Bundesnetzagentur legt Höchstwerte der Ausschreibungen für Biomasse- und Biomethananlagen fest Behörden-Mitteilungen Bioenergie 19. Februar 2025 Werbung Ausschreibungen: Festlegung der Höchstwerte der Ausschreibungen für Biomasse- und Biomethananlagen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Höchstwerte für die Ausschreibungen der Biomasse- und Biomethananlagen der kommenden zwölf Monate auf dem Niveau des Vorjahres festgelegt. Der Höchstwert für neue Biomasseanlagen beträgt 19,43 ct/kWh, der für bestehende Biomasseanlagen 19,83 ct/kWh. Für Biomethananlagen kann bis zu einem Wert von 21,03 ct/kWh geboten werden. "Mit der Festlegung der Höchstwerte für die Biomasse- und Biomethanausschreibungen auf dem Niveau des Vorjahres sorgen wir für stabile und verlässliche Bedingungen", sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Festlegungen schreiben Höchstwerte fort Die Beibehaltung der Höchstwerte gegenüber dem letzten Jahr sorgt für verlässliche Rahmenbedingungen
Extremwellen sind Gefahr für Schifffahrt, Offshore-Forschung und Offshore Windparks Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Februar 2025 Werbung BSH: Extremwellen kommen vor Norderney vergleichsweise häufig vor Gezeitenströmungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Extremwellen Gefahr für Schifffahrt, Offshore-Infrastruktur und Tourismus Gemeinsames Projekt vom BSH und dem Helmholtz-Zentrum HEREON (WK-intern) - Nichts ist vor ihnen sicher: Extremwellen stellen ein großes Risiko für Schiffe, Offshore Windparks und Forschungsplattformen dar. Enorme Schäden können die Folge sein. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) und HEREON arbeiten deshalb intensiv daran, Vorhersagemethoden zu entwickeln. Damit Schifffahrt, Wirtschaft und Tourismus bestmöglich geschützt sind. Das Projekt „Freak Waves II – Studie zum Auftreten von Extremwellen in der südlichen Nordsee“ lieferte nun viele spannende Erkenntnisse. Extremwellen, im Englischen als Freak Waves oder Rogue Waves bezeichnet,
BMWK: In der Lausitz soll eine Produktionsanlage für Kerosin aus erneuerbaren Energien entstehen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 18. Februar 2025 Werbung BMWK startet Interessenbekundungsverfahren zur Errichtung einer Power-to-Liquid-Demonstrationsanlage (WK-intern) - Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2045 vollständig klimaneutral zu sein. Das ist besonders für die Luftfahrt eine große Herausforderung. Ein erfolgversprechender Weg hin zu einem klimaneutralen Luftverkehr ist die Verwendung synthetischer Treibstoffe, die im Power-to-Liquid (PtL)-Verfahren aus grünem Wasserstoff und nachhaltigem Kohlenstoff produziert werden. Aktuell fehlen jedoch Anlagen zur Herstellung ausreichender Mengen dieser Treibstoffe. Die Lausitz bietet als Anlagenstandort die passenden Voraussetzungen: ein hoher Anteil an erneuerbaren Energien und geographische Nähe zu Unternehmen der Luftfahrtbranche in Brandenburg. Die Lausitz ist bereits heute ein Vorreiter der Energiewende. Durch die Demonstrationsanlage werden der
Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, sorgt sich um den niedrigen Füllstand der deutschen Gasspeicher Aktuelles Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 18. Februar 202518. Februar 2025 Werbung BDEW zur Gasspeicherbefüllung, vorgegeben durch die EU-Gasspeicherverordung (WK-intern) - Wir brauchen mehr Flexibilität bei den Füllstandszielen für Gasspeicher Zur aktuellen Diskussion über die Erreichung der Gasspeicher-Füllstandsziele erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die Füllstandsziele für Gasspeicher waren in der konkreten Krisensituation in Folge des russischen Angriffskriegs 2022 gerechtfertigt. Dies hat nach der Einstellung der Gaslieferungen durch Nord Stream II zur Versorgungssicherheit in den Wintermonaten beigetragen. Die Energieunternehmen haben seitdem die Energieversorgung in Deutschland und Europa erfolgreich auf ein neues Fundament gestellt: Es wurden in kurzer Zeit Lieferbeziehungen zu neuen Lieferländern aufgebaut, Vereinbarungen mit anderen Lieferländern erweitert und in Rekordzeit LNG-Terminals und die notwendigen
