BWE sieht die Windenergie als Schlüssel für den Digitalstandort Erneuerbare & Ökologie Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 17. April 2026 Anlässlich der heutigen Beratungen des Bundestags zur Rechenzentrumsstrategie betont BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek die Bedeutung der Windenergie für den Erfolg des Digitalstandorts Deutschland. (WK-intern) - „Die Rechenzentrumsstrategie setzt ein wichtiges Signal: Digitalisierung und Erneuerbare sind untrennbar verbunden. Die Datenströme von heute und morgen brauchen verlässlichen und sauberen Strom in großen Mengen. Nur mit einem starken Ausbau der Windenergie kann Deutschland diese Herausforderung bewältigen und im internationalen Wettbewerb bestehen“, erklärt Heidebroek. Mit dem Ausbau der Rechenzentren steigt der Strombedarf deutlich. Der BWE begrüßt den Fokus der Strategie auf einer nachhaltigen Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Bei Netzausbau und -modernisierung sind jedoch rasche Fortschritte notwendig, um eine sichere
Rechenzentren-Strategie des Bundesministeriums für Staatsmodernisierung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 18. März 2026 BDEW zur Rechenzentren-Strategie (WK-intern) - Es braucht vorausschauende Netz- und Standortplanung Mit Blick auf die heute im Kabinett zu beschließende Rechenzentren-Strategie des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Dass die Bundesregierung heute ihre Rechenzentrumsstrategie beschließt, ist ein wichtiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Rechenzentren sind nicht nur ein Baustein für die digitale Souveränität, sondern auch notwendig, um die Digitalisierung und effiziente Nutzung unseres Energiesystems voranzubringen. Damit der Ausbau von Rechenzentren netzdienlich gelingen kann, ist mehr Flexibilität bei der Vergabe knapper Netzanschlusskapazitäten notwendig. Das Prinzip ‚Wer zuerst kommt, mahlt zuerst‘ stößt an seine Grenzen. Wir sprechen uns für faire, transparente
Der Hafen von Bilbao blickt auf ein bedeutendes Jahr zurück Erneuerbare & Ökologie Offshore Produkte Technik Windparks Wirtschaft 27. Februar 2026 Der Hafen von Bilbao blickt auf ein Jahr zurück, das von bedeutenden Fortschritten in den Bereichen Vernetzung, Energiewende, Infrastruktur und Digitalisierung geprägt war. (WK-intern) - Der Rückgang des Verkehrsaufkommens, hauptsächlich bedingt durch die technische Stilllegung der Petronor-Raffinerie, hat die Fortschritte und Investitionen in diesem Jahr nicht beeinträchtigt. Die Hafenbehörde bezeichnete es als entscheidend für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Hafens und die Erschließung neuer Märkte. Zu den Höhepunkten zählen das Wachstum des Handels mit den USA, Brasilien, Senegal, den Niederlanden und China sowie die Chancen, die sich durch neue Schifffahrtsrouten nach Kanada und an die Westküste Südamerikas ergeben. Die Passagierzahlen bei Kreuzfahrtschiffen und Fähren
Jifmar Group und Seavium treiben Digitalisierung und KI-Einführung im Offshore-Bereich voran Offshore Ökologie Technik Windenergie 16. Februar 202614. Februar 2026 Jifmar Group und Seavium geben strategische Partnerschaft zur Beschleunigung der Digitalisierung und KI-Einführung im Offshore-Bereich bekannt (WK-intern) - Marseille, Frankreich – Die Jifmar Group und Seavium haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um fortschrittliche digitale und KI-gestützte Funktionen in der Flotte und den internen Arbeitsabläufen von Jifmar einzuführen. Diese Zusammenarbeit stärkt Jifmars langjähriges Engagement für Innovation und operative Exzellenz im Offshore- und Schifffahrtssektor. Durch diese Partnerschaft treibt Jifmar eine Transformation voran, die den wachsenden Erwartungen von Kunden, Charterern und Industriepartnern gerecht wird, die zunehmend auf strukturierte Daten, operative Transparenz und digitale Tools angewiesen sind, um effiziente und widerstandsfähige Offshore-Operationen zu gewährleisten. Digitalisierung der gesamten Flotte Mehr
