Geplante Energie-Lockdowns sind Corona-Lockdowns 2.0! Aktuelles Verbraucherberatung 8. April 20268. April 2026 Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser erklärte angesichts der medialen Debatte um einen „Energielockdown“, Brüssel bewege sich „gefährlich in Richtung jener Freiheitsbeschneidungen, die viele Menschen bereits aus der Corona-Zeit kennen“. (WK-intern) - Hauser betonte: „Das System arbeitet erneut mit Angst und Dauerkrise – nur lautet das Schlagwort diesmal ‚Energie‘!“ Für den Freiheitlichen seien dabei vor allem die Aussagen von EU-Energiekommissar Dan Jørgensen bezeichnend. Jørgensen warnte, niemand könne sagen, wie lange diese Krise dauern werde und sie werde nicht kurz sein. Selbst wenn morgen Frieden wiederhergestellt würde, werde man in absehbarer Zeit nicht zur Normalität zurückkehren. „Schon wieder wollen sie die Normalität abschaffen! War bei
DENEFF fordert wie das EU-Parlament 40% Energieeinsparung von der EU-Kommission Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 23. Juni 2014 Kein Zurück von 40 Prozent! - DENEFF fordert Umsetzung der Entscheidung des EU Parlaments bis 2030 40 Prozent der Energie zu sparen „Die jetzt bekannt gewordenen Vorschläge der EU-Kommission für lasche und unverbindliche Energieeinsparziele bis zum Jahr 2030 sind in der aktuellen sicherheits- und energiepolitischen Situation schlicht verantwortungslos. (WK-intern) - Dass der zuständige Energiekommissar Günther Oettinger hier nicht zu seinem Wort steht, ist enttäuschend. Er gefährdet damit nicht nur die deutsche Energiewende“, befürchtet Martin Bornholdt, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF). EU-Kommissionsmachtvakuum: In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass die vom EU Parlament beschlossenen 40 Prozent Energieeinsparung im Vergleich zum Basisjahr 1990 von
Oettinger will statt ErneuerbareEnergien Schiefergas, Kohle und Atomkraft verstromen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. Mai 2014 So schafft Oettinger keine sichere Energieversorgung Die Europäische Kommission vergibt die große Chance, die Energieversorgung der EU in Richtung mehr Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit zu bringen. Das kritisiert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) anlässlich der heutigen Vorstellung der Strategie zur Energieversorgungssicherheit durch EU-Energiekommissar Günther Oettinger. (WK-intern) - „Die Vorschläge beschränken sich auf die Absicherung der bestehenden fossilen Versorgung. Herr Oettinger macht den konventionellen Energieerzeugern ein Abschiedsgeschenk. Zukunftsweisende Ideen hat er dagegen nicht“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Wenn die EU-Kommission das Ziel des Europäischen Rates erreichen wollte, unsere Energieversorgung unempfindlicher gegen Lieferengpässe und unabhängiger von Rohstoffimporten aus politisch unzuverlässigen Staaten zu machen, müsste sie viel