ONTRAS H2-Startnetz: TotalEnergies reserviert signifikante Kapazitäten am Kernnetz Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 28. Mai 2026 Die TotalEnergies Raffinerie Mitteldeutschland GmbH (TRM) und ONTRAS Gastransport GmbH (ONTRAS) haben einen Vertrag zur Reservierung von Kapazitäten im deutschlandweiten Wasserstoff-Kernnetz unterschrieben. TotalEnergies und ONTRAS unterzeichnen Reservierungsvertrag für Transportkapazitäten Ab 2030 bis zu ca. 500 MWh/h Ausspeisung am Netzanschluss der Raffinerie in Leuna Wasserstoff wird über Kernnetz und ONTRAS H2-Startnetz transportiert (WK-intern) - Mit der Vereinbarung sichert ONTRAS einen weiteren konkreten Schritt für den Aufbau einer leistungsfähigen Wasserstoff-Transportinfrastruktur in Mitteldeutschland. Die Reservierung unterstreicht den wachsenden Bedarf der Industrie und setzt ein wichtiges Signal für den weiteren Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft. „Mit der Kapazitätsreservierung wird deutlich: Der industrielle Bedarf an Wasserstoff ist real und planbar. Genau diese Verbindlichkeit
Lhyfe und STRABAG bündeln Kräfte zur Entwicklung von grünem Wasserstoff in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Offshore Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 28. Mai 2026 Partnerschaft zur gemeinsamen Projektentwicklung zwischen Lhyfe, einem der führenden Akteure für die Produktion und Versorgung mit grünem Wasserstoff in Europa, und STRABAG, einem der führenden europäischen Bau- und Infrastrukturmanagementkonzerne. (WK-intern) - Die Vereinbarung kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die Branche in Deutschland: Die europäischeRenewable Energy Directive III (RED III) schafft einen regulierten und planbaren Rahmen für RFNBO-Wasserstoff. Nantes (Frankreich) und Wien (Österreich) – Lhyfe (EURONEXT: LHYFE), einer der weltweiten Pioniere in der Produktion von grünem und erneuerbarem Wasserstoff zur Dekarbonisierung von Industrie und Mobilität, und STRABAG, eines der führenden europäischen T Bauunternehmen, geben die Unterzeichnung einer strategischen Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung von
Wilhelmshaven wird zum strategischen Knotenpunkt für die europäische Wasserstoffwirtschaft Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 20. Mai 2026 HES INTERNATIONAL und North Atlantic unterzeichnen Absichtserklärung zum Aufbau einer internationalen LOHC-Wasserstoff-Importroute über Wilhelmshaven (WK-intern) - Wilhelmshaven / Berlin – HES International (HES) und North Atlantic, ein kanadisches Energieunternehmen, haben eine Grundsatzvereinbarung (Memorandum of Understanding, MoU) unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die gemeinsame Entwicklung einer Importroute für Wasserstoff über den Hafen Wilhelmshaven auf Basis der LOHC-Technologie (Liquid Organic Hydrogen Carrier – flüssige organische Wasserstoffträger). Die Unterzeichnung erfolgte in Berlin in Anwesenheit von Grant Hendrik Tonne, Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen des Landes Niedersachsen. Die Vereinbarung markiert einen weiteren entscheidenden Meilenstein auf dem Weg von Wilhelmshaven zu einem strategischen Knotenpunkt für die europäische Wasserstoffwirtschaft.
