Werbung Reaktionen: In eigener Sache: Das Windkraft-Journal zukünftig weniger aktuell ??? News allgemein Ökologie 7. Juli 2012 Hallo Hermann, Dies ist die Antwort auf unseren Artikel: Zu dem im Blog Folgendes zu finden ist: • K. K.: Bei 80.000 monatlichen Benutzern sind sicherlich genügend dabei, die ein Abo wie bei einer Tageszeitung bezahlen würden. Ich folge vielen Seiten dieser Art, aber keine ist so gut, wie das windkraft-journal. vor 24 Minuten • Gefällt mir • Mario De Mattia, windkraft-journal: Vielen Dank für das Lob. Die Idee mit dem ABO ist im Prinzip nicht schlecht. Aber dafür sind dann 80.000 Besucher doch wieder zu wenig. Der Spiegel z.B. mit seinen ca. 11 Millionen monatlichen Besuchern ist mit den Abos dort auch nicht zufrieden. Leider herrscht die Kostenlos-Mentalität im Internet weiterhin vor und wenn wir die Artikel-Zugänge durch Abos begrenzen würden, kämen mit Sicherheit viel weniger Besucher. Außerdem sind wir schon für freien Zugang. Im Prinzip bleibt die Finanzierung bei den Unternehmen hängen, die aber sind halt doch zurückhaltend mit Werbung im Internet. Antwort von Hermann Betken Hallo Mario, so ist unsere Wirklichkeit, was wirklich gut und frei ist hat hier leider keinen Wert, trotzdem kann es uns doch etwas stolz machen so etwas in Netz zu hinterlassen. Deine Antwort ist richtig und gut, warum sollen auch die Leser etwas bezahlen was ihnen zusteht, eben Nachrichten und die Pressemitteilungen sind doch zum größten Teil auch Werbung, und die haben auch das Geld, nicht jemand der sich nur informieren will. Gerne nehmen die Pressemitteilenden unseren Service in Anspruch und von daher ist es mehr als verwunderlich, dass sie, die sie selber damit Geld verdienen einfach nichts übrig haben für diejenigen, die ihre Bekanntheit tragen. Wie immer, wer das verfluchte Geld hat meint ihm gehöre alles und sieht nicht mehr, dass das Geld eigentlich nur einen Wert hat weil wir dafür alle bürgen. Vielleicht kommt endlich der Tag, an dem keiner mehr was für Geld tut. Die Situation stellt sich nämlich so dar: Das Tausendfache was es an Waren gibt wird jeden Tag an den Börsen in Geldbeträgen hin und her bewegt. Vor 20 Jahren war es schon so viel, dass 1% davon ausgereicht hätte um die gesamten Steuereinnahmen der damaligen BRD ohne DDR zu verdoppeln. Zu der Zeit habe ich schon dazu aufgerufen allen Menschen ein Grundeinkommen von 1000,- DM auszuzahlen, wer mehr will oder braucht kann ja hinzuverdienen. Damit wären die ganzen Sozialleistungen überflüssig geworden. Endlose Gerichtsverhandlungen und Klagen, endlose Ausschüsse der Politik, die Erniedrigung durch Hartz 4, die Insolvenzen einzelner Bürger, die Erpressbarkeit der Arbeitnehmer bis hinunter zu 1-Euro-Jobs, die Schmach sich vor einem, der vorgibt im Namen des Volkes zu handeln, offenbaren zu müssen, die Gefahr aus Geldnot ein Unrecht zu begehen, … Wenn ein 1-Euro-Jober belegen muss wovon er gelebt hat, dann geht das nicht, somit sind die alle schon kriminalisiert, entmündigt, mit einem Bein im Gefängnis, ein absolut unhaltbarer Zustand. Es gibt auch keinen Beruf mehr, sondern nur noch Jobs, heute hier morgen da, für immer weniger Geld, jedenfalls für die Kaste der Unberührbaren. Gleichzeitig explodiert die Geldmenge, damit die Verantwortung der Völker, die von der Geldmacht gezwungen werden. Wenn Geld Geld verdient, dann haben wir eine vollkommen verfehlte Politik, dann muss dieses Geld die Menschen ernähren und nicht umgekehrt. Ich habe den starken Anstieg der Geldmengen seit 20 Jahren nicht mehr bis ins Detail verfolgt, doch er ist als Kurve immer stärker angestiegen, diese Kurve wird sich überschlagen. Wie schon vor 20 Jahren ist es heute mehr denn je notwendig den Geldfluss zu besteuern. Im Grundgesetz steht: „Eigentum verpflichtet“, diese wird aber in seiner Umsetzung von allen Politikern Lügen gestraft. Würden, wie schon gesagt die umlaufende Geldmenge mit nur einem Prozent besteuert, so hätte Deutschland vor 20 Jahren schon die doppelten Steuereinnahmen erhalten. Als selbstverständlich gilt es Steuern zu bezahlen, vom Lohn etwa 30%, beim Einkauf nochmals 19% bis 80%, dazu muss sich ein jeder wieder offenbaren, beim Finanzamt usw., nur diejenigen, die Aktien haben, die Finanzjongleure, haben damit nicht zu tun. Wie kann das sein? Wir bräuchten kaum noch Beamte für das Soziale, beim Finanzamt, alle würden gleich besteuert mit nur einem Prozent, beim Kauf und Verkauf, sei es ein Leerverkauf oder auch nicht. Deutschland ist durch den Außenhandel das reichste Land der Welt, Saudi Arabien ist nichts dagegen, Russland ist ein Zwerg, Amerika und England sind Giganten im Minus, unvorstellbar, dass es bei uns Armut gibt. Wenn allein Deutschland vor 20 Jahren dieses System eingeführt hätte, wäre es aufgeblüht, und es hätte sich auf Dauer kein Land gegen dieses System verschließen können. Jedes andere Land hätte diesem Beispiel folgen müssen, so groß ist die Wirtschaftsmacht nur dieses Landes. Bestechung gäbe es nicht mehr. Der Neid würde auf aufhören, die Völker könnten nicht mehr gegeneinander als Zerstörer der Währung beschuldigt werden. Auf eine bessere Zukunft … HB Nachricht von Mario de Mattia an Hermann Betken über die Reaktionen auf den Artikel 6. Juli 2012 -In eigener Sache: Das Windkraft-Journal zukünftig weniger aktuell ??? Weitere Beiträge:Strategic Marine liefert zwei Schnellboote der vierten Generation an Aesenmyclimate Deutschland ermöglicht erstmalig CO2-Kompensation über deutsches KlimaschutzprojektB.A.U.M.-Jahrbuch 2012 präsentiert Ansätze für eine nachhaltige Wirtschaft