Effizienz-Agentur NRW ist neue Partnerin der Initiative „Offensive Mittelstand“ Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik 12. Februar 2026 Die Effizienz-Agentur NRW (efa) ist seit Anfang Februar Partnerin der bundesweiten Initiative Offensive Mittelstand (OM). (WK-intern) - Mit ihrem Beratungs-Know-how zu Ressourcenschonung, Circular Economy und nachhaltiger Transformation stärkt sie das Netzwerk, das kleine und mittlere Unternehmen bei zentralen Zukunftsaufgaben unterstützt. Die Offensive Mittelstand ist ein Projekt der Stiftung „Mittelstand – Gesellschaft – Verantwortung“. Ziel ist es, KMU dabei zu helfen, große Transformationsfelder wie demografischen Wandel, Digitalisierung und Klimawandel als Chancen zu nutzen und ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig auszubauen. Gleichzeitig setzt sich die OM für eine neue Qualität der Arbeit in Unternehmen ein. Die Partner der Offensive Mittelstand bündeln Kompetenzen, entwickeln gemeinsame Angebote und schaffen Synergien
Gebäudesektor Serviceanbieter Techem veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2025 Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 29. Januar 2026 Fortschritte bei Klimaschutz, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft CO2e-Fußabdruck im Vergleich zum Vorjahr um 11,2 % reduziert - dank wirksamer Klimaschutzmaßnahmen und gesunkener Scope-3-Emissionen 85,4 % der Messgeräte funkfähig - Basis für digitale Vernetzung und mehr Energieeffizienz im Gebäudesektor Über 2.000 Ladepunkte installiert - Ausbau auf 5.000 bis Ende 2027 (WK-intern) - Techem, ein weltweit führender Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäudelösungen, veröffentlicht seinen sechsten Nachhaltigkeitsbericht und zeigt deutliche Fortschritte in den Bereichen Klimaschutz, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft. Mit der Weiterentwicklung der One Digital Platform treibt Techem die digitale Transformation des Gebäudesektors voran und schafft die Grundlage für mehr Energieeffizienz und CO2-Reduktion. Klimaziele und CO2e-Reduktion Im Geschäftsjahr 2025 belief sich
Fokus auf Wasserwirtschaft, Digitalisierung und neue Technologien Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 31. Dezember 2025 ARAmatic – Ausblick 2026 (WK-intern) - Nach einem erfolgreichen Jahr blickt die ARAmatic GmbH optimistisch auf 2026. Bereits jetzt verfügt das Unternehmen über eine sehr gute Auftragslage mit zahlreichen Projekten in der Wasserwirtschaft. Dazu zählen insbesondere Vorhaben im Bereich von Kläranlagen, Pumpwerken sowie Wasserversorgungsanlagen, die auch im kommenden Jahr einen wesentlichen Schwerpunkt der Tätigkeit darstellen werden. Neben den klassischen Aufgabenfeldern konnte ARAmatic auch mehrere außergewöhnliche Projekte für 2026 gewinnen. Dazu gehören unter anderem die Erweiterung einer Biogasanlage, die Modernisierung einer Mühle sowie die Umsetzung einer zentralen Datenaufzeichnung für eine Brauerei. Diese Projekte unterstreichen die breite technische Kompetenz des Unternehmens über die kommunale Wasserwirtschaft hinaus. Ein
vbw fordert Abbau von mindestens 10 % der Verwaltungsvorschriften in 2026 Mitteilungen Technik 13. Dezember 2025 Auf einem Kongress der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. diskutierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über den Fortschritt der Bundesregierung bei Deregulierung und Digitalisierung. (WK-intern) - Dabei betonte vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Die überbordende Bürokratie hängt unseren Unternehmen wie ein Mühlstein um den Hals. Sie schränkt ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit stark ein. Der Staat muss seine administrativen Ansprüche weiter deutlich zurückfahren, Leistungen effizienter zur Verfügung stellen und auf allen Ebenen Abläufe vereinfachen und beschleunigen.“ Die vbw begrüßt, dass die Dringlichkeit dieses zentralen Anliegens der Wirtschaft inzwischen auch in Berlin verstanden ist und sich das neu eingerichtete Bundesministerium für Digitales und
