WISSEN 2012/13: Bau- und Sanierungshandbuch mit pro clima-Studie zur Vermeidung von Bauschäden Erneuerbare & Ökologie Technik 9. Juli 2012 Werbung (WK-news) - Wie gedämmte Holzbaukonstruktionen bauschadenfrei bleiben, zeigt die aktuelle pro clima-Studie zur Berechnung des Bauschadensfreiheitspotentials im neuen WISSEN 2012/13. Nach aktuellen Empfehlungen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) untersucht und bewertet die Studie verschiedene Konstruktionsvarianten. Computergestützte Simulationsberechnungen zeigen, wie Planer, Architekten und Handwerker Bauschäden vermeiden können. Die Studie gibt Tipps und Anleitungen zur nachhaltig sicheren Planung und Ausführung von Holzkonstruktionen mit großen Sicherheitsreserven (Bauschadensfreiheitspotential). Die Studie zum Bauschadensfreiheitspotential ist nur ein Teil des vielschichtigen Inhalts, die das WISSEN 2012/13 von herkömmlichen Produktkatalogen und Planungshandbüchern unterscheidet. Energie sparen, Bauschäden vermeiden und gute Raumluft schaffen – unter diesem Motto greift das mehr als 400-Seiten dicke Handbuch
Veranstaltung: Forschung für die Nachhaltigkeit – am 31. August 2012 in Bochum Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 9. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Zu einem Expertenaustausch zu den Themen soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit im Rahmen eines "BarCamp light" lädt das Projekt "Lebendige Forschung an Fachhochschulen in NRW" am 31. August ein. Das Projekt „Lebendige Forschung an Fachhochschulen in NRW“ lädt zum Expertenaustausch nach Bochum ein (Hochschule Bochum, Lennershofstraße 140, 44801 Bochum, BlueBox, 1. OG). Unter dem Titel „Forschung für die Nachhaltigkeit“ findet im Rahmen eines „BarCamp light“ in verschiedenen Workshops eine Auseinandersetzung mit den Themen „Soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit“ statt. Mehr denn je sind Forschung und Wissenschaft dazu aufgefordert, einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft zu leisten. Innovative Konzepte und Technologien, kluge
Messgerät misst Effektivität geothermischer Kraftwerke und erhält Technologiepreis Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 9. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Energieverlust wird messbar - Neues Messgerät für mehr Energieeffizienz erhält Preis Darmstadt - Wie groß wird die Ausbeute eines Erdwärme-Kraftwerks an einem spezifischen Standort sein? Bislang sind nur ungenaue Prognosen möglich. Geowissenschaftler der TU Darmstadt haben nun ein Messgerät entwickelt, mit dem Umweltbedingungen im Labor simuliert werden können. Auch Straßenschäden durch Frost und Energieverlust bei erdverlegten Stromkabeln könnten deutlich eingedämmt werden. Aussagen darüber, wie viel Erdwärme ein neues Kraftwerk an einem spezifischen Standort potenziell bringen könnte, sind bisher nur Schätzungen und nicht unbedingt verlässlich. Mit einer Erfindung von Johannes Stegner, Rainer Seehaus und Ingo Sass aus dem Fachgebiet Angewandte Geothermie wird das
Umweltwissenschaftler und beraten Unternehmen in Nachhaltigkeitsstrategien und Umweltmanagement Forschungs-Mitteilungen 9. Juli 20126. November 2012 Werbung (WK-intern) - Mit wachen Augen. Umweltwissenschaft und Naturschutz - Masterstudierende im Portrait „Wir sind keine Ökos, wir sind Umweltwissenschaftler und beraten zukünftig Unternehmen im Hinblick auf Nachhaltigkeitsstrategien und ihr Umweltmanagement oder sind in Umweltbehörden tätig.“ Sebastian Thon, Rebecca Winter und Olexandr Filevych studieren seit dem Wintersemester 2011/12 im neuen Master „Umweltwissenschaft und Naturschutz“ (Master of Science) an der Stiftung Universität Hildesheim. Drei Studierende geben Einblick in ihr Studium. Die Universität Hildesheim bietet neben dem Bachelorschwerpunkt Umweltsicherung in Kooperation mit Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung seit 2011 den Masterstudiengang „Umweltwissenschaft und Naturschutz“ an. Dieses Licht muss nicht brennen. Es ist hell genug. Wachsam, mit
