Die Grünen in Baden-Württemberg wollen EEG-Umlage abschaffen und CO2-Umlage dafür einführen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Ökologie Solarenergie Windenergie 7. Februar 20197. Februar 2019 Ökonomischer Anreiz für erneuerbare Energien (WK-intern) - Für viele Photovoltaik- und Windenergieanlagen läuft in den nächsten Jahren die EEG-Vergütung aus. Ohne die Vergütung laufen ältere Windkraft- und Photovoltaikanlagen jedoch unwirtschaftlich. Umweltminister Franz Untersteller plädiert deshalb für eine Abschaffung der EEG-Umlage. Für viele ältere Photovoltaik- und Windenergieanlagen läuft in den nächsten Jahren die EEG-Vergütung aus. Damit stelle sich häufig die Frage, ob sie noch wirtschaftlich betrieben werden können. Die absurde Folge könnte sein, dass insbesondere noch funktionstüchtige Windenergieanlagen abgebaut würden. Auf diese Problematik wies Umweltminister Franz Untersteller hin. „Das wesentliche Problem für diese Anlagen ist meist nicht ihr Alter, das Problem ist die EEG-Umlage, die Verbraucher
Kosten für erneuerbaren Wasserstoff aus Wind- und Sonnenenergie liegen bei denen von Erdgas Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 7. Februar 2019 Ein grünes Wasserstoff-Kraftwerk in Südaustralien steht mit der Ankündigung eines Generatoranbieters kurz vor der Fertigstellung. (WK-intern) - Der australische Wasserstoffinfrastrukturentwickler H2U hat heute bestätigt, dass er Baker Hughes NovaLT-Gasturbinengeneratoren auf seinem Teststand für die Demonstrationskette für erneuerbaren Wasserstoff und Ammoniak in Südaustralien in Port Lincoln einsetzen wird. H2U gewann vor einem Jahr in Partnerschaft mit ThyssenKrupp mit Sitz in Deutschland das Greentech-Projekt im Wert von 117,5 Millionen AUD. Das Projekt wird in Höhe von 4,7 Mio. USD an Zuschüssen und 7,5 Mio. USD an Darlehen des Renewable Technology Fund der South Australian Government finanziert. Das Projekt wird neue Wasserstofftechnologien integrieren, darunter eine 15-MW-Elektrolyseuranlage, eine
Wuppertaler Stadtwerke: Kunden können Strom bundesweit im 15-Minuten-Takt neu mixen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Windenergie 5. Februar 2019 Stadtwerkequartett entwickelt Geschäftsmodelle auf Blockchainbasis (WK-intern) - "Mit dem Tal.Markt 2.0 beginnt für den Energievertrieb in Deutschland eine neue Ära", ist sich Ulrich Jaeger, für Digitalisierung zuständiger Geschäftsführer bei den WSW Wuppertaler Stadtwerken, sicher. Ein Jahr nach Einführung des europaweit ersten Grünstromvertriebes auf Blockchainbasis, dem Wuppertaler Tal.Markt, wird die zugrunde liegende Plattform durch ein bundesweites Partnernetzwerk für unterschiedliche, innovative Produkte genutzt. Die Weiterentwicklung der Plattform, die unter der Marke "Blockwerke" firmiert, wird gemeinsam mit vorerst drei kommunalen Partnern vorangetrieben: der Bremer swb, der EVH aus Halle (Saale) und der SWT aus Trier. Erfolgreiche Verhandlungen führen die WSW zudem mit österreichischen Kommunalversorgern mit dem
Kombiniertes Geschäftsmodell: Alpiq gewinnt ersten Partner für grossen Batteriespeicher Dezentrale Energien Mitteilungen Technik 5. Februar 2019 Lausanne – Alpiq lanciert ein weiteres Produkt auf dem Weg in die digitale, dezentrale Energiezukunft. Dank dem idealen Zusammenspiel von Digitalisierung und Energie-Know-how betreibt die führende Energiedienstleisterin für das Elektrizitätswerk der Stadt Maienfeld (GR) ab April 2019 einen grossen 1,2-Megawatt-Batteriespeicher zur industriellen Nutzung. Dieser reduziert im Versorgungsgebiet des Energieversorgers kostspielige Lastspitzen und erbringt Sekundärregelleistung für den Systemdienstleistungsmarkt. Das kombinierte Geschäftsmodell ist eine Schweizer Premiere. Die zunehmende Digitalisierung und Dezentralisierung der modernen Energiewelt eröffnen den traditionellen Energieversorgern innovative Lösungsansätze und Zugang zu neuen Geschäftsmodellen. Sie bieten die Chance, durch optimale Kombination von Infrastruktur und neuen Technologien die eigenen Kosten zu reduzieren und gleichzeitig zusätzliche