Hohe Bußgelder drohen Unternehmen bei Verstößen gegen das neue, bisher unbekannte Energieeffizienzgesetz Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 16. Februar 202511. März 2026 Werbung Viele mittelständische Unternehmen sind ab diesem Jahr vom Energieeffizienzgesetz (EnEfG) direkt betroffen, doch viele wissen noch gar nichts vom akuten Handlungsbedarf. (WK-intern) - Darauf weist Markus Häp, Geschäftsführer von Hymes Energy aus Daun-Nerdlen, hin. Allerdings das kann für die Unternehmen sehr teuer werden. Das EnEfG regelt, wie sich besonders energieintensive Unternehmen künftig zu verhalten haben. Was heißt das konkret? Markus Häp: Das Gesetz besagt, dass Unternehmen mit einem jährlichen Energieverbrauch von mehr als 7,5 Gigawattstunden bis Ende Juli ein Energiemanagementsystem (EMS) nach ISO 50001 oder ein Umweltmanagementsystem (UMS) nach EMAS einführen müssen. Zudem müssen sie darlegen, wie sie künftig Energie einsparen und dies durch
Bundesrat verabschiedet noch schnell Energiepaket: Photovoltaikanlagen werden künftig etwas weniger einspeisen als bisher Behörden-Mitteilungen Bioenergie Solarenergie 14. Februar 2025 Werbung Energiewendeminister Tobias Goldschmidt: Das Energiepaket zeigt, dass Allianzen der Zukunftslust möglich sind und das macht Hoffnung (WK-intern) - „Mit diesem Energiepaket zeigen Union, SPD und Grüne, dass Mehrheiten aus der Mitte im Interesse unseres Landes möglich sind. Es ist erfreulich, dass die wichtigen zeitkritischen Vorhaben zum Ende der Legislaturperiode noch zusammengeschnürt werden konnten. Mit diesem Energiepaket setzen wir ein klares Signal: Die Erneuerbaren Energien sind erwachsen geworden. Wie im echten Leben gehört dazu auch, mehr Verantwortung zu übernehmen - in diesem Fall für das Energiesystem aus Angebot und Nachfrage sowie die Auslastung der Netze. Das gilt zum Beispiel für Photovoltaik: Wenn mittags sehr
Münchener Sicherheitskonferenz 2025 veröffentlicht Sonderausgabe Aktuelles Aussteller Behörden-Mitteilungen Veranstaltungen Verschiedenes 14. Februar 202514. Februar 2025 Werbung Sonderveröffentlichung: MÜNCHNER SICHERHEITSKONFERENZ (WK-intern) - Diese Sonderausgabe des Magazins „Europäische Sicherheit & Technik“ zur Münchner Sicherheitskonferenz 2025 widmet sich den Wahrnehmungen rund um den Krieg in der Ukraine, den politischen Umbruch in den USA und autokratische Entwicklungen in Europa, wirft aber auch einen Blick auf andere Weltregionen wie die Arktis, Südamerika und Nordafrika. Darüber hinaus werden Themen wie die Rüstungsindustrie und die Frage behandelt, ob Verteidigungspolitik national oder europäisch gestaltet werden sollte. Die digitale Ausgabe steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Special Publication: MUNICH SECURITY CONFERENCE This special edition of the ‘Europäische Sicherheit & Technik‘ magazine for the Munich Security Conference 2025 focuses on
Umweltschutz-, Klimaschutz-Ministerium und NRW führen Vereinfachung der Genehmigungsverfahren von Elektrolyseuren durch Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 14. Februar 2025 Werbung Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz und die Ministerien für Umwelt, Naturschutz und Verkehr sowie für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen tauschen sich heute mit Unternehmen und Behörden über Möglichkeiten zur Beschleunigung und Vereinfachung der Genehmigung von Elektrolyseuren aus. Gebraucht werden schnell neue immissionsschutzrechtliche Genehmigungen um Wasserstoff herzustellen (WK-intern) - Der Praxischeck findet in Düsseldorf statt. Wasserstoff wird als vielfältig einsetzbarer Energieträger eine Schlüsselrolle in der zukünftigen Energieversorgung Deutschlands einnehmen. Klimafreundlich hergestellter Wasserstoff ermöglicht es, die CO₂-Emissionen vor allem in Industrie, Kraftwerken und Verkehr deutlich zu verringern. Der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft ist
