neue Bundesregierung tragen, auf, diesen Vorschlag in den Koalitionsvertrag aufzunehmen und die Maßnahme zügig umzusetzen. Damit Deutschland
Siemens Gamesa eröffnet erstes Rotorenblattwerk für Windanlagen in Afrika Finanzierungen News allgemein Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 11. Oktober 201711. Oktober 2017 Werbung Siemens Gamesa inaugurates the first blade plant in Africa and the Middle East (WK-intern) - The factory located in Tangier (Morocco) is ideally positioned between Europe and Africa, providing the company with direct access to some of the most important markets. 600 jobs will be created. Production of blades up to 75 meters length based on latest licensed technologies. First blade “made in Morocco” out of composite materials. Today, Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) has officially inaugurated its new rotor blade factory in Tangier (Morocco), an event chaired by Morocco’s Minister of Industry, Investment, Trade and Digital Economy, Moulay Hafid El Alamy, and Markus Tacke,
Für eine atomwaffenfreie Welt wurde jetzt der Friedensnobelpreis vergeben News allgemein Ökologie 10. Oktober 2017 Werbung Die EWS gratulieren ICAN zum Friedensnobelpreis (WK-intern) - ICAN, ein Bündnis aus 450 Gruppierungen mit Sitz in Genf, streitet seit Jahren für Abrüstung und die Ächtung von Atomwaffen. Das Nobelpreiskomitee war in diesem Jahr mit seiner Entscheidung auf der Höhe der Zeit, denn im Juli hat ICAN seinen bislang wichtigsten Meilenstein erreicht. In New York wurde der UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen unterzeichnet, der bislang von 122 Staaten unterstützt wird. Der Vertrag verbietet Herstellung, Besitz, Einsatz und Lagerung von Atomwaffen. Allerdings haben die neun Atommächte und fast alle Nato-Staaten, auch Deutschland, die Vertragsverhandlungen boykottiert. Gleichzeitig wird der Welt mit dem Konflikt zwischen USA
Stahl von Dillinger für Bøkfjord-Brückenprojekt Mitteilungen News allgemein Technik 8. Oktober 2017 Werbung In Deutschland gebaut, nach Norwegen geschwommen (WK-intern) - Kein gewöhnliches Projekt: Die Brücke über den Bøkfjord, in der insgesamt 600 Tonnen Spezialstahl von Dillinger stecken, wurde zum Großteil in Nordhausen in Deutschland gebaut, die einzelnen Teile nach Wilhelmshaven überführt und dort montiert, bevor sie nach Norwegen schwamm. 18 Tage dauerte die Fahrt auf dem „Ponton“, einem Kahn ähnlichen Schiff, in den Hafen Kirkenes. Bei Flut erfolgte dann die Einfahrt in den Fjord, mit einsetzender Ebbe wurde die Konstruktion dann unweit der Einsatzstelle geparkt und schließlich in Position gebracht und verankert. Bei der 120 Meter langen Komponente handelt es sich um eine so genannte Netzwerkbogenbrücke