EEX: Belektron erweitert Market Making am Emissionsrechtemarkt Behörden-Mitteilungen 9. August 2016 Die European Energy Exchange (EEX) begrüßt Belektron d.o.o. als neuen Market Maker am Terminmarkt für Emissionsberechtigungen. (WK-intern) - Belektron quotiert bereits seit Januar 2015 als Market Maker am EUA-Spotmarkt und stellt seit Monatsbeginn zusätzlich Kauf- und Verkaufgebote am Markt für EUA-Futures ein. „Nach der bereits erfolgreichen gemeinsamen Zusammenarbeit am Spotmarkt freuen wir uns, unsere Market Making-Dienstleistungen auf den Terminmarkt für Emissionsrechte auszuweiten. Damit stärken wir auch unsere eigene Position als führender Akteur im europäischen Emissionsrechtehandel“, so Boštjan Bandelj, Direktor von Belektron. „Die Unterstützung von Belektron trägt dazu bei, die Preisqualität in unserem Orderbuch zu erhöhen und die Handelsvolumen im Sekundärmarkt weiter zu steigern“, sagt
Zusammenlegung von Thüga MeteringService und Thüga Energieeffizienz beschlossen. Mitteilungen 9. August 2016 Die beiden Servicegesellschaften Thüga MeteringService und Thüga Energieeffizienz sollen stufenweise bis Anfang 2017 zusammengeführt werden. (WK-intern) - Auslöser für diese Entscheidung sind die steigenden Anforderungen an Stadtwerke im Zuge der Liberalisierung, Regulierung, Dekarbonisierung und Digitalisierung. „Diese vier Treiber wirken sich nicht nur auf das Geschäft unserer Partnerunternehmen aus, sondern auch auf das unserer Servicegesellschaften. Mit der Zusammenlegung bauen wir unsere strategische Lösungskompetenz aus“, so Michael Riechel, Vorsitzender des Vorstands der Thüga Aktiengesellschaft. In Vorbereitung auf die endgültige Zusammenführung wurde Franz Schulte (42), Geschäftsführer der Thüga Energieeffizienz, zum 1. August auch zum Geschäftsführer der Thüga MeteringService GmbH ernannt. Er wird das Unternehmen zusammen mit
Earth Overshoot Day: Wir verbrauchen unsere Zukunft Mitteilungen Ökologie 9. August 2016 Zum Earth Overshoot Day am 08. August 2016 erklären Dr. Valerie Wilms, Nachhaltigkeitsbeauftragte, und Peter Meiwald, Sprecher für Umweltpolitik: (WK-intern) - Diese Entwicklung muss uns beunruhigen: Noch nie in den knapp 30 Jahren des Gedenktages lag der Termin so früh im Jahr. Schon jetzt haben wir weltweit mehr Ressourcen verbraucht, als uns eigentlich für 2016 zur Verfügung stehen – wir haben in acht Monaten mehr Kohlendioxid ausgestoßen und Nahrungsmittel, Mineralien, Bauholz, Energie und Fläche verbraucht, als die Erde für ein Jahr hergibt. Und jedes Jahr wird unser Ressourcenhunger größer. Wenn alle Menschen auf der Erde so leben würden wie in Deutschland, bräuchten wir die
Info-Flyer „Hochwasser“ will Bürgern wichtige Tipps und Hilfestellung geben Behörden-Mitteilungen 9. August 20169. August 2016 „Der neue Flyer ist eine nützliche Handreichung für die in hochwassergefährdeten Gebieten lebenden Bürgerinnen und Bürger“, so Umweltminister Reinhold Jost. (WK-intern) - „Sie finden hier wichtige Informationen zu Möglichkeiten der Hochwasserwarnung, Hilfe und Eigenvorsorge.“ Das neue Faltblatt „Hochwasser“ wurde von einer Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der Hochwasserpartnerschaften „Untere Blies“ und „Mittlere Saar“ sowie der internationalen Beratungsstelle für Hochwasserpartnerschaften (HPI) unter Federführung des Umweltministeriums entworfen. Das Faltblatt ist als Vorlage gedacht, die von den Kommunen durch regionale Informationen ergänzt werden soll. Es besteht aus einem allgemeingültigen Teil und einem Teil, der spezielle Informationen aus der jeweiligen Kommune enthält. Der Entwurf wurde allen Kommunen zugestellt mit der
Lithium-Ionen Akkus: Speicherleistung kann um das Sechsfache gesteigert werden E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 9. August 2016 Lithium-Ionen-Akkus könnten ihre Kapazität um das Sechsfache erhöhen, wenn ihre Anode statt aus Graphit aus Silizium bestünde. (WK-intern) - Ein Team vom Institut für weiche Materie und funktionale Materialien des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat erstmals detailliert beobachtet, wie Lithium-Ionen in Silizium einwandern. Ihre Arbeit zeigt, dass schon extrem dünne Silizium-Schichten ausreichen, um die theoretisch mögliche Kapazität des Akkus zu realisieren. Die Arbeit ist veröffentlicht in der Zeitschrift ACSnano der American Chemical Socity (DOI: 10.1021/acsnano.6b02032) Mit Neutronenmessungen am Institut Laue-Langevin, Grenoble, Frankreich, konnten die Forscher zeigen, dass beim Aufladen die Lithium-Ionen nicht tief in das Silizium eindringen, sondern sich vor allem in der unmittelbaren Grenzschicht
