EDP erhält EEG-Zuschlag für Windpark in Niedersachsen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Oktober 2026 Das 21-MW-Projekt „Osteria“ erhält eine Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und stärkt die technologieübergreifende Präsenz des Unternehmens in Deutschland. (WK-intern) - EDP, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Entwicklung erneuerbarer Energien, hat im Rahmen der c einen Zuschlag für sein deutsches Onshore-Windprojekt „Osteria“ erhalten. Der von der Bundesnetzagentur erteilte Zuschlag umfasst die gesamte installierte Leistung des Projekts von 21 MW und schafft einen verlässlichen Förderrahmen für einen Zeitraum von 20 Jahren. Der Windpark in Niedersachsen wird aus drei hocheffizienten Windenergieanlagen bestehen und voraussichtlich jährlich rund 58 GWh erneuerbaren Strom erzeugen. Der Baubeginn ist für 2027 geplant, die Inbetriebnahme soll 2028 erfolgen. Der Zuschlag
IHK fordert verlässliche Rahmenbedingungen statt eines pauschalen Windkraftmoratoriums Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Oktober 2026 Die sächsischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) sprechen sich gegen einen pauschalen Genehmigungsstopp für Windenergieprojekte in Sachsen aus. (WK-intern) - Die Debatte über ein mögliches Moratorium birgt aus Sicht der Wirtschaft die Gefahr, das Vertrauen in den Wirtschafts- und Energiestandort Sachsen zu beeinträchtigen. Unternehmen und Investoren sind auf verlässliche politische Rahmenbedingungen, transparente Verfahren und langfristig planbare Investitionen angewiesen. Beim Mitteldeutschen Energieforum stellte der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter entgegen aktuellen Medienberichten klar, dass die Staatsregierung kein generelles Moratorium für den Ausbau der Windenergie plant. Geprüft werde lediglich, einzelne Vorhaben vorübergehend auszusetzen, sofern diese die fristgerechte Fertigstellung der Regionalpläne bis Ende 2027 gefährden könnten. Dies wird
BWE: Bundesregierung darf Offshore- und Onshore-Windenergie keine Steine in den Weg legen Finanzierungen Offshore Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 28. August 2026 Investitionssicherheit: Anlässlich des Wirtschaftsforums Offshore Wind fordert BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek verlässliche politische Rahmenbedingungen für die Windenergie an Land und auf See. (WK-intern) - „Der Windenergiebranche fehlt Investitionssicherheit. Die Bundesregierung muss endlich zeigen, dass sie die Energiewende ernst meint und eine belastbare gesetzliche Grundlage für den weiteren Windenergieausbau schaffen.“ Die aktuellen Probleme zeigen sich unter anderem bei der Offshore-Windenergie: Das novellierte WindSeeG reicht noch nicht aus, um die notwendigen Investitionen und erfolgreiche Ausschreibungen sicherzustellen. Etwa das vorgesehene zweistufige Ausschreibungsmodell bleibt hinter den Erfordernissen der Branche zurück und muss nachgebessert werden. „Wir haben uns beim Ausbau des Hafens Cuxhaven für wichtige Kapazitäten für Bau und Wartung
RWE beteiligt sich mit 25 Millionen Euro an Fusions-Technologie-Startup Proxima Fusion Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Technik 7. Juli 2026 RWE hat sich mit 25 Millionen Euro an der Finanzierungsrunde des Münchener Magnetfusions-Start-ups Proxima Fusion beteiligt. (WK-intern) - Ihre Bereitschaft zu einer finanziellen Beteiligung hatte RWE bereits in der im Februar zwischen dem Freistaat Bayern, Proxima Fusion, dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) und RWE unterzeichneten Kooperationsvereinbarung erklärt. Darin bekräftigen die Partner ihre Absicht zur Zusammenarbeit auf dem Weg zum ersten kommerziellen Magnetfusionskraftwerk am RWE-Standort Gundremmingen. Die Kernfusion entwickelt sich weltweit mit hoher Dynamik weiter – und Deutschland spielt dabei eine immer wichtigere Rolle. Mit der Beteiligung von renommierten internationalen Investoren an Proxima Fusion zeigt sich deutlich, dass die deutschen Fusionsunternehmen global als zentrale
