US-Einfuhrzölle: Deutscher Export in die USA bricht um fast 1/3 ein Behörden-Mitteilungen Technik 21. Mai 2026 Exportüberschuss im Handel mit den USA im 1. Quartal 2026 um 30,5 % geringer als im Vorjahresquartal Deutsche Exporte in die USA sinken deutlich, Importe steigen leicht Trotz 28,4 % weniger Exporten haben Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile den größten Anteil am Exportüberschuss mit den Vereinigten Staaten Importüberschuss bei mineralischen Brennstoffen (WK-intern) - Seit mehr als drei Jahrzehnten verzeichnet Deutschland Exportüberschüsse im Außenhandel mit den USA. Nachdem die Vereinigten Staaten im Jahr 2025 hohe Einfuhrzölle unter anderem auf Importe von Kraftfahrzeugen aus Europa in Kraft setzten, schrumpfte der deutsche Exportüberschuss deutlich. Im 1. Quartal 2026 erzielte Deutschland im Warenhandel mit den USA einen Exportüberschuss von 12,4 Milliarden Euro.
BWE: Politik muss Windenergie die Fesseln lösen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Mai 2026 Windenergie kann einen entscheidenden Beitrag leisten, um den deutschen Wirtschaftsstandort zu stärken und Energiekosten dauerhaft zu senken. (WK-intern) - BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek fordert die Bundesregierung auf, dafür mit dem EEG und dem Netzpaket mutig die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. „Der industrielle Mittelstand verlangt dringend nach sicherem, verlässlichem und kostengünstigem Strom. Als Windenergiebranche stehen wir bereit, noch mehr Verantwortung für Deutschlands Energiesicherheit zu übernehmen. Dafür muss die Bundesregierung mit den angekündigten Gesetzen konsequent die Voraussetzungen schaffen und den Erneuerbaren Energien einen unkomplizierten Marktzugang ermöglichen. Der bisher bekannte Entwurf der EEG-Novelle bleibt hier noch weit hinter den Erwartungen zurück. Es braucht rechtssichere und praxistaugliche Regelungen
Katherina Reiche gefährden Investitionen in Erneuerbare Energien Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 10. April 2026 32 Milliarden Euro Investitionen in Gefahr: Reiches Pläne drohen Niedersachsens Wirtschaft auszubremsen (WK-intern) - Niedersachsen könnten Investitionen in Höhe von rund 32 Milliarden Euro in Erneuerbare Energien entgehen. Hintergrund sind die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) sowie zur Gasnetzzugangs- und -entgeltverordnung (GasNZV, GasNEV) und zum sogenannten Netzpaket. „Das Ausmaß der möglichen Schäden dieses Gesetzespakets ist gerade für unser Land enorm. Die Branche möchte investieren, doch die Pläne von Ministerin Reiche bedrohen einen erheblichen Teil dieser Investitionen. Zum Vergleich: Die drohenden Nicht-Investitionen in Niedersachsen übersteigen den gesamten Kernhaushalt der Bundeswirtschaftsministerin um das Fünffache“, warnte Bärbel Heidebroek, Vorsitzende des
Finanzierungskonferenz: Vereine fordern 90 Milliarden Euro für Investitionen in die Energiewende Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Ökologie Solarenergie Veranstaltungen Windenergie Windparks 17. März 2026 Energie- und Finanzexperten diskutieren über Instrumente und politische Leitplanken zur Mobilisierung von privatem Kapital für die Transformation (WK-intern) - Für den Umbau des Energiesystem sind bis 2030 jährliche Investitionen in Höhe von rund 90 Milliarden Euro notwendig. Sie schaffen die Voraussetzung für einen starken Wirtschaftsstandort, Versorgungssicherheit und Klimaschutz. Um diese Investitionen zu realisieren, müssen Energieunternehmen, Finanzwirtschaft und öffentliche Hand gemeinsam an einem Strang ziehen. Damit zählt die Mobilisierung von Kapital für die Transformation zu den wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre. Doch wie lässt sich insbesondere privates Kapital schnell, verlässlich und in der Breite hebeln? Darüber diskutieren am Dienstag bei einer Veranstaltung mehr als 200
Koordinierte Aktion: Allianz Hamburger Energieunternehmen fordert sichere Zukunft für Erneuerbare Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 20. Februar 2026 Mit dem kürzlich bekannt gewordenen Entwurf zum sogenannten „Netzpaket“ droht der Ausbau der Erneuerbaren Energien massiv ausgebremst zu werden. (WK-intern) - Auf Initiative von Green Planet Energy hat sich deshalb eine breite Allianz aus mehr als 20 Hamburger Energieunternehmen vor dem CDU-Parteitag in einem Brief an die Hamburger CDU gewandt und eine sofortige Abkehr von den Plänen des Bundeswirtschaftsministeriums gefordert. Wirtschaftsstandort Hamburg in Gefahr In ihrem Appell weisen die Unternehmen auf die Relevanz Erneuerbarer Energien für den Wirtschaftsstandort Hamburg hin. Durch das geplante Ende der Zahlungen für Erlösausfälle bei abgeschalteten Anlagen könnten Betreiber auf ihren Kosten sitzen bleiben. Das würde den Ausbau neuer
BRM: Energiewende in höchster Gefahr Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 20. Februar 2026 EEG- und EnWG-Reform gefährdet Energiewende, Versorgungssicherheit und Industriestandort Deutschland (WK-intern) - Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie angekündigten Änderungen am Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) markieren einen energie- und industriepolitischen Kurswechsel mit gravierenden Folgen für Investitionssicherheit, Versorgungssicherheit und den Wirtschaftsstandort Deutschland. Kern der geplanten Reform ist der Wegfall von Entschädigungsansprüchen für erneuerbare Energieanlagen in kapazitätslimitierten Netzgebieten. Erneuerbare Anlagen sollen künftig bei netzbedingten Abregelungen in schätzungsweise 70% des 110-kV-Netzes keinen finanziellen Ausgleich mehr erhalten. Damit wird die jahrzehntelang geltende Investitions- und Planungssicherheit faktisch aufgehoben. Investitionssicherheit wird systematisch untergraben Netzengpässe sind nicht das Resultat eines „übermäßigen“ Ausbaus erneuerbarer Energien, sondern Folge jahrelang verzögerter Netzinvestitionen. Wer
Gasgeschäfte sind weiter rückläufig, Wasserstoffhochlauf verzögert sich weiter Erneuerbare & Ökologie Wasserstofftechnik 17. Dezember 2025 Energieversorger-Studie: Gasgeschäft rückläufig, Wasserstoffhochlauf zögerlich Energiewende kein Technologie-, sondern Umsetzungsproblem Markt zwingt Energieversorger zu strukturellen Anpassungen – Transformationsgeschwindigkeit als Erfolgsfaktor (WK-intern) - Die anhaltende Volatilität der Energiepreise sowie der ambitionierte Ausbau zentraler Infrastrukturen wie Strom- und Wärmenetze, setzen die Energiewende zunehmend unter Druck. „Deutschland verfügt über die technologischen Optionen, kämpft aktuell aber mit der Umsetzung“ sagt Matthias Deeg, Partner bei der Managementberatung Horváth. Wie die repräsentative Studie „Strategieentwicklung von Energieversorgern 2026“ unter mehr als 90 Energieversorgern zeigt, entwickeln sich Netzengpässe, ein Genehmigungsstau und der schleppende Umbau der Wärmeinfrastruktur zur Achillesferse der Energiewende. „Die Investitionsfähigkeit von Unternehmen und Kommunen wird damit mittelfristig gefährdet“, so Deeg. „Die
Die Energiewende braucht eine moderne Netzinfrastruktur, die weit mehr leisten muss als bisher E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 7. Oktober 2025 Solide Anreizregulierung braucht vollständige Folgenabschätzung (WK-intern) - Anlässlich seiner Leitveranstaltung für die Netzwirtschaft „Treffpunkt Netze“ appelliert der BDEW erneut an die Bundesnetzagentur, die angedachten Methoden zur Neugestaltung der Anreizregulierung für die Energienetze mit einer vollständigen Folgenabschätzung zu überprüfen. „Angesichts der großen Herausforderungen durch die Transformation hin zu einer klimaneutralen Energiewirtschaft, Industrie, Wärmegewinnung und Mobilität, kommt der Neuregelung der Anreizregulierung für die Energienetze durch die Bundesnetzagentur eine zentrale Bedeutung zu. Es kommt jetzt darauf an, dass die Leistungs- und Investitionsfähigkeit der Netzbetreiber erhalten und gestärkt wird. Das ist Voraussetzung für einen weiterhin attraktiven und wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort“, sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Die Bundesnetzagentur hatte