Fukushima, aus der Sicht von Rousseaus Zivilisationskritik News allgemein 8. Juli 20128. Juli 2012 Werbung (WK-news) - zum 300. Geburtstag des großen Philosophen Zitat: Die Regel dafür stellte Rousseau vor 260 Jahren auf. Der Staat beruht auf einem Betrugsvertrag zwischen den Reichen und den Armen. Die Reichen wollen ihren Reichtum gesetzlich zum Privileg machen. Rousseau hat diesen Gesellschaftsvertrag des Betruges einmal sarkastisch zugespitzt: "Ihr braucht mich, denn ich bin reich und ihr seid arm; treffen wir doch unter uns eine Vereinbarung: Ich erlaube, dass Ihr die Ehre habt, mir zu dienen, unter der Bedingung, dass ihr mir das wenige geben werdet, was euch bleibt, und dies für die Mühe, der ich mich unterziehen werde, um euch zu befehlen." Im
Reaktionen: In eigener Sache: Das Windkraft-Journal zukünftig weniger aktuell ??? News allgemein Ökologie 7. Juli 2012 Werbung Hallo Hermann, Dies ist die Antwort auf unseren Artikel: Zu dem im Blog Folgendes zu finden ist: • K. K.: Bei 80.000 monatlichen Benutzern sind sicherlich genügend dabei, die ein Abo wie bei einer Tageszeitung bezahlen würden. Ich folge vielen Seiten dieser Art, aber keine ist so gut, wie das windkraft-journal. vor 24 Minuten • Gefällt mir • Mario De Mattia, windkraft-journal: Vielen Dank für das Lob. Die Idee mit dem ABO ist im Prinzip nicht schlecht. Aber dafür sind dann 80.000 Besucher doch wieder zu wenig. Der Spiegel z.B. mit seinen ca. 11 Millionen monatlichen Besuchern ist mit den Abos dort auch nicht
Identifizierung des Higgs-Teilchens, Oerlikon gratuliert CERN Forschungs-Mitteilungen 6. Juli 20126. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Der globale Schweizer Hightech-Industriekonzern Oerlikon gratuliert heute den Wissenschaftlern des CERN, die an den ATLAS (A Toroidal LHC ApparatuS) und CMS (Compact Muon Spectrometer) Experimenten beteiligt waren, zur Identifizierung eindeutiger Anzeichen eines neuen atomaren Teilchens. Die Entdeckung, die mit Hilfe des LHC (Large Hadron Collider) am CERN erzielt wurde, verspricht das lang gesuchte Higgs-Teilchen zu sein, das bei der Beantwortung noch ungeklärter Rätsel der Teilchenphysik helfen könnte. Der LHC ist ein gigantischer 27 Kilometer langer, ringförmiger Teilchenbeschleuniger, der für seinen Betrieb Ultrahochvakuum erfordert. Zusammen mit den vier Detektoren, welche für die Experimente des CERN verwendet wurden und zu denen auch ATLAS
E.ON hilft: Helgoland auf dem Weg zu 100 % regenerativer Wärmeversorgung, Wärme aus Windenegie Schleswig-Holstein Windenergie 6. Juli 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - WindWärme: - E.ON Hanse und Helgoland auf dem Weg zu 100 % regenerativer Wärmeversorgung Die Wärmeversorgung von Deutschlands einziger Hochseeinsel erfolgt zurzeit über zentrale Heizkessel, die mit Heizöl betrieben werden. Damit sind die Verbrauchspreise der Insulaner extrem abhängig von der jeweiligen Ölpreissituation, was in den letzten Jahren zu zahlreichen Preiserhöhungen geführt hat. Diese Abhängigkeit soll jetzt enden. Unter dem Titel „WindWärme“ stellten heute die Gemeinde Helgoland, die E.ON Hanse AG und ihr gemeinsames Versorgungsunternehmen, die Versorgungsbetriebe Helgoland, dieses zukunftsweisende Projekt auf Helgoland vor. WindWärme ist nicht nur technisch ein ganz besonderes Projekt, das weit über Helgoland hinaus ausstrahlen wird, es ist
