SKF eröffnet Campus in Jiading und neues Vertriebszentrum für Nordostasien Mitteilungen 26. Juni 2014 Kundennah und „grün“ in China: SKF eröffnet Campus in Jiading und neues Vertriebszentrum für Nordostasien Keine zwei Jahre nach der offiziellen Grundsteinlegung haben das neue SKF Vertriebszentrum für Nordostasien (Bild) sowie der SKF Campus in Shanghai ihren Betrieb aufgenommen. (WK-intern) - Schwedisches Unternehmen vertraut auf chinesischen Wachstumsmarkt Göteborg / Schweinfurt - Anfang Juni haben der SKF Campus in Jiading und das neue SKF Vertriebs- zentrum für Nordostasien (beide in Shanghai) ihren Betrieb aufgenommen. Mit beiden Projekten demonstriert die SKF Gruppe ihr Vertrauen in den chinesischen Markt: Durch den Aufbau von Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten inklusive eigener Logistik „vor Ort“ will das Unter- nehmen die
Energiewende gestalten: Nachwuchsingenieure zeigen Ideen für den Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 26. Juni 2014 Wie schaffen wir es, den Klimawandel zu stoppen? Die Beantwortung dieser Frage entscheidet über die Zukunft der Menschheit. (WK-intern) - Um Lösungen im Sinne einer globalen, nachhaltigen Entwicklung zu finden, sind die Wissenschaftler von heute und morgen gefragt. Studierende der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola stellten sich dieser Aufgabe: Auf dem Studierenden-Tag „Energiewende gestalten – die zentrale Herausforderung des Klimawandels“ präsentierten sie am 25.6. hochrangigen Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ihre Ideen für innovative Technologien. Organisiert hatte den Studierenden-Tag der AStA der TFH in Zusammenarbeit mit dem Senat der Wirtschaft. „Ich bin überzeugt davon, dass die Beiträge des Studierendentags spannend, interessant und
Ausschuss für Wirtschaft und Energie stimmt EEG-Novelle mit Änderungen zu Aktuelles Behörden-Mitteilungen 26. Juni 2014 Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie hat am Dienstag Abend der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zugestimmt. Nachdem die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD einen umfassenden Änderungsantrag zu dem Gesetzentwurf zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und zur Änderung weiterer Bestimmungen des Energiewirtschaftsrechts (18/1304, 18/1573, 18/1449, 18/1572) durchgesetzt hatten, stimmte der Ausschuss mit Mehrheit der Koalitionsfraktionen dem Entwurf zu. (WK-intern) - Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stimmte gegen den Entwurf. Die Fraktion Die Linke nahm an den Abstimmungen nicht teil. Ihre Abgeordneten hatten die Sitzung kurz nach Beginn verlassen . Berlin - Beide Oppositionsfraktionen hatten die ihrer Ansicht nach zu späte Vorlage des Änderungsantrages kritisiert und
Handelskammer Hamburg: Prof. Hans-Jörg Schmidt-Trenz nimmt Stellung zur EEG-Reform Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. Juni 2014 Stellungnahme von Prof. Hans-Jörg Schmidt-Trenz, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg, am 25. Juni 2014 zur Reform des Erneuerbare-Energien- Gesetzes (EEG) „Ich begrüße die gestrige Einigung der Regierungsfraktionen grundsätzlich. (WK-intern) - Nun muss die Novellierung des EEG rasch zu Ende gebracht werden, damit die neuen Regelungen wie geplant zum 1. August in Kraft treten können. Verlässliche Rahmenbedingungen sind für unsere Unternehmen die Grundvoraussetzung für erfolgreiche wirtschaftliche Aktivitäten. Viele Betriebe, gerade aus der stromintensiven Industrie, sind schon zu lange der Unsicherheit ihrer Energieversorgung und der Energiepreise ausgesetzt. Die vorgesehene Heranführung erneuerbarer Energien an die Marktmechanismen ist ein wichtiger und richtiger Schritt für die Kostendeckelung der Strompreise - ohne