Wirtschaftsstandort: Bundesregierung muss für Industrie die hohen Netzentgelte zurücknehmen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 3. September 20253. September 2025 Netzentgelte: Stahlindustrie braucht dauerhafte Lösung statt Flickwerk (WK-intern) - Bundesregierung beschließt Entlastung bei Netzentgelten – aber nur für 2026 Die Bundesregierung plant heute in ihrer Kabinettssitzung einen Gesetzentwurf für einen Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten zu beschließen, mit dem die Netzentgelte im Jahr 2026 gesenkt werden sollen. Für die Stahlindustrie in Deutschland ist das eine wichtige Entlastung, denn nach dem Wegfall des staatlichen Zuschusses seit 2023 sind die Übertragungsnetzentgelte für die Branche um 130 Prozent gestiegen – was die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen massiv belastet. Negativ dabei: Diese Entlastung gilt zunächst nur für das kommende Jahr und kann zudem unterjährig angepasst werden. Die dringend
Bundeswirtschaftsministerin Reiche darf den Erfolg der erneuerbaren Energien nicht gefährden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 31. August 2025 Energiewende-Monitoring: Anlässlich der geplanten Übermittlung des Energiewende-Monitorings an das Bundeswirtschaftsministerium an diesem Sonntag warnen die Umweltorganisationen BUND, DUH, Germanwatch, Greenpeace, NABU, WWF und der Umweltdachverband DNR davor, der Energiewende schweren Schaden zuzufügen. (WK-intern) - Dies würde die Menschen und den Wirtschaftsstandort Deutschland teuer zu stehen kommen. Eine energiepolitische Rolle rückwärts bedroht Planungs- und Investitionssicherheit für zukunftsfähige Technologien, verstetigt fossile Abhängigkeiten und steigert Klimaschäden. Für das Energiewende-Monitoring der Bundesregierung muss das Ziel der Klimaneutralität 2045 als Fixpunkt dienen. Die aktuelle Ausrichtung auf den zu erwartenden Strombedarf im Jahr 2030 stellt dies keinesfalls sicher. Versäumnisse bei der Elektrifizierung des Verkehrs und der Wärmeversorgung dürfen nicht als
Energieministerkonferenz fordert Milliardeninvestitionen für eine verlässliche Fortsetzung der Energie- und Wärmewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 24. Mai 202524. Mai 2025 Energiewendeminister Tobias Goldschmidt: „Die Geschwindigkeit der Energiewende wird auch weiterhin entscheidend für den Wirtschaftsstandort Deutschland und Schleswig-Holstein sein. (WK-intern) - Die Energiewende ist und bleibt Teamplay – ich heiße Katherina Reiche herzlich willkommen im Team Energiewende!“ Die Frühjahrs-Energieministerkonferenz (EnMK) in Rostock ist heute mit wichtigen Beschlüssen für eine verlässliche Fortsetzung der Energie- und Wärmewende zu Ende gegangen. Neben den Energieministerinnen und Energieministern der Länder nahmen auch die neue Bundesenergieministerin Katherina Reiche und Bundesenergiestaatssekretär Frank Günter Wetzel teil. Bekenntnis zur Energiewende „Die Energiewende ist eine Jahrhundertchance für unser Land. Sie löst Milliardeninvestitionen aus und ist ein Wirtschaftsmotor. Deswegen freue ich mich sehr über das starke Signal
Österreich: Windwirtschaft als Motor für Energiewende und Wirtschaftsstandort Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 28. April 202528. April 2025 Windkraftbranchentreffen am Windwirtschaft am Erste Campus: Investitionssicherheit für KMU als Motor für Energiewende und Wirtschaftsstandort (WK-intern) - Vor allem mittelständische, heimische Betriebe bilden das Rückgrat von Österreichs erneuerbarer Energieversorgung. In den Regionen verankert investieren sie Millionen, sorgen für Wertschöpfung und tausende Arbeitsplätze. Für diesen Beitrag zum Standort ist, wie für die finanzierenden Banken und Unternehmen der Zulieferindustrie, Investitions- und Planungssicherheit elementar. Mehr als 60 % der Windkraftleistung in Österreich ist in der Hand mittelständischer Unternehmen außerhalb der klassischen Energiewirtschaft - vor allem in regional verankerten Unternehmen in ganz Österreich. Anlässlich der 21. Branchenplattform Windenergie am Campus der Erste Bank in Wien diskutierten Vertreter:innen von