Irland: Grüner Wasserstoff von der grünen Insel aus Windstrom Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 15. Mai 202615. Mai 2026 Hohes Windenergiepotenzial, eine gut ausgebaute Infrastruktur, staatliche Unterstützung und weitere günstige Faktoren können Irland zu einem wichtigen Akteur in der Wasserstoffwirtschaft machen. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis des Projekts »HYreland«, in dem das technologische, wirtschaftliche und ökologische Potenzial für grünen Wasserstoff und dessen Syntheseprodukte auf der Insel analysiert wurde. Für den Export nach Deutschland wäre der Pipeline-Transport zu den Häfen Rotterdam oder Stade die günstigste Option. Die Forschenden des Fraunhofer ISE ermittelten in dem Projekt mit einer eigens entwickelten und validierten Methodik, welche Standorte auf Irland für erneuerbare Energien und eine großskalige Power-to-X-Produktion geeignet sind. Betrachtet wurde zudem, welche innovativen Ansätze weitere
Wie kann man schottische Windenergie in Wasserstoff speichern? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 14. Mai 202614. Mai 2026 Resiliente Energiesysteme auf Wasserstoff-Basis weiter zu erforschen ist Ziel eines Kooperationsvorhabens, das die Technische Hochschule und die Universität Augsburg mit der University of the Highlands and Islands aus Inverness in Schottland (UHI) unterzeichnet hat. (WK-intern) - Die Hochschulen wollen ihre bereits bestehende wissenschaftliche Zusammenarbeit vertiefen. Am 11. Mai unterzeichneten sie dafür ein sogenanntes Memorandum of Understanding. Das Memorandum schafft den Rahmen für eine langfristige akademische Kooperation. Geplant sind unter anderem gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte, der Austausch von Studierenden und Forschenden, die Organisation gemeinsamer wissenschaftlicher Veranstaltungen und einzelner Lehrveranstaltungen sowie der Wissenstransfer in zukunftsrelevanten Technologiefeldern. Der Fokus liegt auf erneuerbaren Energien, Wasserstofftechnologien, nachhaltigen Materialsystemen und
Guter Marktstart: Nachfrage nach Kapazitäten im Wasserstoff-Kernnetz übertrifft Erwartungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 13. Mai 202613. Mai 2026 Start der Reservierung von Wasserstoff-Transportkapazitäten (WK-intern) - Die Nachfrage nach Transportkapazitäten im künftigen Wasserstoff-Kernnetz übertrifft bereits zum Start der Reservierungsphase die Erwartungen der Netzbetreiber. Das Interesse aus dem Markt ist ein klares Signal für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland. Die Betreiber des Wasserstoff-Kernnetzes hatten die gemeinsame Reservierungsphase am 19. März 2026 gestartet. „Dass die Nachfrage bereits kurz nach dem Start so hoch ist, zeigt deutlich, wie wich-tig das Kernnetz für den Markthochlauf in Deutschland ist. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für den Aufbau von Lieferketten und ermöglichen somit langfristige Investitionsentscheidungen im H2-Markt“, so Barbara Fischer, Geschäftsführerin des FNB Gas. Seit dem Start sind
Fraunhofer ZESS präsentiert Batterie- und Wasserstofftechnologien auf der Battery Show Europe 2026 E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik 13. Mai 2026 Das Fraunhofer-Zentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS präsentiert sich vom 9. bis 11. Juni 2026 erstmals auf der Battery Show Europe 2026. (WK-intern) - Gemeinsam mit weiteren Instituten ist das Zentrum am Stand der Fraunhofer-Allianz Batterien in Halle 1 (Stand 1-A47) vertreten. Die internationale Fachmesse zählt zu den zentralen Plattformen für Batterietechnologien, Batteriesysteme sowie die industrielle Wertschöpfungskette rund um Energiespeicher in Europa. Das Fraunhofer ZESS entwickelt innovative, nachhaltige und sichere Batterie- und Wasserstofftechnologien. Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Festkörperbatterien als mobile und stationäre Energiespeicher der nächsten Generation sowie Wasserstofflösungen wie POWERPASTE. Ziel ist es, Forschungsergebnisse schnell in industrielle Anwendungen zu überführen und so die
Elcogen präsentiert neue, serienfertigbare und emissionsfreie Brennstoffzellenplattform Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 12. Mai 2026 Elcogen präsentiert neue, serienfertigbare Brennstoffzellenplattform für den Ausbau sauberer Energien (WK-intern) - Tallinn, Estland – Elcogen, ein führender europäischer Hersteller von Technologien für die effiziente Produktion von kostengünstigem grünem Wasserstoff und emissionsfreiem Strom, hat seine neue Generation von Festoxid-Brennstoffzellen- und Elektrolyseur-Stack-Plattformen vorgestellt: den elcoStack E3000 G2. Die neue Plattform bietet verbesserte Leistung und trägt so zu einer deutlich höheren Wirtschaftlichkeit nachhaltiger Energiesysteme bei. Ihr entscheidender Vorteil liegt in ihrem für die skalierbare Massenfertigung optimierten Design, das eine schnelle industrielle Implementierung mit deutlich höheren Stückzahlen und niedrigeren Kosten als bei der Vorgängergeneration ermöglicht. Die zunehmende Elektrifizierung, Netzengpässe und die fluktuierende Verfügbarkeit erneuerbarer Energien decken die