Warum Bioenergie Fluch und Segen zugleich ist Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 9. August 2016 Neue Nachwuchsgruppe der Universität Jena erforscht Bioökonomie und soziale Ungleichheiten aus einer länderübergreifenden Perspektive (WK-intern) - Mit Rapsöl Auto fahren, Biogas aus Gülle gewinnen und Plastiktaschen auf Pflanzenbasis produzieren. Das klingt nach ökologischen und nachhaltigen Wirtschaftsformen und genießt ein positives Renommee. Aber ist das weltweit die geeignetste Wirtschaftsform oder gibt es auch kritische (Neben-)Wirkungen, die zu bedenken sind, wenn Staaten ihre Wirtschaftspolitik auf Bioenergie ausrichten? Mit dem großen Fragenkomplex der Bioökonomie beschäftigt sich eine neue Forschungsgruppe am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, die jetzt ihre Arbeit aufgenommen hat. Unter der Leitung der Umweltsoziologin Dr. Maria Backhouse wird die sechsköpfige Nachwuchsgruppe in den nächsten
Das Erdklima scheint außer Kontrolle zu geraten Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. August 2016 Die Bundesregierung, große Teile der Medien und Wirtschaft in Deutschland beunruhigt dies offensichtlich nicht (WK-intern) - Weitgehend unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit wurde am 3. August 2016 in den USA der neuste Sachstandbericht (https://www.ametsoc.org/ams/index.cfm/publications/bulletin-of-the-american-meteorological-society-bams/state-of-the-climate/) über den Klimazustand der Erde veröffentlicht. Der US-Wetterdienst (National Weather Service), der zur US-Wetterbehörde NOAA gehört, hat in dem peer-reviewten Bericht die Forschungsergebnisse von 456 Wissenschaftlern aus 62 Ländern zusammengetragen. Das Ergebnis, veröffentlicht im Bulletin of the American Meteorological Society, zeichnet ein erschreckendes Bild des beschleunigt fortschreitenden Klimawandels. Die Erderwärmung scheint völlig außer Kontrolle zu geraten. So ist das Jahr 2015 das bisher wärmste Jahr seit der Aufzeichnung der Erdtemperatur;
NATURSTROM mit neuen Rekorden Mitteilungen 9. August 2016 Auf der Hauptversammlung in Düsseldorf präsentierte der Öko-Energieversorger NATURSTROM AG sehr gute Zahlen für das Geschäftsjahr 2015. (WK-intern) - Der Jahresüberschuss der Gruppe erreichte ein Allzeithoch von 7,78 Mio. Euro. Die Gesamtleistung in der Unternehmensgruppe stieg auf mehr als 300 Mio. Euro. Zurückzuführen ist die Gewinnsteigerung gegenüber dem Vorjahr zum einen auf Entwicklungen im größten Geschäftsbereich Energiebelieferung: Nach Abschluss eines großen Insourcing-Projektes entfielen Dienstleistungsentgelte, zudem sanken im Jahresverlauf die Beschaffungskosten für kurzfristig eingekaufte Strommengen deutlich. Zum anderen war der Aufbau neuer Geschäftsaktivitäten in Summe nicht mehr mit einer Ergebnisbelastung verbunden. „Für uns ist wirtschaftlicher Erfolg kein sinnentleerter Selbstzweck, es geht uns nicht um
Veränderung der EEG-Umlage bei Wirtschaftsplanung der Stromkosten berücksichtigen Mitteilungen 9. August 2016 enPORTAL reagiert auf erste Prognosen zur EEG-Umlage (WK-intern) - Empfehlung des B2B-Portalbetreibers: Veränderung der EEG-Umlage bei Wirtschaftsplanung der Stromkosten berücksichtigen Energieintensive Unternehmen warten gespannt auf die neue EEG-Umlage, die am 15. Oktober 2016 verkündet wird. Während sie in den letzten Jahren auf den heutigen Wert von 6,354 ct/kWh gestiegen ist, gibt es noch keine klare Tendenz, wohin die Reise geht. Der B2B-Portalbetreiber enPORTAL empfiehlt Energieeinkäufern aus dem Mittelstand, einen möglichen Anstieg der Umlage bei der Planung der Stromkosten ab dem Lieferjahr 2017 zu berücksichtigen. Bis zur Bekanntgabe der neuen EEG-Umlage hat enPORTAL eine neue Energiepreisprognose im Onlineportal eingestellt, die einen realistischen Anstieg kalkuliert.