Energiepolitik: Große Koalition muss in nächsten Monaten weitere Entscheidungen treffen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. Juni 2014 Müller: Es kommt Bewegung in die Energiepolitik - Aber eine EEG-Reform macht noch keine Energiewende Berlin - Die Energiewirtschaft erwartet von der Politik noch in diesem Jahr weitreichende Entscheidungen für die Umsetzung der Energiewende. (WK-intern) - "Nach langem Stillstand kommt nun zwar Bewegung in die Energiepolitik. Aber eine EEG-Reform allein macht noch keine Energiewende. Die Große Koalition steht vor weiteren großen Aufgaben und muss daher in den nächsten Monaten dringend weitere Entscheidungen treffen. Es fehlen national und europäisch unter anderem wichtige Weichenstellungen für den konventionellen Energiemarkt, den Wärmemarkt, die CO2-Minderungen bis zum Jahr 2030, den Netzausbau und die Bund-Länder-Koordination". Das sagte
Masterstudiengang Wind Engineering an der Fachhochschule Flensburg wurde neu aufgesetzt Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juni 2014 Jetzt bewerben für den Masterstudiengang Wind Engineering Flensburg - Im Zuge der Reakkreditierung wurde der Masterstudiengang Wind Engineering an der Fachhochschule Flensburg neu aufgesetzt. (WK-intern) - Der in Kooperation mit der FH Kiel durchgeführte Studiengang startet mit dem neuen Curriculum zum nächsten Wintersemester und wird in Zukunft nur noch auf dem Campus Flensburg unterrichtet. Bewerbungen sind noch bis zum 15. Juli 2014 möglich. Die Universitäten Kiel und Flensburg sowie die Fachhochschul Westküste sind auch weiterhin mit einigen Modulen an der Lehre beteiligt. Das alte Konzept „3+1 Semester“, also drei Semester Regelstudienzeit und ein Vorsemester für Bewerber mit einem Bachelor mit nur 180 CP,
Neuartiger 10 Liter Tank fasst bei 70 bar Druck 1400 Liter Wasserstoff E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 25. Juni 2014 Sicher und effizient: DLR entwickelt neuartigen Wasserstofftank für Fahrzeuge DLR-Forscher haben gemeinsam mit Partnern in einem EU-Forschungsprojekt einen Kombi-Tank entwickelt, in dem Wasserstoff bei moderatem Druck und Umgebungstemperatur kompakt gespeichert werden kann. (WK-intern) - An eine Brennstoffzelle gekoppelt wurde dieser neuartige Tank als Gesamtsystem erstmals in ein Fahrzeug eingebaut und kann Klimaanlage, Standheizung und Beleuchtung mit elektrischer Energie versorgen. Die Partner des EU-Projektes tauschen sich am 25. und 26. Juni 2014 in Turin im Rahmen eines Workshops mit zwei weiteren europäischen Projekten über ihre Forschungsergebnisse aus. Speichermaterial saugt Wasserstoff auf wie ein Schwamm Der modulare Wasserstofftank ist aus einzelnen nebeneinander angebrachten Rohren aufgebaut. Er
Erneuerbare Energien und Energieeffizienz können EU-Energieimporte um 40 Prozent senken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. Juni 2014 Die Europäische Union könnte nach einem heute veröffentlichten Greenpeace-Report ihre Energieimporte im Jahr 2030 um 40 Prozent senken, wenn sie konsequent auf Erneuerbare Energien und Energieeffizienz setzte. Sie würde damit eine echte Energiewende in Europa einleiten und ihren klimaschädlichen CO2-Ausstoß signifikant senken. (WK-intern) - Ab Morgen wollen Europas Staats- und Regierungschefs über einen Weg aus der Energieabhängigkeit von russischem Öl und Gas beraten. Der Vorschlag der Europäischen Kommission setzt jedoch weiter auf klimaschädliche fossile Energien. Hamburg - „Die Pläne der EU-Kommission sind völlig unzureichend“, sagt Sven Teske, Greenpeace-Energieexperte und einer der Studienautoren. „Europas Abhängigkeit von fossiler Energie und riskanten sowie teuren Importen sind
