Positionspapier: Auf dem Weg zu Industrie 4.0 – Spitzenclusterlösungen Forschungs-Mitteilungen 7. Mai 2014 Positionspapier „Auf dem Weg zu Industrie 4.0“ – Lösungen aus dem Spitzencluster it´s OWL Paderborn - Der Spitzencluster it´s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe – gilt bundesweit als eine der größten Initiativen zu Industrie 4.0. (WK-intern) - Das neue Positionspapier „Auf dem Weg zu Industrie 4.0“ verdeutlicht die Ansätze und Lösungen des Spitzenclusters für die vierte industrielle Revolution. Im Technologie-Netzwerk it´s OWL entwickeln 174 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und wirtschaftsnahe Organisationen in 46 Projekten intelligente Produkte und Produktionsverfahren. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu (Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH) verdeutlicht: „it´s OWL steht in besonderer Weise für die duale Strategie aus Fabrikausrüstern und produzierenden Unternehmen, die als
Siemens stellt sich neu auf, Energievorstand Michael Süß soll ausgetauscht werden Mitteilungen 7. Mai 2014 Michael Süß leitet in Hamburg die Windkraft-Sparte Pressemitteilung: Siemens – Vision 2020 Fokus auf Wachstumsfelder entlang der Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung Übernahme des Rolls-Royce-Gasturbinen- und Kompressorengeschäfts, Einbringung von Metals Technologies in ein Gemeinschaftsunternehmen und Börsengang der Audiologie setzen Akzente Neue Organisation mit flacheren Strukturen – Ebene der Sektoren fällt weg Stärkere Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg – Siemens stellt jährlich erfolgsabhängig bis zu 400 Millionen Euro zur Verfügung Beginn des Aktienrückkaufs von bis zu vier Milliarden Euro steht bevor (WK-intern) - Die Siemens AG wird sich künftig entlang der Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung aufstellen. In diesen Wertschöpfungsketten hat Siemens mehrere Wachstumsfelder identifiziert, in denen der Konzern für sich
Studien: Netzplanung erfüllt rechtliche Vorgaben besser als bisheriges Verfahren Mitteilungen Technik 7. Mai 2014 Agora-Vorschlag zur Netzplanung erfüllt rechtliche Vorgaben besser als bisheriges Verfahren Raue LLP hat Methodenvorschlag zur Erarbeitung des Netzentwicklungsplans geprüft. Vorläufiger Endbericht des Vorschlags von BET Aachen liegt jetzt vor. (WK-intern) - Die von BET Aachen im Auftrag von Agora Energiewende entwickelte verbesserte Methode zur Erarbeitung robuster Netzentwicklungspläne ist nicht nur ohne eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes anwendbar, sondern erfüllt die rechtlichen Rahmenbedingungen des Energiewirtschaftsgesetzes sogar besser als das gegenwärtig angewandte Verfahren. Das zeigt ein Rechtsgutachten der auf Energierecht spezialisierten Kanzlei Raue LLP, das die Rechtsanwälte Christian von Hammerstein und Daniela Fietze im Auftrag von Agora Energiewende erstellt haben. Es wurde jetzt in seiner vorläufigen
Direktvermarkter Grundgrün nimmt Stellung zur vorliegenden EEG-Novelle Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 7. Mai 20146. Mai 2014 „Schneller Sprung in die richtige Richtung, … aber der nächste muss umgehend folgen“. In seiner Stellungnahme zur derzeit als Kabinettsbeschluss vorliegenden EEG-Novelle im Deutschen Bundestag zeigt sich Eberhard Holstein grundsätzlich einverstanden mit der Ausrichtung. (WK-intern) - Er lässt aber auch keinen Zweifel daran, dass noch einiges an Arbeit vor allen Beteiligten liegt: Einige positive Ansätze in der EEG-Novelle Der Gründer und Geschäftsführer der Grundgrün Energie GmbH in Berlin, einer der führenden Direktvermarkter Deutschlands, findet einige positive Ansätze in der EE-Novelle: „Gut ist, dass ein Ausbaukorridor festgelegt ist. Gut ein stärker an den Windverhältnissen orientiertes Referenzertragsmodell. Gut ist auch, dass die Möglichkeit der Ausschreibung erprobt