Neuer Werkstoff für Rotorhohlwellen werden auf der WindEnergy Hamburg präsentiert Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 8. August 2016 Walzengießerei Coswig auf der WindEnergy 2016 (WK-intern) - Auf der WindEnergy Hamburg präsentiert die Walzengießerei Coswig, ein Tochterunternehmen der DIHAG Holding GmbH eine Rotorhohlwelle für moderne Windkraftanlagen. Das Bauteil der 3-MW-Klasse besteht aus einem neu entwickelten mischkristallverfestigten Werkstoff und ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit Experten technischer Hochschulen und Ingenieurbüros. Kunden profitieren von neuen Materialeigenschaften und steigern so ihre Wettbewerbsfähigkeit. Mit der Neuentwicklung positioniert sich die Gießerei als zuverlässiger Entwicklungspartner für führende Unternehmen der Windbranche. Interessenten finden die Walzengießerei Coswig in HalleB6, Stand489. Die Walzengießerei Coswig zeigt vom 27. bis 30. September auf der Weltleitmesse für Windenergie ihre neueste Werkstoffentwicklung, mit deren Einsatz Bauteile
Fünften PV-Freiflächenausschreibungsrunde: Wettbewerb führt erneut zur Senkung des Preisniveaus Behörden-Mitteilungen Solarenergie 8. August 2016 Bundesnetzagentur erteilt Zuschläge in fünfter Runde der PV-Freiflächenausschreibung (WK-intern) - Homann: "Wettbewerb führt erneut zur Senkung des Preisniveaus" Die Bundesnetzagentur hat im Rahmen der Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen heute 25 Gebote mit einem Gebotsumfang von 130 Megawatt bezuschlagt. "Das Preisniveau in der fünften Ausschreibungsrunde ist trotz einer geringeren Anzahl an Geboten erneut leicht gesunken", teilt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, mit. "Dies belegt einen weiterhin funktionierenden Wettbewerb bei den PV-Freiflächenanlagen", so Homann weiter. Zuschlagswert erneut gesunken In der neuen Ausschreibungsrunde wurden die Zuschläge wieder im Gebotspreisverfahren („pay as bid“) ermittelt. Der durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 7,23 Cent/Kilowattstunde und ist damit im Vergleich zur Vorrunde (7,41 Cent/Kilowattstunde)
Börsenstrompreise sinken, Verbraucherstrompreise steigen Mitteilungen Verbraucherberatung 8. August 2016 Jetzt Wechsel des Stromanbieters vorbereiten (WK-intern) - Während die Strompreise für private Haushalte, Kleinverbraucher, Handwerk und Gewerbe weiter hoch sind, befinden sich Einkaufspreise für Strom seit Jahren auf Talfahrt. Mussten 2008 an der Strombörse noch durchschnittlich 6,57 Cent pro Kilowattstunde gezahlt werden liegen die Preise aktuell (2016) bei unter 3 Cent. Einen Teil des Strompreises macht die EEG-Umlage aus. Seit einer gesetzlichen Neuregelung im Jahr 2010 führen sinkende Börsenstrompreise zu einer steigenden EEG-Umlage, obwohl Strom aus Erneuerbaren Energien Anlagen immer preiswerter wird. „Insbesondere die Windenergie an Land ist heute der preiswerte Treiber der Energiewende. Bürgerinnen und Bürger können bei gezielter Auswahl ihres Stromanbieters