Bayern will Windräder bauen und die Rahmenbedingungen des Bundes verhindern es Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Juni 202627. Juni 2026 Aiwanger: "Bayern will Windräder bauen und die Rahmenbedingungen des Bundes verhindern es. Bei innovativer Solarenergie sind wir weiter Spitze" (WK-intern) - MÜNCHEN - Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger sieht die Ergebnisse der letzten Ausschreibung der Bundesnetzagentur mit großer Sorge und fordert weiterhin eine stärkere Berücksichtigung süddeutscher Standorte beim Ausbau der Windenergie. Die Bundesnetzagentur hat Ende Juni die Zuschläge der Ausschreibungsrunde vom 1. Mai 2026 veröffentlicht: Bundesweit erhielten 270 Gebote von 628 eingereichten Geboten einen Zuschlag. Auf Bayern entfielen nur vier Zuschläge mit einem Volumen von 2,2 % des bezuschlagten Gesamtvolumens. Auch auf Baden-Württemberg entfielen nur acht Zuschläge mit einem Volumen von insgesamt
Windenergie braucht noch vor der Sommerpause stabile Rahmenbedingungen Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 13. April 2026 Die Spitzen von CDU/CSU und SPD haben Pläne für den stärkeren Ausbau der Erneuerbaren Energien bekräftigt. (WK-intern) - BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek fordert nun eine zügige Umsetzung. „Nach dem erneuten Bekenntnis zum Ausbau der Erneuerbaren Energien muss die Bundesregierung nun Taten folgen lassen. Die umgehende Vorlage der EEG-Novelle wäre ein unverzichtbares Signal, dass es die Koalition mit der Transformation des Energiesystems ernst meint. Ebenso wichtig ist, dem investitionshemmenden Redispatch-Vorbehalt keinen Raum im geplanten Netzpaket zu geben. Die Gesetzesvorhaben müssen stattdessen dem Ausbau der Stromnetze und der Inbetriebnahme neuer Windenergieanlagen spürbaren Rückenwind geben. Insbesondere beim EEG braucht es einen Abschluss noch vor der Sommerpause, um
Zukunft Offshore formuliert der Bundesverband Windenergie Offshore in seiner Forderung an die neue Bundesregierung Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Mai 2025 Ausschreibungsmengen bis 2030 nicht verändern! (WK-intern) - Zum Start der diesjährigen Branchenkonferenz Zukunft Offshore formuliert der Bundesverband Windenergie Offshore seine Forderungen an die neue Bundesregierung. Dazu zählt, die festgelegten Auktionsmengen für die Windenergie auf See bis 2030 nicht zu verändern und das Ausbauziel von mindestens 40 GW bis 2035 beizubehalten. Zudem setzt sich der BWO für verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen ein – durch zweiseitige Differenzverträge (CfDs) als Vergütungsmodell neben den langfristigen Stromabnahmeverträgen (PPAs). Für die Finanzierung des Hafenausbaus sollte die Bundesregierung ein Sonderprogramm der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)“ auflegen. Ein solches GRW-Sonderprogramm „Häfen für die Energiewende“ kann unter anderem aus Offshore-Wind-Auktionseinnahmen
VDI glaubt weiter an die Photovoltaik als Schlüssel zur Energiewende Aussteller Solarenergie Technik Veranstaltungen 7. Mai 2025 VDI-Veranstaltung auf den Berliner Energietagen (WK-intern) - Der VDI lud im Rahmen der Berliner Energietage 2025 am 6. Mai zur virtuellen Veranstaltung „Fotovoltaik als tragende Säule der Stromversorgung" Welche Rahmenbedingungen brauchen wir zukünftig? Expertinnen und Experten diskutierten dabei über zentrale Herausforderungen und Lösungsansätze für eine zukunftssichere Energieversorgung in Deutschland. Mit einem Anteil von fast 60 Prozent an der Stromerzeugung im Jahr 2024 und dem Ziel von 80 Prozent bis 2030 spielen erneuerbare Energien eine immer größere Rolle – allen voran die Fotovoltaik. Allein im vergangenen Jahr wurden 16,7 Gigawatt an PV-Leistung neu installiert. Der Beitrag aus PV ist jedoch nicht zu jedem Zeitpunkt gleich