Rückbau von Schleswig-Holsteins ältestem Atomkraftwerk Behörden-Mitteilungen 7. Mai 20146. Mai 2014 Rückbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel Antrag auf Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Stoffe bei Atomaufsicht eingegangen (WK-intern) - BRUNSBÜTTEL/KIEL - Das Verfahren zum Rückbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel geht weiter: Die Betreibergesellschaft des Kernkraftwerks Brunsbüttel, die Vattenfall Europe Nuclear Energy GmbH, hat bei der zuständigen Reaktorsicherheitsbehörde des Landes Schleswig-Holstein die Genehmigung für ein Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Stoffe beantragt. "Mit dem Rückbau von Schleswig-Holsteins ältestem Atomkraftwerk wird der Atomausstieg vollzogen. Das ist ein Generationenprojekt. Dazu gehört es auch, die schwach- bis mittelradioaktiven Abfälle so sicher wie möglich auf dem Gelände des Kernkraftwerks Brunsbüttel zu lagern, bis das dafür vorgesehene Endlager Schacht Konrad zu Verfügung
Emissionsarm mit Holz heizen – RWTH Aachen entwickelt neuartigen Feinstaubfilter Forschungs-Mitteilungen Technik 7. Mai 20146. Mai 2014 Holz und andere Biomasse liefern in Deutschland gut 90 % der erneuerbaren Wärme und sind damit unverzichtbare regenerative Energieträger. Ihre Nutzung – insbesondere in Kleinfeuerungsanlagen – kann allerdings zu unerwünschten Emissionen führen. Daher hat die Bundesregierung mit der Änderung der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung ab 2015 wesentlich strengere Grenzwerte für Emissionen aus Kleinfeuerungsanlagen festgelegt. (WK-intern) - In einem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderten Projekt entwickelte die RWTH Aachen einen Feinstaubfilter zur Reduktion der Emissionen. Betreiber von neu errichteten Heizkesseln und Öfen für feste Biobrennstoffe müssen ab Januar 2015 die Einhaltung strengerer Staubemissionswerte nachweisen. Firmen und Forschungseinrichtungen haben darauf reagiert und verbesserte Öfen und
Fachkräftemangel: Nord-Lock setzt auf Weiterbildung Mitteilungen 7. Mai 20146. Mai 2014 Bei dem Spezialisten für Schraubensicherung ist die Fluktuationsrate überdurchschnittlich niedrig, denn wer bei der Nord-Lock GmbH in Westhausen arbeitet, tut dies meist über viele Jahre hinweg. Grund hierfür sind laut Geschäftsführer Andreas Maile mehrere Faktoren. Darunter fallen das herausfordernde Aufgabenfeld in einer spannenden Produktnische, attraktive Arbeitsbedingungen in einem internationalen Umfeld, ein hervorragender Teamgeist und die Möglichkeit zur persönlichen Weiterbildung. Vor allem das homogenen Team und deren stetige Entwicklung durch individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten sieht Maile als wichtig an. Vom gemeinsamen Englisch- oder EDV-Kurs, bis hin zur fachspezifischen Fortbildung im Bereich Schraubentechnik, versucht das Unternehmen auf den Bedarf seiner Mitarbeiter einzugehen. (WK-intern) - Der rasante technische
Bundesnetzagentur: Jahresbericht 2013 Behörden-Mitteilungen 7. Mai 20146. Mai 2014 Homann: "Der Verbraucher steht im Mittelpunkt" Erscheinungsdatum 06.05.2014 - Die Bundesnetzagentur hat heute in Bonn der Öffentlichkeit ihren Jahresbericht 2013 präsentiert. (WK-intern) - "Der Bericht gibt einen umfangreichen Überblick über ein ereignisreiches Jahr in allen regulierten Sektoren", sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, bei der Vorstellung des aktuellen Berichts. "Ein Hauptaugenmerk unserer Arbeit und somit auch unseres Jahresberichtes liegt auf dem Verbraucherschutz. Die Bundesnetzagentur kümmert sich nicht nur um die Unternehmen in den Märkten für Telekommunikation, Strom, Gas, Post und Eisenbahnen, sondern auch um die Verbraucherinnen und Verbraucher. Denn sie nutzen die von den Unternehmen angebotenen Dienste und richten ihre Erwartungen und Ansprüche
Energiepreise für die Industrie sinken auf 5,69 Cent je Kilowattstunde Behörden-Mitteilungen 6. Mai 2014 Energiepreise für die Industrie sinken seit über zwei Jahren ISPEX berechnet erstmals den monatlichen Energiepreisindex für Industrie und Gewerbe Die reinen Energiepreise für die Industrie haben in den letzten beiden Jahren deutlich nachgegeben. (WK-intern) - Strompreise: Im Jahr 2012 waren die durchschnittlichen Einkaufspreise für Strom gegenüber dem Vorjahr von rund 6,63 Cent je Kilowattstunde auf 5,69 Cent gesunken. Bayreuth - Die reinen Energiepreise für die Industrie haben in den letzten beiden Jahren deutlich nachgegeben. Im Jahr 2012 waren die durchschnittlichen Einkaufspreise für Strom gegenüber dem Vorjahr von rund 6,63 Cent je Kilowattstunde auf 5,69 Cent gesunken. 2013 lagen sie nur noch bei 4,50 Cent.