Datenschutz: Bundeskartellamt hat Bedenken gegen Apple Apps Behörden-Mitteilungen Technik 13. Februar 2025 Werbung Bundeskartellamt hat Bedenken gegen die Ausgestaltung des App Tracking Transparency Frameworks von Apple (ATTF) (WK-intern) - Das Bundeskartellamt hat heute seine vorläufige rechtliche Einschätzung zu Apples sogenanntem App Tracking Transparency Framework (ATTF) an die Apple Inc., Cupertino, USA, und die Apple GmbH, München, übersandt. Seit Einführung des ATTF im April 2021 müssen Anbieter von Apps im iOS App Store eine zusätzliche Einwilligung der Nutzenden einholen, bevor sie Zugang zu bestimmten Daten für Werbezwecke bekommen. Die engen Anforderungen des ATTF gelten jedoch nur für andere App-Anbieter und nicht für Apple selbst. Darin könnte nach vorläufiger Auffassung des Bundeskartellamtes ein Verstoß gegen die besonderen Missbrauchsvorschriften für große Digitalunternehmen (§ 19a Absatz 2 GWB)
Bundesnetzagentur hat heute das sechste von neun Planfeststellungsverfahren für Windstromleitung SuedOstLink beendet Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Technik Windenergie 13. Februar 2025 Werbung Weiterer Fortschritt beim Netzausbau: Bundesnetzagentur legt Trassenverlauf für den sechsten Abschnitt des SuedOstLink fest (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute das sechste von neun Planfeststellungsverfahren für Windstromleitung SuedOstLink beendet. Der Abschnitt C2 verläuft zwischen Marktredwitz und Pfreimd. Mit dem Beschluss hat die Bundesnetzagentur weitere 90 Kilometer des SuedOstLink genehmigt. Tennet verlegt den Leitungsneubau auf der gesamten Strecke als Erdkabel. Mit dem Beschluss können nun auch eine Kabelabschnittsstation nordöstlich von Weihern und eine Lichtwellenleiter-Zwischenstation in der Gemeinde Leonberg errichtet werden. Die Bundesnetzagentur hatte seit Frühjahr 2024 mehrere Anträge auf vorzeitigen Baubeginn in diesem Abschnitt genehmigt. Dadurch konnte der Vorhabenträger TenneT bereits mit ersten Bauarbeiten für
Stiftung Umweltenergierecht: Erneuerbare und Raumordnung: Fällt die Zielabweichung als praktikable Lösung aus? Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 12. Februar 2025 Werbung Das Zielabweichungsverfahren war bislang im Einzelfall eine praktikable Lösung, Flächen für Photovoltaik und Windenergie trotz restriktiver Raumordnungspläne zügig bereitzustellen. (WK-intern) - Mit einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts wird diese Möglichkeit nun deutlich beschränkt, wie eine Studie der Stiftung Umweltenergierecht aufzeigt. Dem Gesetzgeber bieten sich mehrere Lösungswege an. Voraussetzung für den schnellen Ausbau von Photovoltaik und Windenergie ist die Bereitstellung geeigneter Flächen. Das Problem: Bestehende Raumordnungspläne reichen dafür häufig nicht aus. Zudem stehen solche Pläne in vielen Fällen der Ausweisung neuer Flächen durch die Gemeinden im Weg. Bisher konnte dieses Problem durch das Instrument der Zielabweichung im Raumordnungsgesetz im Einzelfall zügig gelöst werden. Doch ein
BSH startet mit DWD Wind- und Ozean-Messkampagne für Ausbau der Offshore-Windenergie Behörden-Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Februar 2025 Werbung Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) arbeitet intensiv daran, das Ziel von 70 Gigawatt Offshore-Windenergie bis 2045 zu erreichen. Messbojen 280 Kilometer fern der Nordseeküste verankert Erste Messdaten liefern spannende Erkenntnisse Internationale Zusammenarbeit mit Fugro Norway (WK-intern) - Hierzu hat das BSH Mitte Dezember mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) sowie dem beauftragten Unternehmen Fugro Norway eine mehrjährige Messkampagne gestartet. Ziel: die Erfassung der Wind- und Meeresbedingungen in einem Gebiet etwa 280 Kilometer vor der deutschen Nordseeküste. Die erhobenen meteorologischen und ozeanographischen Daten sollen wertvolle Erkenntnisse zur Untersuchung und Bewertung zukünftiger Windparkflächen am Rand der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) liefern. „Mit der „MeteOR“-Kampagne ermittelt das BSH entscheidende