VDMA: Neue Regierung muss Investitionssicherheit für den Ausbau der Windenergie gewährleisten Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. März 2025 Die Bundesnetzagentur hat heute das Ergebnis der ersten Ausschreibung für Windenergie an Land im Jahr 2025 veröffentlicht. (WK-intern) - Mit einem Gebotsvolumen von 4,9 Gigawatt (GW) ist diese Ausschreibung um 802 MW überzeichnet. Das Ausschreibungsvolumen betrug rund 4,1 GW. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert liegt mit 7,00 ct/kWh deutlich unter dem Höchstwert (7,35 ct/kWh). Zum Ergebnis der Februar-Ausschreibung für Windenergie an Land sagt Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems: „Es ist positiv, dass sich die Entwicklung der letzten beiden Ausschreibungen aus dem Jahr 2024 fortsetzt. Die erneute Überzeichnung zeigt, dass der Wettbewerb funktioniert, wenn die Rahmenbedingungen für die Projekte stimmen.” „Die neue Bundesregierung muss einen
Die zukünftige Bundesregierung bleibt aufgefordert ausreichend Offshore-Windenergie-Flächen zu sichern Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Februar 2025 Ausbau der Offshore-Windenergie 2024 Neue Regierung muss handeln: Branche braucht mehr Planbarkeit! Im Jahr 2024 wurden 73 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 742 MW in Betrieb genommen und zusätzlich neue Fundamente und Anlagen errichtet Ausbau der Offshore-Windenergie steht vor entscheidenden Weichenstellungen Zukünftige Bundesregierung bleibt gefordert, ausreichend Offshore-Windenergie-Flächen zu sichern und eine verlässliche Ausbauperspektive zu bieten Der Offshore-Windenergie-Ausbau erfordert modernisierte und ausgebaute Seehäfen 30 GW Ziel wird voraussichtlich 2031 erreicht (WK-intern) - Berlin, Bremerhaven, Frankfurt, Hamburg, Rostock - Die Branchenverbände der deutschen Offshore-Windindustrie sowie die gemeinnützige Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE haben heute die Zubauzahlen für das Jahr 2024 veröffentlicht. Die vom Beratungsunternehmen Deutsche WindGuard aufbereiteten Zahlen zeigen, dass in diesem
Bundesnetzagentur: Netzentgelte und Netzkosten sollen nicht höher steigen als notwendig Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 16. Januar 2025 Zwischenstand zum zukünftigen Regulierungssystem für die Stromverteilernetzbetreiber sowie Gasverteiler- und Gasfernleitungsnetzbetreiber (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute einen umfassenden Zwischenstand zur Weiterentwicklung des künftigen Regulierungsrahmens für Stromverteilernetzbetreiber sowie Gasverteiler- und Gasfernleitungsnetzbetreiber veröffentlicht. "Die Netzbetreiber unternehmen erhebliche Anstrengungen und Investitionen, um die Herausforderungen der Energiewende zu meistern. Dabei wollen wir sie noch stärker unterstützen. Wir wollen, dass die Regulierung schneller und einfacher wird. Wir schaffen attraktive und stabile Rahmenbedingungen für die Investitionen der Netzbetreiber. Zugleich setzen wir Anreize, dass jeder investierte Euro bei den Netznutzern den größtmöglichen Nutzen bringt. Dazu stärken wir den Effizienzvergleich und setzen Anreize zur Förderung der Energiewendekompetenz. Mit dem Zwischenstand
Rechtliche Rahmenbedingungen für Planer und Betreiber von Wärmepumpen-Anlagen Dezentrale Energien Veranstaltungen Verbraucherberatung 21. Oktober 2024 Online-Seminar: Erfahren Sie alles über die gesetzlichen Vorgaben und Fördermöglichkeiten für die Planung, Genehmigung und den Betrieb von Wärmepumpenanlagen (WK-intern) - In der heutigen Zeit gewinnen Wärmepumpen als umweltfreundliche Wärmeerzeuger immer mehr an Bedeutung. Doch mit der Planung, Genehmigung und dem Betrieb von Wärmepumpenanlagen sind zahlreiche rechtliche Fragestellungen verbunden. Unser Seminar „Rechtliche Rahmenbedingungen für Planer und Betreiber von Wärmepumpen-Anlagen“ bietet Ihnen eine umfassende und strukturierte Übersicht über die relevanten gesetzlichen Rahmenbedingungen und Geschäftsmodelle. Warum sollten Sie teilnehmen? Aktuelles Wissen: Erfahren Sie alles über die neuesten gesetzlichen Vorgaben, wie das Gebäudeenergiegesetz (GEG), das Wärmeplanungsgesetz (WPG) und die Regelungen für abschaltbare Lasten nach §14a Energiewirtschaftsgesetz. Praxisnahe Einblicke: