Schwarz-Rotes GroKo-dil frisst die Bürgerenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Juni 2014 Schwarz-Rot beschließt Gesetz gegen Bürgerenergie Berlin - Bürgerenergie wird es künftig in Deutschland viel schwerer haben: (WK-intern) - Nach heutiger Beschlusslage in den EEG-Verhandlungen soll der Eigenverbrauch ab dem Jahr 2015 mit 30 Prozent der EEG-Umlage belastet werden, steigend bis 2017 auf 40 Prozent. „Es bleibt nur die Hoffnung, dass wenigstens alle Anlagen unter 10 kW davon ausgenommen bleiben, um die größten bürokratischen Hürden abzufedern“, sagt Dr. Thomas Banning, Vorstandsvorsitzender des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. Zudem ist vorgesehen, dass Strom aus regenerativen Anlagen nicht als Grünstrom, sondern – nicht unterscheidbar von Kohlestrom – anonym vermarktet werden muss. „Für Bürgerenergie ist das ein
Energieverbrauch in Deutschland – Daten für das 1. Quartal 2014 Aktuelles Mitteilungen 24. Juni 2014 Die aktuelle Ausgabe des Quartalsberichts der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB): Energieverbrauch in Deutschland - Daten für das 1. Quartal 2014 mit vorläufigen Daten ist jetzt abrufbar: http://www.ag-energiebilanzen.de/index.php?article_id=29&fileName=quartalsbericht_q1_2014_1806_pevalt.pdf (WK-intern) - Der Bericht knüpft an die Pressemitteilung der AGEB vom 2.Juni 2014 zur Entwicklung des Energieverbrauchs im 1.Quartal 2014 an. Er liefert eine aktuelle, verlässliche und umfängliche Zusammenstellung aller wichtigen Informationen. PM: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V.
Unterbrechungsfreie Stromversorgung: Kompakte 24 Volt-DC-USV mit Batterie-Lifetime-Anzeige Mitteilungen 24. Juni 2014 Für die unterbrechungsfreie Stromversorgung mit 24 VDC stellt Bicker Elektronik, Donauwörth, eine neue integrierte Lösung vor, bei der Hard- und Software perfekt aufeinander abgestimmt wurden: Die UPSI-2403 DC-USV (24 V / 6 A) kommuniziert via USB-Schnittstelle mit der intuitiv bedienbaren USV-Management-Software „UPSI Control Center“. (WK-intern) - Kritische Verbraucher wie Industrie-PCs, HMI-Lösungen, sowie Steuerungs- und Kommunikationssysteme werden bei starken Schwankungen oder gar Totalausfälle des 24V-DC-Netzes ohne Unterbrechung sicher versorgt. Gefährliche Systemabstürze und kostspielige Produktionsausfälle lassen sich mit der UPSI-2403 zuverlässig vermeiden. Die robust aufgebaute DC-USV für die Hutschienen-Montage überbrückt je nach angeschlossener Last Stromausfälle bis zu 33 Minuten (1A), 9 Minuten (3A) bzw.
