Quotenmodell als Fördersystem ist untauglich und verteuert den Strom Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. September 2013 Werbung (WK-intern) - Hohes Kostenrisiko für Verbraucher Bofinger-Gutachten beurteilt das Quotenmodell zur Mengenbegrenzung erneuerbarer Energien als untauglich Umweltminister Franz Untersteller: „Weder für die EEG-Reform noch für die Energiewende ist eine Quote für den Ausbau der erneuerbaren Energien zukunftsweisend“ Der Ökonom Professor Peter Bofinger hat im Auftrag der Landesstiftung Baden- Württemberg mögliche Fördersysteme für erneuerbare Energien untersucht und verglichen. Hintergrund ist die anstehende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, die nach Auffassung aller Parteien unverzüglich nach der Bundestagswahl angegangen werden muss. Bofinger, der seit 2004 Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung ist, kommt zu dem Ergebnis, dass das von der FDP favorisierte und auch von der Monopolkommission kürzlich vorgeschlagene Quotenmodell
Petition gegen Einführung neuer Atomsubventionen Aktuelles Mitteilungen 13. September 201313. September 2013 Werbung (WK-news) - Geplante EU-Leitlinien ermöglichen Finanzierung von Atomkraftwerken auf dem Rücken der SteuerzahlerInnen – GLOBAL 2000 wird unterstützt von SPÖ, ÖVP und Grünen Wien - Für die Errichtung neuer Atomkraftwerke sollen nun im Wege des EU-Beihilferechts Subventionen ermöglicht werden, wie sie bisher nur für die Erneuerbaren Energien (EU Erneuerbaren- Energien- Richtlinie von 2009) vorgesehen waren. Diese Beihilfen dienten der Markteinführung der umweltfreundlichen Energieformen, als diese noch in den Kinderschuhen steckten. Die nun vorgeschlagenen Leitlinien für die Umwelt-und Energiebeihilfen für den Zeitraum 2014-2020 sind die Reaktion auf die Bestrebungen einer kleinen Gruppe von Mitgliedstaaten, die eine sterbende Atomindustrie mit öffentlichen Geldern vermeint
Studie: Verzögerung der Klimapolitik könnten Vermeidungskosten verdreifachen Aktuelles Mitteilungen 12. September 2013 Werbung (WK-intern) - Verzögerte Klimapolitik könnte kurzfristige Vermeidungskosten verdreifachen Weitere Verzögerungen bei den Bemühungen um einen internationalen Klimavertrag mit umfassenden Emissionsminderungen könnten die kurzfristigen Kosten der Bekämpfung des Klimawandels beträchtlich erhöhen. Wenn erst nach 2030 gehandelt wird, könnte das globale Wirtschaftswachstum sich im ersten Jahrzehnt nach der Einführung einer umfassenden Klimapolitik bis zu 7 Prozent verringern – verglichen mit 2 Prozent, falls eine Klimavereinbarung bereits 2015 getroffen wird. Dies zeigt eine Studie, die kommenden Dienstag von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) veröffentlicht wird. Höhere Kosten würden wiederum für Entscheidungsträger die Schwelle für den Übergang zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft erhöhen. Um
Aktionstag gegen Fracking war ein voller Erfolg Aktuelles Mitteilungen 12. September 2013 Werbung (WK-news) - Bundesweiter Aktionstag gegen Fracking war ein voller Erfolg - BBU ruft zum weiteren Widerstand am ‚Global Frackdown Day‘ auf Rund zehn Tage vor der Bundestagswahl ruft der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) zum weiteren Widerstand gegen Fracking auf. Der Verband fordert ein ausnahmsloses Fracking-Verbot. Die bundesweiten, dezentralen Aktionen gegen Fracking, die am 31. August durchgeführt wurden, wertet der BBU als deutliches Zeichen an die Politik. Bereits jetzt ruft der BBU dazu auf, den internationalen Anti-Fracking-Aktionstag am 19. Oktober in der Bundesrepublik mit vielfältigen Aktionen zu unterstützen. In mindestens 50 Gemeinden haben am 31. August zahlreiche Aktionen gegen Fracking stattgefunden. Der BBU hatte,
FleetCompany vergibt 6. GreenFleet®-Awards auf der IAA Aktuelles Mitteilungen 12. September 2013 Werbung (WK-intern) - TÜV SÜD: Mobilität mixen und Schadstoffausstoß senken Frankfurt am Main. Dass die jüngst von der EU verschärften CO2-Obergrenzen für viele Unternehmensflotten schon heute keine große Hürde sind, das belegen die Gewinner des sechsten GreenFleet®-Awards, der am Mittwoch, 11. September, von der TÜV SÜD-Tochter FleetCompany GmbH auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA vergeben wurde. Die Erfolgsrezepte der Gewinner VAUDE, HAMBURG WASSER und AIDA Cruises: ein Mobilitätsmix vom Fahrrad über Fahrgemeinschaften und Car-Sharing bis hin zu alternativen Antriebstechnologien. „Mit einem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von teilweise deutlich unter 130 Gramm auf 100 Kilometern belegen die Gewinner, dass mit dem intelligenten Umgang mit Mobilität und dem gezielten
Netz-Volksentscheid in Hamburg: Verträge zwischen Senat und Konzernen rechtswidrig Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 11. September 2013 Werbung (WK-intern) - Der in Hamburg ansässige Energieanbieter LichtBlick kritisiert im Vorfeld des Netz-Volkentscheids am 22. September die Energiepolitik der Stadt Hamburg. „Der Senat ist eine unheilige Allianz mit Vattenfall und Eon eingegangen. Bürgermeister Scholz verfolgt eine Energiepolitik wie in den Monopolzeiten des 20. Jahrhunderts“, kritisiert Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick. „Nur der Volksentscheid kann die wettbewerbsfeindliche Ehe zwischen Stadt und Konzernen wieder lösen.“ Die Kritik von LichtBlick richtet sich gegen die Verträge zwischen der Stadt und den Konzernen Vattenfall und Eon, mit denen der Senat 2012 einen Anteil von 25,1 Prozent an den Strom-, Gas- und Fernwärmenetzen erworben hatte. Die
BBU kritisiert Landesregierung in Kiel wegen AKW-Brokdorf-Wiederinbetriebnahme Aktuelles News allgemein 9. September 2013 Werbung (WK-intern) - Solidarität mit dem Widerstand gegen das AKW Brokdorf (Bonn/Brokdorf/Kiel) - Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat die Genehmigung zum Wiederanfahren des Atomkraftwerks Brokdorf scharf verurteilt. BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz kritisiert dabei besonders die Landesregierung in Schleswig-Holstein, die die Erteilung der Genehmigung hätte versagen können. „Das Atommüllproblem wird immer offensichtlicher. Da ist es unverantwortlich, dass in Brokdorf noch jahrelang weiterer hochgefährlicher Atommüll produziert werden soll. Die Landesregierung in Kiel hätte zum Schutz der Bevölkerung das Wiederanfahren des AKW Brokdorf verhindern müssen“, so Buchholz. Anläßlich der 326. Mahnwache vor dem Atomkraftwerk Brokdorf, die immer am 6. eines Monats von 14.00 - 17.00 Uhr
Schleswig-Holstein Netz AG unterstützt Energie- und Umwelterziehung Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein 9. September 2013 Werbung Umweltclown Ines Hansen besucht Grundschulen in Schleswig-Holstein Energie- und Umwelterziehung ist im Schullehrplan fest verankert. In Ergänzung dazu ermöglicht die Schleswig-Holstein Netz AG ganz besondere Unterrichtsstunden: Im September besucht Umweltclown Ines Hansen Grundschulen in Schleswig-Holstein. Das wichtige Thema Erdgas steht auf dem Programm. Auf spannende und anschauliche Weise erklärt die Pädagogin den Kindern, wie Erdgas entsteht und wofür es alles verwendet werden kann. So lernen die Acht- bis Zehnjährigen beispielsweise, dass der Ursprung des fossilen Brennstoffes vor mehreren Jahrmillionen liegt, dass es heute zum Heizen, Kochen oder als Kraftstoff für Autos verwendet werden kann und wie man verantwortungsbewusst damit umgeht. „Uns als Schleswig-Holstein
