Experimentelle Prüfung für besonders große Offshore-Rotorblätter beim Fraunhofer IWES Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Februar 201911. Februar 2019 Wirtschaftliche Prüfmethoden für XXL-Rotorblätter (WK-intern) - Eine experimentelle Prüfung soll trotz wachsender Längen von Rotorblättern für Hersteller wirtschaftlich umsetzbar bleiben - entweder mit einem Ganzblatttest oder der Prüfung mehrerer Segmente oder Blattkomponenten. Für die Förderung des Projektes „Zukunfts-konzept Betriebsfestigkeit Rotorblätter Phase II“ wurden dem Fraunhofer IWES rund 12 Mio. Euro bewilligt. Die Wissenschaftler entwickeln dafür neue Methoden für die Prüfung moderner Rotorblätter mit Längen bis zu 115 Metern und erproben diese experimentell. Dafür wird Ende 2019 ein neuer Teststand in Bremerhaven errichtet. Er umfasst ein sehr großes Prüffeld für Ganzblatttests sowie Aufbauten für den Segment- und Komponententest. Im Vorlaufprojekt wurde die Machbarkeit neuer
Preisverleihung beim Exzellenzcluster Batterieforschung bei „Dies academicus“ Forschungs-Mitteilungen Technik 9. Februar 2019 Mit Drittmittelrekord ins 53. Universitätsjahr (WK-intern) - Beim Dies academicus der Universität Ulm hat Universitätspräsident Professor Michael Weber auf ebenso bewegte wie erfolgreiche Monate zurückgeblickt und Zukunftsperspektiven der Universität aufgezeigt. Neben Preisverleihungen stand einer der größten Erfolge der letzten Jahre im Fokus des Festakts: das neue Exzellenzcluster zur Batterieforschung. In seiner Begrüßung zum Dies academicus, der an die Universitätsgründung 1967 erinnert, konnte Universitätspräsident Professor Michael Weber mit einem Drittmittelrekord aufwarten: 2018 haben Uni-Forschende rund 105 Millionen Euro Fördergelder für ihre wissenschaftliche Arbeit eingeworben – so viel wie niemals zuvor. „Dieser Höchststand bestätigt einmal mehr die Forschungsstärke der Universität Ulm und die Expertise, die
Anerkennung für das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie aus der Politik Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. Februar 2019 NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zu Besuch in Wuppertal (WK-intern) - Gestern besuchte Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, das Wuppertal Institut. Während ihres Antrittsbesuchs lernte die Ministerin die zentralen Themen des Wuppertal Instituts näher kennen und informierte sich über die Arbeitsfelder und Projekte des Instituts, die einen engen Bezug zum NRW-Umweltministerium haben. Anschließend nahm die Ministerin an der sechsten Sitzung des TEAM Nachhaltigkeit teil und tauschte sich mit dem vom Wuppertal Institut koordinierten Gremium aus. Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, war am 7. Februar 2019 zu Gast am Wuppertal Institut. Neben einem
Weltrekord: Hochtemperatur-Brennstoffzelle erreicht mehr als 11 Jahre Lebensdauer Forschungs-Mitteilungen Technik 8. Februar 2019 Die 100.000 Stunden Lebensdauer hatten sie noch abgewartet, dann leiteten Wissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich vor einigen Tagen schrittweise das Ende ihres Langzeitversuchs ein. (WK-intern) - Mehr als elf Jahre lang hatten sie eine von ihnen entwickelte Brennstoffzelle bei einer Temperatur von 700 Grad betrieben. Über zehneinhalb Jahre lang lieferte die Hochtemperatur-Brennstoffzelle während dieser Zeit Strom, so lange wie noch keine andere Hochtemperatur-Brennstoffzelle zuvor. Der Nachweis einer derart langen Lebensdauer gilt als wichtiger Schritt für die Entwicklung von Hochtemperatur-Brennstoffzellen, die höchste Wirkungsgrade erzielen. „Anfangs hätte kaum jemand gedacht, dass es möglich ist, Hochtemperatur-Brennstoffzellen über so einen langen Zeitraum zu betreiben“, erklärt Prof. Ludger Blum vom