Energieforschung: Neutrino Energy Group entwickelt innovative High-Tech Werkstoffe Forschungs-Mitteilungen Technik 5. Februar 2019 Deutschland droht Anschluss an Spitzenforschung zu verlieren (WK-intern) - Die Neutrino Energy Group entwickelt innovative High-Tech-Werkstoffe auf Basis dotierter Kohlenstoffderivate, um dadurch Mechanismen in Gang zu setzen, die es ermöglichen, das nichtsichtbare kosmische und solare Strahlenspektrum in elektrischen Strom zu wandeln. Gleichsam einer Solarzelle, die auch ohne Licht bei völliger Dunkelheit Energie bereitstellt. "Wir müssen die Herausforderungen der Zukunft meistern", mahnt Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group. "Themen wie Energieversorgung und Klimaschutz, aktueller denn je, erfordern vorausschauendes Denken sowie innovative und nachhaltige Lösungen. Neue Technologien, um uns kurzfristig von der Verstromung fossiler Rohstoffe wie zum Beispiel Kohle zu lösen und uns
EEX steigert Volumen am Strom-Terminmarkt um 34 Prozent Behörden-Mitteilungen 4. Februar 20194. Februar 2019 Im Januar 2019 hat die European Energy Exchange (EEX) das Volumen am Strom-Terminmarkt im Vergleich zum Vorjahr um 34 Prozent auf 323,0 TWh gesteigert (Januar 2018: 240,9 TWh). (WK-intern) - Deutliche Zuwächse verzeichnete die EEX in den Strom-Futures für Deutschland (224,2 TWh, + 92 Prozent), Österreich (1,3 TWh, + 5.240 Prozent) und Spanien (14,4 TWh, +170 Prozent) sowie in den mittelund südosteuropäischen Märkten (10,8 TWh, + 117 Prozent). Emissionsrechte Am Emissionsrechtemarkt der EEX betrug das Volumen im Januar 92,1 Mio. Tonnen CO2 (Januar 2018: 109,8 Mio. Tonnen CO2). Der leichte Rückgang ist auf ein deutlich niedrigeres Volumen von 38,8 Mio. Tonnen CO2 im
Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichen Entwurf des Netzentwicklungsplan 2030 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 4. Februar 2019 BDEW zum Netzentwicklungsplan 2030 (WK-intern) - Die Übertragungsnetzbetreiber haben heute den Entwurf des Netzentwicklungsplans 2030 veröffentlicht. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Der Entwurf des Netzentwicklungsplans verdeutlicht die Dringlichkeit eines zügigen Netzausbaus. Die Große Koalition hat das Ziel ausgegeben, den Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2030 auf 65 Prozent zu erhöhen statt auf 50 Prozent. Es ist vollkommen klar, dass diese Anhebung zusätzlichen Netzausbau und Netzverstärkungsmaßnahmen erfordern wird. Der NEP zeigt, das Netzbetreiber innovative Lösungen nutzen, um den Netzausbau auf das nötige Maß zu begrenzen. Klar ist: Die Politik muss sich mit aller Kraft für den erforderlichen Leitungsbau einsetzen und vor Ort
Wenn der Energieversorger pleite geht: Aktion faire Aushilfsenergie Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Februar 2019 Unternehmer schließen sich gegen unfaire Strom- und Gasverträge der Grundversorgung / Aushilfsenergie zusammen. (WK-intern) - Im letzten Jahr haben sich die Pleiten von großen Strom- und Gasanbietern gehäuft: DEG Deutsche Energie GmbH, Deutsche Erdgas Versorgungs GmbH und die EnVersum GmbH mussten alle Insolvenz anmelden. Diese Woche kam nun das Bekanntwerden der Insolvenzankündigung der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH hinzu. In jedem Fall sind tausenden, teilweise hunderttausende Strom- und Gaskunden, auch große Industrie- und Gewerbekunden betroffen. Markus Barella, von first energy erläutert, was die Insolvenz für Kunden bedeutet: „Der Kunde ist durch eine Insolvenz häufig mit deutlichen Mehrkosten gestraft. Seine Akzeptanz für „Auswüchse bei der