Forschungsprojekt Roadmap Speicher – am Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik Forschungs-Mitteilungen 25. Juni 2014 Speicherbedarf für die Energiewende Mit dem Ausbau der fluktuierenden Wind- und Sonnenenergie steigen die Ansprüche an den Ausgleich zwischen Erzeugung und Strombedarf im Netz. (WK-intern) - Wieviel Speicher brauchen wir zukünftig? Das Forschungsprojekt "Roadmap Speicher" gibt nun mit einer Analyse konkrete Antworten auf den zukünftigen Bedarf zusätzlicher Stromspeicher und rechtlichen Aspekten für deren Einsatz. Die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projekts haben die Projektpartner Fraunhofer IWES (Koordinator), IAEW (RWTH Aachen) und Stiftung Umweltenergierecht nun in einer Studie veröffentlicht und in einem geschlossenen Workshop 80 Fachvertretern am 16. Juni 2014 in Berlin vorgestellt. "Das Erreichen der Klimaschutzziele ist ohne eine
Bundestag: Beratung über Novelle des EEG erst später Behörden-Mitteilungen 25. Juni 2014 Keine Eigenverbrauchsumlage für Kleinanlagen – der Zeitplan der Novelle bleibt gefährdet Ausschussergebnis für Wirtschaft und Energie vom 24.06.2014 (WK-intern) - Berlin - Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie hat seine Beratungen über die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (18/1304) in seiner Sitzung am Dienstag Morgen noch nicht abschließen können. Der Vorsitzende des Ausschusses, Peter Ramsauer (CSU), sprach von einer „etwas unübersichtlichen Gesamtgefechtslage“, da die Änderungsanträge der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD zu dem Gesetzesvorhaben erst am Dienstag Nachmittag in Fraktionssitzungen beschlossen werden könnten. Die CDU/CSU-Fraktion zeigte sich ebenfalls „nicht unbedingt begeistert“ und die SPD-Fraktion sprach von einer „besonderen Situation“. Die Koalitionsfraktionen zeigten sich aber gemeinsam überzeugt,
Stimmen Sie jetzt über Europas Energie-Zukunft ab! Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. Juni 201424. Juni 2014 Hallo ! Treffen sich eine Handvoll Lobbyisten und ein von schwerer Energie-Abhängigkeit gezeichneter Kontinent in der Entzugsklinik. Was kann da schon schief gehen? Der begnadete britische Cartoonist Martin Shovel führt in „Europas kleine Geschichte der Energie“ anschaulich die Folgen einer solch schicksalhaften Begegnung vor Augen. Und wir erinnern uns, warum der 26. Juni 2014 für ganz Europa ein entscheidender Tag ist ... Übermorgen ist es so weit! Bitte » leiten Sie diese Nachricht weiter oder teilen Sie den Comic auf » Facebook, um Freunde und Bekannte zu informieren! PM: Greenpeace Austria
Greenpeace Energy zur EEG-Reform: Ökostrom-Anlagen erhalten u. U. künftig keine Förderung mehr Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Juni 2014 Kompromiss zur EEG-Reform Erneuerbare zahlen die Zeche für unflexiblen Kohle- und Atomstrom (WK-intern) - Bei mehreren strittigen Fragen innerhalb der aktuellen EEG-Reform hat es offenbar eine Einigung gegeben. Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy kommentiert: „Die jetzt erzielte Einigung ist aus unserer Sicht allenfalls ein Teilerfolg. Der Kompromiss sieht unter anderem vor, dass Ökostrom-Anlagen künftig gar keine Förderung erhalten sollen, wenn sie mehr als sechs Stunden am Stück negative Preise am Strommarkt erzielen. Diese Regelung ist ein Tiefschlag für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Produzenten von wertvollem Ökostrom sollen damit die Zeche dafür zahlen, dass unflexible konventionelle Energieträger wie Kohle oder Atom die Netze verstopfen