BWE: Es fehlt die Notwendigkeit des entschiedenen Windkraftausbaus Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Mai 2026 Windenergie braucht endlich von der Schwarz-Rot-Regierung mehr Tempo und Verlässlichkeit (WK-intern) - Die Koalition aus Union und SPD ist seit einem Jahr im Amt. BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek zieht Bilanz: Trotz positiver Signale aus dem Koalitionsvertrag, ersten Gesetzespaketen und beschlossenen Agenden, fehlt es der Energiepolitik an klarer Prioritätensetzung. Heidebroek erklärt: „Die Koalition ist mit notwendigen Klärungen, etwa im Bereich der RED III-Umsetzung und der Stromsteuer, gut gestartet. Das im September 2025 vorgelegte Energiewende-Monitoring hat eine wichtige Basis geliefert. Seither ist die Gesetzesarbeit trotz richtiger Impulse aus der Rechenzentrumsstrategie, der Chemie-Agenda oder dem Klimaschutzplan allerdings nicht vorangekommen. Wir begrüßen das mit dem Klimaschutzplan unterstrichene Bekenntnis der Koalition
Blauer Wasserstoff vertieft die Gasabhängigkeit Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 7. Mai 2026 Deutschlands Wasserstoff-Kurs birgt ein Risiko von Dutzenden Milliarden Euro für Steuerzahler Deutschlands Wasserstoffnachfrage dürfte hinter den offiziellen Prognosen zurückbleiben, was das Risiko eines kostspieligen Überausbaus der Infrastruktur erhöht. Das Finanzierungsmodell des deutschen Wasserstoffnetzes verlagert Kosten auf die öffentliche Hand, wenn die Nachfrage hinter den Erwartungen zurückbleibt. (WK-intern) - Werden die optimistischen Nachfrageprognosen verfehlt, könnten rund 45 Milliarden Euro zusätzliche öffentliche Mittel erforderlich werden – etwa 1.000 Euro pro deutschem Steuerzahler. Die Politik weitet bereits Maßnahmen aus, um schwache Nachfrage zu stützen. Eine Verlagerung von erneuerbarem Wasserstoff hin zu erdgasbasiertem Wasserstoff mit CO₂-Abscheidung könnte Deutschlands Abhängigkeit von volatilen Gasmärkten verlängern und damit Energiesicherheit und industrielle Wettbewerbsfähigkeit
Neuartige numerische Simulationsmethoden für resiliente Wasserstoffnetze Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 4. Mai 2026 Grüner Wasserstoff bietet Chancen in der Energiewende. Allerdings birgt der Transport des Energieträgers über Pipelines Risiken. (WK-intern) - Am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI entsteht ein hydraulisches Simulationstool, das die Planung einer resilienten Wasserstoffinfrastruktur unterstützt, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Grüner Wasserstoff, beispielsweise gewonnen aus überschüssiger Wind- und Solarenergie, hat Vorteile als fossilfreie Energiequelle. Er lässt sich lokal speichern und über Leitungsnetze zu Verbrauchern transportieren. Doch Speicherung und Transport können mit Risiken einhergehen: Naturkatastrophen, Sabotage oder politische Sanktionen können die Versorgung gefährden. Eine sorgfältige Planung widerstandsfähiger Was-serstoffinfrastrukturen ist daher unerlässlich, um die Energieversorgung gerade in transnationalen Netzen zu sichern. Alleinstellungsmerkmal: Software bildet extreme Störereignisse
Klimaneutrale Industrie: Whitepaper zum Einfluss von PtX-Zertifizierung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 30. April 2026 Neues Whitepaper zu Einfluss von PtX-Zertifizierung auf den Hochlauf eines Wasserstoffexportmarkt in der SADC-Region (WK-intern) - Wie können Länder im südlichen Afrika zu wichtigen Akteuren im globalen Handel mit grünem Wasserstoff werden? Und welchen Einfluss haben die Nachhaltigkeits- und Zertifizierungsvorgaben der Importländer auf diese Entwicklung? Ein neues Whitepaper, herausgegeben von den Fraunhofer‑Instituten IEE, ISI, IEG und IMWS, analysiert erstmals systematisch, wie unterschiedliche Power‑to‑X‑Zertifizierungsanforderungen den Markthochlauf von Wasserstoff und synthetischen Energieträgern aus der SADC‑Region prägen – und warum strategische Entscheidungen bereits in frühen Projektphasen entscheidend sind. Grüner Wasserstoff und seine Derivate gelten als Schlüsseltechnologien für eine klimaneutrale Industrie und den internationalen Energiehandel. Für Länder der