Center for Environmental Systems Research (CESR) der Universität Kassel feiert sein 20-jähriges Bestehen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 24. Juni 2014 Einfluss bis in die Klimakonferenzen: Uni Kassel feiert 20 Jahre Center for Environmental Systems Research Am 26. Juni feiert das Center for Environmental Systems Research (CESR) der Universität Kassel sein 20-jähriges Bestehen. (WK-intern) - Das wissenschaftliche Zentrum hat in den weltweiten Debatten um die Folgen der Klimaveränderung und um die Land- und Wassernutzung eine gewichtige Stimme. Das Jubiläum wird mit einem Rückblick auf die Gründung und das Erreichte sowie einem Fachsymposium zum Thema „Nachhaltigkeitsziele für einen nachhaltigen Planeten“ begangen. Zu den vormittäglichen Festvorträgen werden unter anderem der Co-Präsident des Club of Rome und Gründungspräsident der Uni Kassel, Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker,
10 Jahre Zertifikate zur Bildung für nachhaltige Entwicklung Behörden-Mitteilungen 24. Juni 2014 Umweltminister Habeck übergibt Zertifikate zur Bildung für nachhaltige Entwicklung KIEL. Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck hat gestern (23.06.2014) an 13 außerschulische Bildungsreinrichtungen Zertifikate für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)übergeben. (WK-intern) - „In 10 Jahren hat sich das schleswig-holsteinische BNE-Zertifikat zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die außerhalb Schleswig-Holsteins nicht nur Aufmerksamkeit erfährt, sondern zum Teil sogar übernommen wurde“, sagte Habeck in Kiel. 13 zum Teil bereits mehrfach zertifizierte Einrichtungen hatten das Zertifikat beantragt und waren von Prüfgruppen der Zertifizierungskommission aus Ministerien (Bildung, Soziales, Landwirtschaft und Umwelt) und einer breiten Palette von Verbänden auf Herz und Nieren geprüft worden. Alle konnten schließlich das Zertifikat entgegen nehmen, welches für
DENEFF fordert wie das EU-Parlament 40% Energieeinsparung von der EU-Kommission Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 23. Juni 2014 Kein Zurück von 40 Prozent! - DENEFF fordert Umsetzung der Entscheidung des EU Parlaments bis 2030 40 Prozent der Energie zu sparen „Die jetzt bekannt gewordenen Vorschläge der EU-Kommission für lasche und unverbindliche Energieeinsparziele bis zum Jahr 2030 sind in der aktuellen sicherheits- und energiepolitischen Situation schlicht verantwortungslos. (WK-intern) - Dass der zuständige Energiekommissar Günther Oettinger hier nicht zu seinem Wort steht, ist enttäuschend. Er gefährdet damit nicht nur die deutsche Energiewende“, befürchtet Martin Bornholdt, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF). EU-Kommissionsmachtvakuum: In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass die vom EU Parlament beschlossenen 40 Prozent Energieeinsparung im Vergleich zum Basisjahr 1990 von
2013 rund 2.000 Patente für Energiewende & Co. registriert Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 23. Juni 2014 Erneuerbaren-Branche punktet mit Patenten Berlin - Trotz wirtschaftlich teilweise schwieriger Bedingungen sind die Unternehmen aus der Branche der Erneuerbaren Energien weiterhin sehr innovativ. (WK-intern) - Das zeigt die hohe Zahl an Erfindungen: Fast 2.000 Patente wurden 2013 im Bereich Erneuerbare Energien in Deutschland angemeldet, wie aus aktuellen Zahlen im Jahresbericht des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) hervorgeht. Das Rekordniveau des Vorjahres von mehr als 2.200 Patentanmeldungen wurde damit zwar nicht wieder erreicht. Doch lagen die Anmeldungen um rund das Doppelte über dem Niveau vor den Energiewendebeschlüssen im Jahr 2011. So waren im Mittel der Jahre 2007 bis 2010 im Schnitt gut 1.000
Minesto und Uni Florida Atlantic erforschen gemeinsam Meeresströmungen als Stromquelle zu nutzen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 23. Juni 2014 Könnte Florida Meeresströmungen zu einem künftigen Stromquelle werden? Could Florida´s ocean currents become a future power source? Memorandum of Understanding signed between Minesto and Florida Atlantic University to examine feasibility of ocean current power (WK-intern) - Gothenburg, Sweden - Swedish marine energy technology company Minesto, developer of innovative tidal and ocean current power plant Deep Green, has signed a Memorandum of Understanding (MoU) with Florida Atlantic University. The purpose is to examine the technical, environmental and economic feasibility to install demonstration and commercial power plants in the Florida current. Florida Atlantic University (FAU) is home to the Southeast National Marine Renewable Energy Center(SNMREC), a federally-designated
Gleichstrom-Bordsystem von ABB bringt bis zu 27% Treibstoffverbrauch Mitteilungen Technik Videos 23. Juni 2014 ABB: Tests bestätigen Treibstoffeinsparung bis 27 Prozent durch Gleichstrom-Bordnetz auf Schiffen Erste dokumentierte Ergebnisse eines Gleichstromnetzwerks auf Schiffen bestätigen beträchtliche Reduzierung von Treibstoffverbrauch und Lärmemission (WK-intern) - Zürich, Schweiz - Wie ABB bekannt gab, haben externe Tests nachgewiesen, dass das Gleichstrom-(DC)-Bordsystem von ABB den Treibstoffverbrauch, die Lärmemission und die Umweltauswirkungen von Schiffen deutlich reduziert. Die Messungen und Tests, die von Pon Power in Zusammenarbeit mit ABB auf dem Plattform-Versorgungsschiff „Dina Star“ von Myklebusthaug Offshore durchgeführt wurden, ergaben eine Senkung des spezifischen Kraftstoffverbrauchs bis zu 27 Prozent. Dies sind die ersten dokumentierten Testergebnisse von einem Schiff, das mit dem DC-Bordnetz von ABB ausgerüstet wurde.