Wundermittel aus Altpapier – Schwämme aus Nanozellulose gegen die Ölpest Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. Mai 2014 Ein neues, saugfähiges Material aus der Empa-Holzforschung könnte bei künftigen Ölkatastrophen helfen: chemisch modifizierte Nanozellulose. Der leichte Stoff saugt die Öllache auf, schwimmt auf dem Wasser und kann dann eingesammelt werden. Das Material lässt sich aus Altpapier, Stroh oder landwirtschaftlichen Abfällen herstellen. (WK-intern) - Alle Industrienationen benötigen grosse Mengen Erdöl, das meist per Hochseetanker oder Binnenschiff zum Bestimmungsort geliefert wird. Bei Unfällen droht eine Ölpest. Die umweltfreundlichste Methode, um die Natur nach einem Ölunfall zu säubern, ist das Aufsaugen und Einsammeln des schwimmenden Ölfilms. Den Empa-Forschern Tanja Zimmermann und Philippe Tingaut ist es zusammen mit Gilles Sèbe von der Universität Bordeaux gelungen, ein
Bremer Ökostromanbieter und Energieversorgers hat Geschäftsjahr 2013 mit Gewinn abgeschlossen Bremen Mitteilungen 6. Mai 2014 swb hat sich in angespanntem Markt gut behauptet Die swb AG, der Energieversorger im Land Bremen, hat das Geschäftsjahr 2013 mit Gewinn abgeschlossen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) entwickelte sich weiter positiv von 78,3 Mio. Euro auf 82,1 Mio. Euro. (WK-intern) - Das ausschüttungsfähige Ergebnis nach HGB (Dividende) liegt bei 57,1 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss liegt mit 26,1 Mio. Euro aufgrund von Sondereffekten leicht unter dem des Vorjahres von 30,4 Mio. Das operative Geschäft verlief gemäß der prognostizierten Erwartungen mit leichten Einschränkungen: Bei leicht rückläufigen Absatzmengen erzielte das Unternehmen mit 1,59 Mrd. Euro (Vorjahr 1,62 Mrd. Euro) einen nahezu stabilen Umsatz. „Das
UmweltBank spart 2,6 Mio. Tonnen CO2, erweitert den Vorstand und erhöht Dividende Mitteilungen 6. Mai 2014 Über 15.000 Umweltprojekte mit einem Kreditvolumen von 2,1 Mrd. Euro finanziert 2,6 Mio.Tonnen CO2 eingespart Goran Bašić und Stefan Weber werden in den Vorstand berufen (WK-intern) - Dividende steigt auf 1,20 Euro je Aktie Nürnberg - Das Fördervolumen der UmweltBank überstieg im letzten Jahr erstmals in der 17-jährigen Unternehmensgeschichte die 2-Mrd.-Euro-Marke. Die grüne Bank finanziert mit ihren Kundeneinlagen ausschließlich ökologische Kreditprojekte und veröffentlicht neben ihren testierten Geschäftszahlen auch einen jährlichen Umwelt- und Sozialbericht. Umweltbilanz Die UmweltBank bewirkte durch Ihre Geschäftstätigkeit im letzten Jahr eine CO2-Einsparung von 2,6 Mio. Tonnen. Das entspricht in etwa der CO2-Belastung des jährlichen Stromverbrauchs aller privaten Haushalte von Schleswig-Holstein. Damit wurde im