Experte für Strömungssimulation setzt auf MSC Cradle CFD Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft 8. Februar 2019 MantiumCAE wird Vertriebspartner von MSC Software in Deutschland (WK-intern) - MSC Software (MSC), Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, freut sich auf die Zusammenarbeit mit MantiumCAE. Das deutsche Ingenieurbüro MantiumCAE ist auf Computational Fluid Dynamics (CFD) spezialisiert und vertreibt ab sofort die Software MSC Cradle CFD. Die in Japan entwickelte Software für Strömungssimulation wurde 2016 in das Portfolio von MSC integriert. Entwicklungsingenieure sind damit in der Lage, umfassende Co-Simulationen über alle relevanten Simulationsdisziplinen hinweg durchzuführen. MantiumCAE wurde als Ingenieurbüro für CFD-Simulationen gegründet und fokussiert sich auf Aerodynamik, Optimierung und CFD-Prozessoptimierung. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden, Produkte mit besseren aerodynamischen Eigenschaften zu entwickeln und CFD-Fähigkeiten zu
Verwaltungsgericht Bremen untersagt Offshore-Terminals Bremerhaven (OTB), vorerst Behörden-Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Februar 2019 Verkündung des Urteils: Klage gegen die Genehmigung des Offshore-Terminals Bremerhaven (OTB) (WK-intern) - Im Rechtsstreit um den OTB hat die 5. Kammer des Verwaltungsgerichts Bremen heute - am 07.02.2019 - das Urteil verkündet. Das Gericht hat die Rechtswidrigkeit und Nichtvollziehbarkeit des Planfeststellungsbeschlusses zur Errichtung des OTB festgestellt. Damit ist der BUND Landesverband Bremen e.V. (Kläger) mit seiner auf die Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses gerichteten Klage überwiegend aber nicht vollständig durchgedrungen. Das Gericht hat materielle Rechtsverstöße gesehen, die in einem ergänzenden Verfahren behoben werden können. Ob der Beklagten dies gelingen wird, ist offen und gegebenenfalls in einem weiteren Klageverfahren zu prüfen. Die Rechtsfehler liegen nach Auffassung
Die großen Stromautobahnen werden die Lebensadern der Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 8. Februar 2019 Altmaier: „Die großen Stromautobahnen werden die Lebensadern der Energiewende. Wir brauchen hier die Unterstützung aller – Bund, Länder, Kommunen. Aber besonders auch der Bürgerinnen und Bürger vor Ort.“ (WK-intern) - Am 8. Februar 2019 führt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier seine dritte Netzausbaureise durch. Bundesminister Altmaier: „Die Menschen wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien, sie wollen aber auch bezahlbaren und immer verfügbaren Strom. Das geht nur mit einem Ausbau und einer Modernisierung der Stromnetze, einer meiner vordringlichsten Aufgaben dieser Legislaturperiode. Mit meinen Netzausbaureisen mache ich mir persönlich ein Bild vor Ort und versuche Lösungen zu finden. Mir ist wichtig zu wissen, was die Bürger davon
Entwicklungspartnerschaft beim Batteriespeicher-Pilotprojekt von TenneT und Daimler E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 8. Februar 2019 Automobile Batteriespeicher stabilisieren das Stromnetz (WK-intern) - Erfolgreiche Entwicklungspartnerschaft des Übertragungsnetzbetreibers TenneT und der hundertprozentigen Daimler Tochter Mercedes-Benz Energy Projektpartner erbringen Nachweis im Test Lab in Kamenz: Automobile Batteriespeicher können systemstabilisierende Aufgaben von Großkraftwerken übernehmen Innovative Energiespeicherlösungen leisten wichtigen Beitrag zur Energiewende Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT und die Daimler AG mit ihrer hundertprozentigen Tochter Mercedes-Benz Energy GmbH haben in einer gemeinsamen Entwicklungspartnerschaft die Machbarkeit innovativer Systemdienstleistungen am Übertragungsnetz erforscht und erprobt. Das Ergebnis ist wegweisend: Automobile Batteriespeichersysteme können Aufgaben von Großkraftwerken übernehmen und wesentlich zur Netzstabilisierung und zum Systemwiederaufbau beitragen. Die gemeinsame Studie wurde im Rahmen des Projekts Enera als Teil des Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie
Ostfalia Hochschule bietet mit ENERTRAG Studium für „Elektro- und Informationstechnik im Praxisverbund“ an Forschungs-Mitteilungen Technik 8. Februar 2019 Kooperation zwischen Ostfalia Hochschule und ENERTRAG unterzeichnet (WK-intern) - Am Montag, den 4. Februar 2019, unterzeichneten die Fakultät Elektrotechnik der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel und die ENERTRAG WindStrom GmbH ihren gemeinsamen Kooperationsvertrag. Zukünftig arbeiten sie bei der Ausbildung von Studierenden in den Studiengängen „Elektro- und Informationstechnik im Praxisverbund“ sowie „Wirtschaftsingenieur Elektro- und Informationstechnik im Praxisverbund“ zusammen. Seit dem Wintersemester 2018/19 können die Studierenden im Praxisverbund ihre Praxisphasen bei der ENERTRAG WindStrom GmbH absolvieren. Voraussetzung ist ein Praktikums- oder Ausbildungsvertrag mit dem Unternehmen. ENERTRAG WindStrom GmbH ist Dienstleister für das Management von EEG-Anlagen, also Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren
PwC Autofacts-Analyse: E-Mobilität Verkäufe steigen im Vergleich zum Vorjahr um 70 Prozent E-Mobilität Mitteilungen Ökologie 8. Februar 2019 2018 bereits 1,1 Mio. verkaufte Batteriefahrzeuge in den größten Automobilmärkten (WK-intern) - Laut einer aktuellen PwC Autofacts-Analyse wurden 2018 in den USA, China sowie den fünf großen europäischen Märkten 1,1 Mio. reine Elektroautos verkauft. Die Verkäufe stiegen somit trotz eingeschränktem Produktangebot um über 70% PwC- Experte Kuhnert: „2018 markiert nicht nur einen wichtigen Meilenstein für die E-Mobilität – sondern vor allem für das reine E-Auto.“ Im vergangenen Jahr sind in den größten Automobilmärkten erstmals mehr als 1 Mio. reine Elektro-Fahrzeuge verkauft worden. Das zeigt eine Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC auf Basis von Zulassungszahlen in den großen globalen Automärkten. Konkret wurden in China, den
Resolution des Vorstands der deutschen Sektion von EUROSOLAR zum Vorschlag der Kohlekommission Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie 7. Februar 2019 Erst 2038 soll das letzte Kohlekraftwerk vom Netz gehen. (WK-intern) - Darauf hat sich die Kohlekommission geeinigt. Doch dieser Vorschlag ist kein Beitrag zum Gelingen der dezentralen Energiewende, auch nicht für einen zukunftsorientierten Klimaschutz. Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen ist günstiger als der Betrieb bestehender fossiler und nuklearer Kraftwerke. Dies ist nicht den Ausschreibungsverfahren zu verdanken, sondern den erneuerbarern Energietechnologien durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen etablierte in Deutschland und weltweit Massenmärkte und damit technologische Entwicklungen, die zu schnell sinkenden Preisen geführt haben. Im Zusammenspiel mit Wasserkraft, Bioenergie, Solar- und Geothermie sowie dezentralen Flexibilitätsoptionen lässt sich bereits bis 2035 ein verlässliches, dezentrales,
Stromspeicherung im Stromnetz können erneuerbare Energien nicht einsparen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 7. Februar 20197. Februar 2019 Ein neues Informationspapier der Global Warming Policy Foundation (GWPF) weist den Gedanken zurück, dass Stromspeicher auf Netzebene eine Revolution für erneuerbare Energien im Vereinigten Königreich bewirken können. (WK-intern) - Laut dem Autor der Zeitung, Professor Jack Ponton, einem emeritierten Professor für Ingenieurwissenschaften an der University of Edinburgh, sind die derzeitigen Ansätze entweder technisch unangemessen oder kommerziell unrentabel. Viele Kommentatoren haben angedeutet, dass die intermittierende Energie aus Windkraftanlagen einfach durch Batterien oder Pumpspeicher ausbalanciert werden könnte. Wie Professor Ponton jedoch erklärt, ist dieser Ansatz wahrscheinlich nicht praktikabel. „Sie benötigen Speicher, um mit der Flaute der Windgenerierung fertig zu werden, die mehrere Tage dauern kann.