Wenn E.ON Innogy übernimmt wird sie zwei Drittel der Netze, Zähler, … Deutschlands dominiern Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Februar 2019 Deutschland sieht rot: Eon wird zum neuen Strom-Monopolisten (WK-intern) - Der Ökostromanbieter LichtBlick fordert die EU-Kommission in einer Stellungnahme auf, den Megadeal zwischen RWE und Eon zur Neuordnung des Energiemarktes zu untersagen. Die Stellungnahme wurde von der auf Wettbewerbsrecht spezialisierten Kanzlei Raue LLP verfasst. „Die Pläne der beiden Energieriesen zielen auf ein Ende des wettbewerblichen Strommarktes in Deutschland. Leidtragende sind die Stromkunden, die mit höheren Energiepreisen rechnen müssen. Die Kartellbehörden müssen das Vorhaben stoppen“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick. Nach der Übernahme der Kunden und Netze der RWE-Tochter Innogy wird die neue Eon auf zwei Drittel der Fläche Deutschlands zum größten Stromanbieter.
US-Energieministerium fördert schwimmende Offshore-Windenergieanlagen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Februar 2019 Department of Energy Announces $28 Million for Offshore Wind Energy (WK-intern) - WASHINGTON, D.C. — The U.S. Department of Energy today announced up to $28 million in funding for a new Advanced Research Projects Agency-Energy (ARPA-E) program, Aerodynamic Turbines, Lighter and Afloat, with Nautical Technologies and Integrated Servo-control (ATLANTIS). ATLANTIS projects will develop new technologies for floating, offshore wind turbines (FOWTs) using the discipline of control co-design (CCD). “The United States has 13,000 miles of shoreline, which is a huge opportunity to lead the world in capitalizing offshore wind,” said U.S. Secretary of Energy Rick Perry. “The ATLANTIS projects will help advance American
Europäische Grossforschungsinitiative SUNRISE: Solarenergie für die Kreislaufwirtschaft Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 2. Februar 2019 Vorprojekt für europäische Grossforschungsinitiative gestartet (WK-intern) - Eine nachhaltige Alternative zur fossilbasierten, energieintensiven Produktion von Treibstoffen und Grunderzeugnissen der chemischen Industrie, basierend einzig auf Solarenergie und allgemein verfügbaren Rohstoffen: Das ist das ehrgeizige Ziel eines Konsortiums aus 20 europäischen Partnern aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, darunter die Empa als einzige Schweizer Organisation. Treibstoffe und Produkte der chemischen Industrie werden heute hauptsächlich auf Basis fossiler Brennstoffe hergestellt. Künftig soll sich das ändern: Solarenergie und atmosphärische Gase wie Kohlendioxid, Wasser und Stickstoff sollen eine nachhaltige Alternative ermöglichen, zum Beispiel für die Ammoniaksynthese, die für die Düngemittelindustrie zentral ist. Ziel ist ein nachhaltiger Kohlenstoffkreislauf, der den
GISA präsentiert IT-Lösungen für das Stadtwerk der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 2. Februar 2019 1. Februar 2019 – Der IT-Experte für die Energiewirtschaft, GISA GmbH aus Halle (Saale) präsentiert auf der diesjährigen E-world IT-Lösungen für das Stadtwerk der Zukunft. (WK-intern) - Im Fokus ist die Beratung zur SAP Strategie von Energiedienstleistern. Für die Energiebranche ist die Umstellung auf SAP S/4HANA zunehmend ein Thema, nicht zuletzt weil die Utilities-Speziallösung SAP IS-U ebenfalls in die S/4-Familie überführt wird. GISA hat bereits bei den Stadtwerken Pforzheim erfolgreich SAP S/4HANA eingeführt. Schon heute ist GISA führender SMGWA-Dienstleister in Deutschland. Selbstverständlich bietet der IT-Komplettdienstleister auf der E-world deshalb auch Lösungen zum Themenschwerpunkt Smart Energy, hier speziell zur EMT-Integration und zu neuen Geschäftsmodellansätzen