Die größte Schuldenkrise der Menschheit ist der Raubbau an natürlichen Ressourcen Aktuelles News allgemein 9. September 2013 Werbung (WK-news) - Natürliche Ressourcen für 2013 aufgebraucht: Ab 20. August macht Menschheit Schulden Ab dem 20. August leben wir für den Rest von 2013 „auf Pump“, denn dann haben wir die gesamten Ressourcen ausgenutzt, die unser Planet innerhalb eines Jahres regenerieren und damit nachhaltig zur Verfügung stellen kann. Die Menschheit zehrt für die kommenden vier Monate von den stillen Reserven der Erde. Das teilte die Umweltschutzorganisation WWF in Berlin mit. Damit ist der „Welterschöpfungstag“ (Englisch: Overshoot Day), der sich aus Berechnungen des Global Footprint Networks ergibt, um zwei Tage im Kalender nach vorne gerutscht. Im vergangenen Jahr reichten die Ressourcen noch bis
Frankreich und die USA unterzeichnen Erklärung über Haftung für Nuklearschäden Aktuelles Mitteilungen News allgemein 7. September 20136. September 2013 Werbung (WK-intern) - Haftung gegenüber Dritten auf dem Gebiet der Kernenergie zwischen Frankreich und den USA Frankreich und die Vereinigten Staaten unterzeichneten am 13. und 28. August 2013 eine gemeinsame Erklärung über die zivilrechtliche Haftung für Nuklearschäden. Die Erklärung bekräftigt das Engagement beider Staaten, zur Schaffung einer globalen nuklearen Haftungsregelung für eine faire Entschädigung der Opfer von nuklearen Unfällen beizutragen, wie von der Internationalen Atomenergiebehörde empfohlen wird. Diese Erklärung ermutigt andere Staaten, einem solchen System zuzustimmen. Diese Erklärung ermutigt andere Staaten, einem solchen System zuzustimmen. Als Ergebnis der konstruktiven und umfassenden Gespräche zwischen den französischen und amerikanischen Behörden im Laufe des vergangenen Jahres wurde
Im August 2013 wurden 9 % mehr Strom als im Jahresvergleich gehandelt Aktuelles Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 3. September 2013 Werbung (WK-intern) - Strom-Handelsergebnisse im August 2013: August-Handelsvolumen klettert um 9 % im Jahresvergleich Paris - Im August 2013 wurde an den Day-Ahead- und Intraday-Märkten der EPEX SPOT ein Handelsvolumen von 28,8 TWh umgesetzt. Dies entspricht einer Steigerung um 8,9 % gegenüber dem Vorjahresmonat (August 2012: 26,4 TWh). Alle Marktsegmente leisteten einen Beitrag zu diesem Wachstum – ein Beleg für die zentrale Rolle der EPEX SPOT und ihrer Dienstleistungen innerhalb des europäischen Stromhandels. Day-Ahead-Märkte Im August 2013 entfielen auf den Handel an der Day-Ahead-Auktion der EPEX SPOT insgesamt 26 755 356 MWh (August 2012: 24 953 249 MWh), die sich wie folgt aufteilen: Gebiete Monatliches Volumen MWh Monatliches Volumen
Die französische Nuklearbranche in Zahlen, bedeutender Sektor der französischen Industrie Aktuelles Mitteilungen 3. September 2013 Werbung (WK-intern) - Kernenergie – ein bedeutender Sektor der französischen Industrie Nach den USA hat Frankreich die meisten Reaktoren (58). Dank des seit 60 Jahren beständigen Engagements und der Investitionen von Industriekonzernen sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen verfügt Frankreich über ein bedeutendes Fachwissen, dem weltweit Anerkennung gezollt wird. Die französische Nuklearbranche in Zahlen: 46 Milliarden Euro Umsatz, davon 5,6 Milliarden im Export 1,8 Milliarden an Investitionen in Forschung und Entwicklung 2 500 Unternehmen und 220 000 Angestellte 58 funktionsfähige nukleare Reaktoren auf französischem Staatsgebiet Frankreich ist im Bereich des Brennstoffkreislaufs (Herstellung, Verwendung und Wiederaufarbeitung) momentan die Nummer eins und wird beim Bau und der Wartung von Atomkraftwerken als