BAFA: Änderung der Richtlinie zum Bundesförderprogramm Vor-Ort-Beratung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 6. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Am 1. Juli 2012 ist die Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung der Energieberatung in Wohngebäuden vor Ort in Kraft getreten (BAnz AT 25.06.2012 B1). Das Förderprogramm soll einen Beitrag dazu leisten, das energiepolitische Ziel eines weitgehend klimaneutralen Gebäudebestands in 2050 zu erreichen. Die Richtlinie gilt für Anträge, die ab dem Zeitpunkt ihres Inkrafttretens gestellt werden. Sie enthält einerseits Änderungen zum Umfang und Verfahren der Förderung : Höhere Zuschüsse für eine Vor-Ort-Beratung: bei Ein- und Zweifamilienhäusern beträgt der Zuschuss künftig 400 Euro, bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohneinheiten 500 Euro. Eine Bonusförderung von Luftdichtigkeitsprüfungen ist nicht mehr vorgesehen. Der Bewilligungszeitraum
In eigener Sache: Das Windkraft-Journal zukünftig weniger aktuell ??? Erneuerbare & Ökologie News allgemein 6. Juli 20126. Juli 2012 Werbung Folgende Zeilen werden besonders unsere vielen tausend Stammgäste im Online-Magazin sicherlich nicht so gerne lesen. Kommen wir aber zunächst zu den positiven Fakten: Im Mai 2012, also vor gut einem Jahr wurde das Windkraft-Journal, das es ja bereits seit 2000 im Internet gibt, vollkommen umgekrempelt. Neues Layout, neues System und vor allen Dingen: Konsequente, tägliche Aktualisierung mit vielen, vielen Artikeln zu den Themen der Erneuerbaren Energien. Foto: birgitH / pixelio.de Und das hat sich wirklich „bezahlt“ gemacht: Wir konnten die Besucherzahlen auf nun monatlich 80.000 Besucher steigern, die sich bis zu 450.000 Seiten anschauen. Und gehören seitdem zu den großen Anbietern dieser Art von
Video: Rückholung des Atommülls aus der Asse ist nahezu unmöglich Mitteilungen News allgemein Videos 6. Juli 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - In der Panorama-Sendung vom Sendung vom 05. Juli 2012 wird das Problem der Asse von Jochen Becker und Brid Roesner näher untersucht. Es stellt sich einmal mehr heraus dasss der von allen Politikern als sicher bezeichnete Schacht alles andere als sicher ist. Sehen Sie hierzu die Panorama-Sendung im Video: http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/asse927.html und lesen Sie unsere Artikel vom: 30. Mai 2012 - Altmaier: Atommülllager Asse – Zeitplan enttäuschend und beunruhigend 22. Mai 2012 - Atomkraftgegner formulieren Forderungen an neuen Umweltminister Altmaier 5. Mai 2012 - Interview mit Hermann Betken zur aktuell viel diskutierten Klimaänderung 4. Mai 2012 - Politiker wussten angeblich nicht über den katastrophalen Zustand
Klima-Allianz zieht kritische Zwischenbilanz nach einem Jahr Energiewende News allgemein Verbraucherberatung 6. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Abschalten allein genügt nicht. Wer aussteigt, muss auch richtig einsteigen! Ein Jahr nach den Bundestagsbeschlüssen zum Energiewende-Gesetzpaket vom 30. Juni 2011 ziehen wir Bilanz: Auf 32 Seiten bietet unser Heft einen Kompass und umfassenden Wegweiser durch das Dickicht der verabschiedeten Gesetze, schaut kritisch auf den Stand ihrer Umsetzung und skizziert die notwendigen Schritte für das nächste Jahr. Auf dieser Grundlage fordern wir für das zweite Jahr nach dem Energiewende-Gesetzespaket ... : Sicherheit, Verbindlichkeit und Langfristigkeit der weiteren Planungen in einem deutschen Klimaschutzgesetz festzuhalten; die Energiewende als partizipativer Prozess zu gestalten, der alle gesellschaftlichen Akteure beteiligt und eine transparente Bewertung der Fortschritte ermöglicht; die kurzfristigen