Meurer-etechnik ist neuer Rittal und Eplan Application Center Partner Kooperationen Mitteilungen Technik 4. Dezember 2025 Multiplikator für Digitalisierung und Automatisierung in Aktion (WK-intern) - Meurer-etechnik wird aktives Mitglied eines wachsenden Netzwerks, das Digitalisierung und Automatisierung im Steuerungs- und Schaltanlagenbau vorantreibt und erlebbar macht. Unternehmen, die den nächsten Schritt in Richtung Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit planen, finden bei den Rittal und Eplan Application Center Partnern praxisnahe Antworten und konkrete Lösungen. An Digitalisierung und Automatisierung führt im Steuerungs- und Schaltanlagenbau kein Weg mehr vorbei. Doch welcher Digitalisierungs- und Automatisierungsschritt bringt in der Praxis des eigenen Unternehmens unmittelbaren Nutzen? Für Investitionsentscheidungen benötigen Unternehmen einen Praxistest und eine klare Perspektive auf den individuellen Mehrwert. Rittal und Eplan Application Center Partner sind Top-Unternehmen und
Digitalisierung in der Getreidelagerung: Anzahl smarter BayWa-Standorte wächst Ökologie Technik Verbraucherberatung 2. Dezember 2025 Die BayWa AG baut die Digitalisierung ihrer Getreidelagerung weiter aus. Standorte mit moderner Silosensorik 2025 nahezu verdoppelt 400.000 Tonnen Getreide werden bereits heute digital überwacht Gesunderhaltung der Ernte, Entlastung des Silomeisters bei weniger Energieaufwand und Kosten (WK-intern) - Allein in diesem Jahr hat sie die Anzahl der Standorte, die mit moderner Silosensorik ausgestattet sind, von 25 auf 41 erhöht. Die Menge der digital überwachten Agrarerzeugnisse wuchs innerhalb eines Jahres auf 400.000 Tonnen an. Die BayWa plant, 2026 weitere Erfassungsstandorte mit smarten Temperaturfühlern auszustatten. Der Einsatz der Silosensorik lohnt sich gleich mehrfach: Neben der Gesundhaltung der Ernte und einer deutlichen Entlastung des Silomeisters spart das Unternehmen
bne-Positionspapier: Fehlende Digitalisierung und Flexibilität gefährden Versorgungssicherheit Erneuerbare & Ökologie 4. September 20254. September 2025 Aktueller Versorgungssicherheitsbericht: BNetzA legt Finger in die Wunde – fehlende Digitalisierung und Flexibilität gefährden Versorgungssicherheit (WK-intern) - Der aktuelle Versorgungssicherheitsbericht der Bundesnetzagentur (BNetzA) zeigt deutlich: Die Stromversorgung in 2030 hat, vor allem ein Digitalisierungs- und Flexibilitätsproblem. Für das Szenario Energiewende sieht die Netzagentur wenig Probleme. „Damit ist klar, was das vorrangige Ziel der nächsten Jahre sein muss: Volle Pulle Energiewende schon allein aus Sicherheitsgründen“ so Robert Busch. Für das Szenario „Verzögerte Energiewende“ kommt die BNetzA zu dem Ergebnis, dass 2030 während einiger Stunden des Jahres „eine rein marktliche Versorgungssicherheit nicht gewährleistet“ wäre. Konkret heißt es im Bericht: In wenigen Stunden könne der Strommarkt
badenova bringt am 16. September 2025 die Vordenker der Transformation zusammen Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 28. Juli 2025 Wirtschaft, Wandel, Wirklichkeit – badenova bringt am 16. September 2025 die Vordenker:innen der Transformation zusammen (WK-intern) - Cem Özdemir, Prof. Marcel Fratzscher, Fränzi Kühne und Joey Kelly sprechen beim Zukunftsforum dnaZWANZIG35 über die Herausforderungen und Chancen des Wandels. Freiburg – Wie gelingt der Wandel zu einem klimaneutralen Energiesystem? Welche Rolle spielen Digitalisierung, Innovation und politischer Wille? Und wie gestalten wir das Jahr 2035 – heute? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Zukunftsforums dnaZWANZIG35, das badenova am 16. September 2025 in den Black Forest Studios in Kirchzarten veranstaltet. Mit dabei sind prominente Köpfe wie Cem Özdemir (Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl BW 2026), Prof.