Abgabe auf Strom aus Kohle-, Atom- oder Gaskraftwerken gefordert Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. Juni 2014 Energiewende: Pro Solar und WWF fordern Dreckstrom-Abgabe Aus Schweizer Steckdosen fliesst heute zu mehr als 50% schmutziger Strom aus Kohle-, Atom- oder Gaskraftwerken, und dieser Anteil droht noch zu wachsen. (WK-intern) - Pro Solar und WWF Schweiz starten deshalb eine Petition für eine Dreckstrom-Abgabe. Sie kann Marktverzerrungen mildern und der Umwelt helfen, ohne die Haushalte und Wirtschaft unnötig zu belasten – das zeigt eine neue Studie. Die Allgemeinheit zahlt heute doppelt: für die Förderung von erneuerbaren Energien und – deutlich mehr – für die ungedeckten Kosten der Stromproduktion mit Gas, Uran und Kohle. Die Folge: ein kranker Strommarkt mit viel zu hoher Umweltbelastung
Energie- und Gebäudetechnik im Praxisverbund Forschungs-Mitteilungen 22. Juni 201422. Juni 2014 Studiengang "Energie- und Gebäudetechnik im Praxisverbund" von zehn auf acht Semester gekürzt Es gibt gute Nachrichten für alle Studieninteressierten, die sich für ein duales Studium im Bereich Versorgungstechnik der Ostfalia Hochschule interessieren. (WK-intern) - Zum Wintersemester 2014/15 verkürzt die Fakultät Versorgungstechnik die Regelstudienzeit des Bachelor-Studiengangs „Energie- und Gebäudetechnik im Praxisverbund“ (EGTiP) von zehn auf acht Semester. Zusätzliche Attraktivität gewinnt das Studium mit integrierter Berufsausbildung durch den Wegfall der Studiengebühren in Niedersachsen ab dem Wintersemester 2014/15. Mit der Anpassung der Regelstudienzeit reagiert die Fakultät auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes und auf den Wettbewerb durch vergleichbare Studiengänge. Möglich wurde die Verkürzung des ASIIN-akkreditierten Studiengangs
Biokraftstoffe aus Nahrungsmitteln: Rat einigt sich auf kleinsten gemeinsamen Nenner Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. Juni 201420. Juni 2014 Die EU-EnergieministerInnen haben bei ihrer Ratssitzung am vergangenen Freitag die Grenze für die Herstellung von Biokraftstoffen aus Nahrungsmitteln auf maximal sieben Prozent angehoben. Sie entsprachen damit nicht den Vorgaben des Europaparlaments, das im September 2013 eine Obergrenze von sechs Prozent gefordert hatte. (WK-intern) - Insbesondere die Minister aus Polen, Ungarn, Frankreich und Spanien sperrten sich gegen den Parlamentsvorschlag. Diese Länder machten klar, dass sieben Prozent der niedrigste akzeptable Wert ist. Faustine Defossez vom Europäischen Umweltbüro begrüßt zwar, dass die EU bezüglich der schädlichen Effekte der Biotreibstoffe Handlung ergreift, macht aber unmissverständlich klar, dass die vom Rat vertretene Position die Umweltprobleme nicht lösen wird.